G H O S T r o c k t i m
appaloosa old-time
Historische Blutlinien
7 Generationen Appaloosa
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Kein Problem kann mit derselben Bewusstseinsebene gelöst werden, die es geschaffen hat.
Albert Einstein

„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will,
sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will.“
Jean-Jacques Rousseau
Sie befinden sich auf einer Impf-Info-Sammeseite.
Da unsere Hunde heimlich durch die Pharma - über Impfungen - zu Versuchsopfern wurden, und Impfnebenwirkungen durch Gehirnwäsche und Gutgläubigkeit als positiv und normal empfunden werden, ist Handlungsbedarf überfällig, um das Bewusstsein der Menschen anzuheben.
Unter der Rubrik Impfungen finden Sie gesammelte Werke voll mit Informationen von mutigen Menschen, die sich gegen Impf-Wahnsinn und Impf-Lügen zur Wehr setz(t)en und aufklär(t)en.
Diese Menschen ernten leider für ihre öffentliche Aufklärungsarbeit nicht nur Anfeindungen aus den eigenen Reihen, von politisch gesteuerten Medien und durch Steuergelder finanzierte Organisationen, sondern auch aus der eigenen Bevölkerung, die eigentlich für diesen Einsatz dankbar sein sollten.
An dieser Stelle bedankt sich Australian Shepherds von Aussies by Liberty Love vielmals bei diesen bewundernswerten Menschen für ihre aufklärerische Arbeit, ihren öffentlichen Aktivismus und die Erlaubnis, diese Inhalte zu sammeln und der Öffentlichkeit zugänglich machen zu dürfen.
Auf dieser Impf-Info-Sammelseite werden Beiträge und Videos zu Impfungen eingestellt; alte wie auch aktuelle. Sollten Sie Informationen zu Impfungen haben, die hier nicht erwähnt wurden, so wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir Ihre wertvolle Info per Mail zukommen lassen würden. Vielen Dank im Voraus.
Aussies by Liberty Love wünscht Ihnen viele nachdenkliche "Oha-und-Aha-Momente".
““Da aber sah ich,
daß den meisten die Wissenschaft nur etwas ist,
insofern sie davon leben, und daß sie sogar den Irrtum vergöttern,
wenn sie davon ihre Existenz haben.
Und in der schönen Literatur ist es nicht besser.
Auch dort sind große Zwecke und echter Sinn für das Wahre
und Tüchtige und dessen Verbreitung sehr seltene Erscheinungen.
Einer hegt und trägt den andern, weil er von ihm wieder gehegt und getragen wird,
und das wahrhaft Große ist ihnen widerwärtig, und sie möchten es gerne aus der Welt schaffen,
damit sie selber nur etwas zu bedeuten hätten”.
Goethe zu Eckermann, 15. Oktober 1825
Die Australian Shepherds von Aussies by Liberty Love sind FREI von chemischen Giftstoffen, die durch toxische Impfungen und chemische Wurmkuren üblicherweise schon sehr früh im Welpenleben in den Organismus der Kleinen gepumpt werden; fatalerweise wird diese Vorgehensweise als völlig "normal" und "natürlich" empfunden. Bedauerlicherweise werden *Impfungen, *Mikrochips und *Wurmkuren pflichteifrig und vertrauenswürdig an den Welpen durchgeführt und der Welpe MUSS es über sich ergehen lassen!
*Impfungen (toxisch und genbasiert)
*Mikrochips (Hochfrequenzwellen, die in JEDEM RFID-Gerät verwendet werden, brechen die DNA-Stränge in den Zellen, was eine Mutation der Zellen und die Entstehung von Tumoren ermöglicht)
*Wurmkuren (Nervengifte die alles andere sind als eine KUR!)
Diese Torturen bleiben unseren Aussies by Liberty Love-Lieblingen erspart; Impfungen inkl. der Auffrischungsimpfungen sowie monatliche Chemie-Entwurmungskeulen halten wir von unseren Welpen und erwachsenen Hunden bis zum Lebensende fern.
Aussies by Liberty Love sind somit frei von Nervengiften, genverändernden Impfstoffen ... frei von Quecksilber, Aluminium, Antibiotikum, Formaldehyd, Thimerosal, MNG, Hühnerprotein sowie auch frei von Geheimzutaten, die unter das Betriebsgeheimnis von BIG PHARMA fallen.
Wir selbst lehnen Impfstoffe in unserem Körper ab und wollen das logischerweise auch nicht in unseren Lieblingen haben. Über viele Generationen hinweg hat unser Familienstamm auch ohne Impfstoff überlebt und so auch unsere Hunde, die immer ein wichtiger Teil unserer Ahnen gewesen sind. Wir vertrauen der kosmischen Schöpfung!
Recherchieren Sie. Reflektieren Sie. Für Ihre Mühe und Fürsorge wird Sie Ihr Welpe mit lebenslanger Gesundheit, Liebe und Dankbarkeit überhäufen. Während ihr Welpe körperlich und geistig wächst, wird auch die wunderbare Bindung zwischen Ihnen und dem Junghund wachsen.
„Die Mehrheit hat nie das Recht auf ihrer Seite. Nie, sage ich!
Das ist eine der Gesellschaftslügen, gegen die ein freier, denkender Mann rebellieren muss.
Aus wem besteht die Mehrheit in irgend einem Land?
Sind es die weisen Männer oder die Narren?
Ich glaube, dass wir uns einig sind, dass die Narren in einer schrecklichen,
Es war einmal eine "Impfgeschichte"
Edward Jenner verwendete Kuhpocken, um ein Kind gegen Pocken zu impfen. Er verbesserte damit eine Technik, die Thomas Dimsdale fast 30 Jahre zuvor bei der Impfung von Katharina der Großen angewandt hatte.
Der englische Arzt Thomas Dimsdale war nervös. Es war der Abend des 12. Oktober 1768, und Dimsdale bereitete die Kaiserin von Russland, Katharina die Große, auf ihren Eingriff vor. Aus technischer Sicht war das, was er plante, einfach, medizinisch fundiert und minimalinvasiv. Es waren nur zwei oder drei kleine Schnitte in Katharinas Arm erforderlich. Dennoch hatte Dimsdale allen Grund zur Sorge, denn in diese Schnitte würde er ein paar schorfige Pusteln reiben, in denen es von Variolen wimmelte - dem Virus, das für die Pocken und den Tod von fast einem Drittel der Infizierten verantwortlich war. Obwohl er Katharina auf ihr Geheiß hin infizierte, war Dimsdale dennoch so sehr um das Ergebnis besorgt, dass er heimlich eine Postkutsche arrangierte, die ihn aus Sankt Petersburg herausbringen sollte, falls sein Vorhaben schiefgehen würde.
Was Dimsdale plante, wird auch als Variolation oder Inokulation bezeichnet, und obwohl es gefährlich war, stellte es doch den Höhepunkt der damaligen medizinischen Errungenschaften dar. Bei einer Variolation übertrug ein Arzt Pockenpusteln von einem kranken Patienten auf einen gesunden, denn aus Gründen, die damals niemand verstand, erkrankte ein variolierter Patient in der Regel nur leicht an den Pocken und erlangte dennoch lebenslange Immunität.
Achtundzwanzig Jahre später verbesserte Edward Jenner diese Proto-Impfung, als er entdeckte, dass er ein sichereres Schwestervirus der Variola, die Kuhpocken, zur Impfung seiner Patienten verwenden konnte. Aber es ist die ursprüngliche Variolation - und nicht Jenners Impfstoff -, die als erste die Wirksamkeit der verrückten und damals wahnwitzig gefährlichen Idee begründete, auf der fast alle Impfstoffe beruhen: die absichtliche Infektion eines gesunden Menschen mit einem geschwächten Erreger, um Immunität zu vermuten.
Die modernen Immunologen haben dieses Konzept vorangetrieben. Impfstoffe induzieren heute die Produktion von Antikörpern, sind aber nicht in der Lage, sich in großem Umfang zu vermehren. Das war jedoch nicht der Fall, als sie zum ersten Mal entdeckt wurden. Als Dimsdale Catherine variolierte, gab sein Verfahren ihrem Immunsystem lediglich die Oberhand. Er wusste, dass sie krank werden würde.
Selbst Dimsdale, der die Prozedur schon Tausende von Malen durchgeführt hatte, war offensichtlich skeptisch, dass er sich aus der Schlinge ziehen könnte, sollte Katharinas Impfung schlecht ausgehen.
Und doch kam jemand auf die Idee, einen Patienten absichtlich mit einem tödlichen Virus zu infizieren, um ihm zu helfen
Es war weder die Idee von Jenner noch die von Dimsdale. Aber es war vielleicht die Idee von einem einzigen Menschen. Bemerkenswerterweise wurde die Variolation möglicherweise nicht unabhängig voneinander entdeckt. Stattdessen deuten die frühesten Unterlagen darauf hin, dass sie in China ihren Anfang nahm - wahrscheinlich in den südwestlichen Provinzen Anhui oder Jiangxi -, bevor sie sich in einer Reihe von Einführungen über den ganzen Globus verbreitete.
Chinesische Kaufleute führten die Variolation in Indien ein und brachten das Wissen um diese Praxis nach Afrika, wo sie sich weiter verbreitete. Im Jahr 1721 wurde ein versklavter afrikanischer Mann namens Onesimus - der möglicherweise in Westafrika geboren wurde, obwohl der genaue Ort unbekannt ist - als Kind varioliert, bevor Sklavenhändler ihn nach Boston brachten. In Neuengland brachte Onesimus seinem Sklavenhalter Cotton Mather die Methode bei, und Mather überzeugte erfolgreich Ärzte in ganz Amerika von ihrer Wirksamkeit.
Schließlich brachten chinesische Händler, die entlang der Seidenstraße reisten, die Impfung in die Türkei, wo europäische Botschafter des 18. Jahrhunderts die Technik erlernten und mit nach Hause nahmen. Diese Kaskade von Einführungen in Verbindung mit dem Zeitpunkt und dem Weg der Verbreitung der Variolation lässt vermuten, dass die Idee zur selben Zeit und am selben Ort entstand. Vielleicht von einem einzigen Menschen.
Einer Legende zufolge, die in Yü Thien-chhihs Collected Commentaries on Smallpox (Gesammelte Kommentare zu den Pocken) aus dem Jahr 1727 nachzulesen ist, war der erste Impfarzt "ein exzentrischer und außergewöhnlicher Mann, der sie selbst von den Adepten der Alchemie abgeleitet hatte".
Wer war dieser "exzentrische und merkwürdige Mann", der mit einer der größten Ideen und kühnsten Experimente der Medizingeschichte die Immunologie erfand?
Sein oder ihr Name ist nicht nur längst verloren, sondern wurde vermutlich nie schriftlich festgehalten oder zugunsten einem anderen aus der Geschichte entfernt, um eine andere für die Menschheit zu hinterlegen. Legenden und alte chinesische medizinische Abhandlungen machen es jedoch möglich, eine plausible Biografie für jemanden zu erstellen, den ich nach der Legende von Thien-chhih einfach den "außergewöhnlichen Mann" oder kurz "X" nennen werde.
Dem Biochemiker und Historiker Joseph Needham zufolge könnte X ein Heiler, ein Reisender und jemand gewesen sein, der an Praktiken glaubte, die außerhalb des zeitgenössischen chinesischen medizinischen Mainstreams lagen. Zu der Zeit, als "er" (wenn wir die Legende von Thien-chhih wörtlich nehmen) praktizierte, basierte die chinesische Schulmedizin auf Apotheken, Physiotherapie und rationalen Techniken. Aber X lebte am Rande davon und vermischte die Methoden der Schulmedizin mit Magie.
Er könnte das gewesen sein, was man damals als fangshi bezeichnete, so schreibt Chia-Feng Chang in Aspects of Smallpox and Its Significance in Chinese History. Aber fangshi ist ein Wort, das sich in gewisser Weise nicht übersetzen lässt, denn vergleichbare englische Begriffe wie Exorzist oder Wahrsager lassen an ruchlosere Menschen denken, von denen er wahrscheinlich keiner war. Stattdessen war er ein reisender Heiler, der zwar an die Magie glaubte, aber auch praktische medizinische Ideale wie Hygiene und gesunde Ernährung vermittelte.
Es ist unwahrscheinlich, dass X eine formale medizinische Ausbildung erhalten hat. Stattdessen lernte er seine Geheimnisse und Praktiken von Verwandten oder Meistern. Vielleicht war er Analphabet oder zumindest fast Analphabet und lernte und lehrte seine Techniken ausschließlich durch mündliche Überlieferung. Dies könnte zum Teil erklären, warum sein Name nicht verloren ging, sondern nie niedergeschrieben wurde - aber selbst wenn er seine Entdeckungen hätte dokumentieren können, wäre es fraglich, ob er dies getan hätte. Traditionell hielten Fangshi wie X ihre Praktiken und Methoden vor allen außer einigen wenigen Schülern geheim. Bei der Variolation könnte es sich um ein so genanntes chin fang - oder "verbotenes Rezept" - gehandelt haben, schreibt Needham in Science and Civilization in China. Chin fang waren "vertrauliche Heilmittel, die von einem Lehrmeister an einen Schüler mündlich weitergegeben und manchmal mit Blut besiegelt wurden".
In gewisser Weise war X einem modernen westlichen Magier nicht unähnlich. Seine Geheimnisse waren sein Lebensunterhalt. Die Offenlegung dieser Geheimnisse hätte den Zauber zunichte gemacht, aber mit Sicherheit auch zukünftige Geschäfte beeinträchtigt.
Die Fangshi-Tradition der Geheimhaltung hat - zusammen mit den zahlreichen Legenden um die Impfung - eine intensive wissenschaftliche Debatte darüber ausgelöst, wann genau die Variolation begann.
Die frühesten schriftlichen Belege zur Impfung stammen aus der Mitte des 16. Jahrhunderts. In einer medizinischen Abhandlung des Arztes Wan Chhüan aus dem Jahr 1549 mit dem Titel von Masern und Pocken wird die "Verpflanzung der Pocken" in gesunde Patienten beschrieben. Wahrscheinlich begann die Impfung aber schon einige Generationen vor Chhüans Erwähnung, denn er stellt fest, dass diese Praxis zum Auslösen der Menstruation führen kann. Das Wissen um diese ziemlich spezifische Nebenwirkung lässt darauf schließen, dass die Heiler dieses Verfahren schon seit einiger Zeit praktizierten.
Die genaue Zeitspanne ist jedoch umstritten. Wenn man die Legenden um die Variolation ernst nimmt, dann begann die Praxis bereits vor dem 11. Jahrhundert. In einer der populärsten Überlieferungen, die im Goldenen Spiegel der medizinischen Orthodoxie aus dem Jahr 1749 dokumentiert ist, erfand ein Einsiedler, der auf einem heiligen Berg in der chinesischen Provinz Sichuan lebte, die Variolation um die erste Jahrtausendwende. Nach dieser Legende erhörte der Heiler die Bitten des Ministerpräsidenten Wang Tan und stieg den Berg hinab, um die Familie des Ministers vor den Pocken zu retten.
Viele Gelehrte sind jedoch misstrauisch gegenüber dieser und ähnlichen Erzählungen. Warum gibt es keine zeitgenössischen Berichte über ein so bemerkenswertes Ereignis wie die Impfung des Premierministers? Und warum gibt es seit mehr als 500 Jahren keine Belege für eine solch revolutionäre und wirksame Praxis, wo es doch zahlreiche, weitaus ältere schriftliche Dokumente über die Behandlung der Pocken selbst gibt?
Das Gewicht der Beweise und die plötzliche Flut von Dokumenten soll suggerieren, dass die Praxis erst im späten 15. oder frühen 16. Jahrhundert eingeführt wurde, kurz bevor sie in medizinischen Texten auftauchte. Höchstwahrscheinlich hat X seinen ersten Patienten etwa zur gleichen Zeit varioliert, als Christoph Kolumbus in der Neuen Welt landete.
Doch anstatt den Ursprung der Variolation zu verschleiern, könnte die Existenz der Legenden selbst ein Beweis sein. Wenn die ersten Praktiker außerhalb des medizinischen Mainstreams standen, wären ihre ersten Patienten der revolutionären Technik gegenüber vielleicht sehr misstrauisch gewesen. Sie hätten berechtigterweise gezögert, sich selbst oder ihre Kinder absichtlich mit der Variola zu infizieren. Wie jeder gute Wanderheiler erfanden die ersten Praktiker also Geschichten, um die Glaubwürdigkeit des Verfahrens zu erhöhen. Es handelte sich um "Legenden, die den Ursprung und die Funktion des Verfahrens rechtfertigen sollten", schreibt Chang. Wie jeder gute Verkäufer weiß, verkauft man sein Elixier nicht, indem man sagt, man habe das Rezept erfunden. "Variolation brauchte viel Mühe und Zeit, um Vertrauen und Unterstützung zu gewinnen und populär zu werden", schreibt Chang. Ein Teil dieser Bemühungen, Vertrauen zu gewinnen, waren Mythen über ihre Erfindung. Wenn ein Patient glaubte, dass das geheimnisvolle Mittel von einem exzentrischen Heiler stammte, der vor Jahrhunderten auf einem heiligen Berg lebte, war die Wahrscheinlichkeit größer, dass er das Mittel ausprobierte. Das war nicht unbedingt Betrug. Es war einfach ein gutes Geschäft.
Doch selbst wenn die Legenden wahr sind und X Tausende von Jahren früher gelebt hat, als die Wissenschaft annimmt, musste er die Variolation dennoch erfinden. Wie genau er das getan hat, ist leider ebenso wenig bekannt wie sein Name.
"Was hat sie dazu gebracht, so etwas Seltsames wie die Variolation auszuprobieren? Leider haben wir keine saubere Entstehungsgeschichte wie die von Jenner", sagt Hilary Smith, Autorin von Forgotten Disease: Illnesses Transformed in Chinese Medicine, schreibt mir in einer E-Mail.
Aber wir kennen viele der traditionellen chinesischen Heilmethoden, die ein Heiler wie X praktiziert haben muss und die ihn in Verbindung mit seinem Wissen über Pocken zu seiner bemerkenswerten Schlussfolgerung geführt haben könnten.
Dem Philosophen Ko Hung aus dem dritten Jahrhundert zufolge gelangten die Pocken erstmals nach den Eroberungsfeldzügen des Generals Ma Yüan im Jahr 42 n. Chr. nach China, um das heutige Vietnam zu erobern. Im Jahr 340 n. Chr. schrieb Hung, dass sich Yüans Armee bei einem Angriff auf die "Marodeure" mit der Krankheit angesteckt und sie mit nach Hause gebracht habe - deshalb nannten die Chinesen die Pocken "Marodeurspocken". (In fast allen Sprachen ist die ursprüngliche Bezeichnung für Pocken oft eine Form von "Ausländerkrankheit").
Die darauf folgende Epidemie suchte China heim. Die Pocken töteten oder immunisierten die Bevölkerung so massiv, dass das Durchschnittsalter der Infizierten im Laufe der Jahrhunderte zu sinken begann. Um das Jahr 1000 hatten die Pocken das Land so gründlich heimgesucht, dass nur noch Kinder über ein naives Immunsystem verfügten, das angegriffen werden konnte. Alle anderen waren entweder tot oder immunisiert.
Die Krankheit wurde so endemisch, dass chinesische Ärzte ihre Ansteckung als unausweichlich ansahen. Sie glaubten, die Krankheit sei eine Passage, die alle Kinder irgendwann durchschreiten müssten, und nannten die Pocken "das Tor der Menschen oder Geister". Mit einer Sterblichkeitsrate von mindestens 30 Prozent hatten die Ausbrüche tragische Folgen. In einem einzigen Sommer in Peking im Jahr 1763 starben mehr als 17.000 Kinder an den Pocken.
Die Unvermeidbarkeit der Pocken in Verbindung mit ihrer Vorliebe für Kinder veranlasste viele, die Krankheit als eine Art Erbsünde zu betrachten. Um die Jahrtausendwende waren die Ärzte davon überzeugt, dass die Pocken durch eine Art "Fötales Toxin" verursacht wurden, das, ähnlich wie die Pubertät, zu einem undefinierbaren Zeitpunkt in den ersten Lebensjahren eines Kindes ausbrechen würde. Um dieses Toxin zu beseitigen, führten Ärzte bei Neugeborenen umfangreiche "Schmutz- und Mundreinigungen" durch.
Gleichzeitig wussten Heiler wie X, dass die Krankheit von Mensch zu Mensch übertragbar war und dass man sich nicht zweimal anstecken konnte. Diejenigen, die sich nicht angesteckt hatten ("rohe Körper", wie die Mandschus sie nannten), flohen, wenn die Krankheit ausbrach, und diejenigen, die überlebt hatten ("gekochte Körper"), pflegten die Kranken. Bereits 320 n. Chr. schrieb Hung über die Pocken: "Wer sie kennt, kann die schlimmsten Epidemien sicher überstehen und sogar das Bett mit einem Kranken teilen, ohne selbst infiziert zu werden."
Das Verständnis dieser beiden Konzepte ist grundlegend für die Prinzipien der Impfung, aber sie waren nicht nur in China verbreitet. Vielleicht wurde X also von den spezifischen Vorstellungen der traditionellen chinesischen Medizin unterstützt.
Eine alte chinesische medizinische Technik, die X praktiziert haben könnte, hieß "yi tu kung tu" oder "Gift mit Gift bekämpfen". Jahrhundertelang hatten die Heiler in China Tees mit bekannten Giften wie Camptothecin und Immergrün gemischt, um Krankheiten zu bekämpfen. Die Idee, eine tödliche Substanz als Heilmittel zu verwenden, war X also möglicherweise nicht so fremd wie in anderen Kulturen.
Natürlich besteht ein großer Unterschied zwischen giftigen Tees, die kranken Patienten verschrieben werden, und der Verabreichung eines tödlichen Krankheitserregers an einen völlig gesunden Menschen. Doch auch dies entsprach der traditionellen chinesischen Medizin, die sich stark auf die Vorbeugung konzentrierte, im Gegensatz zu den westlichen Ärzten, die damals auf reaktive Behandlung setzten.
Vielleicht werden wir nie genau erfahren, was die ersten Impfer motivierte oder inspirierte, aber wenn X sich der Übertragung von Mensch zu Mensch bewusst war, dass ein Mensch nur einmal infiziert werden konnte, wenn er wusste, dass sich ein Kind fast unweigerlich auf natürlichem Wege anstecken würde, wenn er an die Wirksamkeit giftiger Medikamente glaubte und wenn er eine starke Präferenz für die Vorbeugung hatte - dann war der Boden für eine scharfsinnige Beobachtung bereitet.
Vielleicht beobachtete X, wie Geschwister einen besonders milden Fall von Pocken herumreichten, und empfahl verzweifelten Eltern, statt vor dem Unvermeidlichen davonzulaufen, Gift mit Gift zu bekämpfen und ihr Kind mit dieser scheinbar milderen Form durch die Tore der Menschen und Geister zu führen.
Zumindest könnte X sich das so vorgestellt haben. Aber wie jeder gute reisende Wünschelrutengänger hat dieser Heiler seine Geschichte aufgebauscht, um die vermutlich sehr skeptischen Eltern zu überzeugen. Laut Needham bestand die früheste Ansteckungstechnik darin, einfach die gebrauchte Kleidung eines Pockeninfizierten zu tragen. Aber X hätte seinem Patienten nicht einfach alte Kleidung gegeben. Stattdessen führten die frühen Heiler die Impfung in dramatischer Weise an verheißungsvollen Tagen durch. Sie zündeten Weihrauch an, verbrannten Geld, rezitierten Zaubersprüche und baten die für die Pocken zuständigen Götter und Göttinnen, das Kind zu beschützen. Dann überreichten sie ihnen die Kleidung und warteten ab.
Wenn der erste Patient von X eine typische Impfung erhalten hätte, dann hätte das Kind am fünften Tag Fieber bekommen und knollige Eiterpickel gebildet. Doch statt der schwarzen Pusteln, die sich bei einer tödlichen Infektion bilden, wuchs bei X nur eine kleine Anzahl kleinerer und hellerer Pocken. Sobald X diese kleineren Pocken bemerkte, hätten sie gewusst, dass das Kind nur einen leichten Krankheitsverlauf haben würde. Sie wären sich dann bewusst gewesen, dass dieses waghalsige Experiment erstaunlicherweise funktioniert haben könnte.
Die offensichtliche Frage ist natürlich: Warum? Warum erlitt das Kind einen milden statt einen tödlichen Verlauf? Warum ist die Variolation eine sicherere Methode, sich mit Pocken zu infizieren? X hätte sicher eine Erklärung dafür gehabt, aber sie wäre vielleicht nicht richtig gewesen.
Die eigentliche Antwort verdanken wir etwas, das Epidemiologen als Dosis-Wirkungs-Kurve bezeichnen.
Die Dosis-Wirkungs-Kurve ist die Beziehung zwischen dem Schweregrad der Erkrankung und der Menge der Anfangsdosis. Dies unterscheidet sich von der "minimalen infektiösen Dosis", die die geringste Anzahl von Viruspartikeln misst, die man erhalten kann, bevor man wahrscheinlich infiziert wird. Bei der Variola liegt die minimale infektiöse Dosis bei etwa 50 Viruspartikeln - auch Virionen genannt -, was sich zwar nach viel anhört, aber 3 Millionen könnten auf einem Stecknadelkopf sitzen. Laut Rachael Jones, Professorin für Gesundheit und Wissenschaften an der Universität von Utah, könnte man sich theoretisch mit einem einzigen Virion anstecken, aber das wäre eher unwahrscheinlich. Ihr zufolge ist eine infektiöse Variola-Dosis ein bisschen wie russisches Roulette: Mehr Virionen bedeuten mehr Kugeln.
Aber wenn alle Dinge gleich sind, bedeuten mehr Virionen auch einen höheren Schweregrad. Und genau diese Beziehung versucht die Dosis-Wirkungs-Kurve darzustellen.
Leider ist die Dosis-Wirkungs-Kurve außerhalb des klinischen Umfelds nur sehr schwer zu ermitteln. Es ist nahezu unmöglich, die Dosis, die einem Menschen auf natürlichem Wege verabreicht wurde, zu reproduzieren. Um die Dosis-Wirkungs-Beziehung zu quantifizieren, muss also eine Gruppe von Patienten absichtlich mit einer bestimmten Menge eines bestimmten Erregers infiziert werden. Das ist problematisch, insbesondere bei gefährlichen Infektionskrankheiten wie der Variola.
Natürlich kann man Menschen nicht mit zunehmenden Mengen der Variola infizieren und ihre Reaktion messen, aber eine Studie an Mäusen ergab, dass es wahrscheinlich einen Zusammenhang zwischen der Infektionsdosis des Virus und dem Schweregrad gibt. Bei Mäusen, denen kleine Mengen des Variola-Virus injiziert wurden, traten nur leichte oder gar keine Symptome auf, während die höchsten Dosen durchweg tödlich waren.
Es ist schwierig, eindeutige Dosis-Wirkungs-Kurven zu erstellen, aber es gibt Hinweise darauf, dass die Prognose eines Patienten umso schlechter ist, je höher die infektiöse Dosis der Variola ist. Mark Nicas, ein emeritierter Professor an der UC Berkeley, der die Exposition gegenüber Krankheitserregern und die Risikobewertung erforscht, sagte mir, dass eine Beziehung zwischen der Höhe der Anfangsdosis und der Schwere der Folgen wahrscheinlich für alle Krankheitserreger gilt.
Die Dosis-Wirkungs-Kurve der Variola erklärt wahrscheinlich, warum die Patientin von X einen leichten Fall hatte und warum die Variolation funktionierte. Indem er die Kleidung eines Patienten wählte, der an einem leichten Fall erkrankt war, nutzte X vielleicht unbewusst zwei grundlegende Prinzipien der Variola aus: Erstens scheiden Patienten mit milderen Fällen weniger Virionen in ihren Pusteln aus, und zweitens wären viele dieser Virionen abgestorben, während die Kleidung getragen wurde. Infolgedessen wäre der Patient von X zunächst mit einer geringeren Dosis infiziert worden, als er auf natürlichem Wege hätte bekommen können. Die Dosis wäre ausreichend gewesen, um eine Infektion auszulösen und die Produktion von Antikörpern anzuregen, aber niedrig genug, um das Sterberisiko deutlich zu senken.
Die Variolation war ein Balanceakt: Bei einer zu starken Dosis würde der Patient einen gefährlichen Verlauf nehmen, bei einer zu geringen Dosis würde er keine Antikörper bilden. Mit zunehmender Erfahrung verfeinerten die Impfer das Verfahren, um mildere Infektionen zu erzeugen, aber selbst die ersten Impfer berichten von Todesraten von 2 bis 3 Prozent, verglichen mit der natürlichen Rate von 30 Prozent. In den ältesten Anleitungen zur Variolation wird empfohlen, nur die Pusteln der mildesten Pockenfälle auszuwählen, und es wird die richtige Methode zur Lagerung und Alterung des Schorfs vorgeschrieben. Mit diesen einfachen Verfahren führten die Impfer unwissentlich die ersten Virusabschwächungen durch. Zu der Zeit, als Dimsdale sein Verfahren anwandte, starben angeblich weniger als 1 von 600 Patienten an variolierten Pocken.
Letztendlich hätte sich Dimsdale keine Sorgen machen müssen. Catherine erkrankte nur leicht, und sein Fluchtfahrzeug stand unbenutzt in ihrer Einfahrt. Die Variolation war so erfolgreich, dass Dimsdale später sagte, er habe ein Mikroskop benutzen müssen, um die Pusteln zu sehen, die sich um ihre Schnittwunde gebildet hatten. In einem Brief an Voltaire schrieb Catherine angeblich, dass "der Berg eine Maus geboren hat" und dass die Anti-Vaxxer ihrer Zeit "wahrhaftige Schwachköpfe, ignorant oder einfach nur böse" seien.
Drei Jahrzehnte nach Katharinas Impfung entdeckte Jenner die Kuhpockenpusteln und machte sie als Ersatz für die Pockenimpfung populär. Sein Verfahren führte zu den heutigen Impfungen, und Jenner nannte seine Methode Impfung. Als Louis Pasteur entdeckte, dass er auch andere Krankheitserreger wie Milzbrand und Tollwut abschwächen und impfen konnte, wurde Jenners Name übernommen.
Auch wenn die Immunologen ihre Techniken weiterentwickelt haben, ist das Prinzip der Impfung seit der ersten Entdeckung durch den magiegläubigen X weitgehend gleich geblieben.
Wie Needham schreibt, bleibt es ein Rätsel, dass die Impfung bei den Exorzisten aufkam".
Aber vielleicht war die Idee, jemanden absichtlich mit einer der tödlichsten Infektionskrankheiten der Menschheit zu infizieren, so ungeheuerlich gefährlich, dass die Variolation nur von jemandem außerhalb des medizinischen Mainstreams erdacht und popularisiert werden konnte. Womöglich konnte sie nur von einem besonders Gläubigen ausprobiert werden, der eine fantastische Geschichte erzählen konnte.
https://www.wired.com/story/who-discovered-first-vaccine/
Was steckt in den Impfstoffen?
Bei der Herstellung von Impfstoffen werden unter anderem folgende Zusatzstoffe verwendet
Die nicht veröffentlichen Zutaten, fallen unter Betriebsgeheimnis.
Ein 3-Sterne-Koch verrät auch nicht sein Rezept!

Aluminium
Aluminiumhydroxid, Aluminiumphosphat, Aluminiumsulfat
Ein Leichtmetall, das Demenz und Alzheimer verursacht.
Aluminium kann zu neurologischen, skelettalen und hämatologischen Vergiftungssymptomen führen
(Zhu H, Webb M, Buckley J & Roberts NB: Different Mg to Fe ratios in the mixed metal MgFe hydroxy-carbonate compounds and the effect on phosphate binding compared with established phosphate binders.J Pharm Sci 91(1): 53-66, 2002).
Bei Kindern, die grosse Dosen Aluminiumhydroxid zur Therapie gegen die Hyperphosphatämie im Zusammenhang mit einer Azotämie erhalten haben, und während der Behandlung nicht hämodialysiert wurden, wurde eine Aluminiumintoxikation beschrieben. Die Symptome der Aluminiumintoxikation beinhalten schwerwiegende Osteomalazie und grosse Aluminiumablagerungen an den Übergängen von nichtcalcifiziertem zu calcifiziertem Knochen (McEvoy GK:
AHFS Drug Information.American Society of Hospital Pharmacists Inc, Bethesda (USA); 2363 pp, 1992).
Bekannt ist mittlerweile, dass Aluminiumverbindungen zur sogenannten makrophagischen Myofaszitis, einer Muskelerkrankung führen können. Hierbei kommt es zu Entzündungen des Muskels an der Einstichstelle( Rivas E, Gomez-Arnaiz M, Ricoy JR, Mateos F, Simon R, Garcia-Penas JJ, Garcia-Silva MT, Martin E, Vazquez M, Ferreiro A, Cabello A.Macrophagic myofasciitis in childhood: a controversial entity.Pediatr Neurol. 2005 Nov;33(5):350-6., Heidary N, Cohen DE.Hypersensitivity reactions to vaccine components.Dermatitis. 2005 Sep;16(3):115-20.,Shingde M, Hughes J, Boadle R, Wills EJ, Pamphlett R.University of Sydney, Sydney, NSW. Macrophagic myofasciitis associated with vaccine-derived aluminium. Med J Aust. 2005 Aug 1;183(3):145-6. )
In einer neuen Studie berichten die Autoren Petrik et al. (noch im Peer-Review-Verfahren, also nicht veröffentlicht, zu den Auswirkungen von Aluminiumadjuvantien auf motorische Neuronen bei Mäusen. Ausgangspunkt der Untersuchung war der Verdacht, dass das Golfkriegssyndrom durch die Anthrax-Impfungen verursacht sein könnte. Pathogenetisch könnte die direkte Toxizität von Aluminium, aber auch die indirekte Toxizität über Induzierung von Autoimmunphänomenen durch TH1/TH2-Dysbalance dafür verantwortlich sein. Die Autoren schreiben auch in ihrer Studie, dass der Gebrauch von Aluminiumverbindungen in Impfstoffen (z.B. Hepatitis A und B, Diphtherie, Pertussis und Tetanus) zu weitreichenden neurologischen Folgen führen könnte. Ohne Langzeitstudien könne die Sicherheit dieser Stoffe nicht belegt werden und viele, die heute mit Aluminiumverbindungen geimpft würden, hätten das Risiko an neurologischen Komplikationen zu erkranken.
Diese Ergebnisse werden auch von einer neuen Studie der Neurowissenschaftlers Chris Shaw und Tomljenovic bestätigt. Im Abstract der Arbeit ist zu lesen: Aluminium ist ein experimentell nachgewiesenes Neurotoxin und wird heute weit verbreitet in Impfstoffen als Hilfsstoff verwendet. Trotz des über 90 jährigen Gebrauchs von ALuminium in Impfstoffen, ist das Wissen über die Wirkungsweise bemerkenswert gering. Auch gibt es kaum Daten zur Toxikology und Pharmakokinetik dieser Stoffe. Trotzdem geht man davon aus, dass Aluminium in Impfstoffen sicher ist. Experimentelle Forschung konnte jedoch zeigen, dass Aluminium Hilfsstoffe das Potential haben, immunologische Beschwerden bei Menschen hervorzurufen. Hervorzuheben sind hier vor allem die Risiken für Autoimmunerkrankungen, chronische Hirn-Entzündungen und damit verbundene neurologische Komplikationen. (L. Tomljenovic, C. A. Shaw, Current Medicinal Chemistry pp.2630-2637 (8))
Aluminium erhöht die Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke und ermöglicht dadurch den Durchtritt derselben (Song Y, Xue Y, Liu X, Wang P, Liu L.: Effects of acute exposure to aluminum on blood-brain barrier and the protection of zinc. Neurosci Lett. 2008 Nov 7;445(1):42-6). Das aufgenommene Aluminium bleibt über Jahre im Gehirn und wird nur sehr langsam ausgeschieden. Dadurch kann es das Gehirn schädigen und vzu ielfältigen neurologischen Erkrankungen führen.
Ferner führt Aluminium zur Ausbildung von Autoimmunerkrankungen. Dieses Krankheitsbild wird als ASIA (autoimmune/inflammatory syndrome induced by adjuvants) beschrieben (Shoenfeld Y, Agmon-Levin: ASIA autoimmune/inflammatory syndrome induced by adjuvants. J Autoimmun. 2011 Feb;36(1):4-8).
Die Menge des dazu notwendigen Aluminiums ist individuell verschieden und kann bereits bei einer Infektion ausreichend sein. Im Gegensatz zu oral eingenommen Aluminium, welches nur zu etwa 0.1-0.3% resorbiert wird, wird injiziertes Aluminium komplett aufgenommen und übertrifft den Grenzwert um ein vielfaches.
Der Grenzwert, den die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) für die tolerierbare wöchentliche Aufnahme von Aluminium aus Nahrungsmitteln (also oral aufgenommen, nicht injiziert) festgelegt hat, wurde 2008 von 7 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht auf 1 Milligramm abgesenkt. D.h. die Aufnahme des Aluminiums (nach Absorption) sollte max. 0.01-0.03 mg/kg Körpergewicht betragen. Die Menge von Aluminium in einem Impfstoff beträgt aber 0.5-1.5 mg pro Impfung, einem Vielfachen der tolerierten Menge. Ein Säugling mit 5kg nimmt damit bei einer Injektion das 10-fache der wöchentlichen tolerierbaren Menge auf. Werden mehrere Impfstoffe gleichzeitig verabreicht, verfielfacht sich dementsprechend die Menge. Im Gegensatz von oral eingenommen Aluminium wird Aluminium , welches injiziert wird nicht langsam freigesetzt, sondern ist sofort in grossen Mengen im Organismus zu finden.
Antibiotikum in Impfungen!
Gentamicin
Gentamicin ist ein Antibiotikum, das zur Behandlung verschiedener Arten von bakteriellen Infektionen eingesetzt wird .
Gentamicin kann Innenohrprobleme und Nierenprobleme verursachen . Zu den Innenohrproblemen können Gleichgewichtsstörungen und Hörverlust gehören. Diese Probleme können dauerhaft sein. Wenn es während der Schwangerschaft angewendet wird, kann es dem sich entwickelnden Baby schaden. Es scheint jedoch während der Stillzeit unbedenklich zu sein. Gentamicin ist eine Art Aminoglykosid . Es wirkt, indem es die Fähigkeit der Bakterien stört, Proteine herzustellen, was die Bakterien typischerweise abtötet .
Gentamicin wird auf natürliche Weise vom Bakterium Micromonospora purpurea produziert, wurde 1962 patentiert und 1964 für die medizinische Verwendung zugelassen. Das Antibiotikum wird aus der Kultur der Micromonospora gewonnen , indem die Zellwand des Bakteriums perforiert wird. Gegenwärtig wird geforscht, weil man die Biosynthese dieses Antibiotikums verstehen will, um zu versuchen, die Expression zu erhöhen und die Sekretion von Gentamicin für höhere Titer zu erzwingen.
Gentamicin steht auf der Liste der unentbehrlichen Arzneimittel der Weltgesundheitsorganisation .
Die Weltgesundheitsorganisation stuft Gentamicin als von entscheidender Bedeutung für die Humanmedizin ein. Es ist als Generikum erhältlich.
V O R S I C H T
Schwangerschaft und Stillzeit
Gentamicin wird in der Schwangerschaft nicht empfohlen, es sei denn, der Nutzen überwiegt die Risiken für die Mutter. Gentamicin kann die Plazenta passieren, und es liegen mehrere Berichte über irreversible bilaterale angeborene Taubheit bei Kindern vor. Die intramuskuläre Injektion von Gentamicin bei Müttern kann zu Muskelschwäche beim Neugeborenen führen .Die Sicherheit und Wirksamkeit von Gentamicin bei stillenden Müttern wurde nicht nachgewiesen. Nachweisbare Gentamicin-Konzentrationen finden sich in der menschlichen Muttermilch und bei gestillten Säuglingen.
Ältere
Bei älteren Patienten sollte die Nierenfunktion vor Beginn der Therapie sowie während der Behandlung aufgrund einer Abnahme der glomerulären Filtrationsrate überprüft werden. Gentamicin-Spiegel im Körper können bei dieser Population über einen längeren Zeitraum höher bleiben. Gentamicin sollte bei Personen mit Nieren- , Hör- , Gleichgewichts- oder neuromuskulärer Dysfunktion mit Vorsicht angewendet werden.
Kinder
Gentamicin ist möglicherweise nicht für die Anwendung bei Kindern, einschließlich Babys, geeignet. Studien haben höhere Serumspiegel und eine längere Halbwertszeit in dieser Population gezeigt. Die Nierenfunktion sollte während der Therapie regelmäßig überprüft werden. Langfristige Auswirkungen der Behandlung können Hörverlust und Gleichgewichtsstörungen sein. Hypokalzämie , Hypokaliämie und Muskelschwäche wurden bei Anwendung als Injektion berichtet.
Kontraindikationen
Gentamicin sollte nicht verwendet werden, wenn eine Person eine Vorgeschichte von Überempfindlichkeit , wie Anaphylaxie , oder anderen schweren toxischen Reaktionen auf Gentamicin oder andere Aminoglykoside hat . [13] und anderen neuromuskulären Erkrankungen ist größere Vorsicht geboten Bei Menschen mit Myasthenia gravis , da das Risiko einer Verschlechterung der Schwäche besteht. [3] Gentamicin sollte auch vermieden werden, wenn empirische Antibiotika bei möglichem Säuglingsbotulismus verschrieben werden (Ampicillin mit Gentamicin wird häufig als empirische Therapie bei Säuglingen verwendet), auch aufgrund der Verschlechterung der neuromuskulären Funktion.
Nebenwirkungen
Nebenwirkungen von Gentamicin können von weniger schweren Reaktionen wie Übelkeit und Erbrechen bis hin zu schwereren Reaktionen reichen, einschließlich: [12]
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Niedrige Anzahl von Blutkörperchen
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Allergische Reaktionen
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Neuromuskuläre Probleme
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Nervenschädigung (Neuropathie)
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Nierenschädigung (Nephrotoxizität)
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Erkrankungen des Ohrs (Ototoxizität)
Es wird angenommen, dass Nephrotoxizität und Ototoxizität dosisabhängig sind, wobei höhere Dosen eine größere Toxizitätswahrscheinlichkeit verursachen. [ Diese beiden Toxizitäten können verzögert auftreten und treten manchmal erst nach Abschluss der Behandlung auf.
Nierenschaden
Nierenschäden sind ein Problem bei 10–25 % der Menschen, die Aminoglykoside erhalten, und Gentamicin ist eines der am stärksten nephrotoxischen Arzneimittel dieser Klasse. [18] Akute Nephrotoxizität ist oft reversibel, kann aber tödlich sein. Das Risiko einer Nephrotoxizität kann durch die Dosis, Häufigkeit, Dauer der Therapie und die gleichzeitige Anwendung bestimmter Medikamente wie NSAIDs , Diuretika , Cisplatin , Ciclosporin , Cephalosporine , Amphotericin , Jodidkontrastmittel und Vancomycin beeinflusst werden .
Zu den Faktoren, die das Risiko einer Nephrotoxizität erhöhen, gehören:
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Erhöhtes Alter
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Reduzierte Nierenfunktion
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Schwangerschaft
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Hypothyreose
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Leberfunktionsstörung
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Volumenerschöpfung
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Metabolische Azidose
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Natriummangel
Eine Nierenfunktionsstörung wird überwacht, indem das Kreatinin im Blut, die Elektrolytwerte, die Urinausscheidung , das Vorhandensein von Protein im Urin und die Konzentrationen anderer Chemikalien wie Harnstoff im Blut gemessen werden.
Innenohr
Etwa 11 % der Bevölkerung, die Aminoglykoside erhält, erleidet eine Schädigung ihres Innenohrs . Zu den häufigsten Symptomen einer Innenohrschädigung gehören Tinnitus , Hörverlust, Schwindel , Koordinationsstörungen und Schwindel. Die chronische Anwendung von Gentamicin kann zwei Bereiche der Ohren beeinträchtigen. Erstens kann eine Schädigung der Haarzellen im Innenohr zu einem irreversiblen Hörverlust führen. des Innenohrs Zweitens kann eine Schädigung des Vestibularapparates zu Gleichgewichtsstörungen führen. Um das Risiko einer Ototoxizität während der Behandlung zu verringern, wird empfohlen, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen.
Zu den Faktoren, die das Risiko einer Innenohrschädigung erhöhen, gehören:
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Erhöhtes Alter
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Hoher Harnsäurespiegel im Blut
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Nierenfunktionsstörung
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Leberfunktionsstörung
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Höhere Dosen
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Lange Therapiezyklen
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Auch Einnahme starker Diuretika (z. B. Furosemid )
https://en.wikipedia.org/wiki/Gentamicin
Antibiotika
Chemikalien, die Superbugs fördern, tödliche antibiotikaresistente Bakterienstämme,
an denen jedes Jahr Zehntausende von Amerikanern sterben.
Der unkritische und massenhafte Einsatz von Antibiotika zur Krankheitsbekämpfung wird in Deutschland von einigen Medizinern kontrovers diskutiert. Die kurzfristige Wirksamkeit von Antibiotika steht außer Frage und ist in vielen Fällen lebenserhaltend. Doch neben dem relativ gut untersuchten oben beschriebenen gravierenden Problem der Resistenzbildung stellen auch die Nebenwirkungen ein nicht zu vernachlässigendes Problem dar: Antibiotika vernichten nicht nur die krankmachenden Keime, sondern auch von den über 300 verschiedenen neben- und miteinander existierenden Bakterienarten in der für das Immunsystem essentiellen Darmflora wird bei jedem Antibiotika-Einsatz ein Teil abgetötet, wodurch sich unter anderem der Candida-Hefepilz ausbreiten kann. Die Gewichtung verschiedener Bakterienarten im Darm verschiebt sich, Bakterien, die vorher nur wenige Prozent ausgemacht haben, kommen danach um ein Vielfaches häufiger vor. Eine solche Entgleisung kann auch mit Ernährungsbausteinen und naturheilkundlichen Mitteln nur bedingt ausgeglichen werden und braucht Zeit, um wieder ins Gleichgewicht zu finden. Auch Scheidenpilzerkrankungen können nach Antibiotikatherapie entstehen, da die schützende (Döderleinflora) zerstört werden kann. Im Zusammenhang mit der Schädigung des Immunsystems ist auch die Entwicklung von Allergien zu sehen, die ebenfalls als Nebenwirkung von Antibiotika auftreten kann.
Auch die Langzeitfolgen des Antibiotikaeinsatzes wurden bisher so gut wie nicht untersucht. Die Endosymbiontentheorie der amerikanischen Biologin Lynn Margulis weist darauf hin, dass die menschlichen Zellorganellen evolutionsbiologisch aus einer Kooperation verschiedener Bakterienarten entstanden sein könnten. Weitgehend unbeachtet blieb, dass Antibiotika damit auch menschliche Zellen schädigen könnten.
Zwar wies der Molekularbiologe Stefan Lanka im April 1998 auf der Hauptversammlung des Pharmakonzerns Bayer AG auf potenzielle Gefahren für das menschliche Erbgut hin, die vom Bayer-Antibiotikum Ciprobay ausgehen könnten und merkte an, dass auch weitere Antibiotika und Chemotherapeutika, die durch Eingriffe in die DNA Bakterien an ihrer Vermehrung hindern, unter Verdacht stünden. Mögliche Schäden in den Mitochondrien, so Lanka, würden über die Eizelle der Mutter an das Kind weitergegeben. Vertiefende Forschungen hierzu wurden von offizieller Seite jedoch nicht in die Wege geleitet.
Bisher nicht widerlegt werden konnte der Verdacht, dass ein Zusammenhang bestehen könnte zwischen dem Beginn des breitflächigen Antibiotikaeinsatzes und dem um einige Jahrzehnte retardierten exponentiellen Anstieg chronischer Erkrankungen bis hin zu schwersten degenerativen Erkrankungen des Zentralnervensystem (Parkinson, Multiple Sklerose, Alzheimer u. a.) in genau den Ländern und in Entsprechung zur Häufigkeit der Antibiotikaverwendung. Der Anstieg dieser Erkrankungen lässt sich auch mit der Erhöhung der Lebenserwartung der Bevölkerung korrelieren, dagegen spricht allerdings die Tatsache, dass bei Völkern mit vergleichbar hoher Lebenserwartung, die bisher wenig mit Antibiotika konfrontiert wurden, eine derartig massive Zunahme der Zentralnervensystem-Erkrankungen nicht zu beobachten ist.
Aus diesen Gründen sollte die Einnahme von Antibiotika nach der Meinung der Antibiotika-Kritiker nur die „ultima ratio“ in bedrohlichen Krankheitsfällen sein.
Eintragsquellen von Arzneimitteln und Arzneimittelrückständen in die Umwelt
Arzneimittel, und damit auch Antibiotika, sind aufgrund ihrer Bestimmung in der Regel biologisch hochaktive Stoffe, die selbst oder deren Metabolite (Stoffwechselprodukte) in der Umwelt bei entsprechenden Konzentrationen zu Schäden führen können. Aufgrund verbesserter Analysetechniken werden seit etwa Mitte der 1990er Jahre vermehrt Arzneimittel bzw. deren Rückstände in Oberflächen-, Grund- und Trinkwässern nachgewiesen. In den letzten 50 Jahren wurde insgesamt rund eine Million Tonnen verschiedener Antibiotika in die Biosphäre freigesetzt. Eintragsquellen in die Umwelt sind neben den Ausscheidungen (Urin, Kot) von Mensch und Tier auch weggeworfene ungebrauchte Arzneimittel.
Es wird befürchtet, dass sich durch das Vorhandensein von Arzneimitteln bzw. deren Rückstände in der Umwelt leichter Resistenzen insbesondere bei Bakterien gegen Antibiotika ausbilden können.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Antibiotika & Pharmacotherapy Volume 58, Issue 5 , June 2004, Pages 325-337)
Eiweißbestandteile
In Impfstoffen können immer Eiweißbestandteile (z.B. aus Hühnereiern) zurückbleiben, die ein allergisches Potential in sich bergen. Normalerweise sind Eiweiße völlig harmlos, wenn sie über den Verdauungstrakt aufgenommen werden. Wird Eiweiß aber in die Haut oder den Muskel gespritzt, kann es zu einer allergischen Abwehrreaktion kommen. In schweren Fällen kann es zu anaphylaktischen Reaktionen bis hin zum Schock kommen.Quelle https://www.impfschaden.info/impfungen-allgemein/impfstoffe/zusatzstoffe.html
Formaldehyd
Formaldehyd - Eine "Beiz"-Chemikalie, die zur Konservierung von Leichen verwendet wird. Sie ist hochgiftig für das Nervensystem und kann Erblindung, Hirnschäden und Krampfanfälle verursachen. Das U.S. Department of Health and Human Services gibt offen zu, dass Formaldehyd Krebs verursacht. Davon können Sie sich auf der Website des National Toxicology Program überzeugen.
Dort wird in dem Formaldehyd-Faktenblatt Formaldehyd in Impfstoffen überhaupt nicht erwähnt. Dies ist das "schmutzige kleine Geheimnis" der Regierung und der Impfstoffindustrie. Es heißt jedoch, dass "... Formaldehyd myeloische Leukämie und seltene Krebsarten wie Sinus- und Nasopharynxkrebs verursacht.
Durch seine ausgeprägte biologische Reaktivität verursacht Formaldehyd in hoher Konzentration Reizungen der Schleimhäute, u.U. kann es zu Kontaktallergien kommen und es steht unter begründetem Verdacht, krebserzeugendes Potential zu besitzen sowie erbgutverändernd und fruchtschädigend zu wirken.
Die schädigenden Wirkungen beginnen bereits weit unter der Geruchsschwelle. In vielen Fällen wird der typische Geruch auch überdeckt von anderen Komponenten, die im Zigarettenrauch oder den Autoabgasen enthalten sind. F. ist in der MAK-Liste unter Abschnitt III-B „Stoffe mit begründetem Verdacht auf krebserzeugendes Potential“ aufgeführt.
Formaldehyd führt bei kurzfristiger Exposition bereits bei geringen Konzentrationen zu Reizungen der Augen und Atemorgane: ab 0,01 ppm Reizung der Augen, ab 0,08 ppm Reizung von Augen und Nase und ab 0,5 ppm Reizung der Kehle. Konzentrierte Dämpfe größer 10 ppm können zu schweren Reizzuständen der Schleimhäute führen mit Tränenfluss, Husten und Brennen in Nase und Kehle. Konzentrationen über 30 ppm bewirken toxisches Lungenödem und Lungenentzündung; es besteht Lebensgefahr.
Chronische Wirkungen sind Befindlichkeitsstörungen wie Schlaflosigkeit, Mattigkeit, Antriebsverlust, Appetitmangel oder Nervosität, Augenreizungen und Bindehautentzündungen, Hautreizungen, chronischer Husten, Erkältungen und Bronchitis, Kopfschmerzen, Depressionen u.a. Hilfsstoffe
In vielen Impfstoffen werden auch bestimmte Öle, wie z.B. Squalene (MF 59) oder Bayol F als Adjuvans und immunstimulierender Faktor verwendet. Obwohl der genaue Wirkmechanismus dieser Stoffe im Menschen nicht bekannt ist, werden sie seit Jahren verwendet. In Tier-Versuchen führten diese Stoffe zu Autoimmunreaktionen (Yoshiki Kurodaa, Dina C. Nacionalesa, Jun Akaogia, Westley H. Reevesa and Minoru Satoh Autoimmunity induced by adjuvant hydrocarbon oil components of vaccine, Biomedecine
https://www.impfschaden.info/impfstoffe-zusatzstoffe.html
Mononatriumglutamat (MSG)
Mononatriumglutamat (MSG) - Eine neurotoxische Chemikalie, ein so genanntes "Exzitotoxin". Sie führt zu einer Übererregung der Gehirnneuronen bis hin zum Tod. MSG ist auch dann giftig, wenn es in Lebensmitteln konsumiert wird, wo es Migräne und Schäden am Hormonsystem verursacht. Sie sollten Ihrem Körper NIEMALS MSG zuführen. Aber genau das tut das Gesundheitspersonal, wenn es Ihnen Impfstoffe verabreicht.
Thimerosal
Thimerosal - Eine Methylquecksilberverbindung, die schwere, dauerhafte Schäden am Nervensystem verursacht. Quecksilber ist hochgiftig für das Gehirn. Sie sollten Quecksilber niemals berühren, verschlucken oder injizieren, egal in welcher Dosis. Es gibt keine sichere Dosis von Quecksilber! Ärzte und Impfstoffverfechter lügen Sie an und behaupten, in Impfstoffen sei kein Quecksilber enthalten. Selbst die CDC gibt bereitwillig zu, dass Impfstoffe immer noch Quecksilber (Thimerosal) enthalten.
Bei jeder Impfung werden eine Vielzahl von chemischen Stoffen in den Körper eingebracht . Problematisch ist vor allem das Thiomersal. Es handelt sich hier um eine quecksilberhaltige Verbindung, die äusserst toxisch ist, wenn sie in den Blutkreislauf gelangt. Mit einer Impfung erreicht man 30% des Quecksilbergrenzwertes (eines Erwachsenen). Bei Kindern oder Säuglingen, die ein viel geringeres Körpergewicht aufweisen ist dieser Grenzwert damit schnell überschritten.
Darüber hinaus gibt das National Toxicology Programs in seinen eigenen Dokumenten vorsichtig und abgeschwächt zu (würden sie die Wahrheit schreiben, könnten sie ihre Impfstoffe nicht mehr absetzen), dass:
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Impfungen "... können zu einem geringen, aber messbaren Anstieg der Quecksilberkonzentration im Blut führen."
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"Es wurde festgestellt, dass Thimerosal die Blut-Hirn-Schranke und die Plazentaschranke überwindet.
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Die "...Gefahren von Thimerosal umfassen Neurotoxizität und Nephrotoxizität." (Das bedeutet Hirn- und Nierentoxizität.)
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"...ähnliche toxikologische Profile von Ethylquecksilber und Methylquecksilber lassen die Möglichkeit aufkommen, dass auch bei niedrigen Thimerosaldosen Neurotoxizität auftreten kann."
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"... es gibt keine bestehenden Richtlinien für eine sichere Exposition gegenüber Ethylquecksilber, dem Metaboliten von Thimerosal."
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"... die Bewertung ergab, dass die Verwendung von Thimerosal als Konservierungsmittel in Impfstoffen zu einer Quecksilberaufnahme in den ersten sechs Lebensmonaten führen könnte, die die von der Umweltschutzbehörde (EPA) empfohlenen Richtlinien übersteigt..."
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... "In den USA ist Thimerosal immer noch als Konservierungsmittel in einigen Impfstoffen enthalten, die Kleinkindern verabreicht werden sowie in bestimmten biologischen Produkten, die während der Schwangerschaft empfohlen werden. Thimerosal ist nach wie vor ein Konservierungsmittel in einigen Impfstoffen, die Jugendlichen und Erwachsenen verabreicht werden. Darüber hinaus wird Thimerosal international weiterhin als Konservierungsmittel für Impfstoffe verwendet".
In dem Bericht heißt es weiter, dass die FDA Thimerosal untersucht und irgendwie für vollkommen sicher befunden hat. Außerdem heißt es, dass die Impfstoffhersteller "daran arbeiten", Thimerosal aus den Impfstoffen zu entfernen, aber in Wirklichkeit wird es immer noch direkt in den Impfstoffen verarbeitet.
Übrigens enthüllt dieser Bericht auch, dass die FDA Konservierungsstoffe wie Thimerosal nur in so genannten "Multidosis"-Impfstoffen vorschreibt - Fläschchen, die mehr als eine Dosis des Impfstoffs enthalten. Die Pharmaunternehmen könnten, wenn sie wollten, "saubere" Einzeldosis-Impfstoffe ohne Quecksilber/Thimerosal herstellen. Aber sie entscheiden sich dagegen, weil es profitabler ist, quecksilberhaltige Mehrfachimpfstoffe herzustellen. Wie der Bericht einräumt, sind Konservierungsmittel für Produkte, die in Einzeldosis-Fläschchen formuliert sind, nicht erforderlich. Einige Ärzte und Kliniken bevorzugen Mehrdosis-Fläschchen, weil sie pro Impfstoffdosis oft billiger sind und weniger Lagerplatz benötigen.
Der Grund, warum Ihr Kind/Ihr Hund geimpft wird, besteht also darin, dass die Gesundheitsämter mehr Geld verdienen und Regalplatz sparen wollen!
Quecksilber in Impfstoffen ist eine Verschwörungstheorie!
Mir wurde von zahlreichen "Skeptikern" und Ärzten gesagt, dass es so etwas wie Quecksilber in Impfstoffen nicht gibt und dass jede derartige Behauptung nichts weiter als eine "wilde Verschwörungstheorie" ist. Das zeigt nur, wie unwissend all die Skeptiker, Ärzte und Gesundheitsfachleute wirklich sind: Sie haben KEINEN Schimmer, was in den Impfstoffen enthalten ist, die sie den Leuten auftischen!
Alles, was sie tun müssen, ist, diese CDC-Webseite über Impfstoffzusätze zu besuchen, auf der offen zugegeben wird, dass diese Chemikalien bereits jetzt in Impfstoffen verwendet werden. Es ist keine Verschwörungstheorie, wie sich herausstellt. Es ist der Status quo der modernen Impfstoffherstellung!
Und nur für den Fall, dass die CDC diese Seite entfernt, hier ein Screenshot vom 22. Oktober 2012, der genau zeigt, was auf der CDC-Seite über Impfstoffzusätze stand:
Spüren Sie die Kopfschmerzen nach einer Impfung? Das sind die Auswirkungen von Chemikalien, die Ihr Gehirn auffressen.
Nun, bedenken Sie dies: Die häufigste Nebenwirkung einer Impfstoffinjektion sind Kopfschmerzen. Die CDC gibt zu, dass über 30 Prozent der Geimpften Kopfschmerzen oder Migräne haben. Überlegen Sie doch mal: Was könnte in Impfstoffen enthalten sein, das Kopfschmerzen, Migräne und Hirnschäden verursachen könnte?
Quecksilber in Impfstoffen
Geschichte und Toxizität
Ist Quecksilber giftig?
Enthalten die heutigen Impfstoffe Quecksilber?
Weshalb wird Quecksilber für Impfstoffe verwendet?
Historische Verwendung von Thimerosal in Impfstoffen
Diesen Inhalt können Sie 1zu1 auf Ihren geimpften Hund übertragen!
Quecksilber wurde Impfstoffen zugesetzt, um eine bakterielle Kontamination von Mehrfachdosen-Impfungen zu erhalten und zu verhindern (1,2). Es ist in Impfstoffen in Form einer Verbindung enthalten, die als Thimerosal bekannt ist. Sobald es durch intramuskuläre Injektion in den Körper injiziert wurde, wird es schnell in Thiosalicylat und Ethylquecksilber abgebaut (1). Ethylquecksilber ist eine organische toxische Quecksilberverbindung und steht im Mittelpunkt der Debatte über Quecksilber in Impfstoffen.
1999 forderten die American Academy of Pediatrics und der Public Health Service die Entfernung von Quecksilber aus Impfstoffen, da festgestellt wurde, dass die Menge an Quecksilber in Impfstoffen, die Säuglingen verabreicht wurden, die EPA-Referenzdosis oder den täglichen Expositionsgrenzwert für Methylquecksilber überstieg. Beachten Sie, dass eine Referenzdosis für Ethylquecksilber nie experimentell bestimmt wurde: EPA-Referenzdosis = 0,1 mcg/kg/Tag (2,3,4).
Obwohl der Thimerosalgehalt der meisten Impfstoffe auf „Spurenmengen“ (0,3-1,0 µg Quecksilber pro Dosis) reduziert oder nach 1999 eliminiert wurde, wird leider die Gesamtmenge an Quecksilber, die ein Kind im Alter von 6 Monaten bis 18 Jahren erhält, durch die CDC empfohlen. Der CDC-Impfplan hat zugenommen, seit die AAP seine Entfernung gefordert hat (6). Der Grund dafür war, dass die CDC im Jahr 2002 damit begann, schwangeren Frauen und Säuglingen im Alter von 6 Monaten jährliche Grippeschutzimpfungen mit 1-2 Dosen pro Saison zu empfehlen.
Aktuelle Verwendung von Thimerosal in Impfstoffen
Gegenwärtig zur Verwendung in den USA zugelassene Impfstoffe, die Quecksilber enthalten, sind Mehrfachdosis-Influenza-Impfstoffe. Mit Thimerosal konservierte „Mehrfachdosis“-Grippeschutzimpfungen enthalten 25 µg Quecksilber pro Dosis. Einige Impfstoffe, die als „ohne Konservierungsstoffe“ oder „ohne Thimerosal“ gekennzeichnet sind, enthalten jedoch Spuren von Quecksilber (2). Kinder im Alter von 6 bis 35 Monaten erhalten eine halbe Dosis des Grippeimpfstoffs. Kinder ab drei Jahren und Erwachsene erhalten die volle Dosis. In der Saison 2017-2018 wurden 21-36 Millionen Mehrfachdosis-Grippeschutzimpfungen für die USA hergestellt. In Bezug auf den Quecksilbergehalt von Mehrfachdosis-Grippeimpfstoffen erhält ein Sechsmonatiger pro Impfstoff 12,5 Mikrogramm Quecksilber (eine halbe Dosis), was mehr als dem 16-fachen der sicheren Dosis gemäß EPA entspricht (siehe Berechnungen unten). Ein Dreijähriger erhält über die Grippeimpfung 25 Mikrogramm Quecksilber, was fast dem 18-fachen der sicheren Dosis gemäß EPA entspricht. Bei 25 µg Quecksilber pro Dosis müsste eine Person über 550 Pfund wiegen, um sich der Referenzdosis zu nähern.
Berechnungen:
Durchschnittliches Gewicht eines 6 Monate alten Säuglings = 16,5 lbs oder 7,5 kg
EPA-Referenzdosis oder zulässige Grenze für ein durchschnittlich 6 Monate altes Kind:
7,5 kg (0,1 µg/kg/Tag) = 0,75 µg/Tag
1/2 Dosis Grippeimpfung für Kinder im Alter von 6-35 Monaten enthält 12,5 mcg Quecksilber.
(12,5 mcg) / (0,75 mcg) = 16,67 x EPA-Referenzdosis
Methylquecksilber vs. Ethylquecksilber
Die Form der Quecksilberverbindung (z. B. organisch vs. anorganisch) und der Expositionsweg (dermal, Einatmen, Verschlucken, Injektion) bestimmen die Toxizität. Organisches Quecksilber ist lipophil und kann Lipidmembranen von Zellen leicht passieren, während anorganisches Quecksilber nicht leicht absorbiert wird. Der Verdauungstrakt ist eine Barriere für die Aufnahme toxischer Substanzen, während die Injektion einer Substanz die natürlichen Abwehrkräfte des Körpers umgeht und vollständig absorbiert wird. Daher sind die Form des Quecksilbers und der Expositionsweg bei der Bewertung der Toxizität wichtig (7,8).
Methylquecksilber und Ethylquecksilber sind organische Quecksilberverbindungen. Methylquecksilber wurde aufgrund seiner Anreicherung in Fischen ausgiebig untersucht. Beispielsweise rät die FDA vom Verzehr von Schwertfisch ab, um unsere Belastung durch Quecksilber zu verringern. Im Gegensatz dazu erklärt die CDC, dass die Menge an Ethylquecksilber in Impfstoffen sicher ist. Die Website der Agentur behandelt das Thema Thimerosal und Ethylquecksilber in Impfstoffen, listet jedoch nur eine veröffentlichte Studie aus dem letzten Jahrzehnt auf, die die angegebenen Schlussfolgerungen stützt.
Die Behauptung, dass Ethylquecksilber in Impfstoffen „schneller aus dem Körper ausgeschieden wird als Methylquecksilber und daher weniger wahrscheinlich Schaden anrichtet“ (1), bezieht sich auf die Menge an Ethylquecksilber im Blut, nachdem es durch einen Impfstoff injiziert wurde, basierend auf der Beobachtung dass die Menge an Ethylquecksilber schneller abfällt als die gleiche Menge an Methylquecksilber (9). Leider beruht dieser Sicherheitsanspruch auf mangelnder Kenntnis der Toxikokinetik von Ethylquecksilber und seines Transports, seiner Umwandlung und Ausscheidung aus dem Körper.
Burbacheret al. fanden durch den Vergleich von Methylquecksilber mit Thimerosal heraus, dass, während die Blutspiegel von Ethylquecksilber nach der Injektion schneller abfallen als die Blutspiegel von Methylquecksilber nach der Einnahme, der Prozentsatz an anorganischem Quecksilber, das sich nach der Exposition gegenüber Thimerosal im Gehirn ablagert, fast fünfmal höher war als die Menge an anorganischem Quecksilber Quecksilberablagerung nach Methylquecksilberexposition. Daher ist es nicht akzeptabel, das Sicherheitsprofil von aufgenommenem Methylquecksilber als Ersatz für die Injektion von Ethylquecksilber zu verwenden. Es gibt keine ausreichenden Beweise für die CDC, um zu dem Schluss zu kommen, dass die Verwendung von Thimerosal in Impfstoffen sicher ist.
Hinweise auf Toxizität
Über 165 wissenschaftliche Studien wurden zu Thimerosal veröffentlicht und als schädlich befunden (12). Diese Studien haben ergeben, dass die Exposition gegenüber Thimerosal in Verbindung gebracht wurde mit: Neurotoxizität (13,14) und exzitotoxischer Hirnschädigung (15,16), dauerhaften neuropathologischen Veränderungen (17), neurologischen Entwicklungsstörungen und Autismus (14,16,18,19), Stimulation des Immunsystems und Induktion von Autoimmunität (20,21), Nierentoxizität (22), Veränderung des Hormonspiegels (16), Mitochondrientoxizität (23), fötale Toxizität (24,25,26), DNA-Schädigung (27) und mehr . In Bezug auf die kindliche Entwicklung wurde festgestellt, dass die Thimerosal-Exposition auch ein Risikofaktor für Tics, Sprachverzögerung, Sprachverzögerung, neurologische Entwicklungsverzögerung, verzögerte Schreckreaktion, vermindertes motorisches Lernen und Aufmerksamkeitsdefizitstörung ist (12,25,26,28 ).
Fazit
Aktuelle Informationen zur Toxikokinetik und Toxizität von Thimerosal stützen keine Behauptungen über die Sicherheit bei der Verwendung in Impfstoffen. Darüber hinaus basieren CDC-Behauptungen zur Sicherheit eher auf Annahmen als auf wissenschaftlichen Daten. Aufgrund der Natur der saisonalen Influenza-Impfung wird empfohlen, experimentelle Langzeitstudien mit Probanden durchzuführen, denen wiederholt Thimerosal-Dosen verabreicht wurden, und den allgemeinen Gesundheitszustand, einschließlich neurologischer Folgen, sowie eine Referenzdosis für Ethylquecksilber basierend auf der Injektion und nicht der Einnahme zu überwachen , sollte bestimmt werden. Thimerosalhaltige Impfstoffe werden den empfindlichsten Bevölkerungsgruppen verabreicht – Säuglingen, Kindern und dem sich entwickelnden Fötus (11). Angesichts des dramatischen Anstiegs der Inzidenz von neurologischen Entwicklungsstörungen ist es gerechtfertigt, dass die Exposition gegenüber bekannten Neurotoxinen während der Schwangerschaft, im Säuglingsalter und in der Kindheit kritisch untersucht wird.
Verweise
1. CDC > Impfstoffsicherheit > Thimerosal in Impfstoffen
http://www.cdc.gov/vaccinesafety/concerns/thimerosal/
2. FDA > Impfstoffe, Blut und Biologika > Thimerosal in Impfstoffen
https://www.fda.gov/BiologicsBloodVaccines/SafetyAvailability/VaccineSafety/UCM096228
3. CDC > Morbidity and Mortality Weekly Report > Hinweis für die Leser: Thimerosal in Impfstoffen: Eine gemeinsame Erklärung der American Academy of Pediatrics und des Public Health Service.
http://www.cdc.gov/mmwr/preview/mmwrhtml/mm4826a3.htm
4. EPA > Nationales Zentrum für Umweltbewertung > Risikobewertung > Referenzdosis für Methylquecksilber
https://cfpub.epa.gov/ncea/risk/recordisplay.cfm?deid=20873&CFID=56744553&CFTOKEN=98271626
5. Medscape > Trivalenter Influenzavirus-Impfstoff (Rx) > Dosierung und Anwendung > Pädiatrie
http://reference.medscape.com/drug/fluzone-afluria-influenza-virus-vaccine-trivalent-343153
6. CDC-Impfpläne
https://www.cdc.gov/vaccines/schedules/hcp/imz/child-adolescent.html
7. CDC > Environmental Health Document > Mercury > 2009
Klicken Sie hier, um auf Mercury_FactSheet.pdf zuzugreifen
8. Agency for Toxic Substances & Disease Registry (ATSDR) > Toxic Substances Portal – Mercury > Public Health Statement on Mercury, März 1999.
https://www.atsdr.cdc.gov/PHS/PHS.asp?id=112&tid=24
9. Neurotoxischer Charakter von Thimerosal und die allometrische Extrapolation der Clearance-Halbwertszeit von Erwachsenen auf Säuglinge.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12884410
10. Vergleich der Quecksilberspiegel im Blut und im Gehirn von Affenbabys, die Methylquecksilber oder Thimerosal enthaltenden Impfstoffen ausgesetzt waren.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16079072
11. EXTOXNET > Informationsblatt zur Toxikologie > Dosis-Wirkungs-Beziehungen in der Toxikologie
http://pmep.cce.cornell.edu/profiles/extoxnet/TIB/dose-response.html
12. Methodische Probleme und Beweise für Fehlverhalten in der Forschung, die angeblich zeigen, dass Thimerosal in Impfstoffen sicher ist.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24995277
13. Integration von experimentellen (in vitro und in vivo) Neurotoxizitätsstudien von niedrig dosiertem Thimerosal, die für Impfstoffe relevant sind.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21350943
14. Transkriptomische Analysen von neurotoxischen Wirkungen im Gehirn von Mäusen nach intermittierender neonataler Verabreichung von Thimerosal.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24675092
15. Die Verabreichung von Thimerosal an junge Ratten erhöht den Überfluss von Glutamat und Aspartat im präfrontalen Cortex: schützende Rolle von Dehydroepiandrosteronsulfat.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22015977
16. Ein möglicher zentraler Mechanismus bei Autismus-Spektrum-Störungen, Teil 2: Immunexzitotoxizität.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19161050
17. Dauerhafte neuropathologische Veränderungen im Gehirn von Ratten nach intermittierender neonataler Verabreichung von Thimerosal.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21225508
18. Eine Dosis-Wirkungs-Beziehung zwischen der Exposition gegenüber organischem Quecksilber durch Thimerosal-haltige Impfstoffe und neurologischen Entwicklungsstörungen.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25198681
19. Die biologische Grundlage von Autismus-Spektrum-Störungen: Verstehen von Ursachen und Behandlung durch klinische Genetiker.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20628444
20. Immunsuppressive und autoimmune Wirkungen von Thimerosal bei Mäusen.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15808517
21. Ethylquecksilber und Hg2+ induzieren die Bildung von neutrophilen extrazellulären Fallen (NETs) durch menschliche neutrophile Granulozyten.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25701957
22. Eine systematische Studie über die Disposition und den Metabolismus von Quecksilberspezies bei Mäusen nach Exposition gegenüber niedrigen Konzentrationen von Thimerosal (Ethylquecksilber).
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25173055
23. Von Thimerosal abgeleitetes Ethylquecksilber ist ein mitochondriales Toxin in menschlichen Astrozyten: Mögliche Rolle der Fenton-Chemie bei der Oxidation und dem Bruch von mtDNA
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3395253/
24. Die Wirkung von Ethylquecksilber auf die fötale Entwicklung und die Konzentration einiger essentieller Metalle bei Föten und trächtigen weiblichen Ratten.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24257943
25. Niedrig dosierte Quecksilberexposition im frühen Leben: Relevanz von Thimerosal für Föten, Neugeborene und Säuglinge.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23992327
26. Eine mütterliche Thimerosal-Exposition führt zu abweichendem oxidativen Stress im Kleinhirn, Schilddrüsenhormonstoffwechsel und motorischem Verhalten bei Rattenwelpen; geschlechts- und belastungsabhängige Effekte.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22015705
27. Thiomersal induziert DNA-Brüche, Caspase-3-Aktivierung, Membranschäden und Zelltod in kultivierten menschlichen Neuronen und Fibroblasten.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1892749/
28. Exposition gegenüber Quecksilber und Aluminium im frühen Leben: Entwicklungsanfälligkeit als modifizierender Faktor bei neurologischen und immunologischen Wirkungen.
http://www.mdpi.com/1660-4601/12/2/1295/htm
.
Thimerosal in Tollwut-Impfstoffen
Achten Sie auf Thimerosal-(Quecksilber-)freie Impfstoffe
Intervall 3-Jährig
Thimerosal in Tollwut-Impfstoffen
Thimerosal ist ein Konservierungsmittel auf Quecksilberbasis, das fast 50 % seines Gewichts aus Quecksilber besteht. Thimerosal wurde erstmals in den 1930er Jahren von Eli Lilly in Impfstoffen eingesetzt. Thimerosal ist ein stark entzündungsförderndes Neurotoxin und ein genetischer Mutator, weshalb die Pittman Moore Animal Pharmaceutical Company 1935 die Eli Lilly Company vor seiner Unbedenklichkeit "selbst in Hundeserum" warnte. Pittman Moore stellte fest, dass über 50 % der geimpften Hunde entzündliche Reaktionen auf Thimerosal zeigten.
Diese Sicherheitsprobleme wurden mehrfach im Kongress angesprochen, und die Korrespondenz von Pittman Moore an Eli Lilly ist Teil der Zeugenaussagen bei Kongressanhörungen über die Gefahren von Quecksilber in Impfstoffen. Trotzdem wird Thimerosal immer noch als Konservierungsmittel in einer überwältigenden Anzahl von Impfungen für Menschen und Hunde verwendet.
Symptome einer Quecksilbervergiftung
Menschen, die Quecksilber in Mengen ausgesetzt sind, die über den von Bundesbehörden wie der FDA und der EPA festgelegten Grenzwerten liegen, laufen Gefahr, eine Quecksilbervergiftung zu erleiden. Zu den Symptomen einer Quecksilbervergiftung gehören:
Übelkeit
Erbrechen
Müdigkeit
Schwierigkeiten beim Gehen oder Sprechen
Zittern
Aufmerksamkeitsdefizit
Gehirn-, Lungen- oder Nierenschäden
Koma
Der Rückruf von Thimerosal
Es gibt Bedenken, dass eine Quecksilbervergiftung bei Kleinkindern eine direkte Ursache für Autismus ist, und dieser Zusammenhang wurde auch in Tierversuchen nachgewiesen. Diese Bedenken beruhen auf den Ähnlichkeiten zwischen den Symptomen einer Quecksilbervergiftung und Autismus. Infolgedessen gab es Spekulationen, dass das in Impfstoffen enthaltene Thimerosal mit Autismus in Verbindung gebracht werden könnte; ein Bericht des Institutes of Medicine konnte diese Behauptungen jedoch nicht belegen. Dennoch einigten sich die Behörden des öffentlichen Gesundheitsdienstes, die American Academy of Pediatrics und die Impfstoffhersteller darauf, Thimerosal aus allen Kinderimpfstoffen zu streichen und die Thimerosalmenge in anderen Impfstoffen zu reduzieren.
Thimerosal-(Quecksilber-) freie Impfstoffe
Einige Unternehmen stellen Impfstoffe gegen Tollwut bei Hunden her, die kein Thimerosal enthalten. Merial stellt einen thimerosalfreien Tollwutimpfstoff namens IMRAB 3 TF her (die 3 steht für einen 3-Jahres-Impfstoff, und TF steht für thimerosalfrei"). Es gibt auch eine 1-Jahres-Version, IMRAB 1 TF.
Fort Dodge stellt einen thimerosalfreien Tollwutimpfstoff mit der Bezeichnung RABVAC 3 TF her. Dieser thimerosalfreie Tollwutimpfstoff ist zwar nicht auf ihrer Website aufgeführt, doch haben wir uns bei ihnen erkundigt, ob er noch erhältlich ist.
Thimerosal wird auch in anderen Impfstoffen verwendet; es sind uns keine speziell thimerosalfreien Versionen bekannt.
Wenn Sie Ihren Hund gegen Tollwut impfen, vergewissern Sie sich, dass das Etikett des Impfstoffs frei von Thimerosal ist.
Tollwut-Impfstoff
IMRAB 3TF
Informationen zu IMRAB 3 TF für den tierärztlichen Gebrauch .
Die bereitgestellten Informationen umfassen in der Regel Folgendes:
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IMRAB 3 TF Indikationen
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Warnungen und Vorsichtshinweise für IMRAB 3 TF
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Anwendungs- und Dosierungsinformationen für IMRAB 3 TF
IMRAB 3TF
Diese Behandlung gilt für die folgenden Arten:
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Katzen
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Hunde
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Frettchen
Unternehmen: Boehringer Ingelheim Tiergesundheit
Tollwut 3 Jahre TF
Hunde, Katzen & Frettchen
1 ml
Tollwut-Impfstoff
Abgetöteter Virus
IMRAB 3 TF Indikationen (VORSICHT bzg. Wirksamkeit: Geschrieben von Interessengruppen (Hersteller)!
Dieses Produkt hat sich für die Impfung gesunder Katzen, Hunde und Frettchen ab einem Alter von 12 Wochen gegen das Tollwutvirus als wirksam erwiesen. Die Dauer der Immunität beträgt bei Katzen und Hunden mindestens 3 Jahre; und mindestens 1 Jahr für Frettchen. Weitere Informationen zu Wirksamkeits- und Sicherheitsdaten finden Sie unter productdata.aphis.usda.gov.
Anwendung und Dosierung: Vor Gebrauch gut schütteln. Gesunden Katzen oder Hunden aseptisch 1 ml (1 Dosis) subkutan oder intramuskulär injizieren. 1 Jahr später wiederholen, dann alle 3 Jahre. Injizieren Sie 1 ml (1 Dosis) subkutan in gesunde Frettchen. Frettchen jährlich erneut impfen.
Beschreibung
Imrab ® 3 TF enthält denselben Virusstamm, der im Humanimpfstoff Pasteur Merieux Connaught verwendet wird. Das Virus wird in einer stabilen Zelllinie gezüchtet, inaktiviert und mit einem sicheren und wirksamen Adjuvans gemischt. Die Sicherheit und Immunogenität dieses Produkts wurden durch Impf- und Provokationstests an empfänglichen Tieren nachgewiesen.
Vorsichtsmaßnahmen
Enthält Gentamicin als Konservierungsmittel. Dieses Produkt enthält kein Thimerosal. Dieses Produkt wurde nicht an trächtigen Tieren getestet. Nach subkutaner Verabreichung kann an der Injektionsstelle eine vorübergehende lokale Reaktion auftreten. Einige Berichte deuten darauf hin, dass bei Katzen die Verabreichung bestimmter veterinärmedizinischer Biologika die Entwicklung von Fibrosarkomen an der Injektionsstelle induzieren kann. In seltenen Fällen kann die Verabreichung von Impfstoffen zu Lethargie, Fieber und entzündlichen oder Überempfindlichkeitsreaktionen führen. Die Behandlung kann nach Anweisung eines Tierarztes Antihistaminika, Entzündungshemmer und/oder Epinephrin umfassen. Wenden Sie sich bei Kontakt mit Menschen an einen Arzt.
Bei 2-8°C (35-46°F) lagern. Nicht einfrieren. Verwenden Sie keine Chemikalien, um Spritzen und Nadeln zu sterilisieren.
Nicht mit anderen Produkten mischen.
Nur zur Anwendung bei Tieren.
Beschränkt auf die Verwendung durch oder unter der Leitung eines Tierarztes.
Imrab ® ist eine in den USA eingetragene Marke von Boehringer Ingelheim Animal Health USA Inc.
Imrab ® ist eine in Kanada eingetragene Marke von Boehringer Ingelheim Animal Health France SCS, die unter Lizenz verwendet wird.
Hergestellt von:
Boehringer Ingelheim Animal Health USA Inc., Athen, GA 30601 USA
Telefon: 1 (888) 637-4251
VLN/PCN 124/1905.26
Vertrieb in Kanada durch:
Boehringer Ingelheim Animal Health Canada Inc., Burlington ON L7L 5H4
https://www.drugs.com/vet/imrab-3-tf.html

Haben Sie sich jemals gefragt ...
weshalb die PHARMA toxische Substanzen für IHRE Impfstoffe verwendet?
Neben Bakterien/Viren (abgeschwächt oder abgetötet) und/oder Toxinen, enthalten Impfstoffe eine ganze Reihe anderer Zusatzstoffe.
Zur Haltbarmachung werden den Impfstoffen chemische, teils giftige Zusatzstoffe zugesetzt:
-
Aluminiumhydroxid und -phosphat als Bindemittel und Wirkungsverstärker
-
Formalaldehyd, Chloroform, Polysorbate zur Hemmung der Erregervermehrung
-
Antibiotika, Thiomersal gegen bakterille Verunreinigung des Impfstoffes
Für die Züchtung der Erreger verwendet man z.B. Kulturen embryonaler Hühnerzellen, früher auch Organe von Tieren (Affen, Mäuse, Meerschweinchen, Pferde...) und menschliche Krebszellen!. Diese Zellen, auch HeLa Zellen genannt, sind ganz besonders problematisch, da es hier u.U. zur Übertragung von Informationen der Krebszellen auf einen gesunden menschlichen Organismus kommen kann. So konnte man beobachten, dass es bei Einstichstellen von Impfungen manchmal zu Entartungen kommt. Ein ursächlicher Zusammenhang kann hier nicht ausgeschlossen werden.
Impfstoffe werden fast nur noch gentechnisch hergestellt!
Langzeituntersuchungen über die Sicherheit dieser genbasierten Stoffe liegen noch nicht vor und werden vermutlich auch in absehbarer Zeit nicht vorliegen, da es zu konventionellen Impfungen auch noch keine Langzeituntersuchungen gibt.
Quecksilber, Formaldehyd, Aluminium, Antibiotika, MSG!
WESHALB?
Selbst wenn man an die Theorie glaubt, dass Impfstoffe eine hilfreiche Methode sind, um das Immunsystem auf die Erkennung von Krankheitserregern zu trainieren, warum sollte irgendjemand - insbesondere ein Arzt - es für in Ordnung halten, Menschen giftige Subastanzen wie Quecksilber, MSG, Formaldehyd und Aluminium zu injizieren?
Das Argument der Impfstoff-Pusher ist, dass jeder Impfstoff nur eine winzige Dosis dieser hochgiftigen Substanzen enthalten würde und es daher in Ordnung sei, sie gespritzt zu bekommen. Doch dieses Argument ist nicht nur ein fataler Irrtum, sondern ist neben Schönfärberei auch skrupellos, gewissenlos und unbarmherzig, denn selbst die winzigste Dosis ist eine Dosis zu viel und damit NICHT nötig!
US-Kinder erhalten heutzutage über zwanzig Impfstoffe, wenn sie sechs Jahre alt sind! Was ist die kumulative Wirkung all dieser Impfstoffe, zuzüglich des Quecksilbers aus Zahnfüllungen und Nahrungsmitteln? Wie wirkt sich injiziertes Quecksilber auf ein immungeschwächtes Kind aus, das in einem Zustand chronischen Nährstoffmangels lebt?
Die Wissenschaftler kennen die Antwort nicht, weil solche Studien nie durchgeführt wurden. Also tun sie so, als ob nichts Schlimmes passieren würde, und zwingen Säuglingen, Kindern und sogar werdenden Müttern immer mehr Impfstoffe auf. Mit anderen Worten: Sie spielen "Russisches Roulette" mit unseren Kindern, wobei jede Injektion einen Anfall, ein Koma, Autismus oder den Tod verursachen kann.
Giftstoffe in Impfungen! Wieso?
Warum bietet die Impfstoffindustrie keine "sauberen" Impfstoffe an,
die frei von allen giftigen Zusatzstoffen sind?
Wenn Impfstoffe gut für Sie sein sollen, warum enthalten sie dann so viele Zusatzstoffe, die SCHLECHT für Sie sind?
Sie würden kein Quecksilber in Ihrem Thunfisch essen wollen. Sie möchten kein MSG in Ihrem Sandwich und schon gar kein Formaldehyd in Ihrer Limonade.
Warum sollten Sie also zulassen, dass Ihnen diese durchaus möglich tödlichen Stoffe injiziert werden?
Und was ebenso wichtig ist: Weshalb will die Impfstoffindustrie KEINE SAUBEREN Impfstoffe anbieten? Ohne jegliche hirnschädigende Zusätze?
Denken Sie darüber nach: Wenn Sie Naturkost kaufen, wollen Sie, dass diese Naturkost KEIN Quecksilber, KEIN MSG, KEIN Aluminium und schon gar kein Formaldehyd enthält. Kein vernünftiger Mensch würde wissentlich diese neurotoxischen Gifte essen. Und dennoch stehen dieselben Menschen buchstäblich Schlange, um sich genau diese hirnschädigenden Gifte injizieren zu lassen, mit der Rechtfertigung, dass diese Injektion irgendwie gut für sie sei!
Absurderweise behauptet die Impfstoffindustrie, dass diese giftigen Inhaltsstoffe den Impfstoffen absichtlich hinzugefügt werden, damit sie besser wirken! Ja, das ist der Grund: Quecksilber sorgt dafür, dass Impfstoffe besser wirken, behaupten sie.
Ich dachte, die Theorie hinter den Impfungen sei, dass geschwächte Viren dem Immunsystem eine Probe geben, damit es Antikörper gegen das echte Virus bildet. Wie passen Quecksilber, MSG oder Formaldehyd in diese Theorie? Profitiert Ihr Körper in irgendeiner Weise von der Exposition gegenüber Formaldehyd? Nein, natürlich nicht. Allein die Vorstellung ist absurd.
Schauen Sie das Nachrichtenvideo, in dem behauptet wird, dass Quecksilber die Wirkung von Impfstoffen verbessert und den Kindern ein "besseres Verhalten und eine bessere geistige Leistungsfähigkeit" verleiht. Die Fake News der Mainstream-Medien behaupten buchstäblich, dass Quecksilber GUT für Babys ist. Vitamine könnten uns umbringen, sagen sie, aber Quecksilber ist gut für uns, sagen sie.
https://www.youtube.com/watch?v=_pRRHoXGtNQ
Gibt es denn so etwas wie "saubere" Impfstoffe?
Ich fordere Sie auf, einen solchen "sauberen" Impfstoff zu finden. Für die breite Bevölkerung gibt es "KEINE SAUBEREN" Impfstoffe. Fast alle Impfstoffe für die breite Masse sind ABSICHTLICH mit neurotoxischen Chemikalien versetzt, die absolut nichts mit der Wissenschaft der Impfungen zu tun haben, aber alles mit Autismus, Alzheimer, früh einsetzender Demenz, Immunsuppression und der massenhaften Verdummung der Gehirnfunktionen.
Zwei-Klassen-Impfstoff
Beispiel Schweinegrippe: Politiker (Minister und hohe Beamte) bekamen Sonderimpfstoff! OHNE Adjuvanzien! KEIN Giftcocktail!
Quelle: https://www.sueddeutsche.de/politik/schweinegrippe-aufregung-um-zwei-klassen-impfung-1.36055
Impfstoffe werden mit chemischen Zusätzen entwickelt, um die Bevölkerung gezielt und mutwillig zu vergiften, nicht um sie zu schützen. Das ist der wahre Zweck von Impfstoffen: Nicht, um Kinder mit irgendeiner Art von Immunität zu "schützen", sondern um den Massen einen Giftcocktail aus Chemikalien zu injizieren, der Gehirnschäden und Unfruchtbarkeit verursacht: Quecksilber, MSG, Formaldehyd und Aluminium. Das Ziel ist es, die Bevölkerung zu verdummen, damit niemand die Geistesgegenwart hat, aufzuwachen und selbständig zu denken.
Das ist genau der Grund, warum die klügsten, "wachsten" Menschen, die heute noch in der Gesellschaft übrig sind, genau die gleichen sind, die "NEIN" zu Impfstoffen sagen. Nur ihre Gehirne sind noch intakt und arbeiten mit einem gewissen Grad an Bewusstsein.
Das System will natürlich, dass Sie dumm bleiben. Das macht es einfacher, Sie zu MANIPULIEREN und zu KONTROLLIEREN.
Schauen Sie sich das nachfolgende Video an, wie George Carlin auf brillante Weise das Konzept der "gehorsamen Arbeiter" (explizit) erklärt:
Niemand ist mehr Sklave,
als der sich für frei hält, ohne es zu sein.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) aus Goethe, Maximen und Reflexionen
Fünf Aussagen Ihres Tierarztes, die nicht der Wahrheit entsprechen
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„Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt,
dann werden die Leute sie am Ende glauben.
Man kann die Lüge so lange behaupten, wie es dem Staat gelingt,
die Menschen von den politischen, wirtschaftlichen und militärischen Konsequenzen der Lüge abzuschirmen.
Deshalb ist es von lebenswichtiger Bedeutung für den Staat, seine gesamte Macht für die Unterdrückung abweichender Meinungen einzusetzen.
Die Wahrheit ist der Todfeind der Lüge, und daher ist die Wahrheit der größte Feind des Staates.“
Joseph Goebbels deutscher Politiker (NSDAP), MdR,
Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda 1897 - 1945
Die meisten Tierärzte wissen nicht genug über das Immunsystem, um eine Impfstoffwahl für Ihren Hund treffen zu können.
Hier ist, was der Veterinärimpfstoffforscher Dr. Ronald Schultz zu sagen hat:
Bedauerlicherweise erklären nicht genug Leute, die im Fach Immunologie unterrichten, die Prozesse, damit die Studenten die Komplexität der impfinduzierten Immunität verstehen, und es gibt erhebliche Unterschiede zwischen dem Mechanismus der schützenden Immunität gegen denselben Erreger bei einem ungeimpften und einem geimpften Tier. Ich, als Wissenschaftler, nehme einen Teil der Schuld an der Verwirrung auf mich, aber ich gebe auch meinen Kollegen in der Industrie, insbesondere denen, die Impfstoffe vermarkten, einen Teil der Schuld. Sie haben sich bei der Ausbildung von Ärzten besser um den Verkauf von Impfstoffen gekümmert als die Immunologen bei der Vermittlung der Fakten über die impfstoffinduzierte Immunität."
Wenn Sie sich die Informationen auf tierärztlichen Websites ansehen, werden Sie feststellen, dass vielen von ihnen ein grundlegendes Verständnis des Immunsystems fehlt. Trotzdem erzählen sie Ihnen alles über die Gefahren, die entstehen, wenn Sie Ihren Hund nicht regelmäßig impfen lassen.
Anders ausgedrückt: Die meisten Tierärzte erzählen Ihnen nur Halbwahrheiten, um Sie dazu zu bringen, Ihren Hund zu impfen.
Brauchen Sie mehr Beweise?
Ich habe wahllos ein paar Tierarztseiten durchforstet und diese Weisheiten gefunden. Und ich tue dies, um Sie davon zu überzeugen, sich selbst über Impfungen zu informieren ... denn Ihr Tierarzt ist in diesem Bereich nicht gut genug ausgebildet, dafür aber bestens provitgesteuert.
Hier sind die 5 wichtigsten Aussagen von Tierärzten über Impfstoffe, die nicht der Wahrheit entsprechen:
1. Impfung und Immunisierung sind das Gleiche
Das sagt der Tierarzt:
"Ein Impfstoff besteht aus einem modifizierten oder abgetöteten Virus oder Bakterium. Er ist so präpariert, dass die körpereigenen Abwehrkräfte ihn als Bedrohung erkennen und auf ihn reagieren, als wäre er eine echte Infektion. Der Körper produziert Antikörper, d. h. Proteine, die Chemikalien auf der Oberfläche des Organismus erkennen, sich daran anlagern und diese abtöten. Diese Antikörper stehen dann zur Verfügung, um alle echten Infektionserreger zu vernichten, die das Tier im Laufe seines Lebens aufnehmen könnte. Sie gehen allmählich verloren, und der Körper muss gelegentlich daran erinnert werden (Auffrischungsimpfungen), damit der Antikörperspiegel hoch genug bleibt, um echte Infektionen zu verhindern. Reaktionen auf die Impfung sind sehr selten. Eine Auffrischungsimpfung wird jedes Jahr empfohlen.
Wieso dieser Impfhinweis falsch ist
Wenn der Körper einem echten Virus (Gift) ausgesetzt ist, bildet er eine Immunität, indem er diese Information in Gedächtniszellen abspeichert. Diese Gedächtniszellen, die so genannte zelluläre Immunität, sind für einen schnellen Angriff verantwortlich, wenn sie das nächste Mal mit der gleichen Krankheit konfrontiert werden, sodass der Körper, bewaffnet mit dem Wissen, das die Gedächtniszellen gespeichert haben, die Krankheit schnell neutralisieren kann, indem er zirkulierende Antikörper auslöst.
Aus diesem Grund bekommen Menschen nur einmal Windpocken und Hunde nur einmal das Parvovirus. Nach dem ersten Ausbruch sind sie ein Leben lang geschützt.
Impfstoffe versuchen, dies nachzuahmen, aber sie leisten keine vollständige Gegenmaßnahme.
Impfstoffe stimulieren die zirkulierenden Antikörper, die so genannte humorale Immunität, und sie umgehen die Gedächtniszellen. Dadurch entsteht eine künstliche Immunität, die als humorale Voreingenommenheit bezeichnet wird und das Immunsystem im Grunde auf den Kopf stellt.
Das eigentliche Problem bei dieser Aussage ist jedoch der Wunsch nach hohen Antikörperspiegeln. Hohe Antikörperspiegel bedeuten hohe Mengen an zirkulierenden Antikörpern - oder humorale Verzerrungen.
Je höher der Titer, desto stärker ist der Körper chronisch entzündet.
Diese humorale Verzerrung und die daraus resultierende chronische Entzündung führen zu vielen der Autoimmunkrankheiten, die wir heute bei Hunden beobachten: Allergien, Krebs, Arthritis, Diabetes, Darmerkrankungen und viele, viele mehr. Impfstoffreaktionen scheinen selten zu sein, doch das Risiko und der Schweregrad chronischer Krankheiten, die durch Impfstoffe verursacht werden, steigen mit jeder einzelnen Impfung.
2. Welpenimpfung im Alter von 6 Wochen
Das sagt der Tierarzt:
"Die Impfung Ihres Welpen sollte im Alter von 6 Wochen beginnen. Zunächst wird eine Grundimpfung verabreicht und 2-4 Wochen später eine Auffrischungsimpfung. Diese Impfung muss abgeschlossen werden, bevor Ihr Welpe vollständig geschützt sein wird. Leider ist der Schutz durch die Impfung nicht lebenslang, weshalb eine jährliche Auffrischung empfohlen wird. In der Tierklinik XXXX schicken wir Ihnen eine jährliche Erinnerung, um sicherzustellen, dass Ihr Haustier immer auf dem neuesten Stand und geschützt ist."
Unser Problem mit dieser Auffrischungsanweisung:
Einen Welpen mit 6 Wochen impfen? Laut der Veterinärmedizinerin und Impfstoffforscherin Dr. Jean Dodds werden nur 30 % der Welpen durch eine Impfung im Alter von 6 Wochen geschützt.
100 % der Welpen werden einer Krankheit ausgesetzt, wenn sie für diese Impfung in die Tierklinik gebracht werden.
Außerdem bewirken Impfstoffe eine 10- bis 14-tägige Immunschwäche.
Wenn Sie sich also dafür entscheiden, einen Welpen im Alter von 6 Wochen zu impfen, setzen Sie ihn dem krankheitsanfälligsten Ort aus, an dem er sich aufhalten könnte - der Tierklinik - und sorgen gleichzeitig für eine Unterdrückung des Immunsystems. Die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Welpe die Krankheit bekommt, gegen die er geimpft wurde, ist viel höher, und das bei einer Chance von 30 %, dass der Impfschutz auch wirklich zutrifft.
Das ist ein ziemlich hohes Risiko für das Leben eines Welpen.
Es ist unwahrscheinlich, dass der Impfstoff in diesem jungen Alter wirksam ist, weil der Welpe durch mütterliche Antikörper, d. h. durch die von der Mutter vererbte Immunität, vor Krankheiten geschützt ist. Dieser Schutz lässt mit der Zeit nach, ist aber mit 6 Wochen noch ziemlich stark. In den meisten Fällen wirkt der Impfstoff deshalb in diesem Alter nicht: Die mütterlichen Antikörper sind stark genug, um den Impfstoff zu blockieren.
Hier liegt das zweite Problem bei der Impfung in diesem Alter: Die mütterlichen Antikörper sind nach der Impfung weniger wirksam, da Impfstoffe eine Abwehrschwäche verursachen.
Wir widersprechen auch dieser Aussage: "Diese Impfung muss abgeschlossen sein, bevor Ihr Welpe vollständig geschützt ist". Es gibt zwei Probleme mit dieser Aussage.
Man kann nicht nur teilweise geschützt sein: Immunität ist wie Jungfräulichkeit, entweder man ist es oder man ist es nicht. Entweder hat das Immunsystem diese Information gespeichert oder nicht: Es gibt keine Grauzone, entweder man ist immun oder nicht.
Was das andere Problem anbelangt, so ist eine regelmäßige Impfungsreihe überflüssig: Es wäre nur EINE Impfung erforderlich, wenn eine Wirksamkeit vorhanden wäre, um einen Welpen zu schützen - EINE UND FERTIG.
3. Lebenslange Immunität
Das sagt der Tierarzt:
"Die Grundimpfungen für Haustiere decken Ihr Tier nicht für den Rest seines Lebens ab, daher sind jährliche Auffrischungsimpfungen für einen kontinuierlichen Schutz erforderlich."
Was uns an diesem Hinweis stört:
Es gibt ein sehr großes Problem mit dieser Aussage - ein monumentales Problem biblischen Ausmaßes!
Nicht nur, dass die Kernimpfstoffe jahrelang im Körper verbleiben, manche sogar ein Leben lang, Tierärzte wissen das auch schon seit etwa vierzig Jahren!
Wir wollen gar nicht erst darauf eingehen, warum die jährliche Impfung eine sehr, sehr schlechte Wahl ist - denn alle drei oder fünf Jahre zu impfen, ist ebenfalls eine schlechte Wahl, die auf unzureichender Wissenschaft beruht.
Warum sollten Sie jedes Jahr impfen, wenn die Mindestimmunität mit 7 Jahren beginnt? Warum sollten Sie Ihren Hund einem Risiko aussetzen?
Glauben Sie, wir denken uns das aus? Dann sollten Sie vielleicht Lifelong Immunity lesen: Weshalb sich Tierärzte für weitere Informationen zur Wehr setzen.
4. Die Wiederholungsimpfung wird durch die Forschung gestützt
Was der Tierarzt sagt:
"Im Veterinary Hospital sind wir uns einiger der Kontroversen bewusst, die derzeit um Impfprotokolle geführt werden. Bis jedoch Branchenführer und Experten, wie die Impfstoffhersteller und die American Veterinary Medical Association (AVMA), zu endgültigen Schlussfolgerungen kommen, glauben wir, dass es im besten Interesse Ihres Haustieres und der Allgemeinheit ist, weiterhin an unseren etablierten Impfprotokollen festzuhalten. Wir empfehlen, dass Ihr Haustier jährlich aufgefrischt werden sollte.
Unser Problem mit diesem Ratschlag:
Kontroverse Diskussion? Branchenführer und Experten?
Hier liegt der Kern des Problems: Diese Tierärzte warten darauf, dass die Impfstoffhersteller, die AAHA und die AVMA entscheiden, wie oft geimpft werden soll. Glauben Sie nicht, dass alle diese Interessenverbände ein finanzielles Interesse daran haben, wie oft Sie Ihren Hund impfen lassen? Sind diese Interessenverbände in der Lage, eine unvoreingenommene Empfehlung abzugeben?
Offenbar nicht.
Der Bericht der American Animal Hospital Association Canine Vaccine Taskforce in JAAHA (39 März/April 2003) enthält die folgenden Informationen für Tierärzte:
Missverständnisse, Fehlinformationen und die konservative Natur unseres Berufsstandes haben die Annahme von Protokollen, die eine geringere Impfhäufigkeit befürworten, weitgehend gebremst; Das immunologische Gedächtnis bietet Immunitätsdauern für die wichtigsten Infektionskrankheiten, die weit über die traditionellen Empfehlungen für jährliche Impfungen hinausgehen.
Dies wird durch eine wachsende Zahl von veterinärmedizinischen Informationen sowie durch eine gut entwickelte epidemiologische Überwachung in der Humanmedizin gestützt, die darauf hinweisen, dass die durch Impfungen hervorgerufene Immunität extrem lang anhaltend und in den meisten Fällen lebenslang ist.
Und in den Leitlinien der American Animal Hospital Association für vorbeugende Gesundheitsfürsorge heißt es:
Passen Sie die Impfprotokolle an Ihr Haustier an. Während einige Impfungen, wie z. B. gegen Tollwut, aufgrund des Risikos für den Menschen gesetzlich vorgeschrieben sind, können andere aufgrund des Lebensstils Ihres Haustiers notwendig sein. In einigen Fällen kann ein Titer für frühere Impfungen gemessen werden, um zu entscheiden, ob eine Auffrischungsimpfung notwendig ist. Ihr Tierarzt wird wissen, was für Ihr Haustier am besten ist.
Wenn Sie mehr darüber lesen möchten, wie die Tierärzte willkürlich den Zeitraum von drei Jahren für die Auffrischungsimpfung gewählt haben, obwohl sie schon 2003 wussten, dass die Impfstoffe angeblich ein Hundeleben lang halten sollten, dann lesen Sie Lifelong Immunity And The AAHA Revaccination Guidelines.
5. Ihr Tierarzt ist ein Impfexperte
Was der Tierarzt sagt:
"Jährliche Auffrischungsimpfungen sind für Ihr Haustier schmerzlos und helfen, ansteckende Krankheiten das ganze Jahr über zu bekämpfen. Die Mitarbeiter der Tierklinik XXXX sind für das Wohlergehen Ihres Tieres bestens ausgebildet."
Wir sind mit diesem Ratschlag nicht einverstanden:
Jeder Tierarzt, der jährliche Impfungen befürwortet - oder sogar den Begriff Auffrischungsimpfung verwendet - ist eindeutig kein Experte für Impfungen oder für das Wohl Ihres Haustiers.
Tatsächlich sind die meisten Tierärzte erschreckend unfähig, wenn es um das Verständnis von Immunität geht. (Wir haben darüber bereits weiter oben gesprochen.)
Sie sind sehr gut im Verabreichen von Impfstoffen - doch die meisten Tierärzte wissen kaum etwas über Immunität.
Vielleicht liegt das daran, dass die Immunität von den Impfstoffherstellern gelehrt wird. Es ist kein Wunder, dass Tierärzte gut mit Nadeln bewaffnet sind, aber nicht das Wissen oder die Motivation haben, zu hinterfragen, welchen Schaden diese Nadeln mit dem Impfstoff in lebende Organismen anrichten.
Und selbst wenn sie die Forschungsergebnisse anerkennen, die beweisen, dass jährliche Impfungen unnötig sind, sind die meisten nicht bereit, auf die Gewinne zu verzichten, die diese jährlichen Besuche einbringen.
Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie wenig Tierärzte über Impfungen aufgeklärt wurden und welche Krankheiten sie bei ihren Patienten beobachtet haben, lesen Sie unseren bahnbrechenden Artikel Vets On Vaccines.
Letztendlich spielt es keine Rolle, ob Tierärzte diese falsche Beratung aus Unwissenheit oder aus finanziellen Gründen weitergeben (die meisten Tierarztpraxen verdienen 14 % ihres Einkommens mit Impfstoffen). In jedem Fall gibt es diese negativen Ratschläge, denen Hundebesitzer - und Hunde - jeden Tag zum Opfer fallen.
Wenn Sie feststellen, dass Ihr Tierarzt unsachgemäße und damit schädliche Impfempfehlungen gibt, sollten Sie dies nicht ignorieren. Vielleicht hilft Ihnen das Lesen und Weitergeben von "Was jeder Tierarzt (und Tierhalter) über Impfstoffe wissen sollte" dabei, zu verstehen, dass Immunität mehr umfasst als nur Impfungen und Auffrischungen.
https://www.dogsnaturallymagazine.com/five-things-your-vet-says-that-arent-true/
Impfungen - Sinn ODER Unsinn
Anita Petek-Dimmer
Die Impfung von Haustieren - Ein institutionalisiertes Verbrechen!
Catherine O’Driscoll
Tierliebhaber sollten wissen,
dass Impfungen die Gesundheit ihrer geliebten Tiere gefährden und gefährliche Nebenwirkungen mit sich bringen können, darunter Allergien, Arthritis, Verhaltensstörungen, Krebs und im schlimmsten Fall den Tod.
Was sind also die Alternativen zu Giftspritzen?
Es ist möglich, Ihre Hunde zu schützen, ohne Nebenwirkungen der Impfung zu riskieren.
Zunächst einmal ist es jedoch wichtig zu verstehen und zu akzeptieren, dass Impfungen keinen Schutz garantieren. Hunde, die vollständig geimpft sind, können (und werden) immer noch an den Krankheiten erkranken, gegen die sie geimpft wurden. Nichts ist garantiert.
Artgerechte Haltung, richtige Ernährung und die Verwendung von Nosoden (homöopathische Arzneimittel) sorgen dafür, dass Ihr Hund ein Immunsystem haben wird, das einer Krankheit widerstehen kann; OHNE Giftspritzen (Impfungen).
Überall auf der Welt gibt es Züchter und Menschen, die sich für ein "starkes Immunsystem" entschieden haben und überhaupt nicht impfen, und ihre Hunde leben ein krankheitsfreies und gesundes Leben.
Ein natürlich aufgezogener Hund muss nicht das durchleben,
was ein konventionell aufgezogener Hund durchleben muss.
Durch den Verzicht auf unnötige Impfungen und andere Medikamente sind die Tierarztrechnungen lächerlich niedrig im Vergleich zu denen, die auf die "Experten" hören und oft nur mit einer gelegentlichen Verstauchung Schnittwunde an Pfote oder ähnlichen kleineren Beschwerden durchs Leben gehen.
Die so genannten "Experten" werden sagen, dass das alles nur Anekdoten sind - aber wenn es Tausende von Menschen auf der ganzen Welt gibt, die gesunde Hunde haben, die nicht an Krankheiten erkranken, dann zeigt die "Anekdote" der Wissenschaft sicherlich ein oder zwei Dinge über die "Wahrheit".
Wiederholungsimpfung | Auffrischungsimpfung
Ein Punkt, der Verwirrung stiftet, ist die Auffrischungsimpfung.
Wir wissen bereits, dass "einmal immun gegen eine Viruserkrankung,
Immunität für Jahre oder ein Leben lang" bedeutet.
Anstelle einer Impfung kann ein Titer-Test gemacht werden.
(In der Tierarztpraxis zu einem ähnlichen Preis wie eine Impfung
und mit Testergebnissen innerhalb von 20 Minuten.)
Der Titer-Test zeigt, dass eine erneute Impfung völlig sinnlos ist, keinen weiteren Nutzen bringt, denn man kann jemanden nicht noch immuner machen als er schon ist und unerwünschte Reaktionen riskiert, ohne einen wirklichen Nutzen zu haben.
Ein starkes Immunsystem ist das, was jeder, überall, anstreben sollte, unabhängig von der Impfthematik, und meiner Meinung nach sollte darüber nicht einmal eine Debatte geführt werden, egal auf welcher Seite.
Autorin: Catherine O’Driscoll ©2005
Canine Health Concern
PO Box 7533 Perth PH2 1AD, Scotland, UK
E-mail: catherine@carsegray.co.uk
Website: www.canine-health-concern.org.uk
Catherine O'Driscoll leitet die Organisation Canine Health Concern, die sowohl Kampagnen durchführt als auch mit Hilfe der Stiftung Foundation in Canine Healthcare ein Fortbildungsprogramm anbietet.
Gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Rob Ellis und ihren drei Golden Retrievern Edward, Daniel und Gwinnie
lebt sie in Schottland. Sie hält weltweit Vorträge über Hundegesundheit.
Sie ist Autorin der Bücher Shock to the System (2005), des Bestsellers What Vets Don't Tell You About Vaccines (1997, 1998) und Who Killed the Darling Buds of May (1997).
Das Buch "Shock to the System" ist in Großbritannien bei CHC erhältlich und weltweit über Dogwise.
Tierärztin Dr. Jutta Ziegler & Tierarzt Dr. Dirk Schrader
Die Impfung von Haustieren - Ein institutionalisiertes Verbrechen!
Catherine O’Driscoll
Die Impfung von Haustieren – Ein institutionalisiertes Verbrechen
von Catherine O’Driscoll im Nexus-Magazin
Haustierbesitzer sollten wissen, dass Impfungen die Gesundheit ihrer geliebten Tiere gefährden und gefährliche Nebenwirkungen mit sich bringen können, darunter Allergien, Arthritis, Verhaltensstörungen, Krebs und im schlimmsten Fall den Tod.
Vor kurzen waren mein Lebensgefährte Rob und ich auf einem Konzert von Crosby, Stills und Nash. Das war ein ganz wunderbares, besonderes Erlebnis für mich, und mit ihm ging ein Traum in Erfüllung, den ich seit vielen Jahren gehegt hatte. Besonders bewegten mich die folgenden Worte, die Dave Crosby sang:
„Begehrt auf gegen diesen Wahnsinn“
Genau das müssen wir tun, nicht wahr? Wir müssen laut werden, wenn das Wohl unserer Liebsten auf dem Spiel steht. Denn wenn wir das nicht tun, dann sind wir, so scheint es mir, selber nur ein Teil des Problems.
In demselben Lied sang Crosby: „Es scheint noch lange hin zu sein, bis der Morgen dämmert.“ Und auch das ist wahr: Es scheint tatsächlich noch eine ganze Weile zu dauern, bis die Wahrheit sich endlich durchsetzen wird und die Tierärzte ihr gemäß handeln werden – denn indem sie Tiere bis zum Umfallen impfen, begehen sie ein Verbrechen.
Seit ich 1994 eine Hundeschutzorganisation namens Canine Health Concern (CHC) gegründet habe, weise ich auf diese Tatsache hin. Ziel dieser Stiftung ist es, die Tierhalter aufzuklären, um das Massaker zu beenden, das die Konzerne und Fachleute unter den Tieren anrichten und dabei noch vorgeben, ihnen zu helfen.
Das ist mir ein persönliches Anliegen, weil die Wissenschaft zu der schrecklichen Tatsache geführt hat, dass drei meiner jungen, hübschen Hundelieblinge durch Impfungen sterben mussten. Der erste Schock kam, als Oliver an einer Hüftlähmung erkrankte und mit nur vier Jahren starb. Die erst 6-jährige Prudence starb einen langsamen, qualvollen Tod durch Leukämie; und Samson reagierte so stark auf die Welpenimpfung und die nach einem Jahr erfolgende Nachimpfung, dass er schon im zarten Alter von fünf an Krebs starb. All diese Krankheitsbilder lassen sich auf die Impfungen zurückführen. Auch meine anderen Hunde konnten den Impfschäden nicht entkommen. Chappie leidet an einer Schilddrüsenerkrankung, Sophie hat Arthritis und Guinnevere Allergien. Auch diese Symptome, so zeigt die Wissenschaft, gehen auf die Schädigung durch Impfstoffe zurück.
Ich denke, dass die Tierärzte ebenso wie unsere Kinderärzte in der Zukunft mit Scham und Schrecken auf die Ära der Impfungen zurückblicken werden. Der Schrecken wird aus dem Wissen entspringen, dass unwissende Mediziner so viel Leid und Schmerz verursacht haben, und die Scham daraus, dass diese Unwissenheit nicht unverantwortet war.
Zum Thema ‚Streitsucht’
Ich hoffe, Sie entschuldigen noch einen weiteren, persönlichen Kommentar, bevor ich mich endlich daran mache, meine ungeheuerliche Behauptung zu belegen. Ich würde zuvor gerne noch das Thema „Streitsucht“ aufgreifen, ein Stempel, an den ich mich inzwischen gewöhnt habe und der mich nicht davon abhalten wird, die Wahrheit zu sagen.
Ihnen wird nicht entgangen sein, dass ich anfangs ein paar markige Sprüche verwendet habe. Das war Absicht, und zwar deshalb, weil Mediziner, Tierärzte und Wissenschaftler so sehr betäubt oder gesellschaftlich geformt sind, dass sie sich in Sprachwahl und Verhalten ganz den strikten Regeln professioneller Umgangsformen anpassen. Sie stehen unter dem Druck, immer höflich sein zu müssen und sich ja nicht gegenseitig mit irgendwelchen Ideen vor den Kopf zu stoßen, so dass die Wahrheit permanent auf der Strecke bleibt. Durch meine ungeschönte Sprache möchte ich das System, das solch katastrophale Fehler immerzu wiederholt, aus seiner Erstarrung reißen. Außerdem muss die Wahrheit endlich ans Licht.
Ich glaube daran, dass meine Hunde und mit ihnen Millionen anderer Hunde, Katzen und Pferde einen vorzeitigen Tod starben und sterben, weil unsere Ärzte und Veterinärmediziner falsche Ideen oder Ansichten vertreten. Das System, das diese falschen Glaubensgebilde errichtet hat, stützt und aufrechterhält, vernichtet das Leben dieses Planeten. Dieses System stellt sicher, dass Fachleute an Einrichtungen ausgebildet werden, die auf Gelder aus der Wirtschaft angewiesen sind, was bedeutet, dass ihre Ausbildung mangelhaft ist. Auch Forschungseinrichtungen stützen sich auf solche Zuschüsse, was bedeutet, dass wir uns auf ihre Forschungsergebnisse kaum verlassen können. Die Medien sind ebenfalls auf Wirtschaftsgelder angewiesen, daher dürfen wir nicht alles glauben, was wir lesen. Und auch Fachleute, die im Beruf stehen, sind auf das große Geschäft angewiesen, um im Geschäft zu bleiben. Noch beunruhigender ist vielleicht die Tatsache, dass unsere Regierungen das große Geschäft wichtiger nehmen als das Leben, wie ich aus eigener Erfahrung weiß.
Tatsächlich haben wir es hier mit einem Moloch des Todes zu tun, der in Höchstgeschwindigkeit auf das Grab zusteuert. Wir werden ihn nicht aufhalten können, indem wir ihm ins Gesicht winseln. Wir müssen uns informieren, geschlossen zusammenstehen und „Nein!“ rufen. Sollte dies misslingen, dann hängt das Leben Ihrer Kinder und Tiere zumindest davon ab, ob Sie sich die Zeit nehmen zu erkennen, wie das Ganze enden wird.
Die Wissenschaft, die hinter den Impfungen steckt
Die Impfung wurde 1798 in England geboren, als Edward Jenner beobachtete, dass Menschen, die viel mit Kühen zu tun hatten, nicht an den Pocken erkrankten. Er injizierte Menschen die Kuhpocken und fand heraus, dass er Menschen dadurch vor den Pocken schützen konnte. Es ist nur verständlich, dass sich die Leute während dieser Zeit knapper Nahrungsmittel und katastrophaler Hygieneverhältnisse auf dieses Konzept einer Wundermedizin gegen eine ansteckende Krankheit geradezu stürzten. Und so war es auch.
Im 19. Jahrhundert perfektionierte Louis Pasteur Jenners Technik, indem er die Impfstoffe verdünnte und sie so besser verträglich machte. Natürlich dauerte es nicht lange, bis Impfungen zu einem großen Geschäft wurden, und heute, über 200 Jahre später, gibt es Impfstoffe gegen eine ganze Bandbreite von Krankheiten bei Mensch und Tier, die durch Bakterien und Viren ausgelöst werden. Dabei übersieht man gern die Tatsache, dass zum einen Epidemien in Zyklen kommen und sich von alleine totlaufen (wie z.B. die Pest) und zum anderen unser Wissen über Hygiene und Ernährung etwas damit zu tun haben könnte, dass Epidemien so stark abgenommen haben. Stattdessen rechnet man den Impfungen den größten Anteil an diesem Verdienst zu.
Die herkömmliche Medizin fußt auf dem Verhältnis von Risiko und Nutzen. Alle konventionellen pharmazeutischen Produkte bringen das Risiko unerwünschter Nebenwirkungen mit sich – doch wenn sich herausstellt, dass sie mehr Menschen helfen als schaden, wird die Gefahr ignoriert. Es verwundert daher nicht, dass die milliardenschwere internationale Impfstoffindustrie ihre Gelder nicht in Langzeitstudien – weder am Menschen noch am Tier – investiert, die über die möglichen Risiken von Impfungen Aufschluss geben würden. Einzelne Wissenschaftler, die den Stier bei den Hörnern packen und ihre eigenen, kaum geförderten Studien durchführen, werden regelmäßig verunglimpft, für gewöhnlich durch „Experten“, die entweder Anteile an der Pharmaindustrie haben oder vom Verkauf von Impfstoffen profitieren. Selbst von der Regierung geförderte Studien unterstützen die Interessen der etablierten Kreise.
Ich denke, wenn man Menschen und Tieren Substanzen injizieren kann, die sie krank machen, dann kann man auch eine Menge Geld mit Medikamenten machen, die diese durch Impfungen hervorgerufenen Krankheiten zu lindern versprechen. Auch aus politischer und ökonomischer Sicht ist es wünschenswert, dass die Wirtschaft boomt und die Menschen Arbeit haben, und zudem ist es hilfreich, wenn das große Geschäft auch politischen Kampagnen zugute kommt.
Wie die Dinge heute für Tiere stehen
In den vergangenen zwölf Jahren habe ich das Folgende unzählige Male mit angesehen: Ein „verantwortungsvoller“ Tierhalter bringt seinen Hund (oder seine Katze oder sein Pferd) zum Tierarzt, um dem Tier die jährliche Nachimpfung geben zu lassen. Kurz darauf erkrankt das Tier an Epilepsie, Arthritis, Verhaltensproblemen, Schilddrüsenfehlfunktion, Diabetes, Hautproblemen, Allergien, Herzschwäche, Leber- oder Nierenschäden, Hüftlähmung, Darmentzündung oder sogar Krebs, Leukämie oder einer anderen lebensbedrohlichen Immunschwächekrankheit und stirbt daran.
Für gewöhnlich sehen weder der Besitzer noch der Tierarzt einen Zusammenhang mit der Impfung. Wenn der Besitzer jedoch ein enges Verhältnis zu seinem Tier hatte, beginnt er, Fragen zu stellen. Er fragt vielleicht seinen Tierarzt, ob dieser nicht eventuell einen Zusammenhang zwischen der Impfung und der Folgekrankheit ausmachen kann. Die Antwort lautet ausnahmslos „Nein“. In sehr seltenen Fällen gibt der Tierbesitzer sich damit nicht zufrieden. Er versucht, eine Antwort auf die Frage zu finden: „Warum musste mein Freund sterben?“ Schließlich findet er heraus, dass eine Impfung tatsächlich jede der oben aufgeführten Krankheiten hervorrufen kann, und dass, sehr zu seinem Schrecken, die jährliche Auffrischung überhaupt nicht nötig gewesen wäre.
Das jedoch hilft ihm nun nicht mehr. Es macht das tote Tier nicht wieder lebendig. Geht der Besitzer vor Gericht, so wird er – gemäß der Funktionsweise des Systems – nur wenig ausrichten können, sowohl was seinen eigenen Fall angeht als auch die Gesundheit anderer Tiere. Das Beste, was passieren kann, ist, dass die Menschen nach und nach ihre Impfpraktiken ändern.
Wissensbarrieren
Es ist nicht leicht, innerhalb der Impfdebatte seine Meinung zu vermitteln. Das eigentliche Problem liegt darin, dass die wissenschaftlichen Zusammenhänge recht komplex sind, und die Logik, die dahinter steckt, bizarrerweise in vielen Punkten fehlerhaft ist. Es ergibt keinen Sinn – daher ist es einfacher, die Entscheidung darüber einem Experten in weißem Kittel zu überlassen.
Leider veranlasst das viele Menschen, sich gar nicht erst die Mühe zu machen, Impfungen genauer unter die Lupe zu nehmen. Sie verlassen sich stattdessen lieber auf das Urteil eines anderen, obwohl sie gleichzeitig unglaublich darunter leiden. Ich habe Briefe, E-Mails und Anrufe von Leuten erhalten, die einer Nachimpfung ihres Tieres skeptisch gegenüberstanden, sie aber dennoch zuließen, weil ein Tierarzt ihnen dazu riet, und die nun in ihrer Trauer bei mir Rat suchten.
Die zwölf Jahre, die ich nun schon die Organisation Canine Health Concern leite, haben mich vor allem gelehrt, dass dies die notwendige nächste Stufe der menschlichen Entwicklung sein wird: die Verantwortung für unser eigenes und das Leben derer zu übernehmen, die in unserer Obhut sind. Das System ist so komplex und dermaßen auf den wirtschaftlichen Nutzen ausgerichtet, dass wir gar keine andere Wahl haben.
Wir dürfen unsere Tiere und unsere Kinder nicht medizinischen Eingriffen aussetzen, die wir gar nicht verstehen. Das Glaubenssystem, auf das die herkömmliche Medizin sich gründet, ist derart fehlerhaft, korrupt und gefährlich, dass wir ihm einfach nicht blind vertrauen dürfen.
Inzwischen habe ich Verständnis dafür, dass viele Mediziner und Tierärzte, die dies hier lesen, über das, was ich schreibe, aufgebracht sind. Immerhin haben sie eine Menge Zeit, Energie und Geld in ihre Qualifikationen gesteckt. Sie wissen in der Tat mehr als die meisten von uns und widmen ihr ganzes Leben dem Heilen von Kranken. Und tatsächlich steckt auch viel Gutes im konventionellen medizinischen Modell. Aber auch die Human- und Veterinärmediziner werden schließlich einräumen müssen, dass ich Recht habe, wie unbehaglich oder wütend sie sich dabei auch fühlen mögen.
Jüngste Studien haben gezeigt, dass in Großbritannien pro Jahr dreimal mehr Menschen an Medikamenten sterben, die ihnen vom Arzt verschrieben wurden, als bei Verkehrsunfällen. Mediziner und Tierärzte haben nicht die Zeit, sich mit allen Nebenwirkungen eines jeden Medikaments auseinander zu setzen: Ein Großteil ihres Wissens über Medikamente stammt von den Vertretern der Pharmaindustrie. Außerdem müssen sie von ihrem Beruf leben. Und niemand kann alles wissen.
Von Medikamenten wie Vioxx und Co-Proxamol aus der Human- und Rimadyl und Deramaxx aus der Veterinärmedizin weiß man inzwischen, dass sie zum Tod führen können – aber erst, nachdem alle Sicherheits- und Lizenzbarrieren überwunden waren, und Zehntausende bereits gestorben sind. In den USA trat die Food and Drug Association (FDA), die Zulassungsbehörde, in Aktion, und nun liegt dem Mittel Rimadyl ein Beipackzettel bei, der Hundebesitzer darauf aufmerksam macht, dass dieses Medikament zum Tod ihres Tieres führen kann. Auch den Herstellern von Deramaxx wurde auf die Finger geklopft. Dennoch berichten frisch gebackene Tierärzte, die den Kurs besuchen, den unsere Stiftung im Bereich Hundegesundheit anbietet, immer wieder, dass ihnen während ihrer Ausbildung nur Gutes über diese Medikamente gesagt wurde.
Patienten und Kunden hingegen haben die Zeit und oft auch die Motivation, ihre eigenen Krankheiten oder die ihrer Kinder und Tiere wie auch die verschriebenen Medikamente einem eingehenderen Blick zu unterziehen. Die Menschen sind heute weitaus gebildeter, als dies früher der Fall war, auch wenn wir nicht dieselbe Qualifikation wie professionelle Mediziner besitzen. Wir haben einen Verstand und wissen ihn zu gebrauchen. Und weil die Verantwortung bei uns liegt, haben wir die Pflicht, auf uns selbst und alle, die wir lieben, Acht zu geben. Leider fangen viele Tierhalter allzu oft erst dann an, Fragen zu stellen, nachdem ihr Freund bereits gestorben ist.
Mein Ziel wie auch das von Canine Health Concern ist es, Informationen zu liefern, bevor es zur Katastrophe kommt. Leider liegt es nicht in meiner Macht, Sie dazu zu bringen, diese Informationen zu lesen: nur Ihre Liebe kann das tun. Alles, was ich sagen kann, ist, dass Tiere seit Anbeginn der Zeit teilhatten an der Entwicklung des Menschen, und sie werden so lange auf dem Altar der Wissenschaft geopfert werden, bis wir Menschen endlich klüger werden. Wenn wir nur das ganze Ausmaß der Liebe erkennen würden, das die Tiere den Menschen entgegenbringen, dann würden wir vor Dankbarkeit vor ihnen auf die Knie sinken, und kein Aufwand wäre uns zu groß für sie.
Die Wissenschaft der Impfschäden
Ein Team der Purdue University School of Veterinary Medicine führte mehrere Studien1-2 durch, um herauszufinden, ob Impfungen zu Veränderungen des Immunsystems von Hunden führen und lebensbedrohliche Immunschwächekrankheiten nach sich ziehen können. Offensichtlich hat man diese Untersuchungen initiiert, weil bereits Besorgnis bestand. Finanziell unterstützt wurde die Studie von der Haywood Foundation, die ihrerseits nach Beweisen dafür suchte, dass identische Veränderungen am menschlichen Immunsystem ebenfalls auf Impfungen zurückgehen. Die Beweise wurden gefunden.
Die geimpften, nicht aber die ungeimpften Hunde der Purdue-Studie entwickelten Autoantikörper gegen viele ihrer körpereigenen biochemischen Stoffe, darunter Fibronectin, Laminin, die DNS, Albumin, Cytochrom C, Cardiolipin und Kollagen.
Das heißt, dass die geimpften Hunde ihr eigenes Fibronectin angriffen, das wichtig ist für Gewebeerneuerung, Zellteilung und -wachstum sowie für die Unterscheidung zwischen Gewebe und Organen innerhalb eines lebenden Organismus.
Die geimpften Purdue-Hunde entwickelten außerdem Autoantikörper gegen den Stoff Laminin, der für zahlreiche Zellprozesse wichtig ist, darunter für die Verbindung, die Verbreitung, die Unterscheidung, das Wachstum und die Bewegung von Zellen. Impfstoffe scheinen somit den Zellen ihre natürliche Intelligenz rauben zu können.
Autoantikörper gegen Cardiolipin werden häufig bei Patienten mit der schweren Krankheit namens Systemischer Lupus Erythematosus und auch bei Menschen mit anderen Immunschwächekrankheiten gefunden. Ein erhöhter Cardiolipin-Antikörperspiegel tritt besonders im Zusammenhang mit verstopften Blut- und Herzkranzgefäßen auf, bei Blutgerinnungsstörungen, Blutsturz, Hautblutungen, Fehlgeburt und Nervenleiden.
Die Purdue-Studie fand zudem heraus, dass die geimpften Hunde Autoantikörper gegen ihr körpereigenes Kollagen entwickelten. Kollagen verleiht unserem Körper seine Struktur, schützt und stützt die weicheren Gewebearten und verbindet sie mit den Knochen. Kein Wunder also, dass bei der Studie, die Canine Health Concern 1997 an 4.000 Hunden durchführte, eine hohe Zahl von Hunden ermittelt wurde, die kurz nach der Impfung Probleme mit dem Bewegungsapparat bekamen (wie ich auch in meinem 1997 erschienenen Buch „What Vets Don’t Tell You About Vaccines“ [Was Tierärzte Ihnen nicht über Impfungen sagen] darlege).
Ein besonders beunruhigendes Ergebnis der Purdue-Studie ist, dass die geimpften Hunde Autoantikörper gegen ihre eigene DNS entwickelten. Schrillten da etwa die Alarmglocken? Rief die Wissenschaft zu einem sofortigen Stopp des Impfprogramms auf? Nein. Stattdessen hoben sie den Zeigefinger und erklärten, man benötige weitere Forschungen, um sich zu vergewissern, ob Impfungen zu genetischen Schäden führen können. Inzwischen haben alle Versuchshunde ein gutes Heim gefunden; Langzeitstudien erfolgten nicht.
Ungefähr zur selben Zeit startete die American Veterinary Medical Association (AVMA) Vaccine-Associated Feline Sarcoma Task Force mehrere Studien, um herauszufinden, warum in den USA jährlich 160.000 Katzen an der Stelle, an der sie eine Impfung injiziert bekamen, Krebs entwickeln.3 Dass Katzen durch Impfungen an Krebs erkranken können, ist von veterinären Institutionen weltweit bestätigt worden. Selbst die britische Regierung hat dies durch ihre Arbeitsgruppe belegt, die nach Druck von Seiten der Organisation Canine Health Concern mit der Aufgabe betraut worden war, Impfungen für Hunde und Katzen unter die Lupe zu nehmen.4 Was glauben Sie wohl, wie der Ratschlag von AVMA, der Arbeitsgruppe, den Veterinärinstitutionen und Regierungen lautete? „Lassen Sie Ihre Katze auch weiterhin impfen, bis wir herausgefunden haben, warum Katzen an Impfungen sterben und welche Katzen besonders anfällig sind.“
Um das Problem zu entschärfen, ist man in Amerika dazu übergegangen, Katzen in den Schwanz oder ins Bein zu impfen, um amputieren zu können, falls sich Krebs bilden sollte. Großartiger Vorschlag, wenn es nicht gerade die eigene Katze ist, die zusammen mit weiteren Hunderttausenden auf der „Pannenliste“ steht.
Bei anderen Tierarten jedoch läuft alles problemlos – oder? Falsch. Im August 2003 berichtete das Journal of Veterinary Medicine über eine italienische Studie, die belegt, dass Hunde ebenfalls Krebs an der Einstichstelle entwickeln.5 Wir wissen bereits, dass Krebs an der Einstichstelle bei Menschen eine mögliche Folge von Impfungen ist, seit der Salk-Polioimpfstoff angeblich einen Affen-Retrovirus übertrug (durch die Kultivierung des Impfstoffes auf Affenorganen), der vererbbaren Krebs hervorruft. Auch der Affen-Retrovirus SV40 taucht immer wieder an von Krebs betroffenen Stellen beim Menschen auf.
Weitgehend anerkannt ist auch, dass Impfungen eine schnell und für gewöhnlich tödlich verlaufende Krankheit namens autoimmune hämolytische Anämie (AIHA) nach sich ziehen können. Ohne, und oft genug auch mit Behandlung, sterben die Betroffenen qualvoll binnen weniger Tage. Merck, seinerseits ein internationaler Hersteller von Impfstoffen, legt in seinem Handbuch The Merck Manual of Diagnosis and Therapy dar, dass die hämolytische Anämie durch Lebendimpfungen entstehen kann, und dasselbe sagen auch Tizard’s Veterinary Immunology (vierte Auflage) und das Journal of Veterinary Internal Medicine.6 Die Arbeitsgruppe der britischen Regierung, die, nebenbei bemerkt, mit Beratern der Impfmittelindustrie besetzt ist, hat diese Tatsache ebenfalls eingeräumt. Dennoch warnt niemand die Halter davor, ihre Tiere einer unnötigen Nachimpfung zu unterziehen, und nur wenige Haustierbesitzer erfahren je, warum ihr Tier hinterher an AIHA starb.
Die lange Liste der an durch Impfungen verursachten Krankheiten
In unserer Studie von 1997 wurden zudem einige beunruhigende Parallelen zwischen Impfungen und Arthritis deutlich. Unsere Besorgnis wurde von Forschungsergebnissen aus dem Bereich der Humanmedizin gestützt.
So berichtete z.B. das New England Journal of Medicine, dass in den Gelenken von Kindern, die gegen Röteln geimpft worden und danach an Arthritis erkrankt waren, das Rötelnvirus nachgewiesen werden konnte. Auch in peripher entnommenen Blutproben von Frauen, die nach der Impfung an chronischer Arthritis erkrankten, konnten Viren nachgewiesen werden, so das Journal.7
Im Jahr 2000 dann wurden die Forschungsergebnisse von CHC durch Studien bestätigt, die einen Zusammenhang zwischen Polyarthritis und anderen Krankheiten wie Amyloidose, die die Organe von Hunden befällt, auf der einen Seite und der Kombiimpfung für Hunde auf der anderen Seite ausmachten.8
Es gibt einen ganzen Forschungszweig, der, trotz knapper Fördergelder seitens der Impfmittelindustrie, nachzuweisen versucht, dass Impfungen zu einer ganzen Bandbreite an Schäden an Gehirn und zentralem Nervensystem führen können. Merck selbst gibt in seinem Manual an, dass Impfungen (d.h. seine eigenen Produkte) Enzephalitis hervorrufen können: eine Entzündung und Schädigung des Gehirns. In einigen Fällen führt die Enzephalitis zu irreparablen Schäden an Gehirn und zentralem Nervensystem. „Eine Enzephalitis“, so heißt es bei Merck, „kann beispielsweise nach der Impfung gegen Masern, Windpocken, Röteln, Pocken, Kuhpocken und vielen weiteren, weniger bekannten Virusinfektionen auftreten.“
Wenn die Hundebesitzer, die an der Untersuchung von CHC teilnahmen, berichteten, dass ihre Tiere plötzlich an Konzentrationsstörungen litten, dann war bei 73,1 Prozent der betroffenen Hunde in den vergangenen drei Monaten eine Impfung vorausgegangen. Bei demselben Prozentanteil wurde innerhalb von drei Monaten (für gewöhnlich jedoch binnen Tagen) nach einer Impfung Epilepsie diagnostiziert. Auch fanden wir heraus, dass die 72,5 Prozent der Hunde, deren Zustand von ihren Besitzern als nervös oder in anderer Weise Besorgnis erregend eingestuft wurde, diese Symptome erst innerhalb der drei Monate nach einer Impfung entwickelt hatten.
Im Namen Olivers, meines Freundes, der nach einer Impfung an einer Lähmung der Hinterläufe erkrankte und kurz darauf starb, möchte ich hinzufügen, dass die „Parese“ in Mercks Handbuch als ein Symptom der Enzephalitis aufgeführt wird. Diese wird als Muskelschwäche definiert, die ihre Ursache in Nervensystem oder Gehirn hat und eine teilweise oder auch vollständige Lähmung mit sich bringt, je nachdem, wie stark die Nervenverbindungen zwischen Hirn und Körper geschädigt sind. Eine mögliche Folge daraus ist die Lähmung der Hinterläufe. Die Enzephalitis kann, nebenbei bemerkt, von harmlos über schwer wiegend bis hin zu tödlich verlaufen.
Ein weiteres Verdachtsmoment ist das Versagen von Organen direkt im Anschluss an eine Impfung. Dr. Larry Glickman, der die Purdue-Studie zu biochemischen Veränderungen bei Hunden nach Impfungen initiiert hat, schrieb in einem Brief an den Spanielzüchter Bet Hargreaves:
„Unsere gegenwärtigen Studien an Hunden zeigen, dass es nach Routineimpfungen zu einem deutlichen Anstieg von Antikörpern gegen körpereigenes Gewebe kommt. Es ist nachgewiesen worden, dass einige dieser Antikörper die Schilddrüse, das Bindegewebe, wie es z.B. in den Herzklappen vorkommt, die roten Blutkörperchen, die DNS etc. angreifen. Ich glaube, dass das schwache Herz von Cavalier King Charles Spanieln das Resultat wiederholter Immunisierungen mit Impfstoffen sein könnte, die Gewebeverunreiniger enthalten und eine progressive Immunreaktion auslösen, die das Bindegewebe der Herzklappen angreift. Die Symptome sind ausgeprägter bei genetisch vorbelasteten Hunden, [wenngleich] die Befunde sich allgemein auf alle Hunde, unabhängig von der Rasse, anwenden lassen dürften.“
Erwähnen sollte ich noch, dass Dr. Glickman Impfungen für ein notwendiges Übel hält, jedoch für die Entwicklung sichererer Impfstoffe plädiert.
In der Zwischenzeit dürfen Sie sich gerne mit in die Schlange derer einreihen, die mit Hund, Katze, Pferd und Kind Russisches Roulette spielen, weil ein Wissenschaftler dazu auffordert.
Impfungen lösen Entzündungen aus
Der Begriff „Allergie“ ist gleichbedeutend mit „Überempfindlichkeit“ und „Entzündung“. Eigentlich sollte es zudem gleichbedeutend mit „Impfung“ sein. Impfungen funktionieren wie folgt: Sie machen den Körper überempfindlich (allergisch), um ihn zur Bildung von Antikörpern zu zwingen und so eine drohende Krankheit zu bekämpfen. Mit anderen Worten – und das ist allgemein anerkannt – reagiert der Körper im Rahmen des Impfprozesses mit einer Entzündung. Diese kann sowohl vorübergehend als auch chronisch sein.
Ganzheitlich behandelnde Humanmediziner und Veterinäre wissen dies seit mindestens hundert Jahren. Sie sprechen von einer ganzen Reihe von Entzündungskrankheiten, die auf „-itis“ enden und kurz nach Impfungen auftreten. Tatsächlich bescheren Impfungen vielen Leuten Allergien. Auch hier reicht die Bandbreite wieder von nur schwach ausgeprägt über schwer wiegend bis hin zu abrupt tödlich. Den Höhepunkt bildet der anaphylaktische Schock: eine heftige allergische Reaktion als Folge einer Impfung, an der der Betroffene innerhalb von Minuten stirbt, wenn er nicht Adrenalin oder etwas Vergleichbares verabreicht bekommt.
Es gibt Menschen, die gegen Impfungen schon aufgrund ihrer genetischen Veranlagung kaum gewappnet sind. Dabei handelt es sich um Menschen (und auch Tiere sind „Menschen“), die eine fehlerhafte B- und T-Zellenfunktion geerbt haben. B- und T-Zellen sind Bestandteile des Immunsystems, die Fremdkörper identifizieren und zerstören, wobei sie den Fremdkörper in ihrem Gedächtnis speichern, damit er auch in Zukunft keinen Schaden anrichten kann. Entzündungsreaktionen sind jedoch eine Überreaktion des Immunsystems, die zu unerwünschten Folgen wie Allergien und anderen Entzündungszuständen führt.
Merck warnt in seinem Manual davor, dass Patienten mit oder aus Familien mit B- und/oder T-Zellenschwäche keine Lebendimpfungen erhalten sollten, weil sie dadurch an Infektionen mit schwer wiegenden oder tödlichen Folgen erkranken könnten. An anderer Stelle werden als Zeichen für B- und T-Zellenschwäche auch Nahrungsmittelallergien, Atemwegsallergien, Ekzeme, Dermatitis, Nervenschäden und Herzerkrankungen aufgeführt. Um das noch einmal zu übersetzen: Leute mit diesen Voraussetzungen können an Lebendimpfungen sterben. Ihr Immunsystem ist schlichtweg nicht in der Lage, eine gesunde Reaktion auf den viralen Angriff durch Lebendimpfungen sicherzustellen.
Die modifizierten Viren in Lebendimpfungen vermehren sich so lange im Körper des Patienten, bis eine Immunreaktion erfolgt. Wird keine Abwehrreaktion stimuliert, vermehrt sich das Impfvirus so lange weiter, bis der Patient eben die Krankheit bekommt, vor der ihn die Impfung eigentlich schützen sollte.
Alternativ dazu kann eine gestörte Immunreaktion zu Entzündungen wie Arthritis, Pankreatitis, Kolitis, Enzephalitis oder jeder beliebigen Autoimmunkrankheit, wie z. B. Krebs und Leukämie, führen, bei der der Körper seine eigenen Zellen angreift.
Eine neue Theorie, über die Gary Smith, ein Student der Open University, gestolpert ist, legt dar, was die ganzheitliche Medizin schon lange vertritt. Es folgen Aussagen einiger alternativer Tierärzte in Bezug auf ihre Patienten:
Dr. Jean Dodds: „Viele Tiermediziner führen die gegenwärtigen Probleme mit Allergien und Immunkrankheiten auf Lebendimpfungen zurück ...“9
Christin Chambreau, Tierärztin: „Routineimpfungen sind vielleicht das Schlimmste, was wir unseren Tieren antun können. Sie rufen alle möglichen Krankheiten hervor, wenn auch keine, die wir direkt mit dem Impfstoff in Zusammenhang bringen würden.“10
Martin Goldstein, Tierarzt: „Ich glaube, dass Impfmittel ... in Amerika heute die Haupttodesursache für Hunde und Katzen sind.“11
Dr. Charles E. Loops, Tierarzt: „Homöopathisch behandelnde Tierärzte und andere ganzheitlich praktizierende Ärzte behaupten schon seit geraumer Zeit, dass Impfungen mehr Schaden als Nutzen mit sich bringen.“12
Mike Kohn, Tierarzt: „Als Reaktion auf die Schädigung [durch Impfungen] kommt es heute bei Kleintieren verstärkt zu Autoimmunkrankheiten (darunter Allergien), Epilepsie, Neoplasmen (Tumore) sowie zu Verhaltensstörungen.“13
Eine Theorie der Entzündung
Gary Smith legt dar, was aufmerksame Allgemeinmediziner schon lange sagen, wobei sie vielleicht bis jetzt gar nicht wussten, warum ihre Beobachtungen sie dazu gebracht haben, es zu sagen. Smiths Theorie jedenfalls sorgt für einige Aufregung im Allerheiligsten der Wissenschaft. Einige glauben, dass sie viele Krankheiten, darunter auch Krebs, heilen könnte. Für mich erklärt sie, warum Impfungen prinzipiell fragwürdig sind.
Smith befasste sich im Rahmen seines Studiums mit Entzündungen und stieß dabei auf eine Theorie, die so außergewöhnlich war, dass sie sich auf die Behandlungsmethoden für beinahe jede auf Entzündungen basierende Krankheit auswirken könnte – darunter Alzheimer, Parkinson, rheumatische Arthritis und sogar HIV und AIDS.
Smiths Theorie stellt die etablierte Weisheit in Frage, die besagt, dass die Entzündung um eine infizierte Körperstelle herum dabei helfe, diese zu heilen. Er dagegen behauptet, dass eine Entzündung den Körper in Wahrheit davon abhält, eine körperfremde Substanz zu erkennen, und daher als Versteck für eindringende Fremdkörper dient. Eine Entzündung entsteht, wenn gefährdete Zellen so genannte At1-Rezeptoren (Angiotensin-II-Rezeptoren vom Typ I) bilden. Obwohl At1 einen ausgleichenden Rezeptor, At2, besitze, so Smith, richte dieser gegen die meisten Krankheiten nichts aus.
„Krebs ist als die Wunde beschrieben worden, die niemals heilt“, sagt er. „Alle unheilbaren Krebsarten sind von Entzündungen umgeben. Für gewöhnlich werden diese als Abwehrreaktion des Körpers angesehen, aber dem ist nicht so. Die Entzündung ist keine Abwehrreaktion des Körpers auf die Infektion. In Wirklichkeit wird die Entzündung vorsätzlich vom Virus oder Bakterium hervorgerufen, das sich auf diese Weise vor dem Immunsystem versteckt [Hervorhebungen der Autorin].“14
Wenn Smith richtig liegt, dann ist der Entzündungsprozess, der so häufig durch Impfstoffe hervorgerufen wird, nicht, wie bislang angenommen, ein notwendiges Symptom. Stattdessen könnte er ein Hinweis darauf sein, dass die virale oder bakterielle Komponente bzw. das Adjuvans (das aufgrund seines Fremdproteins vom Immunsystem als Eindringling angesehen wird) im Impfstoff heimlich die Oberhand gewinnt.
Wenn es also so ist, wie Gary Smith behauptet, dass die Entzündungsreaktion kein Schutz ist, sondern ein Zeichen dafür, dass eine verdeckte Invasion stattfindet, dann sind Impfungen nicht so freundlich, wie wir bislang gedacht haben. Sie sind geheime Meuchelmörder, die für den Feind arbeiten und Tierärzte und Mediziner zu ihren unwissenden Kollaborateuren machen. Schlimmer noch, wir Tierschützer und -halter bezahlen diese Ärzte auch noch dafür, dass sie an unseren geliebten Tieren unwissentlich Verrat begehen.
Möglicherweise stellen Impfstoffe die Tarnkappenbomber der Medizin dar. Sie werden benutzt, um Angreifer ins Innere der Burgfeste zu katapultieren, wo sie wüten können, ohne dass wir daraus klug werden. Anstatt also ganz normale Virusinfektionen zuzulassen, wie Grippe, Masern, Mumps und Röteln (und, im Fall von Hunden, den Parvovirus und Staupe), räumen wir den Viren in jedem Fall den Sieg ein – nur dass nun an ihre Stelle Krebs, Leukämie und andere Entzündungs- oder Autoimmunkrankheiten getreten sind.
Die letzte Anschuldigung
Alle 27 Veterinärschulen in Nordamerika haben ihr Protokoll zur Impfung von Hunden und Katzen dem Folgenden gemäß geändert;15 bereits praktizierende Tierärzte folgen diesen Änderungen jedoch nur widerwillig, und die tierärztlichen Institutionen in Großbritannien und anderen Ländern ignorieren die folgenden Fakten gänzlich.
Das Immunsystem von Hunden und Katzen ist im Alter von sechs Monaten voll ausgebildet. Wird einem Tier, das älter ist als sechs Monate, eine Lebendimpfung verabreicht, so sorgt diese für Immunität, was gut ist für das Leben des Tieres. Erfolgt im Abstand von einem Jahr eine Nachimpfung, dann neutralisieren die Antigene der ersten Impfung die der zweiten, und so ist Letztere von wenig oder keinem Nutzen. Der Titer wird nicht „aufgefrischt“, noch werden irgendwelche Gedächtniszellen gebildet.
Alljährliche Auffrischungsimpfungen sind nicht nur unnötig, sondern setzen das Tier darüber hinaus dem Risiko aus, allergische Reaktionen oder hämolytische Anämie zu entwickeln.
Oder, um es einfacher auszudrücken: Die Veterinärschulen in Nordamerika haben sich, wie auch die American Veterinary Medical Association, an Studien ausgerichtet, die die Dauer des Impfschutzes untersucht haben, und sind zu dem Schluss gekommen, dass ein jährliches Nachimpfen überflüssig ist.16
Des Weiteren erkennen sie inzwischen an, dass Impfungen nicht ohne Risiko sind. Dr. Ron Schultz, Leiter der Pathobiologie an der Universität von Wisconsin und ein führender Wissenschaftler auf diesem Gebiet, hat seine tierärztlichen Kollegen bereits seit den 1980ern höflich darauf hingewiesen. Ich sage seit zwölf Jahren das Gleiche. Doch der Wandel lässt lange auf sich warten, und in der Zwischenzeit sterben weiterhin Jahr für Jahr Hunderttausende von Tieren – völlig unnötig.
Die gute Nachricht ist, dass Tausende von Tierfreunden (wenn auch nicht genug) inzwischen auf uns hören. CHC-Mitglieder weltweit sehen inzwischen in natürlichem Tierfutter die beste natürliche Gesundheitsvorsorge, vermeiden industriell verarbeitete Tiernahrung und reduzieren das Risiko einer Impfung. Immer mehr, darunter auch ich, haben entschlossen entschieden, unsere Tiere gar nicht mehr impfen zu lassen. Unser Lohn dafür sind gesunde Hunde mit einem langen Leben.
Ihnen diese guten, einfachen Neuigkeiten mitzuteilen, hat gerade einmal einen Absatz in Anspruch genommen. Die Dankbarkeit, die ich jeden Tag empfinde, wenn ich meine gesunden Hunde umarme, reicht von der Mitte der Erde bis ins Universum und darüber hinaus.
Endnoten
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“Effects of Vaccination on the Endocrine and Immune System of Dogs, Phase II”, Purdue University, 1. November 1999; http://www.homestead.com/vonhapsburg/haywardstudyonvaccines.html.
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Veterinary Products Commitee (VPC) Working Group on Feline and Canine Vaccination, DEFRA, Mai 2001.
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JVM Series A 50(6):286-291, August 2003.
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Duval, D./Giger, U. (1996), „Vaccine-Associated Immune-Mediated Hemolytic Anemia in the Dog”, Journal of Veterinary Internal Medicine 10:290-295.
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New England Journal of Medicine, Bd. 313, 1985. Siehe auch Clin Exp Rheumatol 20(6):767-71, Nov.-Dez. 2002.
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Am Coll Vet Intern Med 14:381, 2000
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Dodds, Jean W., DVM [Doctor of Veterinary Medicine], „Immune System and Disease Resistance”; http://www.critterchat.net/immune.htm.
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Magazin Wolf Clan, April/Mai 1995
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Goldstein, Martin, The Nature of Animal Healing, Borzoi/Alfred A. Knopf, Inc., 1999.
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Wolf Clan, April/Mai 1995
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Journal of Inflammation 1:3, 2004; http://www.journal-inflammation.com/content/1/1/3
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Klingborg, D.J./Hustead, D.R./Curry-Galvin, E. et al., „AVMA Council on Biologic and Therapeutic Agents’ report on cat and dog vaccines”, Journal of the American Veterinary Medical Associtation 221(10):1401-1407, 15. November 2002; http://www.avma.org/policies/vaccination.htm
„Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit,
und das Geheimnis der Freiheit ist der Mut.“
Perikles
Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen.“
George Orwell
HUNDE-IMPFUNGEN
Wenn die Tatsache, mit der wir zu tun haben,
im Gegensatz zu einer herrschenden Theorie steht,
muss man die Tatsache akzeptieren und die Theorie abtun;
selbst wenn letztere durch grosse Namen untermauert und allgemein anerkannt ist.
Claude Bernard
Staupe - Canine Distemper
Die Staupe ist eine systemische Infektionserkrankung bei Hunden und soll lt. Veterinärmedizin vom Staupevirus, Canine Distemper Virus (CDV) übertragen werden.
Es gibt drei Verlaufsformen:
1. Die respiratorische Staupe | 2. Die gastrointestinale Staupe | 3. Die zentralnervöse Staupe
Respiratorische Staupe
Schnupfen, Bronchitis, Lungenentzündung, Husten und Atemnot.
Gastrointestinale Staupe
Erbrechen, Durchfall, Austrocknung, schnelle Abmagerung.
Zentralnervöse Staupe
Folgt zumeist direkt auf eine respiratorische Staupe oder nach deren Heilung.
Zu nennen sind psychische Veränderungen, Zittern, Krämpfe, Zuckungen, Zwangsbewegungen und darauf folgende Lähmungen.
Hautveränderungen
Hautveränderungen typischerweise an Unterbauch, Innenseite Schenkel, Innenseite Ohren
Verwandtschaft
Das Staupevirus ist mit dem Masernvirus des Menschen und dem Pestvirus der Rinder verwandt.
Ausbruch
Die Staupe tritt vorwiegend während dem Zahnwechsel auf; also im Alter von drei bis sechs Monaten.
Es kommt dann zu Defekten beim Zahnschmelz,; daher auch die Bezeichnung "Staupegebiss".
Krankheitsdauer
Eine Woche bis zu Monaten.
Impfstoff
Nur Lebendimpfstoffe; es gibt zwei Varianten:
1. Avianisierte Stämme
Impfstoffe, die auf Hühnerei oder in Hühnereizellkulturen auf dem Stamm von Onderstepoort gezüchtet wurden.
2. Virus Stämme
Impfstoffe, die durch Passagen auf Hundezellkulturen abgeschwächt wurden.
Bspw. die Rockborn Stämme und der Snyder-Hill-Stamm.
Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Stämme.
Impfstoff mit Nierenzellkulturnen vom Hund sollten für den geimpften Hund verträglicher sein, aber Berichte erwähnen, dass Impfstoffe die auf Hundenierenzellen gezüchtet wurden, eine Restvirulenz besitzen und beim geimpften Hund eine Immunsuppression auslöst.
In der Veterinärmedizin ist bekannt, dass auf Hundenierenzellen gezüchtete Impfstoffe oftmals eine Gehirnentzündung (Enzephalitis) beim Hund auslösen. Hinzu kommt, dass das Gift (Virus) im Impfstoff, wenn es in Kombination mit anderen Impfstoffen gespritzt wird - was üblich ist - mutiert und seine Gefährlichkeit entfaltet.
Das bedeutet, die Krankheit bricht aufgrund der Impfung im geimpften Tier aus.
Neben diesen Impfstoffen existiert in den USA eine etwas andere Staupe-Impfung:
In Amerika werden die Welpen gegen Staupe mit dem Masernvirus geimpft.
1962 entdeckte man, dass Kinder nach einer Masernerkrankung sowohl Antikörper
gegen Masern als auch gegen Hundestaupe besitzen.
Eine Studie sollte Klarheit bringen:
Es wurden Welpen mit dem Staupe-Impfstoff und Welpen mit dem Masern-Impfstoff geimpft.
Welpen die mit dem Masern-Impfstoff geimpft wurden:
60 Prozent reagierten mit Masernausschlag und 20 Prozent mit hohem Fieber.
Welpen die mit dem Staupe-Impfstoff geimpft wurden:
20 Prozent reagierten mit Masernausschlag.
Staupe-Impfstoffe werden bei uns nur als Kombinations-Impfstoffe verimpft. Die Welpen werden zwischen der achten und zwölften Lebenswoche geimpft. Eine weitere Impfung folgt wenige Wochen später. Danach folgen jährliche Auffrisch-Impfungen.
Nicht unter Verschluss gehaltene Substanzen in der Staupe-Impfung:
Staupe-Viren, Antibiotika, Thiomersal, Gelatine.
Verbotene Stoffe werden nicht erwähnt und fallen unter das Betriebsgeheimnis der Pharma.
Eine lebenslange Immunität erhalten Hunde, wenn sie eine Staupe-Infektion mit einem Wildvirus durchleben.
Staupe-Berichte
Immer wieder wird von Staupeausbrüchen in voll durchgeimpften Hunden
berichtet.
Beispielsweisse Finnland: Die C. Ek-Kommonen et al. be-
richteten in der Zeitschrift Veterinary Record (141/1997, 380-382) darüber.
Von den 5'000 voll durch geimpften Hunden verstarben 30 Prozent an Staupe.
865 Hunde wurden labortechnisch als Staupe diagnostiziert.
620 Hunde (71,7 Prozent) waren vollständig durchgeimpft, während
37 Hunde (4,3 Prozent) ungeimpft waren.
Bei 208 Hunden (24 Prozent) war der Impfstatus unbekannt.
Finnland gab als offizieller Epidemie-Grund unter den Hunden an, dass der verimpfte Impfstoff
nicht ausreichend geschützt habe. Wären die Hunde – so die Aussagen der Untersucher – mit einem anderen Impfstoff geimpft gewesen, wäre die Epidemie erst gar nicht ausgebrochen.
Diese Aussagen kennen wir bereits von anderen Impfstoffen. Entweder war es der „Impfling“ der versagte oder
ein spezieller Impfstoff. Oftmals hören wir auch mit Erstaunen, dass neue Virenstämme entstanden sind und deshalb die Impfung diese nicht abdecken kann.
Dass die Idee des Impfens an sich nicht stimmen kann, darf erst gar nicht hinterfragt werden. Wer nur einigermassen das Immunsystem, sowie die Aufgabe von Viren und Bakterien verstanden hat, kann nur lächeln. Werden säugende Hundemütter gegen Staupe geimpft, können die Welpen über die Muttermilch an Staupe erkranken. Dies ist oft beobachtet worden.
Dr. Andrew Wakefield belegt seit mehreren Jahren anhand seiner Untersuchungen, dass die Masern-Mumps-Röteln-Impfung Autismus und Morbus Crohn auslösen können.
Tierärzte beobachteten ähnliche Reaktionen nach der Staupeimpfung bei Hunden. Die betroffenen Hunde fangen meist wenige Monate nach der Impfung an, alles in ihrer Umgebung zu zerstören, diese Zerstörungswut richtet sich auch gegen sich selbst. Sie sind leicht erschreckbar, zurückgezogen, schreien unkontrolliert, etc.
Bei Tieren fällt immer wieder auf, dass jährliche Wiederholungsimpfungen vorgeschlagen, ja dringend
empfohlen werden. Diese Empfehlung ist nicht ganz nachzuvollziehen. Bei der Staupeimpfung ist sie sogar überhaupt nicht verständlich. Der Erreger ist verwandt mit dem Masernvirus, d.h. wenn man die Empfehlung auf den
Menschen übertragen würde, müsste man uns Menschen auch bis an unser Lebensende jährlich gegen Masern impfen lassen.
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Canine Parvovirose - Katzenseuche des Hundes
Die Canine Parvovirose wird laut Veterinärmedizinern von dem dazugehörigen Virus Typ 2 verursacht (CPV2). Es existiert auch ein CPV1, das jedoch anscheinend nicht mit dem gleichen Virus Typ 2 verwandt ist. Es wird mit Fruchtbarkeitsstörungen beim Hund in Verbindung gebracht.
CPV2 wurde1979 erstmals isoliert, sagt man, und ist aus dem felinen Panleukopenievirus entstanden. Parvoviren sind ausserordentlich stabile Viren, die monatelangin der Umwelt infektiös bleiben.
Eine Erkrankung zeigt sich durch eine Schädigung der Darmschleimhaut und dadurch bedingt durch Durchfall, Erbrechen, Fieber sowie Untertemperatur, Abmagerung, Austrocknung, Bauchschmerzen und Abgeschlagenheit. Tödlich kann die Krankheit bei Welpen oder geschwächten Tieren verlaufen. Die Krankheit dauert etwa ein bis zwei Wochen. Die Krankheitssymptome können durch bestimmte Faktoren kompliziert werden, so z.B. durch Stress, Parasiten oder bestehende andere Krankheiten.
Bestimmte Rassen sind anfälliger für CPV wie z.B. Rottweiler, Deutsche Schäferhunde, Dobermann und Labrador.
Als Impfstoffe stehen sowohl Lebend- als auch Totimpfstoffe zur Verfügung. Sie sind als Einzel- wie auch als Mehrfachimpfung vorhanden. Es werden drei Impfungen ab dem Alter von acht Wochen empfohlen, anschliessend jährliche Auffrischungsimpfungen.
Bei den Lebendimpfstoffen scheiden die geimpften Tiere den Erreger mit dem Kot bis zu einer Woche aus. Daher sind Lebendimpfstoffe in manchen Ländern nicht zugelassen, weil hier eine Übertragung der Krankheit durch den Impfstoff geschehen kann.
Im Impfstoff sind neben den Parvoviren noch Antibiotika, Thiomersal, Gelatine, etc. enthalten.
Die Impfstoffhersteller sind sich der Unwirksamkeit der Impfung sehrwohl bewusst, wird doch zugleich empfohlen, grosses Augenmerk – zusätzlich zu der Impfung – auf ein „Höchstmass an mikrobiologischer Hygiene und ein gutes Management“ zu werfen. Es müsse primär vermieden werden, dass die Welpen mit grossen Virenmengen konfrontiert werden. Des Weiteren werden eine effiziente Desinfizierung sowie eine zeitlich befristete Beschränkung des Tier- und Menscverkehrs angeraten. Bei "hohem Infektionsdruck kann ein bestehender Impfschutz nicht unbedingt standhalten“ schreibt Tierärztin K. Möshentl.
Was ist das für ein Schutz, der nicht schützt? Die meisten Hunde, die dem Virus ausgesetzt sind, machen eine unauffällige Infektion mit Immunisierung durch.
Die Krankheit war bis 1978 und 1979 recht unbekannt, bevor in Afrika, Australien, Kanada, Europa und den USA plötzlich simultan Epidemien unter Hunden auftraten, die eine Herzmuskelentzündung sowie eine Entzündung der Darmwand (Enteritis) auslösten.
Nach heutiger Sicht ist anzunehmen, dass die Krankheit, die bis dato nur eine Katzenkrankheit war, in Laboratorien entstanden ist. Man nimmt an, dass man in den Versuchslaboren das FPV (Feline Parvovirus) nahm und es in Hundezellen adaptierte, um abgeschwächte Lebendimpfungen gegen FPV zu produzieren oder vielleicht sogar auch, indem man durch eine Unvorsichtigkeit die Hundezellen damit kontaminierte. Nach diesem Vorgang mutierten die Viren (Gift) und diese, für Hunde nun gefährlichen, Viren verbreiteten sich mit dem Impfstoff auf der ganzen Welt aus.
Durchdie ständigen Attenuierungen (Abschwächungen) der Viren in den verschiedenen Passagen durch die Hundezellkulturen konnte sich das Virus (Gift) verändern. Wenn dieses Virus nun plötzlich in einen neuen Wirt gelangt – in diesem Fall ein Hund – wird es wieder enorm schnell mutieren. Der Hund aber erkrankt deshalb so schwer an der Krankheit, weil er von der Genetik her diese Krankheit nicht kennt und der Organismus nicht damit umgehen kann. Dies ist eine der Erklärungen der Forscher, wie eine Krankheit, die bis anhin bei Hunden nicht auftrat, plötzlich für diese Tiere zur grossen Bedrohung wurde.
Interessanterweise kann das CPV2 Katzen nicht infizieren, jedoch weitere Mutationen des Virus, die CPV2a und CPV2b genannt werden, können auch Katzen befallen.
Nach Impfungen wird ein hoher Titer als Beweis und Beleg eines Schutzes vor der Krankheit angesehen und gewertet. Dies ist bei der Parvovirose eindeutig nicht der Fall.
Ständig wird von Krankheitsfällen berichtet, die in vorschriftsmässig geimpften Hunden auftreten.
Die Berichte gehen soweit, dass im gleichen Hundebestand gegen Parvovirose geimpfte Hunde erkranken, ungeimpfte Hunde jedoch nicht.
Als Nebenwirkungen der Impfung sind bekannt und beschrieben in erster Linie eine Immunschwäche des Hundes sowie vor allem auch Erkrankungen des Herzmuskelsund entzündliche Darmerkrankungen.
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Hepatitis contagiosa canis (HCC) - Rubarth’sche Krankheit
HCC ist eine ansteckende Leberentzündung und wird durch das canine Adenovirus 1 (CAV-1) hervorgerufen. Das Virus ist antigenverwandt, aber nicht identisch mit dem Erreger des Zwingerhustens (CAV2).
Der grösste Teil der Hunde macht die Krankheit stumm, d.h. ohne Krankheitszeichen, durch. Infizierte, aber nicht kranke Hunde können Dauerausscheider sein. Diese Krankheit ist äusserst selten geworden und tritt überwiegend bei Junghunden zusammen mit Staupe auf.
Die Krankheitssymptome sind schwierig von anderen Krankheiten zu unterscheiden.
Neben Fieber kommt es zu Lymph-knotenschwellungen, Mandelentzündungen, Wasseransammlungen unter der Kopfhaut sowie von Hals und Unterbrust, Haut- und Schleimhautblutungen, Leber- und Milzvergrösserung, Bauchschmerzen, Bronchitis, Lungenentzündung, Störungen des Nervensystems, Abort, etc.
Nebenwirkung der Impfung
Es gibt sowohl Lebend- als auch Totimpfstoffe gegen Hepatitis.
Lebendimpfstoffe sind aber zurzeit nicht zugelassen, wegen der sogenannten Hepatitis blue eye, einer Corneatrübung und vor allem wegen der massiven Immunsuppression sowie Nierenschäden und Ausscheiden der Viren im Urin als Nebenwirkung der Impfung.
Auch die Totimpfstoffe (abgetöteten Impfstoffe) gegen Hepatitis sind reich an Nebenwirkungen wie z.B. Augenentzündungen und Enzephalitis.
Trotzdem, dass die Krankheit so gut wie nicht mehr vorkommt, wird empfohlen, die Hunde in der achten und zwölften Lebenswoche und danach jährlich wieder zu Impfen. Hepatitis-Impfstoffe für Hunde sind nur als Kombinationsimpfstoffe verfügbar. Vermutlich deswegen, weil kein Hundebesitzer sein Tier wegen fehlender Krankheit mehr dagegen impfen lassen würde.
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Zwingerhusten - Kennel Cough
Zwingerhusten ist keine einheitliche Erkrankung, so wie ja viele der Hundekrankheiten keine einheitlichen Erkrankungen darstellen.
Beim Zwingerhusten werden Infektionen mit einer Vielzahl unterschiedlicher Viren und Bakterien
zusammengefasst: Infektionen mit dem Caninen Adenovirus 1 (CAV-1) dem Caninen Adenovirus 2 (CAV-2), einm Herpesvirus, mit Reoviren und Influenzaviren, Bordetella bronchiseptica, etc.
Die Hunde werden allein durch diese Viren und Bakterien aber nicht krank, sondern es muss zuerst ein richtiger Nährboden geschaffen werden. Diesen erreicht man z.B. durch eine hohe Besatzdichte, ungünstiges Stallklima, ungenügende Hygiene, hoher Tierumsatz, ungünstige Nahrung. etc
Weil die Krankheit selbstlimitierend ist, gesunden Hunde normalerweise von selbst ... also OHNE Tierarzt!
Impfstoffe gegen Zwingerhusten enthalten Komponenten der verschiedenen Erreger. Da nur junge Hunde in intensiver Hundehaltung erkranken, sind sie das Zielpublikum der Impfstoffhersteller.
Die Grundimmunisierung besteht aus zwei Impfungen, jährliche Nachimpfungen werden empfohlen.
Krankheitssymptome
Die Krankheit äussert sich in respiratorischen Symptomen wie Husten, Augen- und Nasenausfluss.
Die erste Impfung gegen Zwingerhusten kam aus den USA und wurde von den Tierärzten nicht gerne verabreicht. Die Hunde reagierten mit Schwellungen und Gewebeschäden an der Impfstelle und es kam bei vielen geimpften Hunden zu einem anaphylaktischen Schock. Erst seit 1970 gibt es Impfstoffe die weniger Nebenwirkungen aufweisen.
Nebenwirkungen
Die Impfung ist in der Lage einen anaphylaktischen Schock auszulösen sowie Erkrankungen der oberen Atemwege auszulösen – genau die Krankheiten, die die Impfung eigentlich verhindern sollte. Ausserdem sind in der Literatur Fälle von Leberversagen beschrieben sowie Thrombozytopenien.
Geimpfte Hunde sind trotzdem in der Lage, sich zu infizieren und die Viren auf andere Hunde zu übertragen. Jeder geimpfte Hund kann ausserdem die Erreger der Impfung übertragen und andere Hunde anstecken.
Leptospirose - Stuttgarter Hundeseuche, Weil’sche Krankheit
Die Leptospirose wird durch Leptospiren hervorgerufen, das sind Bakterien. Es handelt sich um eine Krankheit, die sowohl den Hund als auch den Menschen befallen kann. Durch den Urin und das Blut des Hundes kann der Mensch über Hautverletzungen auch infiziert werden. Eine andere Art der Ansteckung kann über den geimpften Hund geschehen. Hier ist Vorsicht geboten, vor allem wenn Kinder im Haushalt mit einem Hund zusammen leben. Leptospiren durchdringen die Schleimhäute der Verdauungs- oder Geschlechtsorgane, die Bindehäute oder die verletzte Haut, vermehren sich im
Blut und besiedeln schliesslich die Organe, vor allem Nieren und Leber. Durch Freisetzung von Giftstoffen kommt es zu Ödemen, Schleimhautschäden und Blutungen. Der Verlauf der Erkrankung richtet sich nach Alter und Haltungsbedingungen vom Hund. Die Krankheit verläuft mit hohem Fieber, Mattigkeit, Appetitlosigkeit, Durchfall und Erbrechen. Bei der Weil’schen Krankheit tritt zusätzlich eine Gelbsucht auf. Selten kommt es zu Todesfällen.
Man unterscheidet verschiedene Leptospiren-Arten, die unterschiedliche Krankheitsbilder hervorrufen. Die bekanntesten Krankheitsbilder sind die Stuttgarter Hundeseuche (befällt vorrangig die Nieren) und die Weil’sche
Krankheit (sie befällt vorrangig die Leber). Hunde können nach durchgestandener Infektion den Erreger bis zu vier Jahren ausscheiden.
Als Impfstoffe werden ausschliesslich Kombinationsimpfstoffe angeboten, die ab der achten Lebenswoche geimpft werden, danach jährliche Wiederholungsimpfungen.
Das Problem einer Krankheit – so denn eine Impfung schützen würde! – ist bei der Leptospirose, dass sie von verschiedenen Serotypen ausgelöst wird. Impfstoffe müssen den Serotyp beinhalten, der in der geographischen
Region (nicht nur in dem Land) geläufig ist. Das ist natürlich bei den Impfstoffen nicht der Fall. Sie sind einheitlich hergestellt. Schon allein aus diesem Grund kann eine Impfung gegen Leptospirose keinen Schutz vor der Krankheit bilden. Und dass diese Imfpung wirklich nicht schützt, ist aus Untersuchungen ersichtlich.
In einer Studie wurden 17 Hunde untersucht die erkrankt waren, nur drei von ihnen waren ungeimpft, die anderen hatten alle eine vorschriftsmässige Impfung erhalten. Neun der erkrankten Hunde waren sogar sechs Monate zuvor geimpft worden. Bei zwei Hunden war der Impfstatus unbekannt.
Die meisten Tierärzte in den USA lehnen diese Impfung ab, weil die Tiere trotz Impfung erkranken und sie reich an Nebenwirkungen ist.
Da diese Impfungen bakterielle Ganzzellenimpfstoffe sind, führen sie leicht zu Überempfindlichkeitsreaktionen und neurologischen Problemen.
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Zwingerhusten
Zwingerhusten wird durch eine Vielzahl von Erregern verursacht, darunter – aber nicht beschränkt auf – Parainfluenzavirus, Adenovirus und das Bakterin Bordetella bronchiseptica .
Die WSAVA teilt uns mit, dass
„ Es ist wichtig zu wissen, dass nicht alle Mitglieder des Kennel Cough-Komplexes über einen Impfstoff verfügen. Da Zwingerhusten eine lokalisierte Infektion ist (d. h. lokal in den Atemwegen), ist es eine Infektion, die sich nicht für eine Vorbeugung durch Impfung eignet„
Um es im Klartext zu sagen, die WSAVA scheint zu sagen, dass Impfstoffe gegen Zwingerhusten nicht wirken oder dass Zwingerhusten keine impfbare Krankheit ist.
Die meisten Kombinationsimpfstoffe für Hunde enthalten injizierbares Parainfluenza sowie Adenovirus, ausgedrückt als „DHPPi“ = (D) Staupe, (H) Hepatitis/Adenovirus, (P) Parvovirus und (Pi) Parainfluenza.
Der Impfstoff Bordetella bronchiseptica ist ein lebendes avirulentes Bakterium, das in die Nase gegeben wird. Es wird im Allgemeinen mit intranasaler Parainfluenza kombiniert.
Die WSAVA weist darauf hin, dass „der Bordetella-Impfstoff vorübergehendes (3–10 Tage) Husten und Niesen fördert und bei einem kleinen Prozentsatz der Geimpften Nasenausfluss auftreten kann.“
Die Implikation davon ist (und die Beweise deuten darauf hin), dass Impfstoffe gegen Zwingerhusten Zwingerhustenausbrüche verursachen.
Alison Hunt von den Tor View Kennels schrieb mir: „Wir hatten gerade einen Zwingerhustenfall, was bedeutet, dass unsere Arbeitsbelastung auf Hochtouren geht, um noch mehr zu isolieren/desinfizieren. Ich habe jetzt herausgefunden, dass die Besitzer der Hündin überredet wurden, am 4. April Nasentropfen zu nehmen. Die Hündin kam am 16. zu uns, und am 26. fing alles an.
"Sie können sich vorstellen, welche Erklärungen und Ratschläge wir jedem anderen Eigentümer geben mussten. Das ist sehr zeitaufwendig. Hoffentlich haben wir alles unter Kontrolle, sperren Bereiche ab, das Personal sprüht sich ein und so weiter. Wir ergreifen eine Vielzahl von Vorsichtsmaßnahmen. Zum Glück hatten wir nur zwei Fälle, die wir behandelt haben. Außerdem haben wir jedem Neuankömmling eine Nosode gegen Zwingerhusten verabreicht.
Obwohl Zwingerhusten für die meisten Hunde keine ernsthafte Erkrankung darstellt, ist er für Zwingerbetreiber eine ernsthafte Erkrankung. Ihr Ruf und ihr Lebensunterhalt können durch einen durch Impfung ausgelösten Zwingerhustenausbruch unwiderruflich geschädigt werden.
In ihren Leitlinien stellt die WSAVA fest:
"Bestimmte Impfstoffe haben eine höhere Wahrscheinlichkeit, unerwünschte Reaktionen hervorzurufen, insbesondere Reaktionen, die durch eine Überempfindlichkeit vom Typ I verursacht werden. Beispielsweise verursachen Bakterine (abgetötete Bakterienimpfstoffe) wie Leptospira, Bordetella (Zwingerhusten), Borrelia (Borreliose) und Chlamydophila mit größerer Wahrscheinlichkeit solche unerwünschten Reaktionen als MLV-Virusimpfstoffe".
Bei Überempfindlichkeitsreaktionen vom Typ I handelt es sich um eine immunvermittelte Reaktion, bei der starke Entzündungsmediatoren und andere Chemikalien freigesetzt werden, die bei dem betroffenen Tier eine anaphylaktische Reaktion auslösen. Die Reaktionen sind in der Regel akut, wobei die klinischen Anzeichen innerhalb von Minuten oder Stunden nach der Impfung auftreten. Typische Anzeichen sind Gesichtsödeme, Schock, Lethargie, Atemnot und Durchfall. Schwere anaphylaktische Reaktionen können zum Tod führen. Urtikaria (Nesselsucht), Gesichtsödem und anaphylaktischer Schock sind spezifische klinische Erscheinungsformen von Überempfindlichkeiten des Typs I.
Ann schrieb mir, was mit ihrem Hund Yogi geschah, als er eine Impfung gegen Zwingerhusten erhielt. In der Nacht der Impfung war er lethargisch und ruhig und verkroch sich in seinem Zwinger. Am nächsten Tag rang er nach Luft und geriet in Panik, und eine Röntgenaufnahme ergab eine entzündete und kollabierte Luftröhre. Eine Reihe von Tests, die 2.500 Pfund kosteten, ergaben keine erkennbare Ursache, obwohl der Impfstoffhersteller 1.000 Pfund für die Kosten angeboten hatte. Ann wies das Angebot zurück, da sie der Meinung war, dass der Hersteller für die gesamte Rechnung verantwortlich gemacht werden sollte.
Wieder einmal gibt es zwingende Beweise dafür, dass Impfstoffe gegen Zwingerhusten nicht einmal auf der Liste der Nicht-Kernimpfstoffe stehen sollten. Zwingerhusten ist eine vorübergehende Krankheit, und der Impfstoff verursacht Ausbrüche und birgt das Risiko schwerwiegenderer unerwünschter Reaktionen.
Der einzige positive Aspekt seiner Existenz besteht darin, dass er die Einnahmen der Tierärzte für Auffrischungsimpfungen sichert.
Leptospirose
Die Mehrheit der Hunde mit bekannter Leptospirose ist symptomlos – sie leben damit, ohne krank zu werden.
Das soll nicht heißen, dass Leptospirose bei Hunden keine Krankheiten verursachen kann. In einigen Fällen kann Lepto tödlich sein.
In der Impfstudie von Canine Health Concern aus dem Jahr 1996 wurden jedoch 100 % der Hunde mit Leptospirose innerhalb von drei Monaten VOR der Infektion geimpft.
Das kann nur daran liegen:
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Der Impfstoff verursachte die Krankheit, oder
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Der Impfstoff enthielt nicht das Serovar, das die Krankheit verursachte, oder
-
Der Impfstoff enthielt ein nicht lokales Serovar, an das sich der Hund nicht angepasst hatte, oder es wirkte einfach nicht.
Wenn Ihr Tierarzt eine Lepto-Spritze empfiehlt, müssen Sie ihm zwei Fragen stellen. Die erste ist, ob er in den letzten, sagen wir, sechs Monaten einen Fall von Lepto gesehen hat (dh ist die Impfung notwendig?). Die zweite Frage ist, um welches Serovar es sich handelt, und ist dieses Serovar im Impfstoff enthalten? Denn wenn nicht, hilft der Impfstoff nicht. Es gibt über 200 Leptospirose-Varianten und die Impfung gegen eine Form bietet keinen Schutz gegen die anderen.
Die WSAVA VGG stellt fest,
„ Der Leptospirose-Impfstoff bietet am wenigsten wahrscheinlich einen angemessenen und anhaltenden Schutz und muss daher bei Tieren mit hohem Risiko jährlich oder häufiger verabreicht werden. Der Schutz vor einer Infektion mit verschiedenen Serovaren ist unterschiedlich. Dieses Produkt ist mit den meisten Nebenwirkungen aller Impfstoffe verbunden. „
Wenn Sie sich die Zeit nehmen, die oben genannten Ratschläge zu verstehen, müssen Sie zu dem Schluss kommen, dass der Impfstoff nicht wirkt und gefährlich ist. Wenn etwas nicht funktioniert und gefährlich ist, warum weitermachen?
Die VGG fügt hinzu,
„Leptospira-Impfstoffe bieten kurzzeitige Immunität (z. B. 3–12 Monate) und die Wirksamkeit beträgt oft weniger als 70 %. Auch Leptospira-Produkte verhindern häufig eine klinische Erkrankung, schützen jedoch nicht vor einer Infektion und der Ausscheidung der Bakterien, insbesondere wenn die Infektion mehr als 6 Monate nach der Impfung auftritt. Die Immunität zwischen den Serovaren variiert und die Immunität variiert zwischen geimpften Hunden. Die Persistenz der Antikörper nach der Impfung beträgt oft nur wenige Monate und das immunologische Gedächtnis für die schützende Immunität ist kurz (z. B. 1 Jahr oder weniger). Daher kann bei Hunden mit hohem Risiko eine Wiederholungsimpfung alle 6–9 Monate erforderlich sein. „
Also zusammenfassend:
-
Der Lepto-Impfstoff schützt ein Drittel der Hunde nicht;
-
Es schützt möglicherweise nicht, wenn sich die Form von Lepto in Ihrer Region von der Form im Impfstoff unterscheidet;
-
Ein jährlich geimpfter Hund kann bis zu neun Monate im Jahr ungeschützt sein; und infizierte Hunde – unabhängig von der Impfung – sind versteckte Infektionsreservoirs, die Lepto auf Menschen und andere Tiere übertragen können.
-
Und doch ist – trotz alledem – die Leptospirose in den meisten Teilen der Welt immer noch eine sehr seltene Krankheit. Es gibt praktisch keine Aufzeichnungen darüber, dass Hunde Lepto auf Menschen übertragen, und wir hören kaum von Hunden mit Lepto.
Gegenwärtig ist in den Vereinigten Staaten oder im Vereinigten Königreich kein Impfstoff für Menschen gegen Lepto erhältlich.
Wieso denken Sie?
The Lancet, Infectious Diseases, Band 3, Dezember 2003 , könnte erklären, wieso:
„ Bei der Entwicklung eines Impfstoffs zur Vorbeugung von menschlicher Leptospirose treten mehrere Probleme auf.
Erstens wurde oft über ein inakzeptables Nebenwirkungsprofil von abgetöteten bakteriellen Impfstoffen berichtet.
Zweitens bieten die Impfstoffe gegen abgetötete Bakterien wahrscheinlich nur einen kurzfristigen und möglicherweise unvollständigen Schutz, ähnlich dem, der für Impfstoffe gegen Leptospira bei Tieren berichtet wurde.
Drittens können die lokal variierenden Übertragungsmuster von Leptospira die Entwicklung eines geeignet verallgemeinerbaren Impfstoffs ausschließen.
Viertens gibt es ein theoretisches Potential zum Auslösen einer Autoimmunerkrankung wie Uveitis, und schließlich gibt es unvollständiges Wissen über die Mechanismen der schützenden Immunität gegen eine Leptospiraninfektion. „
The Lancet erklärte auch: „Die Impfung von Tieren wie Hunden oder Rindern kann Krankheiten verhindern, aber nicht Leptospirurie und damit die Übertragung auf Menschen.“
Wissenschaftler versuchen seit Jahrzehnten, einen humanen Leptospirose-Impfstoff zu entwickeln – einen, der sicher und wirksam ist und den Regierungen auf der ganzen Welt lizenzieren werden. Sie sind gescheitert.
Aber ein gefährlicher, unwirksamer, minderwertiger Hundeimpfstoff ist da draußen und wird da draußen bleiben, bis Tiereigentümer sich endlich mal über die Risiken informieren.
Was macht der Leptospirose-Impfstoff auf der WSAVA-Nicht-Kernliste? Es hat dort keinen Platz. Es sollte auf der Liste "nicht empfohlen" stehen. Leptospirose ist nicht einmal eine impfbare Krankheit, und der Impfstoff kann töten!
Fragen Sie Alison Lovell, was sie von diesem Impfstoff hält. Ihr wunderschöner GSD-Welpe war am Tag, bevor sie überredet wurde, ihm die Lepto-Spritze zu geben, ein ganz normaler kleiner Mann. Am Tag danach war er hirntot und in der Woche danach war er buchstäblich tot.
Fragen Sie Sue und Zoe Lewsley, deren Dobermann-Champion Tommy nach einem Lepto-Schuss eine Entzündung im ganzen Körper hatte. Tommy schrie vor Schmerzen und konnte sich nicht bewegen. Innerhalb von drei Monaten war der Nervenschaden in Tommys Körper trotz umfangreicher tierärztlicher Unterstützung so stark, dass er eingeschläfert werden musste. Ein unerwünschter Impfereignisbericht wurde von Tommys Tierarzt eingereicht.
Fakt:
über 99 % der Impfreaktionen bei Hunden und Katzen werden NICHT gemeldet.
Lyme-Borreliose
Wie die Leptospirose wird auch die Borreliose durch ein Bakterium verursacht, jedoch durch Zeckenstiche übertragen. Lyme-Borreliose existiert in den meisten Staaten in Amerika.
Wie bei Leptospirose leiden nicht alle Hunde, die positiv auf Lyme-Borreliose getestet wurden, an Symptomen, und die Krankheit kann mit Antibiotika oder einer guten ganzheitlichen Pflege behandelt werden.
Das American College of Veterinary Internal Medicine (ACVIM) erklärte 2005: „Die ACVIM-Diplomaten glauben, dass die Verwendung von Borreliose-Impfstoffen immer noch umstritten ist, und die meisten verabreichen sie nicht.“ Auch die amerikanischen Veterinärschulen empfehlen die Lyme-Impfung nicht.
Dr. Patricia Jordan schreibt:
„ In einigen Fällen entwickeln Hunde trotz des Impfstoffs oder vielleicht GERADE wegen des Impfstoffs eine Lyme-Borreliose. Forschungshunde entwickeln bis zu sechs Wochen nach Erhalt der Impfung alle Symptome der Borreliose, während Tests auf die Borreliose-Bakterien negativ ausfallen. Behandelt entwickeln sich mehr besorgniserregende Probleme„
Forscher der Fakultät für Veterinärmedizin der Cornell University vermuten, dass langfristige Nebenwirkungen mit dem Lyme-Borreliose-Impfstoff für Hunde verbunden sind, aber nichts Definitives wurde dokumentiert oder erschöpfend untersucht, sagt Allen Schoen, Arzt für Veterinärmedizin in Sherman, Connecticut. „Diese Nebenwirkungen können von rheumatoider Arthritis und allen Hauptsymptomen der Lyme-Borreliose bis hin zu akutem Nierenversagen reichen.“
Es gibt einige Kontroversen darüber, wie lange eine Zecke auf Ihrem Hund sein muss, bevor sie ihm das Borellia -Bakterin injiziert, das die Borreliose verursacht. Manche sagen fünf Stunden, andere sagen bis zu 70 Stunden. Daher wäre der sicherste und wirksamste „Impfstoff“, Ihre Hunde täglich zu inspizieren und Zecken zu entfernen, bevor sie sich festsetzen; also so schnell wie nur möglich.
Andere vorbeugende Maßnahmen umfassen, Ihren Rasen kurz zu halten, Wildtiere in der Nähe Ihres Gartens nicht zu füttern und andere ungiftige Formen der Zeckenprävention zu verwenden .
Angesichts der Beweise ist es schwer vorstellbar, warum der Borreliose-Impfstoff nicht auf der Liste „nicht empfohlen“ steht.
Lyme Borreliose
Lyme Borreliose wird durch den Stich von Zecken übertragen. Ob man von einer Zecke heimgesucht wird oder nicht, hängt von vielen Faktoren ab. Einige Hunde sind, so wie Menschen, dank ihrem Schweiss und Talg bei den Tierchen
beliebter als andere. Zudem stechen die Zecken nicht ganzjährig und überall. Zecken bevorzugen gemässigte Klimazonen bis auf eine Höhe von ca. 1000 m.ü.M. Sie benötigen ausserdem für ihre Entwicklung eine minimale Durchschnittstemperatur und eine genügend grosse Feuchtigkeit. Diese Bedingungen sind bei uns in der Regel im Frühsommer, d.h. Mai bis Juni und im Herbst, von September bis Oktober gegeben. Die höchste Stechaktivität zeigen
sie im Frühsommer und dabei nachmittags und abends. Mit Vorliebe hält die Zecke sich im Untergehölz des Waldes auf, d.h. auf Sträuchern, Büschen und hohem Gras, Lichtungen, Weg- und Waldrändern. In Wäldern ohne Unterholz
trifft man sie nicht an, weil sie keine geeigneten Lebensbedingungen vorfindet. Oft hört man noch, Zecken besteigen Bäume und stürzen sich dann todesmutig auf ihre ahnungslosen, des Weges daherkommenden Opfer. Diese Mühe machen sie sich nicht. Sie klettern lediglich an Gräsern und Sträuchern empor und warten von dort auf ihre Opfer. Sie erkennen es an der Vibration, die ein nahendes Lebewesen erzeugt, wenn es Äste oder Gräser streift. Im für sie geeigneten Moment lässt sie sich dann blind auf ihr Opfer fallen und versucht sich festzuklammern. Meist geht dieser Sprung aber ins Leere. Sie besitzt nämlich keine Augen, um genau zielen zu können. Hat sie es dennoch geschafft sich festzuklammern, sucht sie einen geeigneten Ort, um die Haut zu durchstechen. Man spricht von einem "Schneideapparat,
welcher mit Messern und Widerhaken versehen ist. Durch sägeartige Bewegungen (Prinzip der Stichsäge) wird ein Hautkanal ausgeschnitten und bnausgestochen und nachher das Tier mit den Widerhaken in der Haut verankert."
Eine Zecke beisst demnach nicht, sondern sie sticht. Damit die Zecke ungestört ihre Mahlzeit beenden kann, sondert sie während des Stich- und Saugvorganges betäubende, entzündungshemmende und blutstillende Substanzen ab. Dadurch bemerken viele Betroffene nicht, dass sie gerade einer kleinen Zecke das Überleben sichern. Gegen Ende dieses Saugaktes erbricht die Zecke und mit dem Erbrochenen kann sie Viren sowie Bakterien auf den
Wirt übertragen. Die Erreger befinden sich im Magen der Zecke. Oftmals ist in der Literatur auch die Rede davon, dass sich die Mikroben im Speichel befinden. Nach dem Studium der heute zur Verfügung stehenden Literatur ist aber davon auszugehen, dass die Viren und Bakterien erst mit dem Erbrochenen aus dem Magen in den Speichel gelangen. Es konnte experimentell nachgewiesen werden, dass die Gefahr der Übertragung von Krankheitserregern mit der Dauer des Saugaktes zunimmt. Zecken können unterschiedlich lange saugen, man spricht von zwei bis neun Tagen, je nach
Entwicklungsstadium. Deshalb ist es sehr wichtig, die Zecke so schnell wie möglich zu entfernen, was jeder vernünftige Tierhalter auch tut.
Der Ausdruck Lyme-Borreliose kommt von der Ortschaft Lyme im Bundesstaat Connecticut (USA), als in den siebziger Jahren dort vermehrt die typischen Erkrankungen auftraten, sowie von der mikrobiologischen Bezeichnung
Borreliose. Als Mikrobe nennt man ihn Borrelia burgdorferi. Der Auslandschweizer Dr. Willi Burgdorfer entdeckte das Bakterium 1982 an den Rocky Mountain Laboratories in Hamilton (Montana, USA). Inzwischen kennt man mehrere Untergruppen dieser Bakterien. 1950 wurde erstmals ein Zusammenhang mit den Zecken gesehen, und obwohl man die Mikrobe nicht kannte, wurde damals bereits eine Behandlung mit dem neuen Wundermittel Antibiotika durchgeführt. Untersuchungen haben gezeigt, dass, quasi ausser in der Antarktis, die Mikrobe überall vorkommt. Glücklicherweise
erkranken aber nur die wenigsten Betroffenen auch an einer Lyme-Borreliose, man geht bei Hunden von ca. fünf Prozent aus. Auch hier ist wiederum der Zustand des Immunsystems ausschlaggebend. Hunde erkranken anders als Menschen. Wochen bis Monate nach einem Zeckenstich können Appetitlosigkeit, Fieber, Lahmheit, Schwellungen und Schmerzhaftigkeit von Gelenken, Muskeln, Wirbelsäule und Lymphdrüsenschwellungen auftreten. Die typische Wanderrötung, die bei den Menschen auftritt, zeigt sich beim Hund nicht.
Es gibt einen inaktivierten Impfstoff für Hunde gegen die Lyme-Borreliose, der aus den USA kommt, er wurde 1990 zugelassen. Für Menschen gibt es keinen Impfstoff gegen Lyme-Borreliose bei uns in Europa, weil – wie die Wissenschaft betont – bei uns andere Serotypen als in den USA vorkommen. Wenn aber die Serotypen der Lyme-Borreliose beim Menschen nicht übereinstimmen, wie können sie es dann beim Hund?! Schliesslich sind es die gleichen Zecken, die sowohl Hund als auch Herrchen heimsuchen. Hier hat man damit gerechnet, dass niemand Fragen stellt.
Die meisten Tierärzte raten denn auch den Tierhaltern von dieser Impfung ab. Sie verweisen auf die Unwirksamkeit und die häufig auftretenden Arthritiserkrankungen als Nebenwirkung.
Als weitere Nebenwirkungen treten Lähmungen und epileptische Anfälle auf.
Aus den USA ist bekannt, dass der Impfstoff die Krankheit Lyme-Borreliose erst im Hund erzeugt.
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Tollwut
Als Erreger der Tollwut nennt die Veterinärmedizin das Lyssavirus aus der Familie der Rhabdoviridae. (Genauere Angaben zu den verschiedenen Tollwutviren und der Krankheit siehe Kapitel Tollwut bei den Reisekrankheiten.)
Die Ansteckung geschieht meist durch den Biss eines infizierten Tieres. Als Inkubationszeit werden bei Katzen und Hunden ca. 14 bis 30 Tage angegeben.
Typische Symptome sind Verhaltensstörungen wie Scheu und Unruhe, Beisswut und Raserei, Magen-Darm-Störungen, Speichelfluss, Schluckbeschwerden und Lähmungserscheinungen.
Im deutschsprachigen Raum besteht für die Tollwutimpfung sowohl bei Hunden als auch bei Katzen keine Impfpflicht.
Hunde und Katzen werden ab der achten Lebenswoche gegen Tollwut geimpft, eine zweite Impfung findet nach zwei bis drei Wochen statt, danach werden jährliche Wiederholungsimpfungen empfohlen. Meist wird sie mit anderen Impfungen kombiniert.
Der Impfstoff enthält neben den Viren, Aluminiumphosphat, Thiomersal, Antibiotika und Spuren von Rinderserum, etc.
Nebenwirkungen sind unter anderem: Schwellungen, allergische Reaktionen, Ödeme, Fibrosarkome, Nierenschwäche, aggressives Verhalten gegen Artgenossen und Tierhalter sowie gegen sich selbst ... usw.
Sind Katzen oder Hunde nicht vorschriftsmässig gegen Tollwut geimpft und es erkrankt ein Tier oder es besteht Infektionsverdacht, dann muss das Tier von Amtes wegen getötet werden.
Der Impfschutz wird definiert, wenn die letzte Tollwutimpfung länger als 21 Tage, aber weniger als ein Jahr zurückliegt.
Nur geimpfte Tiere werden nach vorangegangener, ordnungsgemässer Impfung davon ausgenommen, sie werden unter Quarantäne gestellt und beobachtet. Dies trifft auf Hunde, Katzen sowie Pferde zu.
Mit dieser Maßnahme WILL man die Tierhalter dazu ZWINGEN, ihre Tiere jährlich neu gegen Tollwut impfen zu lassen.
Dr. Buchwald beschreibt in seinem Buch „Impfen das Geschäft mit der Angst“, wie man in Afrika Hyänenhunde gegen Tollwut schützen wollte indem man sie impfte, und mit dieser Aktion die letzten Hunderudel ausrottete. 1989 starb in Kenia ein Rudel Hyänenhunde an Tollwut. Bis anhin war die Tollwut bei diesen Hunden in Kenia noch NIE aufgetreten.
Markus Borler von der Frankfurter Zoologischen Gesellschaft bestätigte, dass die Hunde vorher gegen Tollwut geimpft worden waren. Wenige Monate nach der Impfung verstarben vier von acht Rudeln. Nachdem man bei den verendeten Tieren Tollwutviren nachweisen konnte, entschloss man sich, 38 Hunde aus den verbliebenen Rudeln mit einer nicht
infektiösen Form des Erregers zu impfen. ALLE Hunde der sieben geimpften Rudel verstarben innerhalb eines Jahres.
Dr. Buchwald schreibt dazu:
„DerTod der Wildhunde bleibt ein ungelöstes Rätsel! Jedoch: Ohne Impfung wären sie noch am Leben!“
Seit einigen Jahren werden im deutschsprachigen Raum mit Tollwutimpfstoffen versehene Fuchsköder ausgelegt, um die Füchse zu impfen. (Siehe hierzu detaillierte Angaben im Kapitel Tollwut bei den Reiseimpfungen.)
Den Herstellern ist aufgefallen, dass vor allem Jäger versuchen, ihren Hund mit diesem Impfköder „gratis“ gegen die Tollwut zu impfen. Dass dies nicht im Sinne der Pharma sein kann, dürfte jedermann klar sein. Auf diese Weise verdient
die Pharmaindustrie nichts an Tollwutimpfungen für Hunde.
Deshalb wurde ein Hinweis ausgegeben, dass der Impfstoff nur bei Füchsen wirke, aber nicht bei Hunden. Warum das so sein soll, ist nicht verständlich und wird auch nicht weiter erklärt. Erstaunt nehmen wir denn auch zur Kenntnis, dass in der Türkei Versuche mit Fuchsimpfstoff an Hunden durchgeführt wurden. Sie wurden lediglich mit einem anderen Geschmacksstoff hergestellt.
In Indien und Südafrika hat man ebenfalls bereits Untersuchungen dazu in die Wege geleitet. Da es in diesen Ländern viele streunende und herrenlose Hunde gibt, möchte man in Zukunft alle Hunde mit diesen Ködern impfen.
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Tollwut
Die Nachweiserbringungsbitte
an das Institut für Virologie der Justus-Liebig-Universität Giessen
Fachbereich Veterinärmedizin
Tetanus
Tetanus - Impfung gegen Gartenerde und Straßenstaub
In der berühmten Dokumentation des englischen "Committee on Tetanus" von Sir David Bruce (1920) trat die Wirkungslosigkeit der prophylaktischen Seruminjektion unwiderlegbar zu Tage.
Obwohl dies der Fall ist, wird der Rückgang der Tetanus-Erkrankungen allein den Impfungen gegen diese Krankheit zugeschrieben. Diese unsinnige Behauptung wird auch bei vielen anderen Krankheiten, wie z.B. der Tollwut, aufgestellt. Im Gegensatz zur Tetanus-Erkrankung findet sich bei der Tollwut aber nicht einmal ein Krankheitserreger, der als ihr Auslöser gilt, weshalb die Tollwut u.a. als eigenständige Krankheit mehr als umstritten ist.
Der Tetanus hingegen ist eine körpereigene Abwehrreaktion, die als Selbstschutzmaßnahme immer dann ergriffen werden muss und auch wird, wenn durch eine Verletzung eine so starke Gewebsschädigung eintritt, dass der Untergang des geschädigten Gewebes aufgrund von Sauerstoffmangel droht. Dies kann bei einer offenen Wunde durch einen eingedrungenen Fremdkörper der Fall sein, aber genauso gut auch die Folge einer stumpfen Einwirkung von außen. Ein Sauerstoffdefizit wird in einem gesunden Organismus sofort dadurch ausgeglichen, dass die verletzte Körperregion besser mit Blut versorgt wird. Hierzu ist eine erhöhte Leistung des Blutkreislaufs gefordert, die von einem geschwächten Organismus nicht erbracht werden kann, was viele Ursachen haben kann. Dazu gehören ein schlechter Ernährungszustand genauso wie ein schwaches Immunsystem, das bereits unmittelbare Folge hiervon ist. In dem so entstandenen anaeroben, d.h. sauerstoffarmen Milieu, finden sich Bakterien, um dort die Rettung des durch Absterben bedrohten Gewebes einzuleiten. Sie sind nicht von außen in den Körper gelangt, sondern haben ihr Vorkommen u.a. auch in einem gesunden Darm des Körpers, wenn sie nicht gerade durch eine nutzlose und zugleich unsinnige Therapie mit Antibiotika zerstört wurden. Wenn sie also in das von Zerstörung bedrohte, sauerstoffarme Milieu gelangen konnten, sondern sie dort einen Stoff, der zu Unrecht als Gift bezeichnet wird, ab, welches lokal einen verstärkten Muskeltonus - eine Tetanie - auslösen soll, um so eine bessere Durchblutung - und damit eine bessere Sauerstoffversorgung - des geschädigten Gewebes zu erreichen, damit es so vor dem Absterben bewahrt werden kann. Die das vermeintliche Gift absondernden, spiralförmigen Bakterien - wissenschaftlich als Klostridien bezeichnet - treten nur im anaeroben Bereich auf, um dort den Untergang von Gewebe zu verhindern, wenn der kreislaufschwache Organismus alleine hierzu nicht in der Lage ist. Sie lösen so einen Gesundungsprozess aus und verdienen daher nicht die Bezeichnung "Krankheitserreger", sondern eher "Gesundheitserreger". Wichtig ist an dieser Stelle auch die Information, dass Klostridien nicht als Ursache der Krankheit "Tetanus" angesehen werden dürfen, sondern dass sie als Folge einer Gewebsschädigung durch Sauerstoffmangel ihren ursprünglichen Aufgabenbereich im Körper verlassen, um an einer anderen Stelle des Körpers einen Heilungsprozess einzuleiten. Sie erfüllen somit beim Abbauprozess von zerstörtem Gewebe eine wichtige Funktion, nach deren Beendigung sie an der betroffenen Körperstelle nicht mehr nachweisbar sind.
Klostridien sind daher eindeutig nicht als Ursache, sondern als Folge einer Gewebsschädigung anzusehen, was wir nochmals zum Anlass nehmen, auf den Aufsatz von Prof. Dr. med. habil. Dr. Dr. Karl J. Probst zu verweisen, in dem die "Entstehung von Krankheiten durch Keime als ein modernes Märchen" bezeichnet wird; und zwar zur RECHT.
Damit ist die Theorie eines verstärkten Muskeltonus durch einen Erreger von außen eindeutig widerlegt und vor allen Dingen der Grund für eine Impfung gänzlich entfallen. Diese könnte und kann sich dann nur selbstzerstörerisch gegen den eigenen Körper richten, was sich bereits in den vielen Impfschäden, wie z.B. Leberleiden, Gelenksentzündungen und Lähmungen dokumentiert.
Die noch heute praktizierte "homologe Serumtherapie", Nachfolgerin der Impftherapie mit Pferdeserum, die vielen Geimpften den Tod gebracht hat, erzeugt akute allergische Reaktionen und andere, schwere gesundheitliche Störungen. Hierzu verweisen wir auf einen Presseartikel vom 12.07.2002, der bis heute nichts an Aktualität eingebüßt hat, da das Impfverfahren noch immer dasselbe ist und in welchem ein schwer Tetanus-Impfgeschädigter einerseits sein Beschwerdebild beschreibt und andererseits von seinen Erlebnissen mit Ärzten und Behörden im Verfahren um die Anerkennung berichtet.
Wie vorstehend bereits ausgeführt, entsteht ein Tetanus als reine Selbstschutzmaßnahme gegen eine durch Sauerstoffmangel verursachte, drohende Gewebszerstörung. Diese wird in der Regel durch die hierdurch entstehende, vermehrte Blutzufuhr kompensiert, wenn der Organismus über einen guten Ernährungszustand und ein gutes Immunsystem verfügt. Nur, wenn dies nicht der Fall ist, entgleist der lokale Tetanus zu einem generalisierten Tetanus, also zu dem Krankheitsbild, das in der Regel tödlich endet und uns daher zu den nicht minder gefährlichen,nutzlosen Impfungen an unseren Tieren veranlassen soll.
Viel nutzbringender wäre eine gute Ernährungssituation mit einem hieraus folgenden guten Immunsystem.
Den entscheidenden Rückgang des bösartigen Verlaufes von Tetanus haben wir der verbesserten chirurgischen Versorgung und den allgemein verbesserten Lebensbedingungen zu verdanken - und nicht etwa durchgeführten Impfungen
Die Tetanus-Lüge
von Hans U. P. Tolzin
Warum das Bakterium nicht die Ursache sein kann
und die Impfung keinen Sinn macht
Dieses Buch ist ein MUSS!
Buchbestellung:
Tolzin Verlag
Edition impf-report
ISBN: 978-3-9813286-2-2
L E S E P R O BE
Infektionskrankheiten durch Keime:
ein modernes Märchen
von Prof. Dr. med. habil. Dr. Dr. Karl J. Probst
Virus-LÜGE
Fakten - Links - Erklärungen
Dr. Barbara Kahler
Dr. Peter Patzak
Dr. Peter Patzak ist Heilpraktiker, Homöopath und unabhängiger Sachverständiger
für Impfverfahren und Impfschäden (zertifiziert nach DIN EN ISO/IEC 17024).
Er ist außerdem Spezialist für Borreliose im Hinblick auf deren Entstehung und Heilung.
Corona-Ausschuss: 3/Sitzung-145
IG Farben Mafia Kartell
NEXT LEVEL - WISSEN NEU GEDACHT
Was hat es mit dem Projekt auf sich
REDAKTIONS-TEAM
Kurz gefasst, NEXT LEVEL ist die neue, professionellere und hochwertigere Aufmachung der beiden Aufklärungskanäle Corona_Fakten und Verborgene Wahrheit, die dieses Magazin in einer umfangreichen Fusion neu gegründet haben. Der veröffentlichte Content beider Kanäle wird ausschließlich in einer sehr hohen Qualität unter dem neuen Label publiziert.
Dieses Projekt vereint das Wissen herausragender Menschen, welche es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Fehlannahmen in der Wissenschaft, Medizin und Persönlichkeitsentwicklung klar zu benennen. Besonders die letzten 3 Jahre haben gezeigt, wie wichtig es ist, eine Gegenstimme zur Mainstream-Wissenschaft zu etablieren.
Genau hier setzt „NEXT LEVEL – wissen neu gedacht“ an. Mit einer professionellen Gestaltung einer eigenen Webseite, einem Magazin, Videos, Podcasts und einem individuellen Coaching-Angebot möchten wir wirklich Interessierten damit eine Plattform bieten, bei der sich der Mensch sicher sein kann, dass die ihm hier genannten Informationen durch eigenständige Forschung, langjährige Beratung, sorgfältige Recherche und Qualitätskontrolle, einen Mehrwert und eine saubere Argumentationsgrundlage bieten.
Ist es wichtig?
Der cytopathische Effekt - Mehrere Labore bestätigen erneut: Dieser Effekt ist nicht virenspezifisch
Der fälschlicherweise Viren zugeordnete cytopathische Effekt wird NICHT – wie behauptet – durch ein "Virus" verursacht, sondern durch den Versuchsaufbau selbst.
In diesem Video wird graphisch für absolute Laien dargestellt, warum das Kontrollexperiment zum cytopathischen Effekt wissenschaftlich bestätigt, dass die Virologen sich geirrt haben und es bis heute versäumten, diese Kontrollexperimente durchzuführen.
Quelle: https://www.wissen-neu-gedacht.de/video-reihe-beginner
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Wann ist ein ISOLAT ein ISOLAT?
Das zweite Video zum Thema VirusTHEORIE widmet sich der "Virus"-Isolation und den behaupteten Isolaten.
Es zeigt auf, wo die Vorgehensweise der Virologie von den klar festgeschriebenen wissenschaftlichen Vorgaben abweicht, und dass die von der Virologie behaupteten Isolate KEINE Isolate sind.
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Die unterlassenen Kontrollexperimente
Wir haben die weltweit führenden Virologen befragt:
"Habt ihr die notwendigen Kontrollversuche durchgeführt, um alle Zweifel auszuräumen"❓
Die Antwort lautete: "NEIN"❗️
In unserem Video erklären wir im Detail die fehlenden Kontrollexperimente und den dadurch resultierenden Sprengstoff
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Konstruktion eines Genoms
Im 4. Teil unserer Video Reihe „Beginners" zeigen wir euch, wie Virologen fiktive "Viren" erschaffen!
Zum ersten Mal wird in dieser Deutlichkeit aufgezeigt, wie Virologen einen weiteren Mythos - das behauptete Sars-CoV-2-"Virus" - per Computer neu erstellten.
Hinweis: Trinity 1.329.960 Contigs
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Buch-Empfehlung
Virus-Wahn
Schweinegrippe, Vogelgrippe,
SARS, BSE, Hepatitis C, AIDS, Polio
etc.
Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet
und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht
"Das Buch 'Virus-Wahn' kann als das erste Werk bezeichnet werden, in dem die Fehler, die Betrügereien und generellen Fehlinformationen, die von offiziellen Stellen über fragwürdige oder nicht durch Viren bedingte Infektionen verbreitet werden, vollständig aufgedeckt werden."
Gordon Stewart, Medizinprofessor, Experte für Infektionskrankheiten und ehemaliger Berater der Weltgesundheitsorganisation (WHO)
"Das Buch ist meisterhaft, mutig und stolz geschrieben, bis hin zur Einschätzung des Establishments, der Eliten, der Macht und der staatlichen Förderung. Nach meiner Einschätzung ist es das Ergebnis vieler Arbeitsjahre, von Sachkundigkeit und von Sorgfalt. Da ich selbst Standardwerke herausgebe, weiß ich die notwendige jahrzehntelange Arbeit zu schätzen."
Wolfgang Weuffen, Medizinprofessor und Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie
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INHALT
Folgt man der breiten Öffentlichkeit, so wird die Welt wiederholt von neuen schrecklichen Virus-Seuchen heimgesucht. Zuletzt beherrschte das so genannte Schweinegrippe-Virus die Schlagzeilen. Doch auch mit Horrorszenarien über das so genannte Vogelgrippe-Virus H5N1, SARS, Hepatitis C, AIDS, Ebola, BSE oder Polio wird die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt. Doch wird dabei sehr Grundsätzliches übersehen, dass nämlich die Existenz und pathogene (krankmachende) oder tödliche Wirkung dieser so genannten Erreger nie wirklich nachgewiesen wurden.
Dass das herrschende Medizin-Establishment und die ihm folgenden Medien dennoch felsenfest behaupten, die Beweise seien erbracht, liegt allein daran, dass man sich in der "modernen" Medizin vor einigen Jahrzehnten vom direkten Virusnachweis verabschiedet hat und stattdessen mit indirekten "Nachweis"verfahren (u.a. Antikörper- und PCR-Tests) begnügt. Doch die "modernen" Methoden zum Virusnachweis wie PCR "sagen nichts darüber aus, wie sich ein Virus vermehrt, welches Tier dieses Virus trägt oder wie es Leute krank macht", wie mehr als ein Dutzend kritische Top-Virologen im Fachblatt Science anmerkten. "Es ist so, als wolle man durch einen Blick auf die Fingerabdrücke einer Person feststellen, ob sie Mundgeruch hat." Während andere Kritiker den indirekten Methoden "so viel Aussagekraft wie ein Münzwurf" - also keine Aussagekraft - beimessen.
Wie die Autoren von "Virus-Wahn", der Journalist Torsten Engelbrecht* und der Internist Claus Köhnlein*, zudem darlegen, kann man, wie Studien zeigen, sehr wohl auch mit der These arbeiten, dass es sich bei den Partikeln, die von den orthodoxen Forschern als von außen attackierende Viren bezeichnet werden, in Wahrheit um Teilchen handelt, die von den Zellen selber produziert werden (zum Beispiel als Folge von Stresseinflüssen wie Drogenkonsum). Diese Teilchen werden dann etwa von den PCR-Tests aufgelesen und von den Medizinern, denen seit mittlerweile mehr als 100 Jahren "eingeimpft" wird, Mikroben seien die großen primären Krankheitsbringer (und nur die moderne Medizin sei in der Lage, sie zu besiegen oder in Schach zu halten), unbewiesenermaßen als "böse Viren" interpretiert. Das zentrale Anliegen dieses Buchs ist daher, die Ursachen-Diskussion wieder dorthin zu lenken, wo sie als wissenschaftliche Debatte hingehört: auf den Pfad der vorurteilsfreien Analyse der Faktenlage.
Dabei geht es, wie die Autoren noch einmal betonen, nicht etwa darum zu zeigen, dass es Krankheiten wie Grippe, SARS, AIDS, Hepatitis C oder Kinderlähmung (Polio) nicht gibt. Kein seriöser Kritiker der herrschenden Virus-Theorien bezweifelt, dass Menschen oder Tiere (wie bei der Vogelrippe) krank sind oder werden können (wobei viele gar nicht wirklich krank sind, sondern mittels moderner Laborverfahren wie Antikörper- oder PCR-Tests lediglich als krank definiert und dann zum Beispiel mit giftigen Medikamenten krank gemacht oder - wie im Falle vieler Hühner, Gänse oder Enten - abgeschlachtet werden). Die Frage, um die es sich dreht, ist vielmehr: Was verursacht diese Krankheiten, die Schweinegrippe, Vogelgrippe, SARS, AIDS oder Hepatitis C genannt werden, wirklich? Welche Beweise gibt es dafür, dass es (primär) ein Virus ist? Oder ist es gar kein Virus, sondern etwas ganz anderes (chemische Gifte, schlechte Ernährung, etc.)? Dabei können sehr wohl auch mehrere Ursachen in Frage kommen - ein Gedanke, der jedoch völlig außer Acht gelassen wird, weil die Forschung (genau wie die Medien) dem Tunnelblick auf Mikroben verhaftet ist - und das, obwohl es eigentlich die Pflicht eines jeden Wissenschaftlers (und Journalisten) ist, alle in Frage kommenden Ursachen zu analysieren.
Die Autoren Engelbrecht und Köhnlein zeigen in dem Buch "Virus-Wahn" auf, dass für die Hypothesen der Eliten aus Wissenschaft, Politik und Medien keine Beweise vorliegen. Zugleich werden alternative Erklärmodelle beziehungsweise in Frage kommende Ursachen beschrieben, die etwa auf Drogen, Medikamente, Pestizide, Schwermetalle, Mangelernährung, Luftverschmutzung oder auch Stress abheben. All dies kann das Immunsystem schwer schädigen oder gar völlig zerstören - und ist genau dort anzutreffen, wo sich auch die Opfer befinden, denen man vorschnell den Vogelgrippe-, SARS- oder Hepatitis-C-Stempel aufdrückt, um glauben zu machen, man wisse, dass es sich hier um Virus-Erkrankungen handelt. Um ihre Thesen zu untermauern, führen die Autoren knapp 1100 einschlägige Literaturangaben an.
Die Thematik ist von zentraler Bedeutung. Denn die aktuelle Vorgehensweise hilft letztlich nur, die gigantischen Forschungsetats und Gewinne der Pharma- und anderer Konzerne genau wie die von Top-Wissenschaftlern oder, wie im Falle von Tamiflu, von Politikern wie Donald Rumsfeld abzusichern - ohne dass die Medikamente das Leben der Patienten erwiesenermaßen verlängert hätten oder gar ein Heilmittel in Sicht ist. Das mit schweren Nebenwirkungen behaftete Grippemittel Tamiflu zum Beispiel wurde für den Hersteller, den Pharmakonzern Roche, dank geschickter Öffentlichkeitsarbeit, Lobeshymnen seitens der Weltgesundheitsorganisation WHO, medialer Vogelgrippe-Panikmache und staatlicher Hamsterkäufe in kurzer Zeit vom Ladenhüter zum Goldesel (Umsatz 2005: 1 Mrd. €).
Während also die Pharmakonzerne und Top-Forscher prächtig verdienen und die Medien mit sensationsheischenden Schlagzeilen ihre Einschaltquoten und Auflagen in die Höhe treiben (auf die Berichterstattung von The New York Times und Der Spiegel wird in dem Buch näher eingegangen), müssen die Bürger eine Riesen-Zeche zahlen, ohne dass sie dafür das bekommen, was notwendig ist: Aufklärung über die wahren Ursachen und wahren Notwendigkeiten. "Was müssen wir Ärzte tun? Der erste Schritt ist, sich von Illusionen zu lösen und zu realisieren, dass der primäre Zweck der modernen durchkommerzialisierten Medizin-Wissenschaft nicht ist, die Gesundheit der Patienten zu maximieren, sondern den Profit", so John Abramson von der Harvard Medical School.
*Über die Autoren:
Claus Köhnlein ist Facharzt für innere Krankheiten und seit elf Jahren in Kiel in eigener Praxis tätig.
Torsten Engelbrecht arbeitet als freier Journalist in Hamburg und hat Beiträge für Medical Hypotheses, Süddeutsche Zeitung, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, Message, Journalist, Freitag, The Ecologist uvm. verfasst. Zuvor war er Redakteur bei der Financial Times Deutschland.
"Das Buch 'Virus-Wahn' ist meisterhaft, mutig und stolz geschrieben, bis hin zur Einschätzung des Establishments, der Eliten, der Macht und der staatlichen Förderung."Wolfgang Weuffen, Medizinprofessor und Facharzt für Mikrobiologie"Das Buch 'Virus-Wahn' kann als das erste Werk bezeichnet werden, in dem die Fehler, die Betrügereien und generellen Fehlinformationen, die von offiziellen Stellen über fragwürdige oder nicht durch Viren bedingte Infektionen verbreitet werden, vollständig aufgedeckt werden."Gordon Stewart, Medizinprofessor und Ex-WHO-Berater- - -Mit Schreckensmeldungen über COVID-19, Masern, Schweinegrippe, SARS, BSE, AIDS oder Polio wird die Welt in Angst und Schrecken versetzt. Doch die Existenz und krankmachende oder gar tödliche Wirkung der angeblich dahinter stehenden Erreger wurden nie wirklich nachgewiesen. Dass das Gegenteil behauptet wird, liegt daran, dass die moderne Medizin seit geraumer Zeit mit indirekten "Nachweis"verfahren (u.a. Antikörper- und PCR-Tests) hantiert. Doch wie die Autoren von "Virus-Wahn", der Journalist Torsten Engelbrecht, der Kieler Internist Dr. med. Claus Köhnlein, die neuseeländische Forschungsärztin Dr. med. Samantha Bailey und der Experte für Mikrobiologie Dr. Stefano Scoglio aufzeigen, taugen diese indirekten Methoden gar nicht zum Virusnachweis. Zudem spricht Vieles dafür, dass es sich bei den Partikeln, die von den orthodoxen Forschern als von außen attackierende Viren behauptet werden, um Teilchen handelt, die von den Zellen selber produziert werden (zum Beispiel als Folge von Stresseinflüssen wie Drogenkonsum). Diese Teilchen werden dann etwa von den PCR-Tests aufgelesen und von den Medizinern als "böse Viren" fehlinterpretiert, was Medien wie die "New York Times" und der "Spiegel" (auf die in "Virus-Wahn" näher eingegangen wird) in ihrer Berichterstattung tragischerweise nicht korrigieren.Die Menschen, denen das "Etikett" COVID-19, SARS, AIDS oder Hepatitis C angehängt wird, können durchaus auch krank sein. Doch die (primäre) Ursache hierfür ist nicht in Viren zu suchen, sondern in Faktoren wie Drogen, Medikamente, Impfungen, Pestizide, Schwermetalle, Mangelernährung oder auch Stress.Die vier Autoren zitieren herausragende Persönlichkeiten wie die Nobelpreisträger Kary Mullis, Barbara McClintock, Walter Gilbert und Sir Frank MacFarlane Burnet sowie den Pionier der Mikrobiologie René Dubos, und führen knapp 1.400 solide Quellen an.
Virus-Wahn
Vorwort von Etienne de Harven
Der Inhalt dieses Buches muss gelesen werden, eilig und weltweit.
Das Buch „Virus-Wahn“ des Journalisten Torsten Engelbrecht und des Mediziners Claus Köhnlein wartet mit einer tragischen Botschaft auf, die – hoffentlich – dazu beitragen wird, dass ethische Werte wieder Einzug erhalten in der Virus-Wissenschaft genau wie in der Gesundheitspolitik, in der medialen Kommunikation und in den Aktivitäten der Pharmakonzerne (Big Pharma).
Augenscheinlich werden in vielen dieser Felder seit alarmierend vielen Jahren elementare ethische Regeln in einem sehr gefährlichen Ausmaß missachtet.
Als im Jahre 2006 der Artikel „Außer Kontrolle – AIDS und die Korrumpierung der Medizinwissenschaft“, geschrieben von der amerikanischen Journalistin Celia Farber, in Harper’s Magazine veröffentlich wurde, versuchten einige Leser zu beschwichtigten, indem sie behaupteten, die hier zu beobachtende „Korruption“ sei nur ein Einzelfall. Doch diese Behauptung ist weit weg von der Wahrheit – und genau dies ist in „Virus-Wahn“ so exzellent dokumentiert. Das, was Celia Farber in ihrem Harper’s-Beitrag beschreibt, ist also tatsächlich nur die Spitze des Eisberges. Korruption ist mittlerweile ein weit verbreitetes Phänomen in vielen Hauptgebieten der Medizin, bei denen es sich angeblich um ansteckende Krankheiten handelt: ob es nun um AIDS geht oder um Hepatitis C, um Bovine Spongiforme Enzephalopathie (BSE oder „Rinderwahn“), um SARS oder Vogelgrippe. In diesen fünf verschiedenen Gebieten der öffentlichen Gesundheitspolitik ist die Forschung an Viren oder, wie im Fall von BSE, an Prionen auf die falsche Bahn abgerutscht – und überall ist im Grunde dieselbe Vorgehensweise zu beobachten.
Diese Vorgehensweise ist stets durch das Aufeinanderfolgen einzelner Schlüsselschritte gekennzeichnet: Zunächst wird das Risiko einer verheerenden Katastrophe erfunden und als Horrorstory an die Wand gemalt und dann wird ein schwer fassbarer Erreger als Schuldiger an den Pranger gestellt; anschließend werden alternativ in Frage kommende Ursachen einfach ignoriert und zugleich die Epidemiologie mit nicht-nachweisbaren Daten manipuliert, um so die falsche Wahrnehmung einer unmittelbar bevorstehenden Katastrophe zu pushen und der Öffentlichkeit als Wahrheit zu verkaufen; und zu guter Letzt wird dann auch noch
versprochen, dass man mit Impfstoffen wird aufwarten können und mit ihnen die großen Heilsbringer in den Händen hält.
All dies garantiert aber vor allem nur Eines: üppige finanzielle Gewinne für die Pharmakonzerne und die Spitzenforscher.
Doch wie ist es überhaupt möglich, so etwas zu erreichen? Ganz einfach: Man bedient sich schlicht des machtvollsten Instruments, um menschliche Entscheidungsprozesse zu beeinflussen: Furcht!
Wir erleben nämlich gar keine Virus-Epidemien – wir erleben Epidemien des Angstmachens. Und beide – die Medien und die Pharmaindustrie – sind maßgeblich verantwortlich dafür, dass diese Ängste geschürt werden, wodurch man sich immer wieder fantastische Profite sichert. Wissenschaftliche Hypothesen, die aus diesen Feldern der Virus-Forschung stammen, fußen praktisch nie auf Fakten, die durch Kontrollstudien gesichert und letztlich beweisbar sind. Vielmehr ist es so, dass die aufgestellten Thesen einfach durch einen „Konsensus“ – also durch eine Übereinkunft der mächtigen Akteure in diesem wissenschaftlichen Milliardenspiel – etabliert werden. Dieser Konsensus wird dann schnellstens zu einem Dogma, das vor allem durch die Medien in quasi-religiöser Weise immer und immer wieder transportiert und schließlich verewigt wird. Dabei wird auch sichergestellt, dass nur Forschungsprojekte unterstützt und finanziert werden, die das Dogma unterstützen – während Studien, die alternative Hypothesen untermauern könnten, konsequent ausgeschlossen werden. Und ein wichtiges Werkzeug, um abweichende
Meinungen aus der Debatte herauszuhalten, besteht darin, Zensur auszuüben auf verschiedenen Ebenen: in den Massenmedien genau wie in den Wissenschaftspublikationen.
Wir haben nicht sonderlich aus vergangenen Erfahrungen gelernt. Es gibt nach wie vor viele unbeantwortete Fragen, zum Beispiel was die Ursachen der so genannten „Spanischen Grippe-Epidemie“ im Jahr 1918 oder die Rolle von Viren bei der Polio-Epidemie nach dem zweiten Weltkrieg anbetrifft (spielen zum Beispiel bei der Ausbildung von Polio Nervengifte wie DDT eine entscheidende Rolle?).
Diese modernen Epidemien hätten unseren Verstand öffnen und ihn dazu befähigen müssen, viel kritischere Analysen anzustellen.
Pasteur und Koch haben Ende des 19. Jahrhunderts ein Verständnis von Infektion entworfen, das auf verschiedene mit Bakterien in Zusammenhang stehende Krankheiten angewendet werden kann. Doch dies geschah lange bevor die ersten Viren wirklich entdeckt wurden. Es war zwar sehr verführerisch, die Prinzipien der bakteriellen Infektion einfach auf Viren zu übertragen – doch wie dieses Buch auch aufzeigt, ist dies selbst nach dem Verständnis der herrschenden orthodoxen Wissenschaft nicht zulässig – und es hätte auf keinen Fall geschehen sollen, ohne dass man parallel dazu unzähligen anderen Risikofaktoren in der durch den Menschen vergifteten Umwelt Aufmerksamkeit schenkt: der Giftigkeit vieler Medikamente und Drogen oder auch Ernährungsdefiziten.
Die Krebswissenschaft hatte und hat auch noch mit ähnlichen Schwierigkeiten zu kämpfen. Die Annahme, dass Krebs durch Viren verursacht sein könnte, wurde im Jahr 1903 das erste Mal formuliert, also vor mehr als einem Jahrhundert – doch bis heute konnte diese These nicht überzeugend untermauert werden. Die meisten der in diesem Kontext von Virus-Jägern durchgeführten Laborexperimente wurden an Mäusen exerziert, die durch Inzucht entstanden sind. Doch dadurch weisen diese Tiere einen vollkommen unnatürlichen genetischen Hintergrund. Es drängt sich also die Frage auf, ob diese Mäuse wirklich geeignet waren, um als Modelle für die Entstehung von Krebs beim Menschen zu dienen. Zumal wir Menschen nun wirklich keine Produkte von Inzucht sind. Sicher, die Experimente mit diesen Mäuse machten es möglich, so genannte RNA-Tumorviren – später in „Retroviren“ umbenannt (HIV etwa soll ein Retrovirus sein) – zu isolieren und zu reinigen und anschließend mit elektronenmikroskopischen Aufnahmen gut zu charakterisieren. Doch die Frage ist berechtigt, ob diese viralen Partikel womöglich nicht nur den Mäusetumoren zuzuordnen sind – und ob sie wirklich den Übeltäter darstellen für die Entstehung maligner Tumoren?
Und überhaupt: Handelt es sich, wie behauptet wird, bei diesen Partikeln tatsächlich um exogene, also von außen den Körper attackierende infektiöse Viren – oder nicht vielmehr um endogene defekte Viren, die in unseren Chromosomen versteckt sind?
Diese Fragen sind nach wie vor zu diskutieren.
Was allerdings sicher ist, das ist, dass virale Partikel, die denen ähneln, die man in bereits in an Krebs oder Leukämie leidenden Versuchsmäusen gefunden hat, noch nie in menschlichem Krebsgewebe gesehen oder isoliert wurden.
Indes, als all dies in den späten 60-er Jahren des 20. Jahrhunderts klar wurde, hatte die virale Onkologie (Krebswissenschaft) bereits einen dogmatischen, ja quasi-religiösen Status erreicht.
Also wurde seitens des Establishments in der Krebsforschung einfach behauptet: Wenn virale Partikel in menschlichen Krebsgeschwüren durch das Elektronenmikroskop nicht zu sehen sind, dann liegt das Problem beim Elektronenmikroskop und nicht etwa – was natürlich der eigentliche Schluss hätte sein müssen – beim Dogma der viralen Onkologie!
Dies war die Zeit, als die Molekularbiologie eine vollkommen dominante Stellung in der Viruswissenschaft einzunehmen begann. In diesem Zusammenhang wurden vor allem auch so genannte Molekulare Marker oder Surrogatmarker erfunden, mit denen es möglich war zu behaupten, dass Viren existierten, ohne dass auch nur ein Mensch diese Viren je durch ein Elektronenmikroskop gesehen hätte.
Der Surrogatmarker, mit dem die Orthodoxie sich diesen Weg bahnte weg vom echten Beweis mit Virus-Isolierung und elektronenmikroskopischer Aufnahme und vollständiger Partikelcharakterisierung, war das Enzym Reverse Transkriptase. 1970 wurde es zum ersten Mal beschrieben. Und so nahmen die Virus-Jäger von diesem Enzym vorschnell an, dass es etwas absolut Spezifisches für Retroviren sei. Sie behaupteten also: Wenn wir die Aktivität des Enzyms Reverse Transkriptase im Reagenzglas beobachten, so können wir sicher sein, dass ein Retrovirus anwesend ist. Sogar das Team um den Franzosen Luc Montagnie arbeitete Anfang der 80-er noch mit dieser These, um unter anderem damit HIV in der Laborkultur nachzuweisen. Dabei war die These zu diesem Zeitpunkt bereits seit gut zehn Jahren überholt. Denn Anfang der 70-er Jahre kamen nicht nur die Nobelpreisträger Howard Temin und David Baltimore, sondern selbst auch die engsten Mitarbeiter Montagniers zu dem definitiven Schluss, dass Reverse Transkriptase eben gar nicht für Retroviren spezifisch ist, sondern in allen Zellen vorkommt (siehe Unterkapitel von Kapitel 2: „Das Virus-Desaster der 70-er – und HIV als Rettung in den 80-ern“ sowie das Unterkapitel von Kapitel 3: „HIV-Antikörper-Tests, PCR-Viruslast-Tests, CD4-Zählerei: Aussagekraft wie ein Münzwurf“).
Doch die Medien schauten hier alles andere als genau hin. Und auch die finanziell sehr üppige Unterstützung seitens spendabler Regierungsstellen, Forschungseinrichtungen und Pharmafirmen führten dazu, dass die kritischen Stimmen nicht hinreichend Gehör fanden. Mit der Folge, dass sich das zentrale Dogma der viralen Onkologie, nämlich dass Krebs durch Viren ausgelöst wird, zunächst bis in die späten 70-er halten konnte.
Anfang der 80-er wurden die Defekte und Fehlschläge dieser Forschungslinie jedoch auf beschämende Weise so evident, dass die Schließung so mancher Labore, die sich der viralen Onkologie verschrieben hatten, unvermeidlich gewesen wäre, wenn nicht... Ja, wenn nicht was?
Die Wissenschaft von viral verursachtem Krebs hätte ein jähes Ende gefunden, wenn nicht im Jahre 1981 ein Arzt aus Los Angeles fünf Fälle von Männern, die unter schwerem Immundefizit litten, beschrieben hätte. Alle Männer waren schwul, sie schnüffelten regelmäßig die schwer toxische Gay-Droge Poppers und konsumierten zahlreiche andere Drogen, sie warfen übermäßig Antibiotika ein und sie litten höchstwahrscheinlich unter Mangelernährung sowie an sexuell übertragbaren Krankheiten – alles Faktoren, die das Immunsystem eines Menschen schwer schädigen. Entsprechend wäre es logisch gewesen zu schließen, dass diese Männer ein solch angeschlagenes Immunsystem haben, weil sie verschiedenen giftigen Einflüssen ausgesetzt sind – was wiederum hätte dazu führen müssen, dass man den Lebensstil dieser Männer als Ursache hätte in Betracht ziehen müssen.
Unglücklicherweise wurde eine solche Herangehensweise von den entscheidenden Stellen in der Gesellschaft vor allem auch als Diskriminierung empfunden, weshalb sie politisch absolut unakzeptabel war. Von daher musste schlichtweg eine andere Hypothese gefunden werden – nämlich dass diese Patienten an einer ansteckenden Krankheit litten, die verursacht wurde durch ein neues... Retrovirus!
Wissenschaftlich harte Daten, die diese These untermauern hätten, gab es jedoch und gibt es, was vielleicht so manchen erstaunen mag, immer noch nicht. Doch das störte offenbar nicht. Stattdessen bestimmte das sofort geäußerte und passioniert vorgetragene Interesse der Krebsviren-Forscher und Medizininstitutionen die Szenerie. Dies war die große Rettung für die Laboratorien, die sich der Viruswissenschaft verschrieben hatten und in denen fortan – praktisch über Nacht – AIDS zum Hauptforschungsgegenstand wurde. Im Zuge dessen wurden gigantische Forschungsetats generiert: von Big Pharma, von der US-Seuchenbehörde CDC und der US-Gesundheitsbehörde NIH – und niemand brauchte sich Sorgen machen über den auf den Körper zerstörerisch wirkenden Lebensstil der Patienten, die einfach zu unschuldigen Opfern wurden von einem grausamen Virus, dem bald das Etikett „HIV“ angehängt werden sollte.
Doch auch noch Jahrzehnte später ist es der etablierten Forschung nicht gelungen, die Hypothese, wonach HIV AIDS erzeugen soll, faktisch hart zu kriegen – und das, obwohl die zur Verfügung stehenden Forschungsgelder geradezu gigantisch waren und sind und die Gelder ausschließlich(!) in Projekte flossen und fließen, die eben dieser HIV=AIDS-Hypothese frönen.
Dabei wurden besonders drei Ziele nicht erreicht: Eine AIDS-Kur wurde nie gefunden; nachweisbare epidemiologische Voraussagen wurden nie gemacht; und ein HIV-Impfstoff wurde ebenfalls nie erfolgreich eingeführt.
Stattdessen sind hochgradig toxische (giftige) Drogen, die in dem Sinne nicht zu kurieren sind und die oft mit tödlichen Nebenwirkungen einhergehen, meist auf unverantwortliche Weise benutzt worden.
Nach wie vor ist nicht ein einziger HIV-Partikel mit Hilfe eines Elektronenmikroskops beobachtet worden im Blut von Patienten, von denen es heißt, sie hätten eine hohe „Viruslast“!
Und nun?
Alle wichtigsten Zeitungen und Hochglanzmagazine haben schön anzuschauende, durch Computer generierte bunte Bilder von HIV abgedruckt, die wohlgemerkt alle lediglich von Zellkulturen aus dem Labor stammen, nicht aber von auch nur einem einzigen so genannten AIDS-Patienten.
Trotz dieser unglaublichen Versäumnisses ist die HIV=AIDS- Hypothese nach wie vor fest etabliert. Zehntausende von Forschern und Hunderte mächtige Pharmaunternehmen machen weiterhin riesige Profite auf Basis dieser HIV-Hypothese.
Und nicht ein einziger Patient, von dem es heißt, er hätte AIDS, wurde je geheilt...
Ja, HIV/AIDS steht symbolhaft für die Korrumpierung der Viruswissenschaft, und genau dies wird in diesem Buch auf so bemerkenswerte und zugleich tragische Weise dokumentiert.
Forschungsprogramme zu Hepatitis C, BSE, SARS, Vogelgrippe sowie aktuellen Impfprogramme sind allesamt nach derselben Logik entstanden, nämlich nach der Maxime, die finanziellen Gewinne zu maximieren.
Wann immer wir versuchen zu verstehen, wie einige höchst fragwürdige therapeutische Konzepte empfohlen werden können von den höchsten Autoritäten der Gesundheitspolitik (WHO, CDC, RKI etc.), so finden wir häufig entweder beschämende Interessenkonflikte oder die Abwesenheit von essenziell wichtigen Kontrollexperimenten – und stets die strikte Unterdrückung einer offenen Debatte mit angesehenen Wissenschaftlern, die abweichende schlüssige Sichtweisen von pathologischen Prozessen präsentieren.
Manipulationen von Statistiken, Fälschungen von klinischen Studien und die Unterdrückung von Tests zur Feststellung der Giftigkeit von Medikamenten – all dies findet umfassend statt und wurde auch wiederholt aufgedeckt und dokumentiert. Doch zugleich wurde Vieles auch schleunigst vertuscht oder einfach übergangen, weshalb bis dato niemand die zynische Logik des heutigen profitorientierte Business in der Viruswissenschaft durchbrechen konnte.
Immerhin gibt es Lichtblicke. So hat die Verschleierung der nervenschädigenden Giftigkeit von Thiomersal – einem Konservierungsstoff, der Impfstoffen zugesetzt wird, der mit dem Schwermetall Quecksilber versetzt ist und der deshalb als mögliche Ursache von Autismus unter geimpften Kindern in Frage kommt – die höchsten Ebenen der US-Politik erreicht (siehe Beitrag von Robert F. Kennedy Jr. „Tödliche Immunität“ am Ende von Kapitel 7).
Der Virus-Wahn ist eine soziale Krankheit unserer hoch entwickelten Gesellschaften. Um diesen Virus-Wahn zu kurieren, ist es notwendig, die Angst zu besiegen. Denn Angst ist das tödlichste ansteckende Virus, das am wirkungsvollsten von den Medien übertragen wird.
Errare humanum est sed diabolicum preservare... (irren ist menschlich, doch einen Fehler zu bewahren, das ist diabolisch).
Etienne de Harven
Emeritus-Professor für Pathologie an der Universität Toronto und
Mitglied des Sloan Kettering Institute for Cancer Research, New York (1956-1981)
Mitglied des AIDS Advisory Panel von Thabo Mbeki, Präsident Südafrikas
Präsident von Rethinking AIDS (www.rethinkingaids.com).
https://www.torstenengelbrecht.com/de/download/virus-wahn-vorwort-harven.pdf
„Bedenke, was du bist;
vor allem ein Mensch, das bedeutet ein Wesen,
das keine wesentlichere Aufgabe hat als seinen freien Willen.“
Epiktet
mRNA wird auch in unsere Hunde/Tiere/Lebensmittel gespritzt!
Pathologe Prof. Burkhardt
Langzeiteffekte der Corona-Impfung
Aus der ganzen Welt
fließen Ehrungen für den deutschen Pathologen Professor Arne Burkhardt herbei
Verstorben: Pathologe Prof. Arne Burkhardt (1944-2023)
Der plötzliche Tod des kritischen und hochangesehenen Pathologen Dr. Arne Burkhard, der gestern (Samstag, 03.06.2023) im Alter von 79 Jahren starb, hat Bestürzung innerhalb der Fachwelt und der coronakritischen Szene. Burkhardt galt mit seiner unermüdlichen Aufklärungsarbeit, in der er gemeinsam mit Fachkollegen die Kriterien bei der Erfassung der tatsächlichen “Corona-Toten” objektiv hinterfragte und früh über gravierende Impfschäden informierte (etwa auch im Rahmen der vielbeachteten Reutlinger Pathologen-Konferenz oder auf Ärzte-Symposien), als prominenter Experte und der Gegenöffentlichkeit bekanntes Gesicht.
https://ansage.org/
Mit dem unerwarteten Ableben von Professor Arne Burkhardt hat die Welt einen Leuchtturm der Wahrheit verloren. Mehrere Personen, die Prof. Arne Burkhardt kannten, berichteten, dass er verstorben sei, und seitdem strömen die Würdigungen aus der ganzen Welt ein, von Anwälten über Ärzte bis zu Konferenzveranstaltern und unabhängigen Medienvertretern.
Prof. Burkhardt und die Arbeit, die er geleistet hat, ob wir ihn persönlich kannten oder nicht, ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht, hat unser aller Leben berührt. Dafür werden wir ihm für immer dankbar sein. Er war eine Kraft für das Gute und wir werden ihn schmerzlich
vermissen.
Der Schweizer Anwalt Philipp Kruse schrieb:
Zum unerwarteten Tod des Pathologen Prof. Em. Arne Burkhardt, der sich höchste Verdienste bei der Aufklärung eines der grössten Menschheitsverbrechen erworben hat, der auch meinem Team im Rahmen unserer Strafanzeige gegen Swissmedic hervorragend geholfen und für die Hinterbliebenen von verstorbenen Impfopfern pro bono unglaublich wertvolle, umfassende Expertise bereitgestellt hat, und dem ich persönlich zu grösstem Dank verpflichtet bin. Wir werden ihm ein ehrendes, dankbares Andenken bewahren, und wir werden seine Arbeiten vollenden!
Die deutsche Rechtsanwältin Dr. Brigitte Röhrig schrieb:
Mit tiefer Bestürzung habe ich vom plötzlichen Tod von Herrn Prof. Dr. Arne Burkhardt erfahren. Sein Tod ist ein immenser menschlicher und fachlicher Verlust. Ich bin dankbar, dass ich ihn einen Teil seines Kampfes um die Wahrheit begleiten durfte. Seine dokumentierte Expertise wird auch nach seinem Tod weiterhin wertvolle Dienste bei der Aufklärung der durch die genbasierten Injektionen verursachten Schäden leisten. Möge seine Seele in Frieden ruhen.
Die französische Juristin Alexandra Henrion-Caude twitterte:
Mit großer Trauer habe ich vom Tod meines deutschen Kollegen Professor Arne Burkhardt erfahren. Wir verdanken ihm die Visualisierung einiger schädlicher Auswirkungen von Impfstoffen durch seine unzähligen histologischen Analysen, insbesondere von Thrombosen und „Selbstattacken“ auf der Ebene der Milz oder seinen Warnungen auf der Ebene der Hoden und Eierstöcke Herz… Meine Gedanken und mein Beileid gelten heute Abend seiner Familie, aber auch seinen Kollegen und Freunden und insbesondere Sucharit Bhakdi und unserer gesamten Gruppe von @Doctors4CovidEthics
UK Column informierte die Zuschauer am Freitag in ihrer Nachrichtensendung:
Die schwedische Läkaruppropet (Appell der Ärzte) twitterte:
Einer der größten Helden der Entdeckung des tödlichen Covid-19-Impfstoffs, der deutsche Pathologieprofessor Arne Burkhardt, ist gestorben. Wir hatten das große Privileg, diesen bescheidenen Mann auf unserer Konferenz im Januar zu hören. Wir werden ihn sehr vermissen.
Der unabhängige italienische Nachrichtendienst Lvogruppo würdigte Prof. Burkchart, indem er seine Aussage auf dem kürzlich im Europäischen Parlament abgehaltenen Internationalen Covid-Gipfel III twitterte.
Der amerikanisch-ungarische Journalist Taylor Hudak twitterte:
Prof. Arne Burkhardt war ein brillanter Wissenschaftler, dem es darum ging, „das Richtige“ zu tun. Er arbeitete unermüdlich daran, trauernden Familien mehr Antworten auf den unerwarteten und plötzlichen Tod ihrer Angehörigen zu geben. Ich bin gesegnet, dass sich unsere Lebenswege gekreuzt haben.
Traurige Nachrichten über Prof. Dr. Arne Burkhardt, der gestern verstorben ist. Seine wichtige Arbeit und sein Mut, sich zu äußern, dürfen nicht vergessen werden! Seine Arbeit muss dringend von anderen fortgesetzt werden.
Der deutsche Professor Dr. Stefan Homburg twitterte:
Ich lernte meinen lieben Kollegen Prof. Dr. Arne Burkhardt vor zwei Jahren in Passau persönlich kennen. Als Pathologe, der nicht wegsah, sondern die Wahrheit suchte, hat er der Menschheit große Dienste erwiesen. Schauen Sie zum Abschied das Video an.
Die deutsche Dr. Maria Hubmer-Mogg twitterte:
RIP Arne Burkhardt Heute hat mich die traurige Nachricht erreicht, dass unser Pathologie Held Prof. Dr. Arne Burkhardt leider verstorben ist. Seine großartige Arbeit hat bahnbrechende Erkenntnisse gebracht. Von Herzen sind wir ihm für seine wertvolle Arbeit ewig dankbar!@drcole12
Der Australier Dr. Paul Oosterhuis twitterte:
Das Ableben von Prof. Arne Burkhardt ist ein wirklich trauriger Verlust für die Medizin. Unter den Pathologen war er so selten wie ein Stern am Mittagshimmel, der nach der Wahrheit suchte, als die große Mehrheit des Berufsstandes stumm und schweigsam blieb.
Der deutsche Blogger Uwe Alschner twitterte:
Schweren Herzens gedenken wir der großen Seele und dem gütigen Herzen von Professor Arne Burkhardt, der heute bedauerlicherweise verstorben ist. Er sprach vor dem Gesundheitsausschuss des Bundestages die Wahrheit über die giftigen Versuchsspritzen, die gegen den Nürnberger Kodex verstoßen.
Weitere Informationen zu den pathologischen Befunden von Professor Burkhardt finden Sie HIER.
Bright Light News twitterte:
„Ein wahrer Menschenfreund und Liebhaber von Wahrheit und Freiheit“.
Dr. Thomas Binder twitterte:
„Ich werde Prof. em. Arne Burkhardt in meiner Erinnerung behalten.“
Die Stadttzeitung schrieb:
Tief betroffen müssen wir Sie, liebe stattzeitung.org Leserinnen und Leser, über den Tod des Pathologen Prof. Dr. Arne Burkhardt informieren. Arne Burkhardt hat uns bei unseren Recherchen stets mit seinem immensen Fachwissen geholfen. Seine Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft wird uns immer in Erinnerung bleiben.
Medical and Scientist for Health, Freedom and Democracy („MWGFD“), eine deutsche Vereinigung von Wissenschaftlern und Medizinern, schrieb:
Wir sind zutiefst erschüttert. Unser liebster Freund und unvergleichlicher Kollege, Professor Dr. Arne Burkhard, ist von uns gegangen. Unser Mitgefühl und unsere ganze Anteilnahme gelten seiner Familie, der wir übermenschliche Kraft wünschen in dieser schweren Zeit. Mit Arne haben wir einen so großen, wunderbaren Menschen verloren, unsere Seelen weinen vor Schmerz. Er war dazu ein so erfahrener und vielwissender Pathologe, wie es nur wenige gibt. Und er verkörperte die Unerschrockenheit und Redlichkeit. Aus dem Ruhestand kehrte er ins Berufsleben zurück, um sein Leben in den Dienst der Menschen und der Menschheit zu stellen. Seine Arbeit hat alle unsere Vorhersagen über die Gefahren der Impfung bestätigt und mit wissenschaftlichen Daten belegt. Er hat den Verstorbenen eine Stimme gegeben und spricht von den Sternen mit ihnen jetzt zu uns. Guter, lieber Arne, wir hören Dich. Wir werden Dein einmaliges Werk fortsetzen und den Weg der Wahrheit bis zum Ende gehen. Arne, auch wenn Du nicht mehr unter uns weilst, Du lebst in unseren Herzen und die Erinnerung an Dich wird eine unerschöpfliche Quelle von Kraft, Inspiration und Hoffnung für uns sein.
David Martin
https://www.davidmartin.orld/about/
Dr. David MARTIN im Europäischen Parlament: [3. Mai 2023]
"SARS wurde von Menschen entwickelt und Covid19 war eine absichtliche Freisetzung,
chemische und biologische Kriegsführung und ein vorsätzlicher Terrorakt gegen die Menschheit."
Dr. David Martin ist Gründer und Präsident von M-CAM ®, einem führenden Unternehmen für Finanzrisikomanagement, Entwickler von quantitativen Indizes, Gründer mehrerer Unternehmen, Experte für die Überprüfung von Patenten, Forscher mit Veröffentlichungen in den Bereichen Recht, Medizin und Ingenieurwesen, macht seine Ausführungen auf dem Internationalen Covid-Gipfel III im Europäischen Parlament, nachdem er Jahre damit verbracht hat, die Wahrheit ans Licht zu bringen.
In seiner Rede am 3. Mai 2023 bezeichnet er Covid19 als einen Akt des vorsätzlichen Inlandsterrorismus, eine chemische und biologische Kriegsführung gegen die Menschheit,
indem er seine Entstehung rekonstruiert.
Das Coronavirus wurde bereits 1965 als Erreger identifiziert, dessen Potenzial zur Modifizierung und Nutzung für die biologische Kriegsführung erkannt und in den 1970er Jahren in eine Chimäre verwandelt wurde.
SARS, so erklärt Dr. Martin, ist kein natürliches Phänomen, sondern ein Produkt menschlicher Forschung- und Entwicklungsarbeit für den Einsatz als biologische Waffe, das 2002 patentiert wurde. Die CDC meldete im darauf folgenden Jahr 2003 - unter eklatanter Vertragsverletzung zu biologischenm Waffen - ein Patent auf das Coronavirus an.
David Martin betont: "Im Falle einer versehentlichen oder absichtlichen "Freisetzung" eines dieser Atemwegs-Erreger wäre es möglich, die Welt davon zu überzeugen,
ein universelles "Impfstoff"-Modell zu akzeptieren".
In seiner Rede stellte Dr. Martin auch die Glaubwürdigkeit der Warp-Speed-Operation in Frage und wies darauf hin, dass Pfizer das Patent auf den Spike-Protein-Impfstoff bereits 1990 angemeldet hatte und dass eine dokumentierte Geschichte der Forschung über die Fähigkeit des Coronavirus, schnell zu mutieren und Impfstoffe unwirksam zu machen, vorliegt.
Vera Sharav
Grundsatzrede von Vera Sharav
zum Thema Zensur Holocaust und Transhumanismus
Buch-Empfehlung
Schildkröten bis ganz nach unten:
Wissenschaft und Mythos des Impfens
https://alschner-klartext.de/2023/04/19/ein-buch-das-nachdenklich-macht-schockiert-und-die-augen-oeffnet/
1. Taschenbuchausgabe: 14. April 2023
Kaufen: 27,34 EUR
Wenn Sie diese Zeilen lesen, sind Sie sich wahrscheinlich der heftigen Debatte rund um das Thema Impfen bewusst und suchen nach Informationen, die es Ihnen ermöglichen, die optimalen Entscheidungen für sich und Ihre Lieben zu treffen. Für Eltern oder werdende Eltern kann es entmutigend sein, sich durch die vielen Argumente zum Thema Impfungen hindurch zu kämpfen. Doch Sie brauchen eine Antwort, und zwar eine definitive, auf die alles entscheidende Frage: Wer hat in der großen Impfdebatte Recht? Die Kritiker, die behaupten, dass Impfstoffe oft schwere Schäden verursachen? Oder das medizinische Establishment, das uns „den Konsens der Wissenschaft“verkündet? Sind Impfstoffe sicher und wirksam?
Seien Sie beruhigt, hier Sie sind Sie an der richtigen Adresse! Schildkröten bis ganz nach unten - Wissenschaft und Mythos des Impfens wird Ihnen - ein für alle mal - die Frage beantworten: „Impfen, ja oder nein?“ Wenn Sie mit der Lektüre fertig sind, werden Sie nicht nur die Antwort klar vor Augen sehen, sondern auch über die wissenschaftlichen Belege und einschlägigen Zitate verfügen, die es beweisen. Es sind mehr als 1.200 an der Zahl - allesamt aus den wichtigsten wissenschaftlichen Abhandlungen und Lehrbüchern, den offiziellen Veröffentlichungen der zuständigen Regierungsbehörden sowie den Dokumenten der Hersteller.
Das Buch fasst eine Vielzahl von Informationen (begleitet von detaillierten Analysen) zusammen, die in Hunderten von medizinischen Fachbeiträgen und Büchern versteckt sowie über zig Websites verstreut sind. Alle Argumente werden in einer klaren und leicht verständlichen Sprache präsentiert, so dass eine medizinische Ausbildung nicht erforderlich ist. Es werden mehrere neuartige Konzepte vorgestellt, aber auch eine solide wissenschaftliche Grundlage für die bereits etablierten Konzepte geschaffen.
Einige der grundlegenden Fragen zur Sicherheit von Impfstoffen, die in diesem Buch behandelt werden, lauten:
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Wie wird die Sicherheit nachgewiesen, bevor ein neuer Impfstoff zugelassen wird? Welche Technik verwenden Impfstoffhersteller in klinischen Studien, um Impfstoffe sicherer erscheinen zu lassen, als sie es tatsächlich sind?
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Welche Technik wird als "ultima ratio" angewandt, wenn die oben genannte nicht möglich ist, und welche schwerwiegenden (und verheerenden) ethischen Folgen hat das?
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Was ist die wissenschaftliche Grundlage für die Sicherheit von Impfungen, und welche praktischen Hilfsmittel stehen Ärzten zur Verfügung, um Impfschäden zu vermeiden, zu diagnostizieren oder zu behandeln?
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Welche grundlegenden Mängel weisen die Meldesysteme für Nebenwirkungen von Impfstoffen auf, und wie werden diese Systeme von den Gesundheitsbehörden angewandt (oder missbraucht), um die Behauptungen zur Sicherheit zu untermauern?
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Welche Arten von Post-Marketing-Studien zu Impfstoffen werden durchgeführt, und wie können sie von Wissenschaftlern manipuliert werden, um "erfreuliche" Ergebnisse zu erzielen?
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Warum überhaupt sollten Wissenschaftler die Forschung zu Impfstoffen manipulieren wollen, und wie könnten manipulierte Ergebnisse von der Wissenschaft verbreitet werden?
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Das Buch richtet sich an Eltern, die mit den widersprüchlichen Botschaften zu diesem wichtigen Thema überfordert sind. Es ist aber auch ein hervorragendes Nachschlagewerk für medizinische Wissenschaftler und Praktiker, die ein tieferes Verständnis der wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Sicherheit von Impfstoffen suchen. Egal, ob Sie neu in der Debatte um Impfstoffe sind oder ein "altes Schlachtross", das ein tieferes Verständnis der Wissenschaft sucht: dieses Buch ist ein Muss! Es eignet sich auch hervorragend, um es an Freunde und Verwandte weiterzugeben, die von einem tieferen Einblick in das Thema profitieren könnten.
https://www.amazon.de/dp/3982356784?&linkCode=sl1&tag=wwwtraumdocde-21&linkId=d81705be2d5303432c674b605ba2a536&language=de_DE&ref_=as_li_ss_tl
Bitte unterstützen Sie Dr. Uwe Alschner
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Unabhängiger Journalismus ist die Quelle informierter Entscheidung und die Basis einer demokratischen Gesellschaft.
Wenn Sie meine Arbeit in diesem Sinne unterstützen möchten, können Sie dies einfach tun, indem Sie mir – einmalig oder regelmässig wiederkehrend – Zahlungen per Banküberweisung zukommen lassen. Wichtig hierbei ist der Hinweis „Schenkung“.
Zahlungen richten Sie bitte an folgende Bankverbindung:
Empfänger: Dr. Uwe Alschner
IBAN: DE16 2802 0050 5142 9512 00
BIC: OLBODEH2XXX
Verwendungszweck: Schenkung

LESEPROBE
Quellenangaben
Eine Sammlung von Zitaten aus Geschichte und Gegenwart
Das Impfen ist, wenn man dessen Gefahren nicht kennt, eine Dummheit;
Wenn man sie kennt, ein Verbrechen.
Dr.med. Franz Hartmann
In den Zeitungen, in Enzyklopädien, in Schulen und Universitäten: überall wärmt sich der Irrtum an der Sonne, im Bewusstsein, daß die Mehrheit auf seiner Seite ist!
Goethe
Eine Mode dominiert jede Epoche, ohne dass die meisten Menschen die Tyrannen sehen können, welche ihren Willen aufzwingen.
Dr. Albert Einstein
Pocken
Impf-Epidemie:
Nur durch eine Lüge ist es möglich, dass eine solch fragwürdige medizinische Intervention die ganze Welt einnehmen konnte. Eine der hauptsächlichen Irrtümer ist der Glaube an das Verschwinden von Epidemien und das Zurückgehen durch Impfungen! Dabei ist nichts verkehrter!
Ursachen der Krankheiten sind Ungleichgewichte – und diese kommen von falscher Ernährung und emotionalen Problemen. Früher gab es Epidemien in unruhigen Kriegszeiten und dadurch kamen Hungersnöte und andere Miseren. Zu den armseligen Lebens- und Hygiene-Bedingungen kam ein großes Übel: die Angst.
Wir wissen heute, dass die Angst den Großteil der Verantwortung für die Fehlfunktionen des Immunsystems trägt. Die Epidemien haben wahre Hysterie-Krisen in der Bevölkerung hervorgerufen.
Epidemien aus der Vergangenheit hatten immer spezifische Ursachen. Als die Ursachen verschwanden, haben die Epidemien von selbst aufgehört.
René Bickel
Die Wissenschaftler und die Ärzte nehmen den Ruhm einer Evolution für sich in Anspruch, der in Wahrheit den Klempnern und Bauern gebührt. Dank ihrer hat sich eine bessere Hygiene entwickeln können und die Nahrung wurde besser und reichhaltiger. Durch eine gute Ernährung sichert ihr euch ein gutes Immunsystem und ihr werdet nicht mehr Opfer von Krankheiten.
Peter Duesberg, Professor für Molekular- und Zellbiologie an der University of Berkeley, CA.
Die Ideen von Pasteur, die verbreitet und gelehrt werden, wie eine Art Messdiener-Katechismus, sind ein Rückschlag für unsere Intelligenz und somit die Zivilisation.
Dr. René Dufilho
Jede Impfung ist ein Skandal, auf wissenschaftlicher Ebene betrachtet.
Dr. Jacques Maurice Kalmar
Monströsitäten wie die Impfung basieren nicht auf Wissenschaft, sondern auf Geld.
Professor Jules Tissot
Zusammen mit der öffentlichen Macht sind die Laboratorien so etwas wie gewiefte Magier, die es angeblich schaffen, die Wirksamkeit von Impfungen zu beweisen. Die Einführung einer Impfung zu einer Zeit, wo die Sterblichkeit an der betreffenden Krankheit ohnehin fast verschwunden ist, ist so eine alltägliche Praxis.
Im Jahr 1941 waren die Kinder in Frankreich gegen Diphtherie geimpft. Trotzdem hat sich die Zahl der Fälle 1943 verdreifacht. Die Ärzte Glen Dettmann und Archie Kalokerinos haben in den Annalen des schottischen Gesundheitsministeriums gefunden, dass im Zeitraum 1941 bis 1944 23.000 Fälle von Diphterie an geimpften Kindern gemeldet wurden. 180 unter ihnen sind gestorben.
Diphterie: Vermeiden und Heilung von Diphterie mit Hilfe von billigem Magnesiumchlorid.
Nachdem Professor Pierre Delbet, selbst Mitglied der Akademie der Medizin, mit dem Magnesiumchlorid (MgCl2) experimentiert hat, machte er darüber eine Mitteilung. Diese ist niemals im Mitteilungsblatt erschienen.
Durch das Schweigen hat die Akademie der Medizin tausende Kinder zum Tode verurteilt.
Da kommt man über deren Interessen ins Grübeln.
Die großen Epidemien der Vergangenheit sind ohne Impfungen ausgestorben. Die offizielle Propaganda hat uns glaubhaft gemacht, daß Pocken durch die Impfung verschwunden seien.
Doch es ist einfach, das Gegenteil zu beweisen: die Impfkampagnen haben selbst Epidemien verursacht und das Verschwinden der Pocken verzögert.
René Bickel
Fernand Delarue: Les vaccinations n`ont pas régresser les épidémies, Paris 1982
Ich bin fest davon überzeugt, man kann zeigen, daß die Impfung keinerlei Einfluss auf das Seltener werden der Pocken hatte. Die meisten Menschen sind an den Pocken gestorben, die sie durch die Impfung bekommen haben.
Dr.J.W.Hodge, The Vaccination Superstition: Prophylaxis to Be Realized Through the Attainment of Health, Not by the Propagation of Disease; Can Vaccination Produce Syphilis? Forgotten Books, 2017
Der Impfung irgend einen Nutzen gegen Pocken-Erkrankung zuschreiben zu wollen, ist Schwindel, blauer Dunst.
Dr.med. Hugo Meyer
Der Impfstoff ist die moderne Aqua Toffana.
Professor Dr. med. Hirschel
Tuberkulose und der BCG (Bacillus Calmette.Guérin)
In einem großen Feldversuch an 364.000 Menschen in Indien hat man festgestellt, daß geimpfte Personen häufiger Tuberkulose als Ungeimpfte bekamen. Die Impfschäden wurden verschwiegen.
René Bickel
Ihr sollt jetzt eine schreckliche Wahrheit erfahren: jedes Mal, wenn Ihr über den schrecklichen Tod eines Kindes an „viraler Meningitis“ in den ersten Lebenswochen hört, dann könnt Ihr getrost annehmen, der BCG hat sie verursacht, sogar dann, wenn der Obduktionsbericht bestätigt, daß es sich um eine „tödliche virale Enzephalitis“ handelte. Wenn der Arzt, welcher für diesen Horror verantwortlich zeichnet, sich über den Zusammenhang bewusst ist, dann ist er ein „aufgeklärter Krimineller“ und ein Feigling, weil er es für sich behält. Wenn er die Zusammenhänge nicht sieht, dann ist er ein gefährlicher Idiot, der gleich zum Wiederholungstäter wird.
Dr. Jean Elminger, La Médecine retrouvée, 2012
Holland war 1945 das europäische Land, welches am meisten unter der Geißel Tuberkulose zu leiden hatte. Ohne je die Impfung angewendet zu haben, war 1974 die Krankheit vollständig verschwunden. Aber, genau dort, wo der BCG angewendet wurde, gingen die Tuberkulose-Erkrankungen nicht zurück oder gar in die Höhe.
Statistisches Mitteilungsblatt des Gesundheits- und Sozialministeriums (Nr.1, 1974)
Die vollständig grundlose Impfung mit dem BCG hat nur Nachteile und beinhaltet Gefahren. Diese Impfung muss ersatzlos aus den Impfprogrammen gestrichen und aus dem Katalog der Maßnahmen im Kampf gegen Tuberkulose genommen werden. Für uns ist die BCG-Impfung wissenschaftlich nicht mehr haltbar und medizinisch nicht mehr zu vertreten.
Prof. Dr.med. Dr.phil Enno Freerksen
Poliomyelitis
Die Impfungen gegen Keuchhusten und Diphterie können eine Poliomyelitis verursachen, die dazu noch häufig genau die Gliedmaße betrifft, in welche der Impfstoff eingespritzt wurde.
Dr. Jean Pilette:
La poliomyélite: Quel vaccin, quel risk? Èd. De l`Aronde (o.J).
Einige Wissenschaftler machen darauf aufmerksam, daß die Mandeloperation die Entwicklung von Polio begünstigt.
Michel Georget: Vaccination: les vérités indésirables, S. 215, Dangles, 2002
Es ist möglich, Polio mit Hilfe von Magnesiumchlorid zu heilen. Viele Kollegen wünschen, daß diese Behandlung anerkannt wird.
Dr. Neveu: Vermeiden und Heilung von Polio, Edition Dangles
Experimente mit Vitamin C zeigen, daß die Behandlung sogar bei schon gelähmten Kindern Erfolg hat.
Dr. Fr. Klenner: Behandlung von Polio und anderen viralen Krankheiten mit Vitamin C, Southern Med. Surg. 1949
Wissenschaftler, darunter ein Nobelpreisträger zeigen, daß das Fieber die Entwicklung von Polio verhindert.
Lwoff, A, Lwoff M.: Bemerkungen zu einigen Eigenschaften des Poliovirus, C.R. Academie des Sciences, 1970
Fast alle Poliomyelitis-Fälle in den USA von 1980 bis 1994 sind durch die Schluckimpfung selbst verursacht worden.
Dépèche AFP, 1. Februar 1997
Seit 1957 zählt die WHO (oder WGO, Weltgesundheitsorganisation) in ihren Statistiken nur noch die Polio-Fälle mit Lähmungen, während vor der Impfung alle Erscheinungsformen der Polio mitgezählt wurden. So kann man leicht einen Rückgang, weitentfernt von der Wahrheit, vortäuschen.
Viera Scheibner, PhD, Expertin aus Australien
Entgegen des weitläufigen früheren Glaubens über die Impfstoffe gegen Poliomyelitis, ist es nun offenkundig, daß der Lebendimpfstoff nicht ohne die Gefahr einer Lähmung gegeben werden kann. Der virale Lebendimpfstoff transportiert in sich selbst das Risiko eine Polio mit Lähmungen hervorzurufen und zwar sowohl bei dem Geimpften, als auch bei dessen Kontaktpersonen.
Dr. Jonas Salk
Keuchhusten
Unter allen ist die gefährlichste Impfung diejenige gegen Keuchhusten. Sie ist verantwortlich für eine große Anzahl von Todesfällen und einer noch größeren Zahl von irreversiblen Hirnschäden bei Neugeborenen.
Dr. Archie Kalokerinos (24. Mai 1987, Sunwell Tops)
Tetanus
Obwohl das Magnesiumchlorid kein Allheilmittel ist, ist es sehr nützlich bei Infektionskrankheiten.
Ganz besonders effizient ist es bei Tetanus: sichert eine schnelle Heilung.
René Bickel
Der Rückgang von Tetanus bei der Bevölkerung hat vor der Einführung des Anatoxin- Impfstoffes angefangen.
Medical Jounal of Australia, 1978
Hepatitis B: eine „Geister-Epidemie“
Diese Impfung hat katastrophale Folgen für einige Menschen gehabt. Studien zeigen, daß es ernste autoimmune Komplikationen gegeben hat.
René Bickel
Die Feststellung, daß bei Kleinkindern, die kurz nach der Impfung gegen Hepatitis B sterben, stets ein Hirnödem (Encephalopathie) gefunden wird, ist besorgniserregend... Kinder unter 14 Jahren haben ein größeres Risiko durch die Impfung zu sterben oder an den schweren Nebenwirkungen zu leiden, als daß sie (ungeimpft) die Krankheit bekommen würden.
Dr. Jane Orient, Direktorin der amerikanischen Gesellschaft der Ärzte und Chirurgen
Der italienische Gesundheitsminister hat 300.000 Euro eingesackt, um die Impfung gegen Hepatitis B in seinem Land für alle zur Pflicht zu machen.
Diese Tatsache zeigt nur einen kleinen Teil der ganzen Korruption, die zwischen Impfstoffherstellern und Politikern herrscht. Diese Skandale sind noch nicht publik gemacht worden.
René Bickel
Masern
Es ist wichtig zu wissen, daß Masern, genau wie die anderen Kinderkrankheiten, notwendige Prozesse sind, die das Immunsystem stärken.
Todesfälle im Zusammenhang mit diesen Krankheiten können nur bei einem extrem abgeschwächten Terrain und, ganz besonders, durch Fehlbehandlung vorkommen.
René Bickel
Grippe
Es gibt keinen Grund zu glauben, daß die Grippe-Impfung (Influenza) die Krankheit vermeiden hilft oder sie abschwächt. Diejenigen, die diesen Impfstoff herstellen, wissen, daß er nichts nützt, aber sie verkaufen ihn weiter.
Dr. Anthony Morris, früher Chef der Impfkommission der Regierung der USA
Die Grippe-Impfung schützt nicht und ist nicht frei von Nebenwirkungen, ganz besonders bei älteren Menschen.
Studien haben ergeben, daß Krankenkassen und -Versicherungen bei Geimpften mehr Kosten zu tragen haben, als bei Ungeimpften.
René Bickel
Das Risiko, nach einer Grippe-Impfung ernste Komplikationen zu erleiden, ist viel größer, als Komplikationen nach der Erkrankung an Grippe.
Dr. William Frosehaver
Das Grippevirus ändert sich so schnell wie ein Chamäleon.
Professor John Oxford in: Courrier International, Februar 1998
HPV (Humanes Papilloma Virus)
Zum Beispiel Gardasil
Wie beim Skandal um die Hepatitis B-Impfung, wurde die Werbung für die Impfung gegen den Gebärmutterhalskrebs (HPV) durch eine sehr aggressive Kampagne betrieben!
Zudem sind die schweren Nebenwirkungen häufig und manchmal sogar tödlich. Diese gegen das menschliche Papillomavirus gerichtete Impfung ist im Kampf gegen den Gebärmutterhalskrebs unnütz. Krebs hat ganz andere Ursachen.
Das Leben von Tausenden junger Mädchen wurde durch diese Impfung zerstört, aber die Gesundheitsbehörden wollen diese Impfung nun auch bei jungen Männern, schon ab 9 bis 14 Jahren, empfehlen!
Es existiert kein hypothetischer Schutz vor vor dem Gebärmutterhalskrebs obwohl bekannt ist, dass Impfungen Krebs auslösen können.
René Bickel
Shaken Baby Syndrome: eine weitere Nebenwirkung von Impfungen
Man schätzt, dass die Hälfte der Todesfälle bei Säuglingen durch Schütteln oder andere Misshandlungen auftreten. Dafür werden dann fast immer die Eltern oder andere Pflegepersonen von der Justiz angeklagt.
Subdurale Blutungen können gleichwohl Folge einer durch Impfungen verursachten Gehirnentzündung sein, zusätzlich zu anderen Erkrankungen, die als Impffolge zu betrachten sind.
Impfungen können – und tun es auch – einen hohen Prozentsatz an subduralen Blutungen verursachen! Erschreckend ist, dass dies dann zu der irrigen Diagnose kommt, dass es sich um schlechte Behandlung oder Schütteln durch Eltern oder Pflegepersonal handelt.
Zit. n. Harold E. Buttram, Arzt und Catherine J. Frompovich
Beide Syndrome werden durch einen extremen Vitamin C-Mangel, der durch Impfungen verursacht wird, ausgelöst.
MKS – Maul- und Klauenseuche
Eine neue „Epidemie“ von Maul- und Klauenseuche ist 1995 aufgetaucht. Und wieder wurde das Vieh massakriert, statt daß man einfach die Behandlung mit Magnesiumchlorid nach Dr. Neveu (im Jahr 1952 an der Akademie der Landwirtschaft präsentiert) angewendet hätte....
René Bickel
Erworbenes Immunschwäche Syndrom (AIDS)
Wenn wir so weitermachen: immer mehr Impfungen immer öfter angewendet, dann müssen wir uns darauf einstellen, daß in einigen Jahrzehnten eine ganz neue Pathologie entsteht, diejenige der geimpften Gesellschaften.
Zitiert nach Professor P. Delonge, Tendances de la médecine contemporaire, 1962
Wenn man zahlreichen Forschern glauben soll, dann ist AIDS ein Zusammenbruch des Immunsystems, verursacht, unter Anderem, durch zahlreiche Impfungen.
Dr.med.Robert E. Willner, Deadly Deception: The proof that Sex and HIV absolutely do not cause AIDS, 1994. (Dr. Millner wurde ermordet ... wie so viele Kritiker und Wahrheitsjäger vor ihm).
Die Gegenden, in denen AIDS explosionsartig zunimmt, sind die gleichen, wie diejenigen, die bestimmten Impfkampagnen unterworfen sind.
Dr. Louis Brouwer, Sida: Le Vertrige, Résultat criminal de la recherche? Maladie nouvelle engendrée par les vaccinations?, 1995
Wenn man weltweit alle Todesfälle durch Impfungen an den Tag legen würde, würden diese Zahlen selbst Herodes erzittern lassen!
George Bernhard Shaw
Es sind die Massenimpfungen mit lebenden Viren, komplett unnütz und gefährlich, die verantwortlich sind für die Verbreitung von AIDS.
Professor Richard Delong, Live Viral Vaccines: Biological Pollution, 1996
Die Impfungen, zumindest so wie sie uns präsentiert werden, sind mehr Zauberei als Immunologie.
Dr. Jacques Maurice Kalmar
Im Ganzen kann ein Kind bis zu 44 Injektionen von 28 Impfstoffen bekommen. Weiß man, was alles in den Impfstoffen drin steckt, läuft es einem kalt den Rücken hinunter.
René Bickel
Impfungen verursachen Krankheiten, erschaffen neue und dadurch breitet sich der Tod aus. Einen wissenschaftlichen Beweis, daß die künstliche Provokation einer Krankheit den Ausbruch derselben verhindert, hat es noch nie gegeben. Als Arzt erhebe ich mich gegen diese Impfungen und protestiere gegen den Mythos rundum Pasteur.
Dr. Paul-Emile Chèvrefils
Die Menschheit wäre schon lange glücklich, wenn alle Genialität, die dazu verwendet wird um die Fehler der Menschen zu reparieren, gebraucht würde, um sie zu vermeiden.
George Bernard Shaw
Impfungen können chronische evolutive Arthritis, Multiple Sklerose, Lupus Erythematodes, Parkinson und Krebs verursachen.
Professor R. Simpson, American Cancer Society (Amerikanische Krebsgesellschaft)
Wollen wir etwa Masern gegen Krebs und Leukämie eintauschen?
Dr. Robert Mendelsohn
Mehrere deutsche Autoren haben den Zusammenhang zwischen multipler Sklerose und Impfungen gegen Pocken, Typhus, Tetanus, Poliomyelitis und Tuberkulose beschrieben.
Meldung in: British Medical Journal, 1967.
Bestimmte Impfstoff-Stämme können im Zusammenhang stehen mit degenerativen Krankheiten wie Rheumatoide Arthritis, Leukämie, Diabetes und Multiple Sklerose.
Dr. Glen Dettman in: Australian Nurses Journal.
Jede Impfung kann eine leichte oder schwere Enzephalitis verursachen
Harris L. Coulter in: Vaccination, Social Violence an Criminality, 1990.
Jede Impfung verursacht eine Enzephalopathie. Sogar wenn sie nur leicht ist, zerstört sie Gehirnzellen.
Dr. Gerhard Buchwald in: Impfung, das Geschäft mit der Angst, 1994
Die Folgen der Impfungen sind nicht immer sofort sichtbar. Es können zum Beispiel neurovegetative Dysbalancen, geistiges Zurückbleiben oder Autismus auftreten.
René Bickel
Es ist eine wahre Epidemie... Grotesk ist die Behauptung, es gäbe keinen Zusammenhang zwischen Autismus und Impfung, daß es sich angeblich nur um Zufälle handelt. Die Wahrheit ist, daß die Kinder durch die Impfungen verletzt (im Sinne von geschädigt) werden.
Zit. n. Dr. Bernhard Rimland, Leiter und Gründer des Institut für Autismus-Forschung in San Diego, CA.
Von 3,3 Millionen Kindern, die jedes Jahr in den USA mit DPT (Diphterie, Keuhusten, Tetanus) geimpft werden, haben 16.038 schwere Krisen mit untröstlichem Schreien gehabt, dies ist ein Zeichen, daß das Zentralnervensystem gestört wurde, wie mehrere Neurologen bestätigen. 8484 Kinder hatten (epileptische) Krämpfe innerhalb der ersten 48 Stunden nach der Impfung.
Dr. Allan Hinman und Jeffrey Copelan in JAMA, Zeitschrift der amerikanischen Medizinischen Gesellschaft.
Eltern stellen sehr oft Verhaltensstörungen nach Impfungen fest. Neurologische Schäden können auch dann auftreten, wenn weder sichtbare noch extreme Reaktionen festgestellt wurden.
René Bickel
In 23 Jahren habe ich beobachtet, daß ungeimpfte Kinder gesünder und kräftiger als geimpfte Kinder sind. Allergien, Asthma und Verhaltensauffälligkeiten sind deutlich häufiger bei meinen geimpften kleinen Patienten. Diese haben auch immer wieder viel häufiger Infektionskrankheiten und leiden auch schwerer daran.
Dr. Philip Incao
Die erblichen Belastungen, die Impfungen verursachen, können an die Nachkommenschaft weitergegeben werden.
René Bickel
Impfungen verursachen genetische Veränderungen und Fehlbildungen am Herzen.
Dr. Gerhard Buchwald in Vaccination, A Business Based on Fear, 1994
Wenige Ärzte sind bereit, einen Zusammenhang zwischen einem Todesfall oder einer Komplikation zu sehen. Schließlich handelt es sich um eine Methode, die sie selbst empfohlen haben und an die sie glauben.
Professor George Dick in: British Medical Journal, 1971
Verheimlichte Nebenwirkungen
Die Machthaber der Medizin sind sehr zurückhaltend, wenn es darum geht, Impfschäden anzuerkennen.
In Frankreich wurde 1956 dank der LNPLV (Französische Liga für Impf-Freiheit) einem Gesetz für die Entschädigung der Impfopfer zugestimmt.
René Bickel
Impfungen münden sehr oft in Komplikationen, über die man nicht spricht. Das verhindert nicht, daß sie trotzdem sehr häufig sind und manchmal tödlich.
Dr. Jacques Kalmar
Nach dem Aufsehen erregenden Misserfolg der Salk-Impfung (im Staat Massachusetts waren 75 % aller gelähmten Poliokranken dreimal oder gar öfter geimpft) wurde eine geniale Abhilfe gefunden, um die Pharmaindustrie aus der Patsche zu ziehen (Life science): man erstellte einfach neue Normen für die Diagnose von Poliomyelitis.
Prof. Bernard Greenberg
In Ländern, in denen die Kinder unterernährt sind und es an elementarer Hygiene fehlt, verursachen die Impfungen dramatische Schäden! Der Gipfel der Frechheit ist, daß diese Impfstoffe häufig von karikativen Organisationen finanziert sind!
René Bickel
In Afrika ist Krebs fünf Jahre nach den ersten Impfkampagnen aufgetreten.
Albert Schweitzer, Friedens-Nobelpreis 1952
Impfexperimente werden meistens an menschlichen „Versuchskarnickeln“ gemacht, die weder davon wissen noch damit einverstanden wären, wie zum Beispiel Waisenkinder, an geistig Behinderten und ganz besonders in der Dritten Welt.
Nachdem in afrikanischen Ländern Schäden durch Impf-Experimente bei Kindern entstanden sind, wurden die Hersteller dazu verdonnert, die Experimente an sich selbst durchzuführen.
Die armen Menschen in den Ländern der Dritten Welt benötigen Hilfe, um selbst eine bessere Nahrung zu produzieren, um mehr Hygiene zu erreichen, aber doch nicht unsere Impfstoffe! Der Fall Biafra (Sezessionskrieg mit Nigeria 1967-1979) ist ein Beispiel für die Auswüchse der „humanitären Hilfe“. So bekam die hungernde und verblutende Bevölkerung die „Geschenke“, die große Labore loswerden wollten, Impfstoffe, die hier keiner wollte, da sie schwere Schäden verursachten (2 Millionen Dosen Polio-Impfstoff und 800.000 Masern-Impfstoff).
So wie die Rüstungsindustrie Kriege braucht, um zu blühen, braucht die Pharmaindustrie die Kranken...
und die Impfungen tragen dazu bei, zukünftige Kranke zu fabrizieren.
René Bickel
Die Medizin schafft ihre eigenen Kunden und verlängert ihre Krankheiten.
Prof. Péquignot Conférence Mondial des Médecins (Weltärztekonferenz)
Zwei Drittel der 103 an plötzlichem Kindstod gestorbenen Kinder hatten die DPT-Impfung in den drei Wochen vor dem Tod bekommen. Einige starben gleich am Tag danach.
Dr. William Torch in: Neurology, 1982.
Im Jahr 1992 veröffentlichte das „American Journal of Epidemiology“ eine Studie, in der bewiesen wurde, daß ein Kind ein achtfaches Risiko trägt, in den drei Tagfen nach der DPT-Impfung zu sterben, als ein nicht geimpftes Kind.
René Bickel
Wir werden immer wieder die gleichen Bemerkungen über schwere Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Impfungen bekommen. Eine Impfung, egal welche, ist immer, auf biologischer Basis, wie auf derjenigen der Immunologie, ein Angriff auf den Organismus.
Prof. R. Bastin in: Concours Médical, 1. Februar 1986
Impfen nützt nicht, Impfen schützt nicht, Impfen schadet
Dr. Gerhard Buchwald in: Vaccination, A Business Based on Fear, 1994.
Am Anfang des 20. Jahrhunderts war das Prinzip der Impfung noch verständlich, da in Medizin und Wissenschaft so ziemlich alles noch unbekannt war. So wusste man gar nichts von Molekularbiologie, von endogenen und exogenen Viren und Retroviren oder von dem Prinzip der Rekombination. Seit ein paar Jahrzehnten aber ist dies bekannt. Daß man aber weiter ganze Völker impft, seit 1978 sogar Hunderte Millionen Menschen, das ist nicht nur ein Irrtum, sondern ein Verbrechen, ein wahrer Völkermord auf dem ganzen Planeten.
Dr. De Brouwer, Louis: Sida: Le Vertige.R´sultat criminal de la recherche? Maladie nouvelle engendrée par les vaccinations?, 1995
Die Welt der Mikro-Organismen verändert sich stets. Impfviren können ihre Formverändern und ihre Virulenz wiedererlangen, indem sie sich mit anderen Viren kombinieren. Fremdproteine, DNS-Teile und andere Kontaminierungen, die man in den Impfstoffen findet, sind nicht ohne schwere mögliche Nebenwirkungen.
Die neuen Impfstoffe, die mit Hilfe der Gentechnik hergestellt werden, sind auch nicht ohne Risiko.
Michel Georget in: Vaccinations: les vérités indésirables, Dangles 2017
In den sechziger Jahren haben Forscher entdeckt, daß der Polio-Impfstoff mit dem Virus SV40 verseucht war. Studien haben ans Licht gebracht, daß SV40 die Fähigkeit besitzt, Zellkulturen krebsartig entarten zu lassen und beim Hamster Hirntumore zu verursachen! Andere Studien zeigen die Existenz von SV40 in menschlichen Hirntumoren (sowie anderen Krebsarten)
René Bickel
Ein Ärzteteam am Baylor College von Houston hat das SV40 im Gewebe von Patienten, welche an Hirntumoren und Mesentheliomen litten, nachgewiesen. Dieses Virus, welches anerkanntermaßen krebserregend ist, ist weltweit 30 Millionen Menschen mit der Polio-Impfung eingespritzt worden.
Zit n. Science et Vie, Dezember 1996
Aluminium-Hydroxyd ist ein sehr gefährlicher Zusatzstoff. Einige Impfstoffe enthalten 1,25 Milligramm, obwohl 0,060 pro Liter Blut schon als gefährlich für die Nervenzellen eingestuft werden. Quecksilbersalze sind für ihre extreme Giftigkeit für das Nervensystem bekannt. Sie sind immer noch in Millionen Dosen von Impfstoffen enthalten. Gehirn-Scans, an Alzheimer-Patienten vorgenommen, zeigen, daß diese die gleichen Charakteristika aufweisen, als bei Vergiftung durch Aluminium.
Glykol-Äther, welches in gewissen Farben verwendet wird und Mißbildungen sowie Fehlfunktionen an den Geschlechtsorganen hervorrufen kann, ist auch ein Bestandteil in Impfstoffen!
René Bickel
Wir sind von der Angst regelrecht belagert und man wird die Mikroben bis zum Tod (des Wirts) bekämpfen mit Methoden, bei denen sich die Generationen der Zukunft vor Grauen schütteln werden.
Dr. Jaques Kalmar
Das absichtliche und unnötige Einbringen von infektiösen Viren in einen menschlichen Organismus ist eine irrsinnige Tat. Sie kann nur durch große Ignoranz in der Virologie und gegenüber den Infektionsprozessen diktiert werden. Dadurch entsteht unermesslicher Schaden.
Prof. R. Delong, Virologe und Immunologe an der Toledo-Universität, Ohio, USA.
Die Mikro-Organismen, welche unter Umgehung der natürlichen Barrieren des Immunsystems eingespritzt werden, sind so zusammengebastelt, daß die meisten der Geimpften chronische Pathologien entwickeln. Es ist aber alles andere als leicht, die Symptome in Zusammenhang mit der eigentlichen Ursache zu bringen.
Dr. Jacqueline Bousquet, Doktor der Wissenschaften, früher Forscherin am CNRS (Centre National de Recherches Scientifiques)
In jungen Jahren können die Impfungen nicht schützen, denn sie verursachen schwere und gefährliche Veränderungen am Immunsystem des Kindes. Es kann so schwer betroffen sein, daß der Mensch lebenslang immer wieder durch diese Schwäche und Dysfunktion an Infektionskrankheiten zu leiden hat.
Harold E. Buttram, (MD) and John C. Hoffmann (PhD)
Es ist eine große Beleidigung gegenüber dem Immunsystem eines Kindes, in sein Blut Fremdproteine und lebende Viren zu spritzen, denn diese sind in den heutigen Impfstoffen enthalten.
Der amerikanische Arzt und Impfexperte Dr. Richard Moskovitz
Millionen Tiere werden auf dem Altar der „Impf-Wissenschaft“ geopfert.
Wenn wir uns dieser Impf-Diktatur unterwerfen, billigen und unterstützen wir diesen schrecklichen Holocaust.
René Bickel
Wenn wir Proteine essen, weiß der Körper, wie diese zu kleinen Bausteinen, den Aminosäuren, abgebaut werden müssen... Wenn aber tierische Proteine direkt in die Blutbahn gespritzt werden, ohne vorher in ihre Bestandteile zerteilt worden zu sein, kann eine autoimmune Antwort die Folge sein. Indem Substanzen, die nicht Teil des Organismus werden sollen, gespritzt werden, umgehen wir die Schutzmechanismen des Körpers und aktivieren damit auf gefährlichste Weise andere Abwehrmechanismen.
Dr. Robyn Cosford, MD
Milliarden Dosen von Virus-Impfstoffen werden auf Kulturen von Krebszellen gezüchtet, teils tierischen (Hamster, Affen, Hühnerembryonen, Rinder usw.), teils menschlichen Ursprungs (Menschliche Föten). Reste von Fremdproteinen sind, auch nach Filtration, im Impfstoff enthalten. Tierische Substanzen befinden sich ebenfalls unter den Adjuvantien (Squalen, Schweinegelantine).
René Bickel
Es gibt keinen Impfstamm aus Affenzellen, der frei von neurologischer Virulenz wäre.
Dr. Daniel Garcia Silva in: Le Maroc Médical, Nr. 43, 1999
Identische Impfstoffe für Menschen, die alle verschieden sind. Impfärzten ist es vollständig egal, ob die zu impfenden Menschen in ihrer genetischen Identität und immunologischen Reaktionsfähigkeit sich gleichen oder nicht.
Nicht mal der morphologische Typus wird in Betracht gezogen.
René Bickel
Man kann sehr leicht – leider – ganze Menschenmassen in Gedanken vermischen, aber meines Wissens kann man sie nicht auf immunologischer Ebene homogenisieren.
Dr. Jacques Maurice Kalmar
Impfstoff Illusionen
Nur durch eine gesunde Lebensweise kann man für sich ein gutes, schützendes Immunsystem erwarten.
Nicht eine ekelhafte Eitersuppe, der man Chemikalien hinzufügt, wird dem Immunsystem Lebenskraft geben. Im Gegenteil. Impfungen verursachen den Zusammenbruch des Immunsystems.
G.S. Wilson, The Hazards of Immunisation, University of London, 1967
Die Impfbefürworter haben die Immunologie auf das simple Spiel „Antigen-Antikörper“ reduziert.
In Wahrheit ist das Immunsystem unendlich komplexer und die Antikörper spielen nur eine kleine Nebenrolle.
Nach dem Buch Immunologie et vaccinations (1972) , von Dr. Jacques Kalmar.
Wenn das Verteidigungssystem aktiviert wird, heißt das nicht immer, daß ein Schutz erreicht wird. Sogar wenn es sich um spezifische Antikörper handelt, heißt das nicht, daß ähnliche und auch ganz andere Krankheiten sich nicht entwickeln können. Die Impfung kann das Entstehen sogar fördern. 80 Prozent der gegen Röteln geimpften Soldaten haben die Krankheit dennoch bekommen, obwohl ihr Antikörper-Titer hoch war.
Zit. n. Australian Journal of Medical Technology, 1998
Immuno-neuro-hormonelle Harmonie
Das Immunsystem funktioniert in enger Zusammenarbeit mit dem Nervensystem und dem Hormonsystem.
Die Gesundheit basiert auf der guten Zusammenarbeit dieser drei Systeme. Stress greift das Nervensystem an und dadurch entsteht ein hormonelles und immunes Ungleichgewicht.
Das Immunsystem wird pausenlos durch verschiedene Impfungen angegriffen und das Gleichgewicht wird zwischen Nerven- und Hormonsystem gestört.
Impfungen selbst verursachen Stress!
Zit. n. Michel Georget: Vaccinations: Les vérités indésirables, Dangles 2002
Zit. n. Harris L. Coulter: Impfungen, der Großangriff auf Gehirn und Seele, Hirthammer Verlag, München 1992
Das Fieber ist das stärkste Verteidigungs- und Heilmittel. Leider wurden wir dahingehend manipuliert, zu glauben, daß Fieber Unheil bringen kann und somit bekämpft werden muß.
René Bickel
Beeilt euch nicht, das Fieber bei eurem Kranken herunterzudrücken: leidet er an einer Virus-Erkrankung, dann verhindert ihr die Heilung.
Prof. André Lwoff, Nobelpreis für Medizin 1965
Ich nenne das eine „Impfomanie“, Wir sind an einer Stelle angelangt, die vom wissenschaftlichen Standpunkt aus nicht mehr zu verteidigen ist. Neue Impfstoffe, von denen man nicht weiß, wie sie die Funktionen des Immunsystems auf Dauer beeinflussen, in den Körper spritzen, das grenzt an Kriminalität.
Nicholas Regush, Medizinjournalist
Impfungen können mit der Zeit eine Immunschwäche verursachen und damit Krankheiten, die schlimmer sind, als diejenigen, die man vermeiden wollte. Es werden dann tiefere Strukturen, mehr lebenswichtige Organe impliziert und diese haben viel weniger die Möglichkeit, spontan auszuheilen.
Dr. R. Moskowiwitz, Harvard University
Das Immunsystem wird besonders durch die Routine-Impfungen in Mitleidenschaft gezogen. Das „Immunkapital“ wird bei Kindern, die durch die empfohlenen Impfprogramme gehen, wesentlich vermindert.
In: Le Concours Médical, 20. Januar 1974
Flächendeckender Impfschutz
Die Geimpften sind weit davon entfernt, eine Art Schutzbarriere für die Ungeimpften darzustellen. Im Gegenteil, sie sind gefährlich und können den Rest der Bevölkerung anstecken, die erwiesenermaßen Träger und Überträger des Poliovirus sind. Die Infektion kann sowohl über den Darm als auch über andere Wege gehen.
Dr. Yves Couzigou
Es ist wohl bekannt, daß es Polio-Fälle gibt, die durch Ansteckung von Geimpften stammen.
In: Le Généraliste, 19. Februar 1985
Bis zu meinem letzten Atemzug werde ich nie verstehen, wie die Leute sich auf ihr Recht versteifen können, sich und ihren Kindern Gifte, Viren und Chemikalien, die man „Impfstoffe“ nennt, spritzen zu lassen, unter dem Vorwand, diese seien ungefährlich und würden gar die Gesundheit fördern.
Dr. Sherry Tenpenny
Impfung: Eine Art von Magie
Die Impfung ist ein gefährlicher Hokuspokus
Dr.med. C. Waidele
Alle Impfungen verursachen sofort oder später akute oder chronische Erkrankungen, einige auf Lebenszeit. Sie können jedes Organsystem des Körpers betreffen.
Dr. Andrew Moulden, Spezialist in Neuropsychiatrie und Verhaltensneurologie
Impfungen sind gefährlich und dürften niemals gespritzt werden. Niemals und in Niemanden.
Dr. Suzanne Humphries, Nephrologin
Wenn diktatorisches Verhalten und die Behauptungen der Impf-Dienste auf aus der Luft gegriffenen Postulaten basieren, gründen unser Wissen und unsere Entschlossenheit auf Daten der modernen Wissenschaft.
Dr. Jacques M. Kalmar
Die Impfung ist kein Schutz, sondern eine Kontaminierung.
Dr. Jacques Michaud in: Pour une médecine differente, 2006
Impfbefürworter: Die Impfgegner sind gegen den Fortschritt.
René Bickel: Irrtum. Ich lasse mich gerne impfen, aber dann mit einem Impfstoff, der schützt und meine Gesundheit nicht aufs Spiel setzt.
Es müsste auch eine Impfung gegen die Dummheit geben. Die heutigen Impfstoffe aber tun genau das Gegenteil.
Es ist nicht gerade eine sinnvolle Praxis, sein Leben zu riskieren, indem man sich einem wahrscheinlich unwirksamen Eingriff unterzieht, um einer Krankheit aus dem Wege zu gehen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit nie auftreten würde.
Dr. med. Kris Gaublomme
Menschliche Dummheit ist die Quelle der schlimmsten Katastrophen.
Montaigne
… aber auch eine Goldgrube für denjenigen, der sie ausbeuten kann.
Dr. med Toulet
Es ist auch nicht egal, wie Jules Romains in einem berühmten Theaterstück bemerkt hat, daß das Lesen der Pharma-Werbung in der Tat die gängigste nach-universitäre Lernmethode des Arztes ist.
Prof. Henri Péquinot
Die Industrie der Laboratorien ist durch ihre Maßlosigkeit eine Plage für die Volksgesundheit geworden.
Dr. Paul Carton
Durch raffinierte Werbung sind Impfungen eine Art Idol geworden, dessen Gebote man nicht mehr anzweifeln darf.
Dr. Jacques M. Kalmar
Das Drama der Menschen ist, daß sie so blind sind, den Irrtum nicht zu sehen. Die Krankenhäuser und Friedhöfe sind voll von Leuten, die mit Genugtuung akzeptiert haben, wie sie sich durch die Bösartigkeit der von ihr angebeteten Kraft, nämlich der Ignoranz, ermorden lassen.
Dr. Jacques Kalmar
Es ist schrecklich zu sehen, wie enorme Teile des menschlichen Ozeans durch unsichtbare Sender auf eine geistige Frequenz, die den Menschen auf das Niveau von Papageien reduziert, programmiert sind.
Andrew Thomas: Sur le rivage des mondes – Une récherche de la vie cosmique, 1967
Von der Vergewaltigung des Gewissens zur Vergewaltigung des Körpers
Ob eine Impfung obligatorisch oder nicht obligatorisch ist, unter Gebrauch von Gewalt ist Impfen eine Vergewaltigung. An dieser Tat mitzuarbeiten kann tödlich sein.
Dr. Ghislaine Lanctot, The Medical Mafia, Bridge of Love 1995.
Die Politiker sind verantwortlich und schuldig. Ihre Schuld beruht auf der Tatsache, daß sie alle Informationen über das aktuelle System in einer Hand haben. Sie wissen ganz genau, daß die Expertise nur in eine Richtung funktioniert. Sie kennen das abgekartete Spiel zwischen den Experten und den Verkäufern und akzeptieren diesen Tatbestand. Die politischen Leiter werden ihre Abrechnung bekommen.
Dr. Jacques Lacaze
Die Einführung des BCG ist ein Beispiel von ökonomischem Gangstertum, eine gigantische und unehrliche Geschäftsoperation. Nichts fehlt am Szenario: ein spinnerter Erfinder, manipulierte Labortests, eine pseudo-wissenschaftliche Politur, verstümmelte Statistiken, schamlose Werbung, gekaufte Unterstützung seitens der Intellektuellen und.. äußerste Raffinesse: das Produkt ist kostenlos... finanziert vom Steuerzahler! Dies alles ist nichts Ungewöhnliches; das französische Volk ist an Skandale gewöhnt. Aber was am BCG besonders typisch ist, und die Gipfel des Machiavellismus erreicht, ist das allerletzte gelungene Manöver, der teuflische Druck, den sich die Promoter, den Conseil de la République, haben einfallen lassen, um die Impfung mit dem BCG zur Zwangsmaßnahme zu machen.
Dr. Jean Elminger: La Médecine retrouvée, Ed. Léa, 2012
Durch eine raffinierte Strategie vom Institut Pasteur – und trotz des Widerspruchs eines Teils der Ärzteschaft – wurde die BCG-Impfung 1950 in Frankreich zur Pflichtimpfung gemacht. Dieses verbrecherische Gesetz wurde in der Nationalversammlung <am Vortag des Ferienbeginns gewählt: nur 17 Abgeordnete saßen im Saal. Und der Präsident des Senats war praktischerweise der Generaldirektor des Pasteur-Instituts.
René Bickel
Es ist nur durch den dauernden Kampf und die Entwicklung unseres Solidaritätsgefühls, daß wir eine Chance haben, unsere Freiheit, die uns ungestraft dank Unwissenheit des Volkes von einer medizinischen Diktatur, die weltweit kein Gegenstück kennt, genommen wurde, wiederzuerlangen.
Me. Frédéric Hoffet, Rechtsanwalt in der Anwaltskammer Straßburg
Während die Impfungen von Wissenschaftlern umstritten sind, wäre es das Mindeste, wenn man uns wenigstens die Freiheit lassen würde. Freie Wahl heißt aber auch freie Information. Diese aber existiert nicht.
René Bickel
Die herrschende Meinung wird durch die Presse, die Propaganda, die organisierten Gruppen und die finanziellen und politischen Mittel, die ihnen zur Verfügung stehen, aufrechterhalten.
Dr. Albert Schweitzer
Die Pharmaindustrie hat weltweit auf allen Ebenen die Gesamtheit aller Gesundheitsbereiche unterwandert und korrumpiert.
Prof. Fernand Turcotte
Was die Menschheit heute erlebt, ist ein „Spiel“, welches in den Verfall und den Tod mündet.
Heute werden viele Menschen wach, Informationen machen die Runde unabhängig von den Medien. Die Rädelsführer, die möchten, dass wir diesen schaurigen Tanz mittanzen, sind nur scheinbar mächtig. Unsere Entscheidungen und der Druck der Öffentlichkeit werden einige dieser Marionetten schwach werden lassen und der Rest wird wie ein Kartenhaus irgendwann einstürzen. Die Impfbefürworter kommen regelmäßig mit der gleichen Dummheit daher! Ihre Waffen: Betrug und Angstmache, indem sie harmlose und nützliche Kinderkrankheiten zu schweren oder gar tödlichen Gefahren hochstilisieren.
Krebs stellt eine der wichtigsten Ursachen von Sterblichkeit bei Kindern dar! Autismus verbreitet sich wie eine Spur von Schießpulve! Schlaganfälle beim Kind nehmen besorgniserregend zu! Die Kinderkrankenhäuser sind überfüllt mit Kindern, die neue Pathologien aufweisen. Obwohl Impfungen als Hauptursache dieser explodierenden Zahlen bei Pathologien gelten, sehen die Autoritäten in den Impfungen eine öffentliche Priorität.
René Bickel
Ich habe festgestellt, dass das ganze Business um die Impfungen einen unendlichen Irrtum darstellt. Die meisten Ärzte glauben, dass Impfungen nützlich sind, aber wenn sie sich die Mühe machen, die offiziellen Statistiken zu studieren und die Umstände wie und wann die verschiedenen Krankheiten aufgetreten sind, stellen sie fest, dass die Dinge überhaupt nicht so sind, wie sie uns vorgeführt werden.
Dr. Archie Kalokerinos
In Frankreich waren die drei letzten (Gesundheits)Ministerinnen alle im Dienst der Pharma-Industrie.
René Bickel
Die heutige Impf-Hysterie könnte einen totalitären Albtraum auslösen.
Dr.Lee Hieb, MD
Es ist eigentlich strafbar, dass solche Aktionen immer noch durch die Autoritäten ermutigt oder gar erzwungen werden, wobei Eltern, medizinisches Personal, im allgemeinen kein praktisches Wissen über die doch wohlbekannten Gefahren haben, und Unwissen herrscht über mögliche Konsequenzen auf lange Sicht.
Raymond Obomsawin
Die Zwangsimpfung ist eine Schmach...!
Dr. med. Ch. Rose (Dorking)
Obwohl das Impfdogma immer mehr und von immer mehr Wissenschaftlern angezweifelt wird, wird immer härterer Druck überall auf der Welt ausgeübt, um Massenimpfungen durchzuführen. In den Jahren 2017 und 2018 wurden Italien und Frankreich Meister bei den Pflichtimpfungen. In Frankreich wurde von 3 auf 11 Pflichtimpfungen für Kinder unter 2 Jahren übergegangen, obwohl inzwischen erwiesen ist, dass das Immunsystem dieser Kleinkinder noch unreif ist.
Es ist wie immer: durch schamloses Lügen seitens des Premiers und der Gesundheitsministerin werden diese Zwänge gerechtfertigt!
René Bickel
Wir müssen eigentlich alle über den totalitären Charakter der Leute, die sich als Befürworter der Pflichtimpfungen einsetzen, entsetzt sein.
Dr. Russell L. Blaylock
Heute
Diese barbarische Tat ist den Menschen weltweit durch Lügengeschichten aufgezwungen worden.
Die Lage ist noch unerträglicher, wenn einige Länder, wie zum Beispiel Frankreich, durch Gesetz die Impfungen erzwingen.
René Bickel
Morgen
Nach den Skandalen um BSE, dem verseuchten Blut, den Antibiotika und so vielen anderen, wird der größte aller Skandale dann platzen, wenn wir es geschafft haben, die Mauer des Schweigens, welche rundum die Impfungen gebaut wurde, zu Fall zu bringen !
René Bickel
Mein tief empfundener Dank gilt René Bickel für seine Zusammenstellung der Zitate und seine hervorragenden Zeichnungen in: Impfung: Die große Illusion, Mayra Publications
Dirk Schrader
Geschichte der Impfungen
von Anita Petek-Dimmer
Antia Petek-Dimmer Impfaufklärerin
Keine vor ihr war so tief im Kaninchenbau
2010 verstorben (wie bereits schon so viele Kritiker/Whisleblower vor ihr)
Seuchen, Pest und Pocken
Der Gedanke des Impfens als Prophylaxemassnahme gegen verheerende Seuchen in vergangenen Zeiten ist nur allzu verständlich. Wusste man doch damals nichts über die Ursache der betroffenen Erkrankungen und geeignete Vorkehrungsmassnahmen. Dazu kam noch, dass die meisten Erkrankungen falsch behandelt wurden, was nicht nur die Erkrankungsfälle, sondern vor allem auch die Todesrate massivst erhöhte.
Als Beispiele seien hier nur kurz die Pest und die Pocken zu nennen. Bei der Pest warnten die damaligen Ärzte die Bevölkerung vor Waschungen, bzw. vor dem Baden. Aber genau die mangelnde Hygiene war es, die die Pest erst zum Ausbruch führte. Bei den Pocken wurde die Krankheit noch bis in die Neuzeit hinein falsch behandelt. Man ließ die Kranken zur Ader, getraute sich nicht die Fenster zu öffnen und ließ sie schwitzen, anstelle für frische Luft zu sorgen und kühle Wickel anzulegen. Durch diese Massnahmen kam es zu meist schlimmen, oft tödlichen Verläufen der Erkrankung.
So versuchte man also eine Prophylaxe für die Krankheiten zu finden, anstelle den Ursachen auf den Grund zu gehen. Übrigens ein Verhalten, dass auch heute noch angewandt wird. Ich möchte hier nur kurz an die SARS-Hysterie erinnern, bei der niemand über die Ursache, aber alle von einer Impfung sprechen. Wir versuchen also heute immer noch das Pferd von hinten aufzuzäumen. In der Medizin wie in der Geschichte ist man scheinbar nicht fähig, aus alten Erfahrungen anderer zu lernen. Denn bereits vor Jahrhunderten gab es weitdenkende, offene Ärzte, die durch eine gute Beobachtungsgabe für ihre Zeit geradezu ketzerische Behandlungsmethoden vorschlugen und mit Erfolg anwendeten. Thomas Sydenham und Haygarth sind Beispiele dafür, wie mutige Ärzte schon früh der richtigen Pockenbehandlung und ihrer Ursache auf die Spur kamen. Doch es braucht bekanntlich viel um eine bestehende, aber falsche Lehrmeinung aus der Welt zu schaffen.
Impfen – eine uralte Idee
Vermutlich wurde im römischen Reich bereits gegen die Pocken geimpft. Indische Brahmanenpriester impften im 1. Jahrhundert n. Chr. bei mystischen Zeremonien ebenfalls gegen die Pocken. Allerdings handelte es sich hier nie um eine Prophylaxe, sondern immer nur um religiöse Rituale. Um das Jahr 1300 entstand das saleritanische Lehrgedicht, in welchem die Inokulation der Pocken als Schutz- und Vorbeugungsmittel beschrieben wird.
Im Jahr 1774 nahm der englische Farmer Benjamin Jesti aus Dorset Eiter aus den Pocken seiner Kühe und brachte ihn unter die Haut seiner Familie.
In Deutschland gab es ebenso zur gleichen Zeit Bemühungen aus dem Volk selbst. Dass also Edward Jenner der „Vater der Impfungen“ sei, wie wir ihn heute mit verklärtem Blick nennen, trifft nicht zu. Höchstens die Bezeichnung „kommerzieller Vater“ kommt der Wahrheit bedenklich nahe, hat doch Jenner an seinen Impfungen ein Millionenvermögen verdient und der heutigen Pharma den Weg in eine goldene Zukunft gezeigt.
Impfen – ein alter Irrglaube, der sich bis heute hält
Unsere heutige moderne Medizin mitsamt ihrem Impfglauben beruht auf den Versuchen, bzw. Experimenten der Impfpioniere Jenner, Koch und Pasteur.
Wenn man sich allerdings ältere, medizinische Literatur zu Rate zieht, so stellt man fest, dass dieses Glaubensgerüst schnell ins Wanken gerät, bzw. gewisse Glorienscheine zu verblassen beginnen.
Schauen wir uns den Werdegang der Pockenimpfung an, so stellen wir fest, dass hier einige Ungereimtheiten aufgetreten sind, die aber im Verlaufe der Jahrhunderte scheinbar vertuscht wurden. Edward Jenner hat in seinem 1798 veröffentlichten ersten Bericht 23 Fälle erwähnt, die seine Theorie von der Kuhpockenimpfung untermauern sollten. Vierzehn davon waren Menschen, die angeblich an Pocken erkrankt waren, und später trotz Kontakten zu Pockenkranken gesund blieben. Diese Menschen waren alle ungeimpft. John Baker, ein 5 jähriger Bub, starb wenige Tage nach der Impfung. Dies wird in Jenners Bericht mit keinem Wort erwähnt. Erst in seiner zweiten Veröffentlichung von 1799 geht er darauf ein, und auch nur am Rande. Einzig vier Fälle kann man als echte Beweise gelten lassen. Er beschrieb kurz mit wenigen Worten die Reaktion nach der Impfung, gab meist nicht einmal das Datum der Impfung oder das Alter der Menschen an. Alle vier Fälle, die man als echtes Beweismaterial anerkennen kann, impfte er wenige Wochen vor Abfassung seiner Schrift „Inquiry“. Dass heisst, es gab weder eine Nachbeobachtungszeit, noch war geklärt, wie viel und wie lange der Schutz der Impfung zu berechnen sei. (E. Jenner, Inquiry, 1798).
Er ging auch nie davon aus, dass die Impfung ein Leben lang vor der Krankheit schützte, denn er wusste sehr wohl, dass ein Mensch mehrmals an den Pocken erkrankten konnte, wie er schrieb.
Unsere Wissenschaft und die heutige, moderne Medizin mit ihrer gesamten Impfindustrie bauen ihren Glauben an die Pockenimpfung auf ein wackelndes Fundament von vier Fällen auf und impfen auf dieser niemals nachträglich bewiesenen Grundlage seit 200 Jahren mehr oder weniger die gesamte Menschheit.
Louis Pasteur und die Tollwut
Doch es kommt noch schlimmer, wenn wir uns einer anderen Ikone der Impfgeschichte, nämlich Louis Pasteur, zuwenden. Zu der damaligen Zeit gab es viele herrenlose Hunde und die Tollwut unter ihnen und den Wölfen grassierte stark. Pasteur liess einen tollwütigen Hund an ein Brett schnallen und entnahm ihm dann Speichel für seine Versuchzwecke. Er ging davon aus – und unsere heutige moderne Medizin ebenfalls – dass der Tollwuterreger sich im Speichel des Hundes befinden müsse. Aber dort ist er nie nachgewiesen worden, denn das einzige Tier, dass Gift im Speichel, bzw. im Maul hat, ist die Schlange. Veterinäre bestätigen denn auch, dass man in dem Speichel eines tollwütigen Tieres keinen Tollwuterreger finden und im Labor nachzüchten kann. Als weiteres Hindernis stellte sich heraus, dass die Erreger scheinbar nicht so wachsen wollten wie er es sich vorgestellt hatte. Zu diesem Zweck brachte er Speichel eines tollwütigen Hundes in eine Schüssel Bouillon. Nachdem sich etliche Wochen nichts getan hatte, die Suppe war augenscheinlich auch nicht tollwütig geworden, schloss er daraus, dass der Tollwuterreger ein äusserst winziger und anspruchsvoller Keim sei und nannte ihn Virus, was schlicht Gift heißt. So fand also der Begriff "VIRUS" die moderne Medizin.
Um zu beweisen, dass der Erreger ansteckend ist, entnahm er an Tollwut verendeten Hunden Gehirnmasse und spritzte sie in das Gehirn gesunder Hunde. Diese Hunde bekamen nun alle neurologische Probleme, die sich in Krämpfen, Aggressivität, Ruhelosigkeit, etc. zeigten. Daraus schloss Pasteur unweigerlich, dass diese Hunde ebenfalls an Tollwut erkrankten. Wenn man aber von einem gesunden Lebewesen gleich welcher Art Gehirnmasse entnimmt und führt sie in das Gehirn eines anderen Lebewesens gleich welcher Art ein, dann entstehen grundsätzlich immer neurologische Probleme! Das hat mit Tollwut nichts zu tun! Es gibt etliche mutige Mediziner, welche diese Dinge hinterfragt haben, doch sie finden kein Gehör in der offiziellen medizinischen Literatur. Denn sie behaupten, dass es die Krankheit Tollwut - zumindest beim Menschen - gar nicht gibt. Zu ihnen gehört vor allem der Mediziner Dr. Charles Dulles aus Philadelphia (USA). Er konnte belegen, dass es sich bei den diagnostizierten Fällen von Tollwut beim Menschen immer um Tetanus gehandelt hatte. Für diese Annahme spricht auch die Tatsache, dass man bei Verdacht auf Tollwut gleichzeitig auch Tetanus impft.
Doch zurück zu Pasteur und seinen Hunden: Aus dem getrockneten Rückenmark tollwütiger Hunde stellte er einen Impfstoff her, den er Hunden einspritzte. Zugleich ließ Pasteur geimpfte und ungeimpfte Hunde in Versuchen von tollwütigen Doggen zu Tode beißen um die Wirksamkeit der Impfung zu erproben. Dieses ohrenbetäubende Geheul der so gequälten, armen Tiere drang natürlich nach draußen und die Tierschützer warfen ihm sinnlose Tierquälerei und Sadismus vor, womit sie mit Sicherheit nicht falsch lagen. Sein Laboratorium wurde als Folterkammer und er selber als Henker unschuldiger Tiere bezeichnet. Die Tierschützer kamen nach Pasteurs eigenen Worten aus den „oberen Zehntausend von englischen und französischen Hundefreunden“. So musste er schließlich auf Druck zweimal mitsamt seinen Hunden umziehen, bis der Staat ihm im Wald von St. Cloud die einstige Villa von Napoleon III. mitsamt dem grossen Besitztum zur Verfügung stellte. Hier konnte er seine Versuche mit den Hunden ungestört fortsetzen. Pasteur bezeichnete sich selbst als grossen Hundefreund. Wie man als Hundefreund allerdings solche Versuche machen kann ist mir unverständlich.
Nicht nur Pasteur selbst, auch seine Frau scheint ein seltsames Verhältnis zu Hunden gehabt zu haben, wie ein Brief an ihre Tochter zeigt: „Soeben bringt Dein Vater eine grosse Neuigkeit aus dem Laboratorium mit. Der unlängst trepanierte und mit Tollwut geimpfte Hund ist in dieser Nacht nach einer Inkubationszeit von nur 19 Tagen gestorben. Die Krankheit ist am 14. Tage ausgebrochen, und heute Morgen hat man von diesem Hund Gehirnstoff auf einen neuen Hund übertragen, ebenfalls durch Trepantion, die Roux mit unvergleichlicher Geschicklichkeit ausgeführt hat. Daraus folgt, dass wir von nun an so viel tollwütige Hunde haben können, als wir wünschen, und dass diese Experimente ungewöhnlich interessant sein werden.“(Winkle S. Kulturgeschichte der Seuchen, Komet 1997),
Pasteur beschrieb seine eigene Arbeit indem er sagte, man müsse einen Menschen durch wiederholte Einspritzung des Impfstoffes dazu bringen, dass sein Organismus zur Bildung von Antikörpern angespornt würde, bevor also die Wanderung des „Strassenvirus“ (Wildvirus) von der Eintrittspforte zum Gehirn beendet sei. Mit der Wutschutzimpfung soll demnach „das schnellere Pferd gesattelt werden“, um das „Hundevirus“ durch das „Kaninchenvirus“ zu überholen. Das war auch der Grund für die Verwendung von Kaninchen. Da sie bekanntlich schneller sind als Hunde ist nach seiner Logik das Kaninchenvirus auch schneller als ein Hundevirus. Das nennt sich Wissenschaft. Und auf dieser Grundlage basiert unsere Tollwutimpfung!!
Am 6. Juli 1885 kam eine Mutter aus dem Elsass mit ihrem 9jährigen Sohn Josef Meister zu Pasteur. Der Junge war 48 Stunden vorher an 14 Stellen von einem tollwütigen Hund gebissen worden. Pasteur beschloss nach einer Beratung mit zwei Pariser Ärzten und laut Chronisten unter „schweren, seelischen Kämpfen“, den Jungen zu impfen. Der Bub wurde nun von ihm mit einer Suspension von 14 Tage lang getrocknetem Rückenmark eines Kaninchens geimpft. In den folgenden Tagen kamen dann nach und nach in immer kürzerer Zeit getrocknete Marksorten zur Anwendung. Der Impfstoff wurde langsam unter die Bauchdecke eingespritzt, wobei täglich die Körperseite gewechselt wurde. Die Behandlung dauerte drei Wochen und der Bub „blieb gesund“. In Pasteurs Aufzeichnungen steht nicht, dass er den Jungen geheilt hatte, sondern, dass der Junge „gesund blieb“.
Durch diesen einzigen und alleinigen Fall wurde Pasteur berühmt und die Tollwutimpfung wurde in das Repertoire der Impfungen aufgenommen und bis heute nicht hinterfragt.
Ich wage dennoch Fragen zu stellen und behaupte, dass der Hund, der Josef Meister gebissen hatte, nicht tollwütig war. Bei den folgenden Betrachtungen bitte ich den Leser ausnahmsweise davon auszugehen, dass die Impfungen und hier die Tollwutimpfung im speziellen, einen Schutz vor der Krankheit geben. Pasteur wandte bei seiner Impfung die aktive Impfung an, da er von den Immunglobulinen, der sogenannten passiven Impfung noch nichts wusste. Wenn wir nun davon ausgehen, dass der Hund tollwütig war, so hätte der Bub sofort aktiv und passiv gegen Tollwut geimpft werden müssen, so wie man es heute tut. Eine passive Impfung soll sofort einen Schutz geben, wohingegen eine aktive Impfung erst noch Antikörper anregen soll. Kommt noch erschwerend hinzu, dass der Biss des Tieres länger als 48 Stunden zurücklag. Pasteur brauchte zudem noch Zeit, um seine beiden Kollegen in Paris zu konsultieren. Da er weder E-Mail noch Telefon besass, ging auch hier wieder eine beträchtliche Zeit verloren. Nach heutigem schulmedizinischem Wissensstand aber muss eine passive Impfung gegen Tollwut in den ersten 24 Stunden nach der Infizierung erfolgen, da ansonsten die Impfung keinen „Schutz“ mehr verleiht, d.h. der Gebissene erkrankt an Tollwut (Schmitt H., Impfungen 2000, ecomed, Seite 144). Als weiterer Faktor kommt noch hinzu, dass nach heutigen medizinischen Begriffen die Lokalisation des Impfstoffes, nämlich in die Bauchdecke, absolut falsch war. Da der Bub trotz falsch angewandter, bzw. nicht schützender Impfung nicht erkrankte, muss zwingend angenommen werden, dass der Hund, von dem er die Bisse erhielt, nicht tollwütig war. Die Schulmedizin hat sich auch nie gefragt, wie ein Chemiker Tollwut diagnostizieren konnte.
Warum die damalige Wissenschaft und mit ihr ganz Frankreich, Louis Pasteur als Nationalhelden feierte, hatte weniger mit seiner Tollwutimpfung an sich zu tun, als vielmehr mit der Tatsache, dass Robert Koch 1882 den Tuberkuloseerreger entdeckte. Um das zu verstehen, muss man in der Geschichte etwas zurückdenken. Frankreich und Deutschland hatten, obwohl sie Nachbarn waren, viele Kriege gegeneinander geführt und man machte auch kein Hehl aus seiner Abneigung gegen den jeweiligen Nachbarn. Sobald nun eine der beiden Nationen, egal auf welchem Gebiet auch immer, etwas erreichte, entstand ein Konkurrenzdruck und das andere Land musste schnellstens nachziehen. Dies dürfte auch der eigentliche Grund dafür sein, warum Pasteur nach nur einem nachgewiesenen Fall einer Tollwutimpfung sofort Weltruhm erlangte. Hier geriet die Wissenschaft unter den Druck der Politik, was heute auch noch oft passiert. Unter diesen Umständen kann von einer neutralen und objektiven Wissenschaft keine Rede mehr sein.
Die ersten Versuchskaninchen und der Milzbrand
Mit dem Milzbrand hatte es eine ähnliche Bewandtnis. Übrigens hat Professor Delafond, Direktor der Veterinärschule in Paris 1856 bei Untersuchungen wegen Milzbrand viele Kaninchen infiziert und damit zugleich den Begriff des „Versuchskaninchens“ in die Bakteriologie eingeführt.
1867 beschrieb Robert Koch den Milzbranderreger und veröffentlichte seine sogenannten Koch’schen Postulate, nach denen man bis in die neuere Zeit Erreger spezifizierte. Heute weiß man aber, dass sie nur für einen Teil der Infektionskrankheiten in Anspruch genommen werden können, d.h. die Infektionstheorie wird immer eine Theorie bleiben. (Hahn, Falke, Med. Mikrobiologie und Infektiologie, Springer 3. Auflage, 2001). Dies hat unsere moderne Medizin nur noch nicht richtig zur Kenntnis genommen. Wenn sie es nämlich täte, würde mit ihr auch die Impftheorie wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen.
Robert Koch musste sich damals mit seiner neuen Theorie gegen die pleomorphistische Theorie, nach der alle Bakterienarten unter verschiedenen Umweltbedingungen ineinander übergehen, durchsetzen. Heute kann selbst ein Laie am Mikroskop nachvollziehen, dass Koch und Pasteur mit ihrer neuen Annahme über die Bakterien im Unrecht waren. Doch weil die These der beiden durch die Politik von Deutschland und Frankreich gesteuert und forciert wurden, ging sie als Dogma bis zum heutigen Tag in die Schulmedizin ein.
Als Grundlage über die Infektionsvorgänge im tierischen Organismus gingen folgende Versuche Pasteurs in die Geschichte ein: Anhand der Koch’schen Postulate versuchte Pasteur verschiedene Tierarten mit Milzbrandbazillen anzustecken. Damit seine Versuche auch zu einem für ihn positiven Ergebnis führten, tat er folgendes: Milzbrandbazillen gedeihen am besten bei einer Temperatur von 37 °C, folglich sind Tiere mit einer abweichenden Körpertemperatur automatisch geschützt. Er kühlte Tauben also auf 37 ° C ab und erwärmte Frösche auf 37 °C und siehe da, sie infizierten sich. Wenn man Sie auf 42 – 43 °C erhitzen würde, bekämen Sie sicherlich auch Hühnercholera, Staupe oder den Zwingerhusten. Vermutlich noch ganz andere, unbeschreibliche Zustände.
Man nennt diese Tierquälerei stolz die ersten wissenschaftlichen Versuche. Was das Ganze mit Wissenschaftlichkeit zu tun hat, ist nicht klar ersichtlich.
Pasteur war übrigens ein Meister im Verfälschen seiner Tagebücher, wie wir seit wenigen Jahren wissen. Was aber die Wissenschaftler nicht davon abhält, ihn weiterhin auf seinem Podest unhinterfragt stehen zu lassen (Geison G., The private Science of Louis Pasteur).
Er impfte Schafe gegen Milzbrand mit Impfstoff, den er in Mäusen und Meerschweinchen gezüchtet hatte. Vermutlich deswegen, weil Mäuse und Meerschweinchen schneller laufen können als Schafe! In Frankreich wurden seine Versuche oftmals für längere Zeit lahmgelegt, weil die Bauern sich weigerten, ihm Schafe zur Verfügung zu stellen, da die Tiere bei Pasteur alle jämmerlich verendeten.
Berühmtheit mit seiner Milzbrandimpfung erlangte Pasteur durch eine grossartige Show, die er mit „viel Sinn für theatralisches Auftreten mit pathetischen Posen“ einer grossen Zahl von Schaulustigen, Journalisten und Veterinären am 31. Mai 1881 vorführte. Man brachte 48 Schafe nach Pouilly-le-Fort und Pasteur impfte die Hälfte der Tiere. Nach 14 Tagen wiederholte sich das Spektakel. Noch weitere zwei Wochen später wurden alle Tiere mit Milzbranderregern angesteckt. Und siehe da, am Morgen des kommenden Tages waren von den unbehandelten Schafen nur noch zwei Tiere am Leben, während von den geimpften Schafen alle munter und wohlauf waren. Die Presse jubelte und noch innerhalb eines Jahres wurden in der gleichen Gegend fast 80’000 Schafe geimpft. Viele fragten sich zu Recht, was in dem Impfstoff gewesen sei. Denn nur Pasteur selbst, nicht etwa seine Assistenten Roux, Chamberland oder Thuillier wussten über den Inhalt der gespritzten Seren Bescheid. Hier fand ein Riesenspektakel um eine Impfung statt, die auch heute noch kein Ende nimmt.
Die „Berühmtheit“ Pasteurs drang bis nach Russland. Ilja Metschnikow, Leiter des bakteriellen Institutes in Odessa reiste 1887 nach Paris um Impfstoff für die russischen Schafe zu besorgen. Doch er glaubte tatsächlich an einen Schutz durch die Impfung und deswegen ereignete sich in Russland leider etwas anderes als in Frankreich: Von 4412 geimpften Schafen starben schon nur nach der ersten Impfung 3549 Tiere. Metschnikow musste Hals über Kopf Russland verlassen, da die aufgebrachten Bauern ihn sonst gelyncht hätten (Zeiss H., Fortschr Med 7 (1889) 100-101).
Mit der Entdeckung des Milzbranderregers hatte nicht nur die Medizin zu tun, sondern auch die Rüstungsindustrie. Seit 1941 gab es in England Pläne, „Milzbrandbomben“, gefüllt mit Sporen des Erregers über deutschen Grossstädten abzuwerfen. Auf der 1,5 km breiten und 3 km langen, seit mehr als 100 Jahren unbewohnten Insel Gruinard an der Nordwestküste Schottlands testete man die erste Bombe an 60 Schafen aus. Insgesamt 23 mal sind solche Versuche auf der Insel gemacht worden. 1942 wurde die Produktion aufgenommen; England war aber nicht in der Lage, die notwendigen Mengen selber herzustellen. So baten sie die USA um Unterstützung. Nach weiteren Experimenten in den USA wurde dann dort die Produktion aufgenommen. Die britische Planung sah vor, Bomben über Berlin, Frankfurt, Hamburg, Stuttgart und Wilhelmshaven abzuwerfen. Dadurch wären diese Städte für mehr als 100 Jahre unbewohnbar geworden. Der Grund, warum es nicht zu einem Einsatz kam war, weil erst Mitte 1945 die benötigte Menge von Erregern zur Verfügung gestanden wären, aber im Mai die ganze Aktion hinfällig wurde durch die Kapitulation Deutschlands. Wie schlimm diese Bombadierung Deutschland getroffen hätte, sieht man an der schottischen Insel. Erst in den achtziger Jahren setzte die britische Regierung ein umfassendes Desinfektionsunternehmen in Gang, das den britischen Steuerzahler umgerechnet 1,5 Milliarden DM (€ 750 Millionen Euro) kostete.
Milzbrandbazillen bilden im Erdboden erst unterhalb einer Tiefe von 2 Meter keine Sporen mehr, d.h. man müsste das ganze Erdreich abtragen. (Winkle S., Kulturgeschichte der Seuchen, Komet)
Nach diesem kurzen Abstecher in die Geschichte der Impfungen solltet ihr verstanden haben, dass Wissenschaft immer neutral und objektiv sein muss. Nur dann ist gewährleistet, dass sie zum Wohl für uns und unsere Kinder beiträgt. Politisches Kalkül oder die Aussicht auf einen hohen finanziellen Gewinn beeinträchtigen diese altruistischen Ziele und dürfen nicht erlaubt sein. Denn wir müssen uns bewusst sein, dass Gesundheit unser höchstes Gut ist und wir nicht erst darüber nachdenken dürfen, wenn sie der Krankheit bereits Platz gemacht hat.
Louis Pasteur
und sein unethischer Tollwut"BETRUG"
Allein der Charakter, die Art und Weise, wie man andere behandelt und wie man mit der Welt um isch herum interagiert, verrät viel über einen Menschen.
Sind Sie jemand, der ehrlich und zuverlässig ist, oder jemand, der nicht vertrauenswürdig und ein Betrüger ist?
Was sagt Ihnen der Charakter eines Menschen über seine Arbeit und Standards, an die er sich selbst hält?
Streben Sie auf logische Weise nach der Wahrheit oder geht es ihnen eher um Prestige und Ruhm?
Wer als ehrlicher Mensch gilt, kann leichter darauf vertrauen, dass sich dies in seiner Arbeit widerspiegelt. Wenn Sie jedoch als unehrlich gelten, würden wir erwarten, dass sich diese Qualität in dem widerspiegelt, was Sie in die Welt hinaustragen.
Die meisten wären damit einverstanden, ihr Auto zu einem Mechaniker zu bringen, der einen hervorragenden Ruf hat und qualitativ hochwertigen Service und einen fairen Preis bietet, statt zu dem Mechaniker, der den Ruf hat, ein überteuerter Betrüger zu sein, der eine Sache „repariert“, während er eine andere kaputt macht.
Der Charakter eines Menschen kann uns also einiges über die Art seiner Arbeit verraten.
Wenn Sie diese Beschreibung eines Menschen hören würden, was würden Sie über Ind im Zusammenhang mit seiner Arbeit denken?
„… keineswegs immer bescheiden, selbstlos, ethisch überlegen … ganz im Gegenteil. „
„. ..Verhalten und Benehmen im Allgemeinen während eines Großteils seiner Karriere unsympathisch. .„
.„ Er ist kein sehr ansprechender Mensch. „
Klingt das nach einem Mann, dessen Charakter Sie dazu bringt, auf seine Fähigkeit zu vertrauen, sein eigenes Werk genau darzustellen? Klingt dieser Mann vertrauenswürdig? Diese Deskriptoren stammen von Louis Pasteur, der als Vater der Keimtheorie gilt, und sie stammen von Gerald Geison, einem führenden Pasteur-Gelehrten, der eine Sammlung von Notizbüchern untersuchte, die Pasteur seiner Familie aufgetragen hatte, sie niemals zu veröffentlichen.
Geison schrieb schließlich 1995 ein Buch mit dem Titel
"The Private Science of Louis"
Pasteur erläutert seine Erkenntnisse im Detail. Ziel des Buches war es, ein genaues Bild des Mannes zu vermitteln und nicht seine idealisierte Sicht auf sich selbst:
Dieses Buch möchte zu diesem größeren Projekt der Neubewertung beitragen – sozusagen das derzeit vorherrschende Bild von Pasteur dekonstruieren. Dieses Bild wurde in einem Kontext gefälscht und hat für uns viel von seiner Bedeutung verloren – ein Kontext, in dem Heldenbiografien zur Übermittlung weithin akzeptierter moralischer Wahrheiten verwendet wurden und in dem Wissenschaft als schlicht nützliches und „positives“ Wissen angesehen wurde. Selbst in einer Zeit der Not und der Suche nach Helden. Ich muss dieses Bild nicht länger für bare Münze nehmen. Wir müssen Pasteurs Selbstbild nicht länger aufrechterhalten. Geison 1995:278
Wenn wir uns Auszüge aus Rezensionen des Buches ansehen, können wir etwas mehr Einblick in Geisons Dekonstruktion von Pasteurs Charakter gewinnen:
„In entscheidenden Momenten für seine dramatischsten wissenschaftlichen Errungenschaften stellte Pasteur seine Arbeit falsch dar, um Gegner an den Rand zu drängen und öffentliches Vertrauen, privates Sponsoring und wissenschaftliches Prestige zu gewinnen“ ( The Economist 1995 ).
Der Wissenschaftsteil der New York Times kommentierte: „Pasteur ... hat über seine Forschung gelogen, einem Konkurrenten Ideen gestohlen und war auf eine Weise betrügerisch, die heute als wissenschaftliches Fehlverhalten angesehen werden würde“ ( Altman 1995 )
Die Natur sagte: „[Pasteur] ist, kurz gesagt, der perfekte Antiheld für unser antiheldenhaftes Zeitalter“ ( Bynum 1995 )
„Welcher berühmte Wissenschaftler war geheimnisvoll und trügerisch, unethisch in seinem Umgang mit Patienten, wählerisch bei der Auswahl experimenteller Ergebnisse, schwer zu bearbeiten, egoistisch und sogar grausam gegenüber Gegnern und besitzergreifend bis zur Absurdität in seinen Laboraufzeichnungen?“ ( Der neue Wissenschaftler )
doi: 10.1086/393744.
Dies sind eindeutig Beschreibungen eines Mannes, der die Daten seiner Experimente manipulierte, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen und so das damit verbundene Prestige zu erlangen. Basierend auf diesem Bild ist Pasteurs Charakter weder sehr vielversprechend, noch wäre es leicht, den Ergebnissen der oben beschriebenen Experimente des Mannes zu vertrauen. Allerdings ist dieser Artikel nicht als Angriff auf Pasteurs Persönlichkeit gedacht. Es soll zeigen, dass die ungünstigen Eigenschaften, die er besaß, Eingang in seine Forschung fanden und letztendlich die Ergebnisse seiner Ergebnisse beeinflussten.
Bevor Geisons Buch 1995 veröffentlicht wurde, beleuchtete ein Artikel der Washington Post aus dem Jahr 1993 seine Forschungen und lieferte weitere Einzelheiten zu dem, was Geison aufgedeckt hatte. Auszüge aus diesem Artikel helfen dabei, einige von Pasteurs unethischem und unwissenschaftlichem Verhalten während einer Demonstration seines Anthrax-Impfstoffs sowie bei der Impfung eines 9-jährigen Jungen, der vermutlich Tollwut hatte, aufzuzeigen:
LOUIS PASTEUR
FRAGEN DES BETRUGS

Louis Pasteurs Leistungen machen ihn zu einem der größten Wissenschaftler aller Zeiten. Doch in mindestens zwei bedeutenden Fällen hat der französische Forscher des 19. Jahrhunderts offenbar über seine wissenschaftlichen Methoden gelogen, die Idee eines Konkurrenten übernommen und Menschenexperimente durchgeführt, die damals wie heute als unethisch gelten würden.
Der Geschichtsprofessor Gerald L. Geison aus Princeton, ein führender Pasteur-Gelehrter, hat im öffentlichen Versuch eines Impfstoffs gegen die tödliche Milzbrandkrankheit bei Schafen und der Impfung eines kleinen Jungen gegen die tödliche Krankheit Tollwut „zwei Beispiele für das, was man als wissenschaftliches Fehlverhalten bezeichnen könnte “ zutage gefördert .
Geison kam zu dem Schluss, dass Pasteur trotz seiner monumentalen Beiträge zur Medizin „nicht vor dem Kongress bestanden hätte“, wenn seine wissenschaftlichen Methoden heute unter die Lupe genommen würden.
„Geison bemerkte, dass Pasteurs Notizbücher zeigten, dass er Rohdaten regelmäßig „radiert“ oder "manipuliert" hatte, um sie an seine eigenen vorgefassten Vorstellungen anzupassen. Dies stehe im Einklang mit anderen historischen Studien, die gezeigt hätten, dass selbst unter prominenten Wissenschaftlern „immer Diskrepanzen zwischen privaten Aufzeichnungen und veröffentlichten Ergebnissen bestehen“.
„Hinter Pasteurs sorgfältig gepflegtem öffentlichen Image befanden sich jedoch Risse in seiner Rüstung, die in aufwändigen wissenschaftlichen Notizbüchern und anderen privaten Dokumenten über sein Lebenswerk verborgen waren. Er wies seine Familie sorgfältig an, sie niemandem zu zeigen, eine Bitte, der nachgekommen wurde, bis die privaten Manuskripte schließlich von seinem letzten männlichen Nachkommen der Bibliotheque Nationale in Paris übergeben wurden und in den frühen 1970er Jahren Wissenschaftlern zugänglich gemacht wurden.
Geison sagte, die umfangreiche Sammlung umfasste 30 gebundene Bände unveröffentlichter Korrespondenz, Vorlesungsmitschriften und Schulunterlagen sowie mehr als 100 Labornotizbücher mit vielleicht 10.000 Seiten, die Pasteurs 40-jährige wissenschaftliche Karriere abdecken. Es dauerte ein Jahr, bis er Pasteurs abgeklemmte Handschrift lesen lernte, aber der Princeton-Professor fand schließlich „ethisch zweifelhaftes Verhalten“ in Pasteurs berühmten Anthrax- und Tollwutimpfstoffen.
Die Anthrax-Episode begann mit einem Artikel, in dem Pasteur ankündigte, dass ein neuer Impfstoff hergestellt werden könne, indem man den tödlichen Anthrax-Erreger Sauerstoff aussetzt, um seine Stärke zu verringern. Dann sei der Organismus für eine Impfung geeignet, um Tiere vor der Infektionskrankheit zu schützen, sagte er. Er nahm impulsiv eine öffentliche Herausforderung an, um seine Wirksamkeit zu demonstrieren, trotz der privaten Bestürzung seiner eigenen Kollegen und seiner eigenen inneren Zweifel, dass sein Impfstoff wirklich einsatzbereit war.
Im Mai 1881 startete Pasteur im französischen Dorf Pouilly-le-Fort eine „mutige öffentliche Demonstration“ des Impfstoffs in einem Experiment mit 50 Schafen. Als es erfolgreich war, kehrte er im Juni zurück, „um den Applaus einer anerkennenden Menge von Reportern und Würdenträgern zu genießen“. „Es war ein Moment höchster Dramatik“, sagte Geison.
Laut einer Fußnote in einem seiner Labornotizbücher hatte Pasteur jedoch einen anderen Impfstoffansatz verwendet, bei dem der Milzbrand mit Chemikalien behandelt wurde, um ihn zu schwächen, anstatt ihn Sauerstoff auszusetzen. Mit diesem Ansatz, so Geison, habe Pasteur „einen Rivalen beiseite geschoben“, Jean-Joseph Henri Toussaint, einen obskuren Tierarzt, der als Erster den chemisch behandelten Impfstoff entwickelt hatte und Pasteurs Labor besuchte, um darüber zu diskutieren.
„Pasteur hat die Öffentlichkeit und die wissenschaftliche Gemeinschaft absichtlich über die genaue Natur des von ihm verwendeten Impfstoffs getäuscht“, sagte Geison und nannte es einen „klaren Fall wissenschaftlichen Fehlverhaltens“. . . Er wusste genau, dass er log.“
„Ein weiteres Beispiel für fragwürdiges Verhalten betraf den ersten menschlichen Einsatz des Tollwutimpfstoffs. Am 5. Juli 1885 erschien ein neunjähriger elsässischer Bauer, Joseph Meister, unangekündigt vor Pasteurs Tür. Er war 14 Mal von einem Hund mit klassischen Tollwutsymptomen gebissen worden. Während der junge Meister mehrere Wochen lang nicht wusste, ob er infiziert war, beschloss Pasteur, ihm seinen neuen Tollwutimpfstoff zu verabreichen, in der Hoffnung, das Leben des Jugendlichen zu retten.
Meister überlebte, und drei Monate später veröffentlichte Pasteur einen Artikel, in dem er berichtete, dass sein Tollwutimpfstoff zuvor an 50 Hunden ohne einen einzigen Fehler getestet worden war, bevor er ihn zur Behandlung des Jungen einsetzte. Aber Geison entdeckte anhand der Notizbücher, dass dies „um es freundlich auszudrücken, eine sehr irreführende Darstellung“ war.
Tatsächlich hatte Pasteur ausgiebig einen Impfstoff an Hunden getestet, der genau das Gegenteil von dem bei Meister war. Die Methode, die er bei dem Jungen anwandte, bestand darin, immer stärkere Dosen des Tollwutvirus zu injizieren. Dieser Ansatz wurde zu der Zeit, als das Menschenexperiment durchgeführt wurde, an Laborhunden getestet, aber Pasteur hatte keine schlüssigen Tierergebnisse, die belegen würden, dass die Technik funktionierte.
„Vor dem Tollwutversuch am Menschen gab es keine experimentellen Beweise für seine veröffentlichten Behauptungen über das Ausmaß der Sicherheit und Wirksamkeit des Impfstoffs bei Tieren“, sagte Geison.
„Pasteurs Botschaft an die zeitgenössische Wissenschaft bestand laut Geison darin, das „hoffnungslos irreführende“ Bild der Wissenschaft als „einfach objektiv und vorurteilslos“ zu durchbrechen, einen Mythos, den Wissenschaftler aufrechterhalten haben, um ihre Arbeit voranzutreiben und einen „privilegierten Status“ zu erlangen.

Geisons Forschungen zeigen, dass Pasteur ein Mann mit betrügerischen und manipulativen Praktiken war. Er verwendete Methoden, die nicht durch wissenschaftliche Beweise gestützt waren. Er stahl Ideen von Kollegen und verarbeitete Daten, um sie an seine eigenen vorgefassten Meinungen anzupassen. So wie Virologen es heute in ihren Laboren tun, schuf Pasteur durch Experimente genau das, was er finden wollte, und ignorierte dabei widersprüchliche Erkenntnisse, um Ruhm und Finanzierung zu erlangen. Denken Sie daran, dass Geison, obwohl er Pasteur kritisch gegenüber stand, immer noch ein uneingeschränkter Fan des Mannes und seiner Arbeit war. Glücklicherweise war Geison ehrlich genug, um auf die Mängel in Pasteurs Forschung hinzuweisen, die Zweifel an seinen Erkenntnissen und Theorien hätten aufkommen lassen müssen.
Obwohl diese Berichte vernichtend sind, hatte Geison bereits 1978 einen Aufsatz verfasst, in dem er die unethischen Praktiken von Pasteur untersuchte. Darin finden wir weitere Einzelheiten zu den betrügerischen Milzbrand- und Tollwutmethoden, die Pasteur anwendete. Geison lieferte auch einige ziemlich aufschlussreiche Informationen über Tollwut, wie zum Beispiel die Tatsache, dass Tollwut immer als seltene Krankheit beim Menschen galt und die meisten, bei denen Tollwut diagnostiziert wurde, ohne jegliche Behandlung überlebten. Tatsächlich schwankten die Schätzungen für die Todesfälle durch Tollwut zwischen 0,5 % und 80 %, wobei Pasteur selbst sie auf 16 % schätzte. Geison wies darauf hin, dass Tollwut eine ungewöhnlich lange Inkubationszeit hat, die zwischen 8 Wochen und Jahren ohne Symptome liegen kann. Es bestand sogar Unsicherheit hinsichtlich des Zusammenhangs zwischen Tierbissen und tatsächlichen Symptomen, selbst bei Tieren, von denen eindeutig gesagt wurde, dass sie tollwütig seien.
Aufgrund dieser und weiterer Faktoren stellte Geison die Ethik im Zusammenhang mit der Verwendung des Tollwutimpfstoffs als Prophylaxe bei Mensschen ohne Symptome in Frage, da der Impfstoff seine eigenen Risiken und Gefahren mit sich brachte. Geison argumentierte, dass jede Impfung gegen Tollwut ein menschliches Experiment sei, da es keine Garantie dafür gebe, dass jemand, der von einem tollwütigen Tier gebissen werde, jemals Symptome der Krankheit zeigen würde. Da Pasteur in seinem Impfstoff ein neurotropes Mittel verwendete, konnte nicht garantiert werden, dass die lähmenden und neurologischen Wirkungen nicht nur eine Ursache des Impfstoffs selbst waren. Es gab mehr Fälle von paralytischer Tollwut aufgrund der Pasteur-Impfung als bei „natürlicher“ Tollwut, bei der dies selten vorkam.
Geison bezog Einblicke von Pasteurs Zeitgenossen in seinen Charakter und seine Arbeitsethik ein. Der prominenteste Vertreter war Michel Peter, der behauptete, Pasteurs Arbeit sei unwissenschaftlich, da er seine Methoden geheim hielt, was keine unabhängige Bewertung zuließ. Peter behauptete, Pasteur habe keine theoretische Grundlage für seine Tollwutbehandlung, da er offen zugab, keinen Mikroorganismus isolieren zu können, der die Krankheit verursachte. Pasteur stützte sich auf Rückenmarksemulsionen aus Tollwutfällen, um zu behaupten, dass der verursachende Mikroorganismus in den Impfstoffen vorhanden sei. Dies war jedoch rein empirischer Natur und Pasteur hatte keine Beweise, die seine Behauptungen stützen könnten.

Pasteurs Arbeit über Tollwut: Überprüfung der ethischen Fragen
Ethische Fragen im Zusammenhang mit Tollwut
„Tollwut war beim Menschen schon immer selten. Wahrscheinlich hat es in Frankreich in keinem Jahr mehr als hundert Opfer gefordert, und Fiench-Schätzungen für die Jahre unmittelbar vor Pasteurs berühmtem Werk deuten auf eine jährliche Sterblichkeit von deutlich weniger als fünfzig hin. Darüber hinaus handelt es sich bei Tollwut nicht um eine Infektionskrankheit im üblichen Sinne; es wird nicht von Mensch zu Mensch übertragen. Aufgrund dieser beiden Merkmale schien eine allgemeine oder obligatorische Impfung im Hinblick auf Tollwut nie angemessen. Der potenzielle gesellschaftliche Nutzen schien nie ausreichend zu sein, um den Eingriff in die Rechte des Einzelnen zu rechtfertigen, den beispielsweise die Pflichtimpfung gegen Pocken darstellt.“
„Ein noch merkwürdigeres Merkmal der Tollwut ist ihre lange Inkubationszeit ohne erkennbare Symptome. Keine andere tödliche Krankheit mit schnellem klinischem Verlauf kommt der Tollwut in der Inkubationszeit nahe – normalerweise sechs bis acht Wochen, manchmal aber auch ein Jahr oder länger. Dieses Merkmal der Tollwut eröffnete die Möglichkeit einer Behandlung, die angewendet werden könnte, nachdem die Krankheit (vermutlich) bereits aufgetreten war, aber bevor sich die Symptome manifestierten. Dies ist natürlich das Markenzeichen von Pasteurs Tollwut-„Impfstoff“ und allen nachfolgenden Behandlungen gegen die Krankheit.
Unglücklicherweise für Pasteur und seine Nachfolger besteht ein sehr hohes Maß an Unsicherheit hinsichtlich des Zusammenhangs zwischen Tierbissen und dem anschließenden Auftreten von Tollwut – selbst wenn das beißende Tier nachweislich tollwütig ist. Während die Sterblichkeit bei klinischer Tollwut praktisch 100 Prozent beträgt, ist die Gefahr des Todes durch den Biss eines tollwütigen Tieres deutlich geringer. Das Risiko hängt von mehreren Faktoren ab, darunter der Art des angreifenden Tieres (Wolfs- und Katzenbisse stellen beispielsweise ein viel höheres Risiko dar als Hundebisse), dem Ort und der Tiefe der Bisse sowie der Anwendung oder dem Zeitpunkt der Kauterisierung. Abhängig von diesen und anderen Umständen liegt das Risiko einer Ansteckung mit Tollwut durch Bisse bekanntermaßen tollwütiger Tiere zwischen 80 Prozent und nur 0,5 Prozent. Es ist vielleicht sinnlos, sich auf einen aussagekräftigen „Durchschnitt“-Wert innerhalb dieser Spanne festzulegen, aber Pasteur selbst schätzte, dass 16 Prozent der von tollwütigen Hunden gebissenen Menschen irgendwann an Tollwut sterben würden, wenn sie sich nicht seiner neuen Behandlung unterziehen würden.
Das erinnert an 2020 ... wer sich nicht impfen lässt, der wird an Corona sterben!
In jedem Fall könnten die meisten Opfer tollwütiger Tierbisse auf eine Behandlung verzichten, ohne dass es in der Zukunft zu unerwünschten Folgen kommen würde. Da alle Formen der Behandlung von Tollwut, die bislang entwickelt oder in Betracht gezogen wurden, angewendet werden, bevor irgendwelche Symptome auftreten, und da alle ein gewisses Risiko mit sich bringen, entsteht bei der Behandlung von Tollwut ein besonderes ethisches Problem. Natürlich sind alle therapeutischen oder präventiven Maßnahmen mit einem gewissen Maß an Unsicherheit verbunden und bergen alle ein gewisses Schadensrisiko.“
„Wenn sich die Tollwutimpfung daher von einer gewöhnlichen Impfung unterscheidet, unterscheidet sie sich auch von gewöhnlichen therapeutischen Maßnahmen. Diese werden zum unmittelbaren Wohl einer Menschen durchgeführt, bei der sich bereits eine Krankheit manifestiert hat. Als solche haben sie relativ wenige ethische Probleme geschaffen – selbst wenn sie einer Form menschlicher Experimente gleichkommen. Im Gegensatz dazu kann man bei der Impfung des Opfers eines Tierbisses gegen Tollwut nie sicher sein, dass das Subjekt derjenige, der behandelt wurde, tatsächlich an der Krankheit erkrankt. Und man kann daher nie sicher sein, ob die Behandlung für ihn oder andere überhaupt einen potenziellen Nutzen bringt.
Wenn diese Unterscheidungen heute allzu kostbar oder hochnäsig erscheinen, liegt das nur daran, dass die über ein Jahrhundert gesammelte Erfahrung darauf hindeutet, dass das Risiko eines Todes oder einer Verletzung durch eine Tollwutimpfung deutlich geringer ist als das Risiko eines Todes durch den Biss eines tollwütigen Tieres. Aufgrund des überwältigenden (wenn auch nicht perfekten) Erfolgs der Behandlung haben wir die Tatsache aus den Augen verloren, dass jede Impfung gegen Tollwut notwendigerweise eine Form nichttherapeutischer menschlicher Experimente ohne potenziellen Nutzen für die Gesellschaft als Ganzes ist.“
Ein weitaus beunruhigenderer Einwand für Pasteur hatte seinen Ursprung in einem ganz besonderen Merkmal seiner Arbeit, das er selbst viel hervorhob. Seine Impfstoffe waren, anders als Jenners Impfstoff gegen Pocken, Produkte des Labors. Für Pasteur stellte dieses Merkmal seiner Impfstoffe einen wichtigen Fortschritt dar; Als Laborprodukte waren sie außerdem anfälliger für menschliche Manipulation und Kontrolle als der Pockenimpfstoff, den Jenner der Natur entnahm.“ Doch für einige seiner Kritiker, insbesondere seine führenden medizinischen Gegner, warf diese Eigenschaft von Pasteurs Tollwutimpfstoff die erschreckende Möglichkeit auf, dass man nun gezwungen sein könnte, sich mit einer neuartigen Krankheit auseinanderzusetzen, die Pasteur selbst geschaffen hatte: künstliche oder Labor-Tollwut. Nicht ganz anders als die aktuellen Gegner der rekombinanten DNA-Forschung betonten diese Kritiker, dass Pasteurs Impfstoff ein verändertes Virus mit etwas unsicheren Eigenschaften sei. Als Beweis dafür, dass ihre Angst in der Realität begründet war, verwiesen sie schon früh auf die Häufigkeit, mit der die „paralytische“ Form der Tollwut nach Pasteurs Behandlungen aufzutreten schien, im Gegensatz zu ihrer angeblichen Seltenheit unter natürlichen Bedingungen. Diese medizinischen Kritiker beklagten sich auch darüber, dass Pasteurs Verwendung eines „lebenden“ neurotropen Impfstoffs die Diagnose bei allen geimpften Personen, die später nervöse Symptome entwickelten, erschwerte. Im Nachhinein scheint es klar zu sein, dass Pasteurs Kritiker zwar die Gefahren seiner Behandlung stark übertrieben haben, ihre Kritik jedoch nicht ganz unbegründet war.“
„Erstens, so betonte Peter, war Pasteurs Arbeit nicht richtig wissenschaftlich, weil er die Einzelheiten seiner Behandlung geheim hielt. Wie alle Anbieter empirischer Heilmittel sagte er sowohl zu viel als auch zu wenig über seine Tollwutbehandlung – aber genug, um Anerkennung und Steuererträge zu erlangen, aber zu wenig, um eine unabhängige Bewertung seiner Behauptungen zu ermöglichen. Dies war auch nicht das erste Mal, dass Pasteur wegen eigennütziger Geheimhaltung und eines Verhaltens angeklagt wurde, das eher einer Profitgier entsprach; ein Technologe als desinteressierter Sucher nach wissenschaftlicher Wahrheit. Einige hatten ihn dafür kritisiert, dass er Patente für seine Methoden zur Herstellung oder Konservierung von Bier, Wein und Essig angemeldet hatte, bevor er die Memoiren veröffentlichte, durch die diese Methoden öffentlich bekannt wurden. In den frühen 1880er Jahren führten seine dramatischen Behauptungen über erfolgreiche Impfungen gegen Hühnercholera und Anthrax bei Schafen zu Vorwürfen unzulässiger Geheimhaltung. Pasteurs frühe Berichte über seine Tollwutbehandlung führten aufgrund ihrer Zurückhaltung hinsichtlich der Einzelheiten der Methode zu ähnlichen Angriffen.
Auf all diese Vorwürfe antwortete Pasteur, indem er auf der Notwendigkeit einer sorgfältigen Qualitätskontrolle beharrte und konsequent bestritt, dass seine Motive in irgendeiner Weise Söldnertum gewesen seien. Er wies auf das Risiko einer tödlichen Katastrophe hin, wenn die Einzelheiten seiner Methode weniger erfahrenen Personen als ihm und seinen Mitarbeitern bekannt würden, und er erinnerte seine Kritiker daran, dass er seine Behandlung ohne Anklage abgab. Schließlich, wenn auch nur irgendwann, enthüllte er die Einzelheiten seiner Methode auch etwa einem Dutzend Wissenschaftlern und Ärzten, darunter mehreren Ausländern, die in sein Labor kamen, um sie aus erster Hand zu lernen.
Dennoch trug Pasteurs anfängliche Geheimhaltung und Zurückhaltung dazu bei, eine allgemeinere Debatte darüber zu entfachen, ob seine Arbeit über Tollwut den Standards einer wirklich wissenschaftlichen Forschung entsprach oder nicht.“
„Peter bestritt natürlich, dass Pasteurs Arbeit über Tollwut wissenschaftlich sei. Erstens, so betonte er, habe Pasteur keine theoretische Grundlage für seine Behandlung geliefert. Pasteur war berühmt für seine Krankheitskeimtheorie, gab jedoch zu, dass es ihm nicht gelungen war, den Mikroorganismus zu isolieren, der vermutlich für die Tollwut verantwortlich ist. Bei der Entwicklung seiner anderen Impfstoffe – alle gegen Tierkrankheiten – hatte Pasteur einen abgeschwächten Stamm der spezifischen Mikrobe gezüchtet, der er jede Krankheit zuschrieb; Im Gegensatz dazu war sein Tollwutimpfstoff durch „empirische“ Manipulation des Rückenmarks tollwütiger Menschen gewonnen worden. Peter hätte vielleicht auch gefragt, wie Pasteur die Abschwächung genau erklären könne, sei es im Fall von ausgetrocknetem Rückenmark oder bei seinen anderen Impfstoffen, obwohl er dies nicht tat.
Zu Beginn der Debatten von 1887 behauptete Pasteur nüchtern, dass die „wissenschaftliche Grundlage“ seiner Behandlung „in der Möglichkeit liege, Tieren durch die subkutane Injektion zunehmend virulenter Kaninchenrückenmarks Immunität gegen das Virus der Straßentollwut zu verleihen.“ Dadurch sollte ein einfaches empirisches Ergebnis in eine „wissenschaftliche“ Grundlage für seine Behandlung umgewandelt werden. Noch weniger subtil war einer seiner Unterstützer, M. Brouardel, der Pasteurs Behandlung mit dieser offensichtlich utilitaristischen Verteidigung verteidigte:
Was den Vorwurf angeht, dass die Methode antiwissenschaftlich sei, gestehe ich, dass ich ihn nicht verstehe. Nach dieser Einschätzung ist die Jenner-Impfung sogar noch antiwissenschaftlicher, denn sie bewahrt uns vor einer Krankheit [z. B. Pocken], indem sie uns eine andere [z. B. Kuhpocken] verursacht.
Wenn mir jemand zeigen würde, dass Tollwut durch die Verwendung eines fantastischen Omeletts oder von Austernschalen geheilt werden kann, würde ich die Sache immer noch als wissenschaftlich betrachten. Am Ende fragen diejenigen, die diesen Streit mit Pasteur suchen, ihn einfach nach dem Wie und Warum dieser Methode. Herr Pasteur wird uns sagen, dass wir die Antwort auf die Frage unseres großen Komikers [Moliere] gefunden haben: Warum bewirkt Opium Schlaf?“
Für Peter bestätigten solche „Verteidigungen“ von Pasteurs Werk vielleicht seine dunkelsten Vermutungen. Für ihn stellte Pasteurs Studie über die Tollwut nichts anderes dar als „durch Widerspruch geschönter Empirismus“. '
Tierversuche und Pasteurs erste Versuche am Menschen
„Insofern Peters Kritik in der Forderung nach Perfektion in der Wissenschaft bestand, verschleierte sie einen deutlicheren Einwand gegen Pasteurs Werk – einen, in dem ethische Bedenken deutlich zum Vorschein kommen. Fast, aber nicht ganz, ging im Zusammenhang mit Peters übertriebenem Angriff der Vorwurf verloren, Pasteur habe seine Behandlung auf Menschen angewendet, ohne zuvor deren Sicherheit und Wirksamkeit bei Tieren nachgewiesen zu haben. Konkreter, so beschuldigte Peter, habe Pasteur es versäumt, die Sicherheit und Wirksamkeit seiner Behandlung für Tiere nachzuweisen, nachdem diese von einem tollwütigen Hund gebissen worden waren. Seine „feuerfesten“ (das heißt immunen) Tiere waren erst vor dem Biss resistent geworden.
Diesen Vorwurf im Jahr 1887 zu erheben, war, wie Peter erkannt haben musste, praktisch gleichbedeutend damit, Pasteur als Lügner zu bezeichnen. Von Anfang an, in seinen berühmten Memoiren vom 26. Oktober 1885, in denen er die Anwendung seiner Tollwutbehandlung auf Menschen ankündigte, behauptete Pasteur, er habe „bereits eine große Zahl von Hunden tollwutresistent gemacht, nachdem sie gebissen worden waren“. Peter beklagte sich darüber, dass Pasteur nicht dargelegt habe, was er mit einer „großen Anzahl“ von Hunden meinte, und dass er weder Einzelheiten noch Beweise für seine Behauptung vorgelegt habe. Selbst wenn das wahr wäre, fuhr Peter fort, könnten diese ersten Experimente nach dem Biss kaum den Wechsel von Pasteurs ursprünglicher Methode der Tollwutimpfung zu seiner „intensiven“ Methode rechtfertigen, die Peter als absolut gefährlich ansah und der er die wahrscheinliche Verantwortung für mindestens einen Todesfall Pasteurs menschlichen Subjekte zuschrieb. Diese intensive Auseinandersetzung, so behauptete Peter, sei „rein empirischer Natur gewesen, oder vielmehr handelt es sich hier um a priori durchgeführte Experimente am Menschen.“Der Pharmakologe EFA Vulpian, der Pasteurs Arbeit und Behandlung bereits mit seinem Ansehen unterstützt hatte, drückte damit sein Gefühl für die Ernsthaftigkeit (wenn nicht sogar die Richtigkeit) von Peters Vorwürfen aus. Sie kamen einer Anschuldigung des „unfreiwilligen Mordes“ gegen Pasteur und seine Mitarbeiter gleich.
Bis Pasteurs Labornotizbücher über Tollwut entschlüsselt und einer kritischen Prüfung unterzogen wurden, können wir die wörtliche Richtigkeit von Peters schwersten Anschuldigungen gegen Pasteur nicht beurteilen. In der Zwischenzeit können wir jedoch berechtigterweise Zweifel an der Ethik von Pasteurs frühesten Menschenversuchen allein aufgrund der veröffentlichten Aufzeichnungen hegen. Tatsächlich können diese Zweifel nur ausgeräumt werden, wenn der Leser bereit ist, Pasteurs eigene vage und exkatheterische Behauptungen über die Sicherheit und Wirksamkeit seiner Behandlungsmethode für bare Münze zu nehmen. Damit würden unter anderem glaubwürdige veröffentlichte Berichte ignoriert, denen zufolge mehrere von Pasteurs eigenen Schülern an der Angemessenheit (oder zumindest der Weisheit) seiner frühen Versuche mit Menschen zweifelten. Unter diesen Überläufern fiel besonders der scharfsinnigste seiner Mitarbeiter in Sachen Tollwut auf, Emile Roux, der sich Berichten zufolge weigerte, den ersten Behandlungsbericht zu unterschreiben.
Noch bedeutsamer ist, dass der sorgfältige Leser von Pasteurs späteren und weniger berühmten Arbeiten über Tollwut (in einer Abhandlung vom November 1886) sein eigenes Eingeständnis entdecken wird, dass er zu dem Zeitpunkt, als er Joseph Meister behandelte, die Wirksamkeit seiner Behandlung noch nicht nachgewiesen hatte Dies ist der Fall bei Tieren, die zuvor auf die entscheidendste Art und Weise mit Tollwut geimpft wurden, nämlich durch die intrakranielle Impfung gewöhnlicher Hunde-Tollwut direkt auf die Dura mater nach der Trepanation. „Meine ersten Experimente zu diesem Punkt“, schrieb Pasteur, „datieren aus dem Monat August 1885“ – einen Monat nachdem er begonnen hatte, Meister zu behandeln – und selbst dann „war der Erfolg nur teilweise.“
Angesichts der Seltenheit der Tollwut beim Menschen und der daraus resultierenden Notwendigkeit, sie nur bei Menschen zu behandeln, die bereits von einem tollwütigen Tier gebissen wurden, lenkt Pasteurs Eingeständnis unsere Aufmerksamkeit sehr eindringlich auf zwei Passagen in den Memoiren vom 26. Oktober 1885, die er bekannt gab die Anwendung seiner Behandlung auf den Menschen. In der ersten dieser beiden Passagen behauptete Pasteur, er habe bereits an fünfzig Hunde getestet. Als Meister im Juli 1885 in seinem Labor erschien, war er immun gegen Tollwut, „ohne einen einzigen Misserfolg erlitten zu haben“. Doch Pasteur lieferte keinerlei Beweise für diese Behauptung. Über die Details dieser absolut entscheidenden Tierversuche musste der Leser rätseln. Später in denselben Memoiren schrieb Pasteur in einer Passage, der Michel Peter offensichtlich große Aufmerksamkeit schenkte, wie folgt:
Meine fünfzig Hunde waren zwar nicht gebissen worden, bevor ich sie gegen die Tollwut resistent gemacht hatte, aber ich wusste, dass dieser Umstand aus meinen Sorgen eliminiert werden konnte, denn ich hatte bereits eine große Anzahl von Hunden gegen Tollwut resistent gemacht, nachdem sie gebissen wurden.
Abgesehen von Peters Beschwerde, dass Pasteur es versäumt habe, zu präzisieren, was er mit „einer großen Anzahl“ von Hunden meinte, blieb in diesen Memoiren auch eine ernstere Frage unbeantwortet. Da Pasteur keine weiteren Informationen über die Art, Ziele oder Einzelheiten der Experimente lieferte, in denen er Immunhunde gezüchtet hatte, ist nicht einmal klar, ob sie mit der gleichen Methode behandelt wurden wie Meister, nämlich mit der täglichen Impfung von zunehmend virulentem Rückenmark.
Seltsamerweise und vielleicht bedeutsam ist, dass Pasteur die in seinen eigenen Labornotizbüchern enthaltenen Ergebnisse nie zur Verteidigung seiner Behandlungsmethode herangezogen hat. Nicht einmal die bösartigen Angriffe von Peter und anderen konnten ihn dazu bewegen, die Einzelheiten der Tierversuche preiszugeben, die er vor seiner Behandlung mit Meister durchgeführt hatte, und er starb ein Jahrzehnt später, ohne einen weiteren Bericht darüber zu veröffentlichen.“

Geisons Darstellung der Figur Pasteur ist eine vernichtende Darstellung eines Mannes, der sich mehr um den Ruhm und das Prestige der „Entdeckung“ kümmert, als um die Einhaltung anerkannter wissenschaftlicher Methoden. Er war ein Mann, der verschwiegen, manipulativ und unethisch war; ein Mann, der das eine sagt und das andere tut. Er „passte“ seine Daten an, um sie an seine eigenen gewünschten Ziele anzupassen. Sogar seine Kollegen standen seiner Arbeit und den von ihm angewandten Praktiken skeptisch gegenüber. Allerdings hatte Pasteur mächtige Freunde, die ihn unterstützten, was die Opposition übertönte und letztendlich dazu führte, dass seine unwissenschaftlichen Theorien als die Keimtheorie akzeptiert wurden, die wir heute haben.
Während Geisons Arbeit einen unschätzbaren Einblick in den Charakter und die Arbeitsmoral eines Verrückten bietet, lieferte er auch zahlreiche Beweise gegen Pasteurs Tollwutforschung. Da Pasteur zugab, nie einen Mikroorganismus isoliert zu haben, der Tollwut verursachen könnte, basierte alles, was er zur Bekämpfung der Krankheit tat, auf reiner Vermutung. Pasteur ging davon aus, dass sich der Erreger in den Rückenmarksemulsionen befand, die er in die Gehirne anderer Tiere injizierte, obwohl er dort keine finden konnte. Wie bei jedem „Virus“ verfügte Pasteur über keine unabhängige Variable (dh gereinigte und isolierte Partikel), die er zur Feststellung von Ursache und Wirkung verwenden konnte. Er konnte nicht nachweisen, dass sich in seinen Impfungen ein Krankheitserreger befand. Wie Geison jedoch betonte, befand sich in seiner injizierbaren Zubereitung ein neurotropes Mittel, und da seine Impfstoffe Laborprodukte waren, bestand die sehr realistische Möglichkeit, dass es sich bei der nach der Impfung beobachteten Krankheit um eine Krankheit handelte, die Pasteur selbst geschaffen hatte: künstliche Tollwut oder Labortollwut. War Tollwut nichts anderes als eine durch Impfungen verursachte Krankheit, da Tollwut beim Menschen selten vorkam und die meisten Fälle symptomlos verliefen und/oder ohne Behandlung geheilt wurden?
Ein Papier aus dem Jahr 1951 liefert den Beweis, dass genau dies geschehen ist. Nachdem der Einsatz des Pasteur-Tollwutimpfstoffs immer weiter verbreitet wurde, häuften sich die Fachliteratur über schwere Reaktionen, darunter auch Todesfälle, nach der Behandlung. Die Reaktionen wurden in zwei Typen unterteilt: solche, die extraneural waren (ohne Beteiligung des Nervensystems) und solche, die neuronal waren (die das Nervensystem betrafen). Sogar Joseph Meister, der Junge, den Pasteur von der Tollwut „geheilt“ hatte, soll während seiner Behandlung extraneurale Symptome gehabt haben. Die Sterblichkeit derjenigen, bei denen neuronale Auswirkungen auftraten, wurde auf 40 % geschätzt. Es gab zwei verschiedene Theorien darüber, warum diese Reaktionen auftraten. Die erste Theorie besagte, dass es sich um eine toxische Reaktion auf das in den Präparaten verwendete Nervengewebe handelte. Die zweite Theorie ging von einem „Virus“ aus. Interessanterweise gab es im Fall des angenommenen „Virus“ Ähnlichkeiten in der mikroskopischen und groben Pathologie der gegen Tollwut geimpften Enzephalomyelitis, der „echten“ Tollwut und der nicht geimpften Enzephalomyelitis, die Pocken verkompliziert. Einige Forscher fanden sogar heraus, dass Impfungen gegen Masern, Pocken und Tollwut klinische und pathologische Ähnlichkeiten hinsichtlich der neurologischen Komplikationen der Krankheiten aufwiesen:
NEUROLOGISCHE KOMPLIKATIONEN DER Tollwutimpfung
„Als es Louis Pasteur gelang, in Joseph Meister (1885) das Auftreten von Tollwut nach dem Biss eines tollwütigen Hundes zu verhindern, bot sich den Menschen neue Hoffnung, die zuvor zum sicheren Tod verurteilt gewesen wären. In den folgenden Jahren zeigte sich jedoch, dass der Einsatz von Tollwutimpfstoffen nicht ohne Risiko war. Berichte über verschiedene Reaktionen, von denen einige tödlich waren, häuften sich in der Literatur, und die ätiologischen Faktoren dieser Komplikationen wurden zu einem Streitthema, das bis zum heutigen Tag, etwa 64 Jahre nach der Entwicklung von Pasteurs Behandlung, anhält.“
ALLGEMEINE ÜBERLEGUNGEN
Die Reaktionen auf eine Tollwuttherapie wurden von Horack vollständig beschrieben und klassifiziert. Seine sieben Gruppen können unter zwei Hauptüberschriften zusammengefasst werden: dem extraneuralen und dem neuronalen Typ. Es gibt zwei Arten von extraneuralen Komplikationen, die nicht primär das Nervensystem betreffen:
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bei sensibilisierten Menschen kurz nach Beginn der Behandlung. Das Auftreten eines generalisierten urtikariellen Ausschlags , der auf Adrenalin reagiert.
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Lokale Reaktionen mit oder ohne systemischer Beteiligung, die von einfacher Rötung, Schwellung und Verhärtung an der Injektionsstelle bis hin zu einer schweren lokalen Reaktion reichen, die mit Kopfschmerzen, Unwohlsein, Fieber und Lymphadenopathie einhergeht. Es ist durchaus möglich, dass Joseph Meister unter der Behandlung von Louis Pasteur eine solche Reaktion hatte, da Vallery-Radott Pasteurs Beobachtungen über das Kind zitiert:
Die letzten drei Impfungen haben einige rosafarbene Flecken unter der Haut hinterlassen, die sich allmählich vergrößern und überhaupt nicht empfindlich sind. Es gibt einige Aktionen, die immer intensiver werden, je näher wir der endgültigen Impfung kommen, die am Donnerstag, dem 16. Juli, stattfinden wird.
Die neuronale Reaktion, die das Nervensystem betrifft, fällt normalerweise in eine von drei Formen:
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Die periphere Form, die häufig den Gesichtsnerv betrifft. Eine vollständige Genesung ist üblich.
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Die spinale Form tritt nach einer schweren lokalen Vorreaktion auf und äußert sich entweder als dorsolumbale Myelitis mit Parästhesien, Schließmuskelstörungen und Lähmungen der unteren Extremitäten oder als aufsteigende Lähmung vom Landry-Typ.
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Die zerebrale Form ohne Lähmung ist gekennzeichnet durch ein Prodrom von Adenopathie, Unwohlsein, Kopfschmerzen und Entzündungen an der Injektionsstelle und die anschließende Entwicklung von Schläfrigkeit, Nackensteifheit und Anzeichen eines erhöhten Hirndrucks, z. B. Bradykardie und Papillenödem.
Die Inzidenz neuroparalytischer Unfälle, die die Anwendung des Tollwutimpfstoffs erschweren, wurde von amerikanischen Autoren unterschiedlich angegeben und reicht von 1:280 behandelten Patienten in einer kleinen Serie bis zu 1:8.287 Patienten, die den Impfstoff erhielten (Tabelle 1).

Weltweite Statistiken hingegen, berichtet von Greenwood, beziffern die Inzidenz auf 1:5.814 bei einer Serie von 1.290.758 behandelten Patienten, mit einer Mortalität von 25 Prozent.
In 22 Fällen von neurologischen Reaktionen auf Tollwutimpfstoffe, die aus der Literatur stammen, war die große Mehrheit der Patienten zwischen 20 und 40 Jahre alt, und die Zahl der Männer übertraf die der Frauen um mehr als 2:1. Die Sterblichkeit in dieser Gruppe lag bei 40 Prozent.
In Michigan erhielten vom 1. Juli 1945 bis zum 31. März 1949 etwa 6.000 Patienten 84.122 Dosen Tollwutimpfstoff. In diesem Zeitraum+++++, darunter vier Fälle eines neuroparalytischen Unfalls mit einem Todesfall wurden 12 Fälle von Reaktionen aller Art auf den Tollwutimpfstoff gemeldet an das Gesundheitsministerium von Michigan. Dies stellt einen Fall einer postvakzinalen Beteiligung des Nervensystems bei 1.500 behandelten Patienten dar (Tabelle 2).
Von den vielen Theorien zur Ätiologie von Reaktionen auf eine Tollwutbehandlung lassen sich die derzeit Befürworter in zwei Gruppen einteilen: diejenigen, die das Nervengewebe im Impfstoff als Erreger vermuten, und diejenigen, die einen ursächlichen Virus vermuten.
Befürworter ersterer sind der Ansicht, dass die Reaktionen auf die toxische Wirkung eines Bestandteils des Nervengewebes im Impfstoff auf das Nervensystem des Empfängers zurückzuführen sind oder dass es sich um anaphylaktische oder allergische Reaktionen auf die wiederholte Injektion von Nervenproteinen im Impfstoff handelt. Stuart und Krikorian gehen davon aus, dass die Unfälle auf das injizierte Gehirngewebe zurückzuführen sind, und postulieren das Vorhandensein eines „Zytotoxins“ im normalen Gehirngewebe. Zur Untermauerung ihrer Ansichten bieten sie experimentelle Studien an Tieren an, bei denen durch die Injektion sowohl homologer als auch heterologer normaler Gehirnsubstanz Lähmungen hervorgerufen wurden. Sie räumen jedoch ein, dass eine individuelle Eigenart des Patienten wichtig sein kann. Andererseits kommt Hurst aus seinen Untersuchungen zu dem Schluss, dass die Beweise nicht ausreichen, um zu beweisen, dass das injizierte Hirngewebe per se für das Syndrom verantwortlich ist.
Schwentker und Rivers; Kabat, Wolf und Bezer sowie Morrison geben an, dass ihre Laboruntersuchungen sie zu der Annahme geführt haben, dass eine serologische Reaktion, die Produktion von Antikörpern gegen ein Antigen, auf die Injektion von Emulsionen von Nervengewebe stattfindet. Kirk und Ecker berichteten bei der Übertragung der Arbeit auf menschliche Probanden, dass sie einen erhöhten Antihirn-Antikörpertiter im Serum eines Patienten fanden, bei dem sich nach einer Tollwuttherapie eine Enzephalitis entwickelte. Diese Ergebnisse bestätigen die Theorie, dass Reaktionen auf Tollwutimpfstoffe anaphylaktisch oder allergisch sind. Horack berichtet, dass die Häufigkeit einer Allergie in der persönlichen oder familiären Vorgeschichte bei einer Gruppe von Patienten, die auf die Tollwutimpfung reagierten, deutlich höher war als bei einer Kontrollgruppe, die die Injektionen ohne Komplikationen vertragen hatte. Es kann nicht geleugnet werden, dass es bei der prophylaktischen Anwendung von Tollwutimpfstoffen zu anaphylaktischen Reaktionen kommt. Dorfman beschreibt einen Fall, bei dem kurz darauf ein Synkopenanfall mit pseudopodialer Quaddel und generalisierter Urtikaria auftrat die Injektion des Semple-Impfstoffs. Adrenalin wurde verabreicht und die Symptome verschwanden. Es wurde nachgewiesen, dass der Patient überempfindlich auf Kaninchenhaare reagierte.“
„Eine andere Gruppe von Forschern schließt sich der Hypothese an, dass die Reaktionen auf den Impfstoff durch ein Virus verursacht werden. Bassoe und Grinker kommen zu dem Schluss, dass das im Inokulum vorhandene fixierte Virus dafür verantwortlich ist. Sie stützen ihre Schlussfolgerungen auf Ähnlichkeiten in der mikroskopischen und groben Pathologie der gegen Tollwut geimpften Enzephalomyelitis, der echten Tollwut und der nicht geimpften Enzephalomyelitis, die Pocken kompliziert. Während Kelser 20 phenolisierte Impfstoffe durch ein Drahtsieb filterte, gewann er einige relativ grobe Partikel zurück, die in Kochsalzlösung suspendiert und Kaninchen intrazerebral injiziert wurden. Bei diesen Tieren wurde ein fixiertes Tollwutvirus erzeugt. Seiner Ansicht nach habe die Phenolisierung des Impfstoffs die Partikel „verbrannt“ und das Virus in den tieferen Teilen geschützt. Deshalb, so argumentiert er, können lebensfähige, fixierte Viren pathogen werden und tun dies auch oft.
Babonneix und Sigwald postulieren, dass das fixierte Virus im Impfstoff einen latenten Mikroorganismus aktiviert, der im Nervensystem des Impfstoffempfängers vorhanden ist. Sie ziehen eine Parallele zwischen dieser Wirkung und der des Virus im Pockenimpfstoff, der laut Levaditi und Nicolai das Nervensystem der Person, die gegen das Herpesenzephalitisvirus geimpft wurde, sensibilisiert.
Marsden und Hurst glauben, dass Masern-, Pocken- und Tollwutimpfungen prädisponierende Faktoren für ein unabhängiges Exanthem sind, das sie als „akute perivaskuläre Myelinoklasis“ bezeichnen. Als Beweis führen sie beobachtete klinische und pathologische Ähnlichkeiten bei den sogenannten neurologischen Komplikationen dieser Erkrankungen an.“
doi:10.1001/archneurpsyc.1951.02320010022002

Dies ist nicht die einzige Studie, die Beweise dafür liefert, dass die Tollwutimpfung die mit der Krankheit verbundenen neurologischen Symptome verursacht. Hier sind einige kurze Ausschnitte aus anderen Studien im Laufe der Jahre, die ähnliche Ergebnisse hervorheben:
Ab 1960:
NEUROLOGISCHE KOMPLIKATIONEN DES ANTIRABIKA-IMPFSTOFFS
„Neuroparalytische Komplikationen treten bei 1 von 287 bis 1 von 8.287 Personen auf, die den Pasteur-Tollwutimpfstoff erhalten . Greenwood stellte weltweit bei einer Gesamtserie von 1.297.758 behandelten Patienten einen Gesamtvorfall einer Reaktion auf 5.814 Behandlungen fest. In derselben Serie gab es 56 Todesfälle, was einer Mortalität von 25 % bei denjenigen entspricht, die an einer neuroparalytischen Komplikation litten. Latimer und Mitarbeiter berichteten von einer Mortalität von 40 % in 22 Fällen neurologischer Komplikationen, über die in der Literatur berichtet wurde. Ein Tollwutimpfstoff, der aus auf Entenembryonen gezüchteten Viren hergestellt wird, ist jetzt im Handel erhältlich. Dieses Präparat wird den Einsatz von Impfstoffen, die aus dem Zentralnervensystem von Kaninchen hergestellt werden, erheblich reduzieren. Bestimmte Personen vertragen den Impfstoff gegen Vogelembryonen jedoch möglicherweise nicht, sodass es unwahrscheinlich erscheint, dass das Präparat für das Zentralnervensystem von Kaninchen (Pasteur-Impfstoff) völlig außer Gebrauch geraten wird.“
Ab 1988:
Eine hohe Rate neurologischer Komplikationen nach der Semple-Tollwutimpfung
„Ein tödlicher Fall von Enzephalitis aufgrund des Tollwutimpfstoffs Semple (phenolisiertes Schafshirn) löste eine Suche nach neurologischen Komplikationen bei 722 Empfängern von zwei Impfstoffchargen aus, die im Juni und Juli 1984 in Bangkok, Thailand, verabreicht wurden. Eine Überprüfung aller Patienten, die mit aufgenommen wurden Bei der Untersuchung neurologischer Symptome von Juni bis August 1984 in den fünf großen Lehrkrankenhäusern in Bangkok wurden 6 Fälle (0,83 %), einschließlich des Indexfalls, gefunden, die den Impfstoff erhalten hatten. In allen 6 Fällen konnte eine Tollwutinfektion ausgeschlossen werden. 4 Patienten hatten eine Meningitis und 2 eine Meningoenzephalitis.“
Ab 1996:
Neurologische Komplikationen bei Erwachsenen nach Tollwutimpfung, hergestellt aus tierischem Gehirn
„ Schlussfolgerung: Der Semple-Typ-Impfstoff gegen Nervengewebe erwachsener Tiere führt bei Erwachsenen zu einer inakzeptablen Rate an schweren neurologischen Komplikationen nach der Impfung. Für die Tollwutimpfung nach der Exposition sollte ein humaner diploidzelliger Tollwutimpfstoff verwendet werden.“
Ab 2003:
Neurologische Komplikationen von Tollwutimpfstoffen
„In einigen Ländern, darunter auch Indien, werden Tollwutimpfstoffe mit neuronalen Elementen eingesetzt. Wir berichten über drei Fälle, bei denen nach der Anwendung dieser Impfstoffe verschiedene neurologische Komplikationen auftraten. Zu den vorliegenden Manifestationen gehörten Enzephalitis, Radikulitis und akute entzündliche demyelinisierende Polyradikuloneuropathie. Diese neurologischen Komplikationen werden hervorgehoben, so dass wissenschaftliche Erkenntnisse die Gemeinschaft dazu zwingen, die Verwendung der Tollwutimpfstoffe gegen Nervengewebe einzustellen. Zur Postexpositionsprophylaxe sollten Tollwutimpfstoffe aus Zellkulturen der neueren Generation gegenüber Tollwutimpfstoffen aus Nervengewebe bevorzugt werden.“


Zusammgefasst in Kurzform:
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In mindestens zwei bedeutenden Fällen hat Louis Pasteur über seine wissenschaftlichen Methoden gelogen
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Er eignete sich eine Idee eines Konkurrenten an und führte Menschenexperimente durch, die damals wie heute als unethisch gelten würden
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Gerald L. Geison, ein führender Pasteur-Gelehrter, kam zu dem Schluss, dass Pasteur „die Anforderungen des Kongresses nicht bestanden hätte“, wenn seine wissenschaftlichen Methoden heute unter die Lupe genommen würden
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Er wies seine Familie sorgfältig an, seine Tagebücher niemandem zu zeigen
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Geison fand schließlich „ethisch zweifelhaftes Verhalten“ bei Pasteurs berühmten Anthrax- und Tollwutimpfstoffen
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Pasteur nahm impulsiv die öffentliche Herausforderung an, die Wirksamkeit seines Anthrax-Impfstoffs zu demonstrieren, trotz der privaten Bestürzung seiner eigenen Kollegen und seiner eigenen inneren Zweifel, dass sein Impfstoff wirklich einsatzbereit war
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Laut einer Fußnote in einem seiner Labornotizbücher hatte Pasteur bei der Herausforderung einen anderen Impfstoffansatz als den von ihm propagierten verwendet, bei dem der Milzbrand mit Chemikalien behandelt wurde, um ihn zu schwächen, anstatt ihn Sauerstoff auszusetzen
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Pasteur „schob einen Rivalen beiseite“, Jean-Joseph Henri Toussaint, einen unbekannten Tierarzt , der zuerst den chemisch behandelten Impfstoff entwickelte und Pasteurs Labor besucht hatte, um darüber zu diskutieren
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Laut Geison „hat Pasteur die Öffentlichkeit und die wissenschaftliche Gemeinschaft absichtlich über die genaue Natur des von ihm verwendeten Impfstoffs getäuscht“, sagte Geison und nannte es einen „klaren Fall wissenschaftlichen Fehlverhaltens“. . . Er wusste genau, dass er log.“
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Pasteur verwendete seinen Tollwutimpfstoff beim 9-jährigen Joseph Meister und veröffentlichte drei Monate später einen Artikel, in dem er berichtete, dass sein Tollwutimpfstoff zuvor an 50 Hunden ohne einen einzigen Fehler getestet worden war, bevor er ihn zur Behandlung des Jungen einsetzte
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Aber Geison entdeckte anhand der Notizbücher, dass dies „um es freundlich auszudrücken, eine sehr irreführende Darstellung“ war.
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Pasteur hatte einen Impfstoff ausgiebig an Hunden getestet, der genau das Gegenteil von dem bei Meister war
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Pasteur hatte keine schlüssigen Tierversuche, die bewiesen hätten, dass die Technik funktionierte
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Es gab keine experimentellen Beweise für seine veröffentlichten Behauptungen über das Ausmaß der Sicherheit und Wirksamkeit des Impfstoffs bei Tieren vor dem Tollwutversuch am Menschen
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Pasteurs Botschaft an die zeitgenössische Wissenschaft bestünde laut Geison darin, das „hoffnungslos irreführende“ Bild der Wissenschaft als „einfach objektiv und vorurteilslos“ zu durchbrechen, einen Mythos, den Wissenschaftler aufrechterhalten haben, um ihre Arbeit voranzutreiben und einen „privilegierten Status“ zu erlangen

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Tollwut war beim Menschen schon immer selten
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Tollwut ist keine Infektionskrankheit im üblichen Sinne; es wird nicht von Mensch zu Mensch übertragen
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Aufgrund dieser beiden Merkmale schien eine allgemeine oder obligatorische Impfung im Hinblick auf Tollwut nie angemessen
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Eine Besonderheit der Tollwut ist die lange Inkubationszeit ohne erkennbare Symptome
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Keine andere tödliche Krankheit mit schnellem klinischen Verlauf kommt der Tollwut in der Inkubationszeit nahe – normalerweise sechs bis acht Wochen, manchmal aber auch ein Jahr oder länger
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Unglücklicherweise für Pasteur und seine Nachfolger besteht ein sehr hohes Maß an Unsicherheit hinsichtlich des Zusammenhangs zwischen Tierbissen und dem anschließenden Auftreten von Tollwut – selbst wenn das beißende Tier nachweislich tollwütig ist
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Während die Sterblichkeit bei klinischer Tollwut praktisch 100 Prozent beträgt, ist die Gefahr des Todes durch den Biss eines tollwütigen Tieres deutlich geringer
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Das Risiko hängt von mehreren Faktoren ab, darunter:
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Die Art des angreifenden Tieres (z. B. Wolfs- und Katzenbisse stellen ein deutlich höheres Risiko dar als Hundebisse)
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Die Lage und Tiefe der Bisse
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Die Anwendung oder der Zeitpunkt der Kauterisation
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Schätzungen zufolge liegt das Risiko, sich durch Bisse tollwütiger Tiere mit Tollwut zu infizieren, zwischen 80 Prozent und 0,5 Prozent
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Es ist vielleicht sinnlos, sich auf einen aussagekräftigen „Durchschnitt“-Wert innerhalb dieser Spanne festzulegen, aber Pasteur selbst schätzte, dass 16 Prozent der von tollwütigen Hunden gebissenen Menschen irgendwann an Tollwut sterben würden, wenn sie sich nicht seiner neuen Behandlung unterziehen würden
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Die meisten Opfer tollwütiger Tierbisse könnten auf eine Behandlung verzichten, ohne in der Zukunft unangenehme Folgen zu erleiden
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Natürlich bergen alle therapeutischen oder präventiven Maßnahmen ein gewisses Maß an Unsicherheit und bergen ein gewisses Schadensrisiko
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Bei der Impfung des Opfers eines Tierbisses gegen Tollwut kann man nie sicher sein, dass die behandelte Person tatsächlich an der Krankheit erkrankt ist
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Man kann daher nie sicher sein , ob die Behandlung für ihn oder andere überhaupt einen potenziellen Nutzen bringt
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Bei jeder Impfung gegen Tollwut handelt es sich zwangsläufig um eine Form nichttherapeutischer menschlicher Experimente ohne potenziellen Nutzen für die Gesellschaft als Ganzes
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Pasteurs Impfstoffe waren, anders als Jenners Impfstoff gegen Pocken, Produkte des Labors
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Diese Eigenschaft von Pasteurs Tollwutimpfstoff ließ die schreckliche Möglichkeit entstehen, dass man nun gezwungen sein könnte, sich mit einer neuartigen Krankheit auseinanderzusetzen, die Pasteur selbst geschaffen hatte: künstliche oder Labor-Tollwut
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Als Beweis dafür, dass ihre Angst eine gewisse Grundlage in der Realität hatte, verwiesen Kritiker schon früh auf die Häufigkeit, mit der die „paralytische“ Form der Tollwut nach Pasteurs Behandlungen aufzutreten schien, im Gegensatz zu ihrer angeblichen Seltenheit unter natürlichen Bedingungen
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Diese medizinischen Kritiker beklagten sich auch darüber, dass Pasteurs Verwendung eines „lebenden“ neurotropen Impfstoffs die Diagnose bei allen geimpften Personen, die später nervöse Symptome entwickelten, erschwerte
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Pasteurs Arbeit war nicht wirklich wissenschaftlich, hielt da er die Einzelheiten seiner Behandlung geheim
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Er sagte sowohl zu viel als auch zu wenig über seine Tollwutbehandlung – genug, um Anerkennung und Steuererträge zu erregen, aber zu wenig, um eine unabhängige Beurteilung seiner Behauptungen zu ermöglichen
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In den frühen 1880er Jahren führten seine dramatischen Behauptungen über erfolgreiche Impfungen gegen Hühnercholera und Anthrax bei Schafen zu Vorwürfen unzulässiger Geheimhaltung
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Pasteur verteidigte sich, indem er auf die Gefahr einer fatalen Katastrophe hinwies, wenn die Einzelheiten seiner Methode auch weniger Erfahrenen als ihm und seinen Mitarbeitern bekannt würden
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Pasteurs anfängliche Geheimhaltung und Zurückhaltung trugen dazu bei, eine allgemeinere Debatte darüber zu entfachen, ob seine Arbeit über Tollwut den Standards einer wirklich wissenschaftlichen Forschung entsprach oder nicht
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Pasteur hatte für seine Behandlung keine theoretische Grundlage geliefert
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Pasteur war berühmt für seine Krankheitskeimtheorie, gab jedoch zu, dass es ihm nicht gelungen war, den Mikroorganismus zu isolieren, der vermutlich für die Tollwut verantwortlich ist
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Sein Tollwutimpfstoff war durch „empirische“ Manipulation des Rückenmarks tollwütiger Menschen gewonnen worden
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Pasteur behauptete nüchtern, dass die „wissenschaftliche Grundlage“ seiner Behandlung „in der Möglichkeit liege, Tieren durch die subkutane Injektion zunehmend virulenter Kaninchenrückenmarks Immunität gegen das „Virus“ der Straßentollwut zu verleihen
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M. Brouardel, ein Unterstützer von Pasteur, erklärte: „Was den Vorwurf angeht, der gegen die Methode gerichtet ist, sie sei antiwissenschaftlich, so gestehe ich, dass ich sie nicht verstehe. Nach dieser Einschätzung ist die Jenner-Impfung sogar noch antiwissenschaftlicher, denn sie bewahrt uns vor einer Krankheit [z. B. Pocken], indem sie uns eine andere [z. B. Kuhpocken] verursacht. „
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Für einen anderen Kritiker von Pasteur stellte sein Tollwutwerk nichts anderes als „durch Widerspruch verschönerten Empirismus“ dar.
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Pasteur wandte seine Behandlung beim Menschen an, ohne zuvor deren Sicherheit und Wirksamkeit bei Tieren nachgewiesen zu haben
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Pasteur konnte die Sicherheit und Wirksamkeit seiner Behandlung für Tiere nicht nachweisen, nachdem sie von einem tollwütigen Hund gebissen worden waren
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Seine „feuerfesten“ (das heißt immunen) Tiere waren erst vor dem Biss resistent geworden
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Pasteur behauptete, er habe bereits eine große Anzahl von Hunden nach dem Biss gegen Tollwut unempfindlich gemacht, doch Peter beklagte sich darüber, dass Pasteur nicht näher erläuterte, was er mit einer „großen Anzahl“ von Hunden meinte, und dass er weder Einzelheiten noch Beweise für seine Behauptung lieferte
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Peter erklärte, selbst wenn Pasteurs Behauptungen wahr wären ( was nicht stimmte ), könnten diese ersten Experimente nach dem Biss kaum den Wechsel von Pasteurs ursprünglicher Methode der Tollwutimpfung zu seiner „intensiven“ Methode rechtfertigen, die Peter als äußerst gefährlich erachtete und der er sie zuordnete wahrscheinliche Verantwortung für mindestens einen Todesfall unter Pasteurs menschlichen Untertanen
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Peters Anschuldigungen liefen auf den Vorwurf des „unfreiwilligen Mordes“ gegen Pasteur und seine Mitarbeiter hinaus
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Geison erklärte, dass , bis Pasteurs Labornotizbücher über Tollwut entschlüsselt und einer kritischen Prüfung unterzogen wurden wir die wörtliche Richtigkeit von Peters schwersten Anschuldigungen gegen Pasteur nicht beurteilen können ( zum Glück wissen wir jetzt, dass sich diese Anschuldigungen als wahr erwiesen haben, nachdem Geison die Notizbücher durchgesehen hat ).
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Es gibt glaubwürdige veröffentlichte Berichte, dass mehrere von Pasteurs eigenen Schülern an der Angemessenheit (oder zumindest der Weisheit) seiner frühen Menschenversuche zweifelten
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Unter diesen Überläufern fiel besonders der scharfsinnigste seiner Mitarbeiter in Sachen Tollwut auf, Emile Roux, der sich Berichten zufolge weigerte, den ersten Behandlungsbericht zu unterschreiben
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Pasteurs spätere und weniger berühmte Arbeiten über Tollwut (in einer Abhandlung vom November 1886) enthalten sein eigenes Eingeständnis, dass er zu dem Zeitpunkt, als er Joseph Meister behandelte, die Wirksamkeit seiner Behandlung bei Tieren, die zuvor mit Tollwut geimpft worden waren, noch nicht nachgewiesen hatte Der entscheidendste Weg ist die intrakranielle Impfung gewöhnlicher Hunde-Tollwut direkt auf die Dura mater nach der Trepanation
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Als Meister im Juli 1885 in seinem Labor erschien, behauptete Pasteur, er habe bereits fünfzig Hunde gegen Tollwut immun gemacht, „ohne einen einzigen Misserfolg erlitten zu haben“, doch Pasteur lieferte keinerlei Beweise für diese Behauptung
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Pasteur schrieb in denselben Memoiren auch: „Meine fünfzig Hunde waren zwar nicht gebissen worden, bevor ich sie resistent gegen Tollwut machte.“
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Pasteur machte keine weiteren Angaben zu Art, Zielen oder Einzelheiten der Experimente, in denen er Immunhunde gezüchtet hatte
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Es ist nicht einmal klar, ob sie mit der gleichen Methode behandelt wurden wie Meister , das heißt durch die tägliche Impfung zunehmend virulenter Rückenmarks
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Pasteur verwendete die in seinen eigenen Laborbüchern enthaltenen Ergebnisse nie zur Verteidigung seiner Behandlungsmethode

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In den Jahren nach der Impfung von Joseph Meister durch Pasteur wurde deutlich, dass der Einsatz von Tollwutimpfstoffen nicht ohne Risiko war
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Berichte über In der Literatur häuften sich verschiedene Reaktionen, von denen einige tödlich waren, und die ätiologischen Faktoren dieser Komplikationen wurden umstritten
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Es gibt zwei Arten von Tollwutimpfverletzungen: extraneurale und neuronale Verletzungen :
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Extraneural
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Ein generalisierter urtikariabedingter Ausschlag
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Lokale Reaktionen mit oder ohne systemischer Beteiligung, die von einfacher Rötung, Schwellung und Verhärtung an der Injektionsstelle bis hin zu einer schweren lokalen Reaktion reichen, die mit Kopfschmerzen, Unwohlsein, Fieber und Lymphadenopathie einhergeht.
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Es wird vermutet, dass Joseph Meister unter extraneuralen Symptomen gelitten hat
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Neuronal
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Die periphere Form, die häufig den Gesichtsnerv betrifft. Eine vollständige Genesung ist üblich.
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Die spinale Form tritt nach einer schweren lokalen Vorreaktion auf und äußert sich entweder als dorsolumbale Myelitis mit Parästhesien, Schließmuskelstörungen und Lähmungen der unteren Extremitäten oder als aufsteigende Lähmung vom Landry-Typ.
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Die zerebrale Form ohne Lähmung ist gekennzeichnet durch ein Prodrom von Adenopathie, Unwohlsein, Kopfschmerzen und Entzündungen an der Injektionsstelle und die anschließende Entwicklung von Schläfrigkeit, Nackensteifheit und Anzeichen eines erhöhten Hirndrucks, z. B. Bradykardie und Papillenödem.
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Die Inzidenz neuroparalytischer Unfälle, die die Anwendung des Tollwutimpfstoffs erschweren, wurde von amerikanischen Autoren unterschiedlich angegeben und reicht von 1:280 behandelten Patienten in einer kleinen Serie bis zu 1:8.287 Patienten, die den Impfstoff erhielten
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Zu diesen Nebenwirkungen gab es zwei Theorien:
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Diejenigen, die das Nervengewebe im Impfstoff als Erreger vermuten
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Diejenigen, die einen schuldhaften „Virus“ vermuten
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Befürworter ersterer sind der Ansicht, dass die Reaktionen auf die toxische Wirkung eines Bestandteils des Nervengewebes im Impfstoff auf das Nervensystem des Empfängers zurückzuführen sind oder dass es sich um anaphylaktische oder allergische Reaktionen auf die wiederholte Injektion von Nervenproteinen im Impfstoff handelt
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Stuart und Krikorian gehen davon aus, dass die Unfälle auf das injizierte Hirngewebe zurückzuführen sind, und postulieren das Vorhandensein eines „Zytotoxins“ im normalen Hirngewebe
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Schwentker und Flüsse; Kabat, Wolf und Bezer sowie Morrison geben an, dass ihre Laboruntersuchungen sie zu der Annahme geführt haben, dass eine serologische Reaktion, die Produktion von Antikörpern gegen ein Antigen, auf die Injektion von Emulsionen von Nervengewebe stattfindet
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Es kann nicht geleugnet werden, dass es anaphylaktischen Reaktionen kommt bei der prophylaktischen Anwendung von Tollwutimpfstoffen zu
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ein Synkopenanfall mit einer pseudopodialen Quaddel und generalisierter Urtikaria auftrat Dorfman beschreibt einen Fall, bei dem innerhalb kurzer Zeit nach der Injektion des Semple-Impfstoffs
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Nach Verabreichung von Adrenalin verschwanden die Symptome und es wurde nachgewiesen, dass der Patient überempfindlich gegen Kaninchenhaare war
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Bassoe und Grinker kommen zu dem Schluss, dass das im Inokulum vorhandene fixierte „Virus“ dafür verantwortlich ist, und stützen ihre Schlussfolgerungen auf Ähnlichkeiten in der mikroskopischen und groben Pathologie der gegen Tollwut geimpften Enzephalomyelitis, der echten Tollwut und der nicht geimpften Enzephalomyelitis, die Pocken kompliziert
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Während Kelser phenolisierte Impfstoffe durch ein Drahtsieb filterte, gewann er einige relativ grobe Partikel zurück, die in Kochsalzlösung suspendiert und Kaninchen intrazerebral injiziert wurden
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Bei diesen Tieren wurde das Tollwutvirus mit festem „Virus“ produziert
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Babonneix und Sigwald postulieren, dass das fixierte „Virus“ im Impfstoff einen latenten Mikroorganismus aktiviert, der im Nervensystem des Impfstoffempfängers vorhanden ist
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Marsden und Hurst glauben, dass Impfungen gegen Masern, Pocken und Tollwut prädisponierende Faktoren für ein unabhängiges Exanthem sind, das sie als „akute perivaskuläre Myelinoklasis“ bezeichnen.
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Als Beweis führen sie beobachtete klinische und pathologische Ähnlichkeiten bei den sogenannten neurologischen Komplikationen dieser Erkrankungen an
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Eine Studie aus dem Jahr 1960 ergab, dass neuroparalytische Komplikationen bei 1 von 287 bis 1 von 8.287 Personen auftreten, die den Pasteur-Tollwutimpfstoff erhalten
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Bei denjenigen, die an einer neuroparalytischen Komplikation litten, lag die Sterblichkeitsrate zwischen 25 und 40 %
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Ein Tollwutimpfstoff, der aus einem „Virus“ hergestellt wurde, das auf Entenembryonen gezüchtet wurde, wurde entwickelt, um den Einsatz von Impfstoffen, die aus dem Zentralnervensystem von Kaninchen hergestellt wurden, erheblich zu reduzieren
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Eine Studie aus dem Jahr 1988 untersuchte Semple (phenolisiertes Schafshirn), einen tödlichen Fall von Enzephalitis aufgrund des Tollwutimpfstoffs was eine Suche nach neurologischen Komplikationen auslöste
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Sie überprüften alle Patienten, die von Juni bis August 1984 mit neurologischen Symptomen in die fünf großen Lehrkrankenhäuser in Bangkok eingeliefert wurden, und fanden 6 Fälle (0,83 %), einschließlich des Indexfalls, die den Impfstoff erhalten hatten
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In allen 6 Fällen konnte eine Tollwutinfektion ausgeschlossen werden
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4 Patienten hatten eine Meningitis und 2 eine Meningoenzephalitis
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Eine Studie aus dem Jahr 1996 ergab, dass der Semple-Typ-Impfstoff gegen Nervengewebe erwachsener Tiere bei Erwachsenen zu einer inakzeptablen Rate an schweren neurologischen Komplikationen nach der Impfung führt
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Eine Studie aus dem Jahr 2003 untersuchte die Tollwutimpfstoffe mit neuronalen Elementen, die in einigen Ländern, darunter Indien, verwendet werden
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Sie berichteten über drei Fälle, bei denen nach der Anwendung dieser Impfstoffe verschiedene neurologische Komplikationen auftraten
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Zu den vorliegenden Manifestationen gehörten Enzephalitis, Radikulitis und akute entzündliche demyelinisierende Polyradikuloneuropathie.

Gerald Geison gewährte der Welt einen Einblick in die Figur von Louis Pasteur, dem Mann, der als Vater der Keimtheorie gilt, und es war keine schmeichelhafte Darstellung. Dass es von einem führenden Pasteur-Forscher bereitgestellt wurde, der Zugang zu seinen privaten Notizbüchern hatte, die eigentlich verborgen bleiben sollten, verleiht den Behauptungen definitiv Glaubwürdigkeit.
Die Darstellung dieses äußerst fehlerhaften Mannes deckt sich mit der Kritik seiner Zeitgenossen. Die Tatsache, dass die Beweise für Pasteurs unethische, manipulative und unwissenschaftliche Methoden aus seiner eigenen Hand kamen, ist poetische Gerechtigkeit.
Wenn ein Mann als unehrlich und nicht vertrauenswürdig gilt, sollte die von ihm geleistete Arbeit im gleichen Licht gesehen werden.
Tatsache ist, dass Pasteur seine eigenen Daten so korrigierte, dass sie seinen wissenschaftlichen Ambitionen entsprachen. Es gelang ihm nicht, einen Erreger einer Krankheit zu isolieren, die beim Menschen bekanntermaßen selten vorkommt und bei der sich eine Behandlung in den meisten Fällen als unnötig erwies. Selbst bei bestätigten Tollwutattacken kam es selten zu Symptomen und Todesfällen.
Der Einsatz der Tollwutimpfung dient der Prophylaxe, um mögliche Symptome zu stoppen. Es wurde jedoch gezeigt, dass der Impfstoff genau die gleichen Symptome hervorruft.
Wie bei den Pocken- und Polio-Impfstoffen ist dies ein weiterer offensichtlicher Fall, bei dem der Impfstoff genau die Krankheit hervorrief, vor der er schützen sollte, was den Mythos, dass es überhaupt ein Tollwut-„Virus“ gibt, aufrechterhalten hat.
Die gesamte medizinische Kabale ist auf Lügen aufgebaut; eine Lüge nach der anderen. Man könnte sagen, dass die Grundlage der großen Pharmaindustrie „pasteurisiert“ wurde und dass es sich um eine völlig fehlerhafte Grundlage handelt.
Geld kauft nie die Wahrheit, sondern verkauft eine Lüge nach der anderen mit Gewinn.
Ja, die Propaganda-Gehirnwäsche wurde uns mit der Tollwut bestens verkauft. Die Filme „Old Yeller“ und „Cujo“ sollte die Angst vor Tollwut verstärken und festigen. Sogar in dem Buch „To Kill A Mockingbird“ erschießt Atticus Finch einen tollwütigen Hund auf der Straße.
Über die gekauften und gesteuerten Medien wurde uns eine Lüge über eine künstliche Krankheit verkauft, die durch eine giftige Injektion verursacht wurde.
Dieselbe Szene auch in „Wer die Nachtigall stört“.
Die Weltherrscher und ihre Pharma haben eine großartige Programmierung im Angsthirn der Menschen manifestiert.
Zeit zur Deprogrammierung. 😉
Eine Kritik an Louis Pasteurs Tollwut-„Heilmittel“ von Thomas Dolan:
https://archive.org/details/jstor-1766935
M. Pasteur und Hydrophobie
Von Thomas M. Dolan, „The Contemporary Review“ und „Science“, 1890
Ein Dokument von Irucka Embry, das die „Keimtheorie der Krankheitsverursachung“ kritisiert:
https://www.questionuniverse.com/germs_disease_fraud.html
Keime können und werden keine Krankheiten verursachen: Die „Keimtheorie der Krankheitsverursachung“ ist eine Täuschung.
Wenn man bedenkt, dass es aus der Zeitschrift „Deutsche Ärzte“ 2010 stammt und als Wissenschaft bezeichnet wird.
Unglaublich, was Pasteur als Impfstoff bezeichnete, der vor Tollwut schützen sollte, und die medizinischen „Experten“ von heute applaudieren immer noch solch einem völlig unwissenschaftlichen Unsinn, der auf grausame und qualvolle Tierversuche basiert.
Es scheint, dass es im medizinischen Bereich viele Experten für Schwachsinn gibt; darunter leider auch Leute, die behaupten, dass Impfstoffe das Beste für Mensch und Tier sei. Sie sind entweder als Wissenschaftler völlig inkompetent, feige oder haben eigene gewinnbringende Interessen.
Auszug aus : https://t.me/projekt_immanuel/99
„Dadurch wurde der Speichel tollwütiger Hunde in eine Reihe von Tierarten wie Hühner, Kaninchen und Hunde geimpft und konnte so die Krankheit auch bei ihnen auslösen.“ Damit wurde die Übertragbarkeit eines Infektionserregers unabhängig von seiner Wirkung nachgewiesen (60 Jahre bevor Robert Koch den Milzbranderreger entdeckte). […]“
*impfen, impfen
Als Beweis für die Übertragbarkeit wird das absichtliche, manuelle Einbringen von Körperflüssigkeiten von einem Organismus in einen anderen angeführt.
„Er erhielt Gehirnmasse von einem Hund, der an Tollwut gestorben war. […]. Dann verabreichte er die Suspension submeningal mehreren Kaninchen, die daraufhin an Tollwut verstarben [… Damit war endgültig bewiesen, dass der Tollwut-Erreger […] das Nervensystem beeinflusst.“ Nun verabreichte Pasteur einem Hund die (vermutlich) den Erreger enthaltende Flüssigkeit direkt intrazerebral, was nach 14 Tagen ebenfalls zum Tod durch Tollwut führte.
*Suspensionsflüssigkeit, die Fragmente einer festen Substanz enthält, schwimmt „submeningeat unter der Gehirnhöhle **intrazerebral ins Gehirn.“
„Bizarre, grausame Folter, die an sich zwangsläufig zum Tod der Versuchstiere führen muss, gilt als wissenschaftlicher Beweis für einen Krankheitserreger“
Links:
WAHNSINN was als Wissenschaft durchgegangen ist ... und immer noch geht; insbesondere in der Virologie.
Es ist grausamste Folter von Tieren, um der ahnungslosen Bevölkerung giftige Arzneimittel der Pharma zu verkaufen.
In Geisons Buch fiel folgende Zeile über Tollwut besonders auf:
„Die meisten tollwütigen Hunde hatten Holzspäne und Stroh im Magen.“
Interessant! Denn es gibt viele Pflanzen und Bäume die für Hunde giftig sind. Die Mischung von bestimmten Hölzern und Pflanze könnte leicht ein Neurotoxin ergeben, wenn sie sich mit den Darmsäften von Hunden verbinden.
https://treesbyjake.com/trees-that-are-dangerous- to-pets/
Tatsächlich klingt die lange Inkubationszeit eher nach einem Nervengift als nach einem Virus, das sich angeblich mit fantastischer Geschwindigkeit vermehrt.
Diese Symptome resultieren wohl eher aus einem umweltbedingten Ursprung; höchstwahrscheinlich eine Vergiftung. Es könnte leicht von dem, was die Hunde gefressen haben, stammen, aber auch davon, dass Pestizide oder andere Giftstoffe auf oder in der Nähe des Futters verwendet wurden.
CDC-"Experten" können keine wissenschaftlichen Beweise für das "canine Parvovirus" oder die Ansteckung mit den Symptomen vorlegen
Pfizer-Vizepräsident erklärt: "Viren existieren nicht"
Die globale Elite benutzte die pharmazeutische Industrie, um das dreisteste Verbrechen gegen die Menschheit in der Geschichte zu begehen, so der ehemalige Vizepräsident und Chefwissenschaftler von Pfizer, Dr. Mike Yeardon, der die verdorbene Agenda des Globalisten-Pharma-Netzwerks aufgedeckt hat.
Dr. Yeadon hat bereits Beweise dafür vorgelegt, dass es sich bei den COVID-Impfstoffen um Biowaffen handelt, die zur Förderung der Entvölkerungspläne der Elite eingesetzt werden.
Aber das COVID-Kaninchenloch geht tiefer als das. Viel tiefer.
Laut Dr. Yeardon, der jahrzehntelang als leitender Angestellter bei Pfizer tätig war und alle Pfizer-Geheimnisse kennt, existiert das COVID-Virus gar nicht.
Und, warten Sie ab ... es gibt keinen Beweis dafür, dass Viren überhaupt existieren!
Die Covid-Plandemie war nichts weiter als eine globalistische Psycho-Operation, um die Menschheit in einen fortgeschrittenen Zustand der Massenbildungspsychose zu versetzen, so der ehemalige Pfizer-Vizepräsident.
Dr. Yeardon, der sich einer wachsenden Zahl führender Wissenschaftler angeschlossen hat, die sich über einen der größten Schwindel aller Zeiten äußern.
Die RKI-Protokolle haben nachgewiesen, dass es keine Covid-Pandemie gab!
Es gab keinen Anstieg der Krankenhauseinweisungen von Menschen mit Atemwegserkrankungen. Es gab keinen Anstieg der Todesfälle - vor der Einführung des Covid-Impfstoffs.
Tatsächlich gab es nach Angaben der deutschen Regierung überhaupt keine Pandemie, sondern nur eine streng choreografierte militärische Psy-Op, um die Massen einer Gehirnwäsche zu unterziehen, damit sie einen experimentellen Impfstoff mit katastrophalen Folgen akzeptieren.
Wie Yeadon erklärt, gab es keine Covid-Pandemie, aber die Psy-Op führte zur Ermordung von Millionen mit "einem monströsen, von langer Hand geplanten Angriff auf hilflose Zivilisten durch koordinierte, tödliche, zentrale Planung".
Nach Ansicht von Wissenschaftlern, die an der Spitze der Forschung stehen, sind diese Menschen nicht mit Viren infiziert. Es gibt einfach keinen Beweis dafür, dass Viren tatsächlich existieren.
Aus Anfragen zur Informationsfreiheit geht hervor, dass Gesundheits- und Wissenschaftseinrichtungen auf der ganzen Welt keine Aufzeichnungen über die Isolierung oder Reinigung von SARS-COV-2 haben ... Nirgendwo! Niemals!
Wie Dr. Tom Cowan erklärt, wäre es eine einfache Aufgabe, pathogene Viren zu isolieren und ihre Existenz zu beweisen, wenn es sie tatsächlich gäbe. Aber das medizinische Establishment ist nicht in der Lage, dies zu tun.
Sogenannte Viruskrankheiten sind einfach die Erfahrung, dass der Körper entgiftet.
Viren sind keine exogenen, pathogenen Entitäten. Sie sind lediglich die unvermeidlichen Abbaupartikel von gestresstem und abgestorbenem oder absterbendem Gewebe.
Das bedeutet, dass sie für andere Individuen nicht krankmachend sind. Sie sind nicht schädlich für andere Wesen.
Menschen können nicht mit ihrem Atem morden.
Warum also sind die Elite und das medizinische Establishment entschlossen, die große Lüge über Viren weiterhin zu verbreiten?
Weil die globale Elite, die mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) unter einer Decke steckt, weitere ruchlose Pläne für uns hat.
Sie wissen, dass ihre Massenvernichtungswaffen ohne eine Terrorkampagne, die von der Bedrohung durch einen "tödlichen Virus" angetrieben wird, nicht eingesetzt werden können.
Es gibt zwar keine Beweise dafür, dass es tatsächlich Viren gibt und deutsche Regierungsdaten zeigen, dass niemand an dem so genannten COVID-Virus gestorben ist, aber es gibt einen Berg von Beweisen, sowohl wissenschaftlicher als auch anekdotischer Art, die belegen, dass die Impfstoffe ein großes Unheil anrichten.
Dr. Mike Yeadon sagte, er habe "genug gelernt, um zu sagen, dass die Virologie völlig betrügerisch ist", aber er glaubt, dass die Menschen durch "psychologische Schutzmechanismen" möglicherweise "daran gehindert werden, neue Informationen zu akzeptieren", weshalb es schwierig sein kann, die Menschen mit unseren Warnungen zu erreichen.
Dr. Yeardon erwähnte, dass ihm ein Mensch gestand, dass sie nicht glauben wollte, was er ihr erzählte, "weil es einfach zu beängstigend war".
Das ist es, womit wir es zu tun haben. Unterschätzen Sie nicht die Macht der globalistischen Psy-Ops und der Massenbildungspsychose.
Es könnte nicht mehr auf dem Spiel stehen, weshalb Dutzende von führenden Wissenschaftlern die Korruption des Establishments und den Virenbetrug anprangern.
Dr. Sam Bailey erklärt uns, warum sie sich in die Reihen derer eingereiht hat, die sich gegen die Propaganda des medizinischen Establishments stellen.
Das medizinische Establishment hat Angst und kann die Existenz von Viren nicht beweisen, aber es steht einfach zu viel auf dem Spiel, als dass die Elite den gekauften und bezahlten Forschern erlauben würde, die Wahrheit zuzugeben.
Die Virusfanatiker bei der WHO setzen weiterhin die Version des Boogeyman des 21. Jahrhunderts ein, um die Massen zu terrorisieren und gefügig zu machen. Dr. Tedros und sein Hauptfinanzier Bill Gates benutzen die Bedrohung durch Krankheit X oder eine Vogelgrippe-Pandemie, um die Massen davon zu überzeugen, ihren teuflischen Plan zu unterstützen, die Nationen durch die Unterzeichnung des Pandemievertrags ihrer Souveränität zu berauben.
Künftige Generationen werden auf diese Zeit in der Geschichte zurückblicken und sich über die schiere Unverfrorenheit der globalen Elite wundern.
Wir dürfen nicht zulassen, dass sie Erfolg haben.
Weitere wichtige Informationen werden folgen!